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Kritiken

Kosmodrom-Stückewettbewerb ausgeschrieben: „Life in 2050“
Theater
30.01.2020 Manuela Schwaerzler

Auch dieses Jahr lädt das Kosmodrom, das sich als Plattform für junge AutorInnen und TheatermacherInnen etabliert hat, zur Teilnahme am Stückewettbewerb für die Foyer-Spielstätte des Theater Kosmos in Bregenz: AutorInnen bis zum 30. Lebensjahr können bis Ende Mai Stücke einreichen, die noch bei keinem Verlag erschienen und frei zur Uraufführung sind.

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«Zwei Tage, eine Nacht» im TAK - Tausend Euro für die Menschenwürde
Johanna Link und Antonia Jungwirth
Theater
30.01.2020 Anita Grüneis

Wollt ihr Sandra oder euren Bonus – diese Frage steht im Zentrum des Spielfilmdramas von Jean-Pierre und Luc Dardenne. Der 64-jährige Regisseur Martin Nimz hat den Film für die Bühne adaptiert, die Uraufführung fand am 18. Januar 2020 im Stadttheater Konstanz statt. Nun gastierte das Stück im TAK.

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Halsey: Manic
CD-Tipp
29.01.2020 Peter Füssl

„,Manic‘ is hip-hop, rock, country, fucking everything – because it’s so manic!”, erklärte Halsey der US-Ausgabe des “Rolling Stone”, und in der Tat hat sich der 25-jährige Superstar, der in keine Schublade passt und trotzdem extrem erfolgreich ist, beim dritten Album keinerlei Zwänge oder Selbstbeschränkungen in irgendeine Richtung auferlegt.

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Mozart in the Wind – Ein Performance-Konzert mit Natalie Fend und Florian Willeitner im Rahmen der Mozartwoche Salzburg
Das Ensemble von Pool of Invention bei den Proben für "Mozart in the Wind"  (© Pool of Invention<9
Tanz
26.01.2020 Mirjam Steinbock

Mozart lebt. Unter diesem Titel werden im Rahmen der von Rolando Villazón geleiteten Mozartwoche aktuell und noch bis 2. Februar rund 50 Veranstaltungen präsentiert. Daran beteiligt sind so renommierte InterpretInnen wie die Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim, Sir András Schiff oder Mitsuko Uchida. Auch jungen und zeitgenössischen KünstlerInnen bietet Villazón einen offenen Raum. Der deutsche Violinist, Komponist und Arrangeur Florian Willeitner erhielt von ihm den Auftrag, "Mozart in the Wind" auf die Bühne zu bringen. Willeitner bezeichnet das aus drei Akten bestehende Stück als Performance-Konzert und setzt es gemeinsam mit Pool of Invention um. Diesem spartenübergreifend arbeitenden Ensemble gehört auch die Vorarlberger Choreografin Natalie Fend an und ich erfuhr im Gespräch mit ihr einiges über die Hintergründe des Projekts.

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Jojo Rabbit
Luftsprünge für Hitler
Film / Kino
24.01.2020 Gunnar Landsgesell

Eine Nazi-Komödie wie sie nur die Amerikaner inszenieren können. "Komm, gib mir deine Hand" von den Beatles und dazu die NS-begeisterten Massen auf Archivmaterialien, das hat schon was. "Jojo Rabbit" hat aber auch einen ernsten Teil, die Freundschaft eines HJ-Jungen und eines jüdischen Mädchens.

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Die Leichtigkeit und die Schwere der Farbe - Malerei pur in der Bludenzer Galerie allerArt
Marl Milloff: o.T., Öl auf Holz - Detail (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
23.01.2020 Karlheinz Pichler

In der Auftaktausstellung des neuen Jahres in der Galerie allerArt in Bludenz geht es im Wesentlichen um „Radikale Malerei“, deren Inhalt die Malerei selber, und deren Sinn ihr direktes Erleben ist. Kuratiert wird die Ausstellung vom einstigen Oswald-Oberhuber-Schüler Manfred Egender. Mit ihm als neuem Programmverantwortlichen kehrt die Galerie allerArt nach einem dreijährigen Intermezzo mit der Kunsthistorikerin Andrea Fink wieder zu ihrem ursprünglichen Modell des Künstlerkuratorenprinzips zurück.

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Aktuell in den Filmclubs (24.1. - 30.1. 2020)
Fahim – Das Wunder von Marseille
Film / Kino
23.01.2020 Walter Gasperi

Der Spielboden Dornbirn zeigt diese Woche im Rahmen der Animadok-Filmreihe nochmals Anja Kofmels starkes Langfilmdebüt „Chris the Swiss“. Das TaSKino Feldkirch präsentiert dagegen mit „Fahim – Das Wunder von Marseille“ ein Feelgood-Movie über ein achtjähriges Schachgenie aus Bangladesch, das mit seinem Vater in Frankreich um Asyl ansucht.

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Esaus erfüllte Sehnsucht – eine lukullische Hommage in Schwärzlers feinem Literatursalon
Dr. Jürgen Thaler
Literatur
22.01.2020 Dagmar Ullmann-Bautz

Seit Oktober 2016 veranstaltet das Hotel Schwärzler in Zusammenarbeit mit Literatur Vorarlberg und dem Theater Kosmos Schwärzlers feinen Literatursalon. In einem kleinen, fast intimen Kreis stellt ein nicht zuvor genannter, aber nicht unbekannter Gast ihr bzw. sein Lieblingsbuch vor, ein Werk, das sie oder ihn beeinflusst und begleitet hat. Und jedes Mal ist es ein wohlgehütetes Geheimnis, wer denn nun Gast des jeweiligen Abends sein wird.

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Langer Atem für tollkühne musikalische Loopings – der Klarinettist Sebastian Manz brillierte mit dem Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung von Leslie Suganandarajah
Der Klarinettist Sebastian Manz hatte als Solist im Klarinettenkonzert von Jean Françaix "seinen" Auftritt, denn er agierte gleichermaßen als souveräner Musiker und Entertainer.
Musik / Konzert
20.01.2020 Silvia Thurner

Beim vierten Abonnementkonzert unterhielten das Symphonieorchester Vorarlberg und der Dirigent Leslie Suganandarajah die Zuhörenden mit einem ereignisreichen Programm. Der in Vorarlberg gut bekannte Klarinettist Sebastian Manz ist nicht nur ein bewundernswert souveräner Musiker, sondern auch ein Entertainer. Wie für den quirligen Klarinettisten geschaffen, wirkte das Klarinettenkonzert von Jean Françaix. Die mitreißende Werkdeutung im Bregenzer Festspielhaus wurde zum umjubelten Höhepunkt des Konzertabends.

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Beethovens Klaviermusik in jeder Phrase verinnerlicht – Rudolf Buchbinder musizierte mit den Wiener Symphonikern und faszinierte die Zuhörenden
Rudolf Buchbinder faszinierte als Interpret der Klavierkonzerte Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 3  von Ludwig van Beethoven die Zuhörenden im Bregenzer Festspielhaus. Vom Instrument aus leitete er die Wiener Symphoniker und beeindruckte nicht nur mit seinen musikalischen Qualitäten, sondern auch mit seiner mentalen Kraft. Alle drei Klavierkonzerte spielte und dirigierte der 73-jährige Musiker auswendig.
Musik / Konzert
19.01.2020 Silvia Thurner

Das erste Bregenzer Meisterkonzert des neuen Jahres war ein Ereignis der Superlative, denn einer der renommiertesten Interpreten der Beethoven-Klavierkonzerte, Rudolf Buchbinder, bot mit den Wiener Symphonikern gleich drei Klavierkonzerte dar. Die gehaltvollen Werkdeutungen machten Beethovens spezifische kompositionstechnische Raffinesse erlebbar. Darüber hinaus brachten die emotionale Kraft des Solisten und seine bewundernswert vielfältige musikalische Ausdruckspalette eine höchst konzentrierte und energiegeladene Atmosphäre ins Bregenzer Festspielhaus.

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