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Kritiken

Werkstatt Geschichte Bregenzerwald – wie weiter?
Die Werkstatt Geschichte versteht sich als Vernetzungsplattform aller in der Talschaft Bregenzerwald tätigen Gedächtnis- und Bildungsinstitutionen (Museen, Archiv, Heimatpflegeverein Bregenzerwald, Schulen), der Ortschronist:innen und aller interessierten Vereine und Personen.
Aktuell
04.07.2022 Kurt Bereuter

Nachdem die Werkstatt Geschichte im Bregenzerwald seit fast einem Jahr im Rahmen eines Leader-Kleinprojektes gefördert wird und auch schon mit Veranstaltungen in die Öffentlichkeit ging, fand nun am 22. Juni ein Vernetzungstreffen mit Gedächtnisinstitutionen im Bregenzerwald statt, um diesen das Konzept vorzustellen. Wie nun weiter?

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KULTUR-Jobbörse für offene Stellen im Kulturbereich rund um den Bodensee
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04.07.2022 Manuela Schwaerzler

Sie bietet allen kulturinteressierten Jobsuchenden einen Überblick über Stellenangebote in Vorarlberg, Liechtenstein, Süddeutschland und der Ostschweiz und hilft allen Kulturinstitutionen in dieser Region, engagierte Mitarbeiter:innen zu finden.

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Gerd Menia: „verwoben“ – Ausstellung in Schwarzach
„… wie durch ein Brennglas hervorgehobene Einblicke in einen Mikrokosmos,“ Daniela Egger zu Gerd Menias „verwoben“ (© Gerd Menia)
Ausstellung
01.07.2022 Peter Niedermair

Im Foyer der IMA Schelling Austria in der Gebhard-Schwärzler-Str. 34 in Schwarzach stellt Gerd Menia neue Großformate und kleinere Akte aus. Der 1961 in Hard geborene Künstler lebt in Hard und arbeitet in einem großen, geräumigen, nordwestbelichteten Atelier, das er auch als Ausstellungsraum nutzt. Hier entstand die Serie „verwoben“, die er in einen kultur- und kunsthistorischen Kontext stellt: „Mono no Aware“ – eine „japanische Redewendung für das Bewusstsein der Vergänglichkeit oder auch für die Seele der Dinge“.

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„immer wenn ich falle: Klippenspringerin" – Uraufführung des Stückes von Raoul Eisele im Rahmen des Kosmodroms im Theater Kosmos
Im Stück füngiert das Schwimmbad als Erinnerungsstätte, der Swimmingpool wird zum Ort der un:scheinbaren Vereinsamung. (Foto: Mandy Hanke)
Theater
01.07.2022 Peter Niedermair

Im Theater Kosmos hatte die „Klippenspringerin“, ein Stück von Raoul Eisele, gestern Abend Premiere. Heute Freitag und morgen Samstag, 1. und 2. Juli, treten in der vortrefflichen Inszenierung, Regie Michaela Vogel, die drei exzellent agierenden Schauspielerinnen Laura Dittmann, Kaija Ledergerber und Maria Strauss nochmals auf die Bühne. Der Besuch der 60-minütigen Inszenierung mit dramatischem Tiefgang in der Kosmodrom Reihe lohnt den Weg ins Theater.

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Der beste Film aller Zeiten
Ungewöhnliches Setting für eine Film-im-Film-Komödie: Ein leergeräumtes Millionärsanwesen, das den Blick ganz auf die Akteure lenkt.
Film / Kino
01.07.2022 Gunnar Landsgesell

Nicht der erste Film, der das Showbusiness auf die Schaufel nimmt, aber eine kühl auf das Wesentliche (Eitelkeiten!) reduzierte Parodie wie diese wird auch nicht alle Tage produziert. Mit Antonio Banderas als ein von sich eingenommener Geck und Penelope Cruz als herrlich exaltierte Star-Regisseurin, die für ihr jüngstes Werk probt: für den besten Film aller Zeiten.

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Aktuell in den Filmclubs (1.7. - 7.7. 2022)
Licorice Pizza
Film / Kino
30.06.2022 Walter Gasperi

In Hard wird an diesem Wochenende open air am Bodenseeufer unter anderem Paul Thomas Andersons fulminante Teenager-Geschichte „Licorice Pizza" gezeigt. Beim Filmforum Bregenz steht dagegen die feinfühlige argentinische Tragikomödie „Das letzte Geschenk - El último traje" auf dem Programm.

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Charles Lloyd Trios: Chapel
CD-Tipp
30.06.2022 Peter Füssl

Während sich die meisten Menschen im neunten Lebensjahrzehnt längst geruhsam auf das Altenteil zurückgezogen haben, erfährt Charles Lloyd einen Kreativitätsschub nach dem anderen. Nach den exzellenten Produktionen „8: Kindred Spirits“ und „Tone Poem“ plant der 84-Jährige heuer nun innerhalb von vier Monaten drei Alben in drei unterschiedlichen Trio-Besetzungen zu veröffentlichen. Den Schlusspunkt wird Ende Oktober „Trios: Sacred Thread“ mit Gitarrist Julian Lage und Tabla-Virtuose Zakir Hussain setzen, Ende August erscheint „Trios: Ocean“ mit Gitarrist Anthony Wilson und Pianist Gerald Clayton, und Ende Juni hat „Trios: Chapel“ den von Lloyd als „Trio of Trios“ bezeichneten Reigen eröffnet. „Chapel“ verweist auf die Elizabeth Huth Coates Chapel an der Southwest School of Art in San Antonio/Texas, wo Charles Lloyd den ersten Auftritt dieses formidablen Trios mit Gitarrist Bill Frisell und Kontrabassist Thomas Morgan live mitschneiden ließ.

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Interpretation zeitgenössischer Musik als kreativen Akt wertschätzen – der Vorarlberger Kulturpreis 2022 stellt sieben Musiker:innen in den Mittelpunkt
Sieben Mal wurde der Vorarlberger Kulturpreis bisher ausgelobt. Nach dem Jazz im Jahr 2017 gilt das Interesse nun der Interpretation zeitgenössischer Musik.
Musik / Konzert
29.06.2022 Silvia Thurner

Bereits zum achten Mal loben die Dornbirner Sparkasse und das Casino Bregenz in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und dem ORF den Vorarlberger Kulturpreis aus. Der mit 10.000 Euro dotierte Hauptpreis sowie zwei Förderpreise (2.500 Euro) gehen nach einem aufwendigen Nominierungsverfahren an Künstler:innen, deren hohes Potential wertgeschätzt und weiter gefördert werden soll. In jedem Jahr werden Kunstschaffende aus unterschiedlichen Sparten vor den Vorhang geholt, im Herbst steht die Interpretation zeitgenössischer Musik im Mittelpunkt des Interesses. Die Initiatoren und Organisatoren Martin Jäger, Markus Klement, Bernhard Moosbrugger und Winfried Nussbaummüller gaben in der Stadtbibliothek Dornbirn die Namen der sieben Nominierten bekannt. Hanna Bachmann, Raphael Brunner, Nikolaus Feinig, Matthias Kessler, Paul Moosbrugger, Guy Speyers und Monica Tarcsay erhalten eine Carte blanche für das Auswahlverfahren, das im September im ORF Funkhaus über die Bühne gehen wird.

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Neuer Preis für junge Dramatiker:innen
Theaterleiter Hubert Dragaschnig und Augustin Jagg sehen den Preis als Hommage an das Künstlerehepaar Springenschmid. © Philipp Steurer
Aktuell
29.06.2022 Raffaela Rudigier

Das Bregenzer Theater Kosmos schreibt einen neuen Preis für junge Dramatiker:innen aus: der „Ingo & Ingeborg Springenschmid Preis“. Damit soll ein neuer Impuls für jüngere Autor:innen gesetzt werden.

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Zeitgenössisches Theater an ungewöhnlichen Orten. Brigitte Walks „WO BIS DU. Places to share in Lustenau“
Das Ensemble des walktanztheaters begibt sich auf die Suche nach unscheinbaren, alltäglichen Orten. (© Sarah Mistura)
Theater
28.06.2022 Peter Niedermair

In diesem aktuellen Community Art Stück und Tanztheaterprojekt im Freien auf Straßen und Plätzen in Lustenau begibt sich das Ensemble des walktanztheaters auf die Suche nach unscheinbaren, alltäglichen Orten, die durch die Hintergrundrecherchen auf ihre Eigenheiten und auch Besonderheiten untersucht werden.

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