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Beachten Sie die Körpergröße! – Überzeugend aufmischendes Tanzstück „Gemischte Beine – Bewegte Gefühle“ von Gisa Frank begeisterte im vorarlberg museum
In der aktuellen Produktion der bestens vernetzten und konsequent schaffenden Ostschweizer Tanzexpertin Gisa Frank geht es um Tanzlust, Tanzwut und Tanzsucht. Gemeinsam mit dem aus Tänzer*innen, Musiker*innen und Bewegungsschauspieler*innen bestehenden Ensemble vermochte sie das Publikum im vorarlberg museum zu bewegen. Der klang- und stimmreiche Bewegungsschwarm der Tanz- und Musikprotagonist*innen wob die Zusehenden mit ein in einen Jetzt-Zeit-Teppich aus Epochen, Stilen, Ländern und gesellschaftlichen Schichten. Der Stücktitel war Programm und mit dem roten Faden des Zusammenwirkens ein Gesamtwerk zu weben die Aufgabe aller Anwesenden.
Existiert in Kritiken / Tanz
Besucherrekord beim „Bregenzer Frühling“ – Saburo Teshigawara zum Finale
7.949 BesucherInnen, nahezu 100 % Auslastung bei den vier Tanzproduktionen, 95 % beim Aktionstheater Ensemble – diese Zahlen bestätigen eindrucksvoll den hervorragenden Ruf des „Bregenzer Frühlings“ als hochkarätiges Tanzfestival mit Ausstrahlung in den gesamten Bodenseeraum. Denn 45 % der Besucher kamen heuer aus Deutschland und 5 % aus der Schweiz und aus Liechtenstein ins Bregenzer Festspielhaus. Erfreulicherweise kommen diese bemerkenswerten Zahlen nicht durch ein quotensteigerndes Schielen auf eine breite Massenwirksamkeit zustande, sondern auf einem äußerst anspruchsvollen Niveau, das auch Tanzerlebnisse wie jenes mit Saburo Teshigawara + Karas beinhaltet, das für manche Tanzbegeisterte eine besondere Herausforderung war.
Existiert in Kritiken / Tanz
Blüten aus Nahost - Neun TänzerInnen ziehen mit „Badke“ das „Bregenzer Frühling“-Publikum von den Sitzen
Sie rufen, sie lachen, sie trillern und stampfen, sie drehen sich, sind mal am Boden und im nächsten Moment schon wieder auf den stampfenden Füßen; sie verschmelzen im Duo, vereinen sich mit der Gruppe und treten genauso klar als Individuum auf – die meiste Zeit jedoch scheinen sie springend in der Luft zu verbringen, die neun palästinensischen TänzerInnen der belgischen Tanzkompanie „C de la B“. Und das ganze siebzig Minuten lang. Der orientalische „Dabke“ bildet den rhythmischen Teppich für eine sehr zeitgemäße Interpretation dieses Volkstanzes und die TänzerInnen geben Elemente aus dem Hip Hop, dem zeitgenössischen Tanz, dem Ballett, der Artistik, dem Bauchtanz und dem Capoeira mit ein. Die Stile verschmelzen auf organische Weise in einer ungeheuer rasant umgesetzen Choreografie und verwandeln den vorwiegend auf Festen getanzten Volkstanz „Dabke“ damit in die moderne Bühnentanzfassung „Badke“.
Existiert in Kritiken / Tanz
Bodensee Festival, Les Ballets de Monte Carlo
Existiert in Monatsprogramm
Bodensee Festival, Les Ballets de Monte Carlo
Existiert in Monatsprogramm
Bodenseefestival, Introdans; Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Roel Voorintholt, Ltg.
Existiert in Monatsprogramm
Bodenseefestival, Introdans; Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Roel Voorintholt, Ltg.
Existiert in Monatsprogramm
Bolschoi Staatsballett Belarus
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 12
Brachiales Rock-Spektakel und düstere Tanzshow – Hofesh Shechter brach mit seinem beklemmenden Erfolgsstück „Political Mother“ den Dezibel-Rekord beim „Bregenzer Frühling“
Der 39-jährige israelische Musiker, Tänzer und Choreograph hat in den letzten Jahren via London die Tanzwelt mit seinen außergewöhnlichen Produktionen im Sturm erobert. Mit seinem ersten abendfüllenden Stück, das 2010 uraufgeführt wurde, hat er das nicht rockaffine Publikum mit seinen lautstarken Soundattacken ebenso irritiert, wie mit seinen zwischen Frustration und Aggression pendelnden Assoziationen zur Rolle des stets in der Gefahr der Selbstauslöschung schwebenden Individuums in einer totalitären Gesellschaft. Eine gute Stunde höchst intensiver akustischer und visueller Erfahrungen, die kaum einmal Entspannung zuließen.
Existiert in Kritiken / Tanz
Breakdance trifft auf taiwanesische Tanzkunst - stehende Ovationen für Mourad Merzoukis Compagnie Käfig und „Yo Gee Ti“ beim „Bregenzer Frühling“
Der vierzigjährige Franzose mit algerischen Wurzeln Mourad Merzouki hat eine außergewöhnliche und steile Karriere hinter sich: vom Kinderzirkusartist, über den jugendlichen Breakdancer und Leiter einer Hip-Hop-Schule in Lyon, bis zum international gefeierten Choreographen, Compagnie-Chef und künstlerischen Leiter des Centre Chorégraphique National de Créteil et du Val-de-Marne (CCN) in Paris – und letztes Jahr wurde er sogar zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Nun konnten auch die zahlreichen Tanzinteressierten aus der gesamten Bodenseeregion im Rahmen des „Bregenzer Frühlings“ im ausverkauften Festspielhaus in die Merzouki-Begeisterungswelle eintauchen.
Existiert in Kritiken / Tanz