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Theater Wagabunt

'Der andere Onkel', ab 3 J.

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Anfang
16.09.2017 15:00
Kategorie
Kinderveranstaltung
Veranstaltungsort

Saumarkt
Mühletorplatz 1
6800 Feldkirch
→ Besichtigung während der Veranstaltungen
+43 (0) 5522 72 8 95
http://www.saumarkt.at
office@saumarkt.at

Artikelaktionen
abgelegt unter: Kinderveranstaltung
Aktuell 30.11.2022
Manuela Cibulka

Out now!

Die Dezember/Jänner-Ausgabe der „KULTUR“ ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

Musik / Konzert 28.11.2022
Michael Löbl

Geburtstag und ein gutes Werk - Konzert des Komponisten Alfred Huber im vorarlberg museum
Der Komponist Alfred Huber (3.v.li.) mit seinem Sohn Benedikt (Kontrabass), Eszter Haffner (Violine) und Kristof Hrastnik (Percussion). (Foto: Bernhard Huber)

Ein Komponist möchte seinen 60. Geburtstag mit einem Benefizkonzert feiern, die gesammelten Spenden sollen selbstverständlich nicht ihm, sondern einem in Not geratenen, befreundeten Orchester zugute kommen. So geschehen am Samstagabend im vorarlberg museum in Bregenz.

Musik / Konzert 28.11.2022
Anita Grüneis

Die Exklusivität des Tangente-Jazz 
Die Brüder Jorge und Maikel Vistel, Francois Moutin und Florian Arbenz bei ihrem Konzert in der Tangente, bei dem sie viele Eigenkompositionen spielten

Die elften Jazztage in der Tangente in Eschen sind Vergangenheit. In vier Konzerten zeigten vier verschiedene Bands auf, wie vielfältig sich der Jazz heutzutage präsentiert, wie abwechslungsreich und wie gehaltvoll er ist. Das Abschlusskonzert zum Motto „Conversation“ gestalteten die Musiker Jorge Vistel (tp), Maikel Vistel (ts), Francois Moutin (b) und Florian Arbenz (dr). Das Quartett brachte letztes Jahr eine CD mit dem Titel „Conversation #4 (Vulcanized)“ heraus, in der Tangente waren etliche Stücke davon zu hören. Es war ein Konzert voller Leidenschaft und Dynamik.

Musik / Konzert 27.11.2022
Michael Löbl

Versuch über die Zukunft des Konzertlebens - neue Konzertformate der Montforter Zwischentöne im Alten Hallenbad und im Dom St. Nikolaus
Der Geiger Florian Willeitner hat speziell für das Format "Labor für Wandel" ein    eigenes Musikensemble zusammengestellt. (alle Fotos: Lucas Breuer)

Es geht um die Zukunft des Musiklebens. Nicht mehr und nicht weniger. Sind die traditionellen Konzertformate Symphoniekonzert, Liederabend oder Klavierrecital Schnee von gestern? Werden sie gemeinsam mit ihrem Publikum langsam aussterben und irgendwann nur noch als museales Kuriosum zu erleben sein? Wie soll die sogenannte E-Musik - gemeint ist alles, was nicht als dezidiert kommerziell bezeichnet werden kann - belebt und durch neue Ideen und Formate in die Zukunft geführt werden? Genau das ist das Thema der Montforter Zwischentöne. Sie sind ein Experimentalstudio für ungewöhnliche Kombinationen, Locations und Uhrzeiten.

Ausstellung 27.11.2022
Karlheinz Pichler

Vor der Vorfreude die Nachfreude – KUB-Bilanz 2022 und Vorschau auf 2023
Bonira Al Qadiri: Spectrum 1, 2016 (© Tony Elieh)

Aus Kostengründen gibt es im Kunsthaus Bregenz (KUB) im kommenden Jahr statt der üblichen vier nur drei große Einzelausstellungen zu sehen. Dafür wird noch ein Sonderprojekt von Valie Export eingeschoben und auch einige haustechnische Vorhaben sollen umgesetzt werden.

Literatur 26.11.2022
Anita Grüneis

Neues Liechtensteiner Kochbuch – ein Buch zum Schmökern, Lesen und Geniessen

Jahrezehntelang wurde die einheimische Esskultur im Fürstentum gepflegt – ihr zu Ehren gab der Trachtenverein Liechtenstein ein „Liechtensteiner Kochbuch“ heraus, das auch als Geschenkbuch sehr beliebt war. Es gab sogar eine zweite Auflage, beide Auflagen sind längst ausverkauft und die Trachtenfrauen ließen es damit gut sein. Doch dann nahte die Rettung in Form zweier initiativer Frauen: Bernadette Kubik-Risch und Cornelia Wolf.

Theater 25.11.2022
Walter Gasperi

Identitätsfragen, Sprachspielereien und verrückte Begegnungen im Uhrwerk – „Alice im Wunderland" am Vorarlberger Landestheater
Das Wunderland als das Innere eines Uhrwerks (Tobias Fend, Vivienne Causemann, Johanna Köster und Nico Raschner) (c) Anja Köhler

Von spielfreudigen Schauspieler:innen über einfallsreiche Regie bis hin zu Bühnenbild, Kostümen, Lichtregie und Musik begeistert alles am Weihnachtsstück des Vorarlberger Landestheaters. Allein die – ganz im Stil eines Traums – fehlende Kohärenz der Handlung stört den Gesamteindruck.

Film / Kino 24.11.2022
Gunnar Landsgesell

Zeiten des Umbruchs
Das Recht zu träumen und die adulte Repression. Gray führt vor, dass das für einen jüdischen und einen Schwarzen Jungen nochmal etwas anderes bedeutet.

Regisseur James Gray erzählt in seiner stark autobiographisch motivierten Geschichte von New York in den 1980er-Jahren und der juvenilen Verstörung über die Welt, wie sie auf die Träume eines weißen und eines schwarzen Jungen reagiert. Beeindruckend.

Film / Kino 24.11.2022
Walter Gasperi

Aktuell in den Filmclubs (25.11. - 1.12. 2022)
Die Magnetischen

Der FKC Dornbirn zeigt diese Woche mit „Les Magnétiques – Die Magnetischen" einen starken, von der pulsierenden Musik des Post Punk angetriebenen Mix aus Zeitporträt der 1980er-Jahre und Coming-of-Age-Geschichte. Beim Filmforum Bregenz beschwört dagegen Mahamat-Saleh Haroun im Abtreibungsdrama „Lingui" die Solidarität der Frauen im Tschad.

Literatur 24.11.2022
Annette Raschner

„Es ist unentschuldbar, zu langweilen“
Die Vorarlberger Autorin Verena Roßbacher ist heuer mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet worden.

Die aus Vorarlberg stammende Schriftstellerin Verena Roßbacher ist für ihren vierten Roman „Mon Chéri und unsere demolierten Seelen“ mit dem diesjährigen Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet worden. Er ist mit 20.000 Euro dotiert. Im Gespräch mit Annette Raschner verrät Roßbacher unter anderem, worauf es ihr beim Schreiben so ankommt.

Aktuell 23.11.2022
Raffaela Rudigier

8. Hohenemser Literaturpreis ausgeschrieben
Der letzte Preisträger Stefan Feinig an der Literaturhaltestelle in Hohenems © Stadt Hohenems

Für den "Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige Autor:innen nichtdeutscher Erstsprache 2023" können bis zum 13. Februar 2023 Beiträge eingereicht werden. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert.

ANZEIGE 21.11.2022
Manuela Schwaerzler

KULTUR-Jobbörse für offene Stellen im Kulturbereich rund um den Bodensee

Sie bietet allen kulturinteressierten Jobsuchenden einen Überblick über Stellenangebote in Vorarlberg, Liechtenstein, Süddeutschland und der Ostschweiz und hilft allen Kulturinstitutionen in dieser Region, engagierte Mitarbeiter:innen zu finden.

Musik / Konzert 21.11.2022
Michael Löbl

Am Ende triumphiert die Musik - Geniestreich des jungen Georg Friedrich Händel als Höhepunkt der Montforter Zwischentöne
Die Schönheit (Sunhae Im), das Vergnügen (Marine Madelin) und die Zeit (Jan Kobow) im Wettstreit (alle Fotos: Lilli Löbl)

Als zum Schluss nur mehr eine einsame Violine übrig bleibt - hinreißend gespielt von Maria Kubizek, der Konzertmeisterin dieses Abends - ist klar, wer den vorangegangenen zweistündigen Wettbewerb gewonnen hat: die Musik.

Literatur 20.11.2022
Florian Gucher

Stephan Alfare: „Neuneinhalb Finger“

Ein 448 Seiten umfassender Roman, der die im Innersten des Menschen schlummernden Abgründe der Seele emporholt und dabei auch das unerbittlichste Grauen nicht ausspart. Stephan Alfares neues Werk mit dem sprechenden Titel „Neuneinhalb Finger“ ist nichts für schwache Nerven.

Musik / Konzert 19.11.2022
Silvia Thurner

International renommierte Musiker:innen in einer etwas unterkühlten Atmosphäre – Isabelle Faust, Philippe Herreweghe und das Orchestre des Champs-Élysées machten Station in Bregenz
Isabelle Faust und das „Orchestre des Champs-Élysées“  unter der Leitung von Phillipe Herreweghe musizierten in der Werkstattbühne des Bregenzer Festspielhauses mit viel Bedacht auf historische Stiltreue das Violinkonzert op. 53 von Antonin Dvorak und Brahms "Tragische Ouvertüre".

Die Bregenzer Meisterkonzerte finden auch während der Umbauten im Bregenzer Festspielhaus statt, denn die Werkstattbühne stellt ein hervorragendes „Ausweichquartier“ dar. Dort musizierten das international viel beachtete Orchestre des Champs-Élysées unter der Leitung Philippe Herreweghe und die deutsche Violinistin Isabelle Faust zwei Konzerteinheiten. Die Atmosphäre in den schütter besetzten Reihen beim Spätabendtermin wirkten zuerst befremdlich. Doch der obertonreiche Klang der Orchestermusiker:innen, die auf historischem Instrumentarium spielten, und die authentische Spielart der Solistin machten die äußeren Umstände vergessen.

Aktuell 19.11.2022
Michael Löbl

Vieles neu und alles gut – Programmpräsentation Bregenzer Festspiele 2023
Auf dem Podium:  Pressesprecher Axel Renner, Regisseur Andreas Homoki, Intendantin Elisabeth Sobotka, Präsident Hans-Peter Metzler und Finanzchef Michael Diem (Foto: Anja Köhler)

So viele gute Nachrichten auf einmal ist man schon gar nicht mehr gewohnt in Zeiten wie diesen. Bei der Präsentation des Jahresprogrammes durch (von links nach rechts auf der Festspielhausbühne) Pressesprecher Axel Renner, Regisseur Andreas Homoki, Intendantin Elisabeth Sobotka, Präsident Hans-Peter Metzler und Finanzchef Michael Diem gab es zahlreiche Superlative und einige tiefgreifende Neuerungen zu bestaunen.

Theater 19.11.2022
Ingrid Bertel

„Ich leide nach dem Hofzeremoniell!“
Nurettin Kalfa in die Rolle des Narren Folial;  Bernd Sracnic als König am Rande des Irrsinns. (© Sarah Mistura)

Das Theater Kosmos präsentiert mit „Escorial“ eine aufregende Wieder-Entdeckung.

Film / Kino 18.11.2022
Gunnar Landsgesell

The Menu
Düsteres Ambiente, erlesene Gäste. "The Menu" ist kein Film über die Kochkunst, sondern über die Emotion, die mitunter dahinter entstehen kann.

„The Menu“ ist eine Horrorsatire, die einer Gruppe elitärer Gastro-Kritiker in einen Gourmet-Tempel folgt, in dem der Chef (Ralph Fiennes) mit einem gewagten Programm aufwartet. Die Kreationen selbst sind dabei noch das harmloseste.

Film / Kino 17.11.2022
Walter Gasperi

Aktuell in den Filmclubs (18.11. - 24.11. 2022)
Triangle of Sadness

Spielboden Dornbirn und Kinothek Lustenau zeigen diese Woche Ruben Östlunds Cannes-Siegerfilm „Triangle of Sadness". Im Kunstmuseum Liechtenstein in Vaduz präsentiert das Skino dagegen mit Alain Resnais´ „Letztes Jahr in Marienbad" eines der großen, immer noch rätselhaften Meisterwerke der Filmgeschichte.

CD-Tipp 17.11.2022
Peter Füssl

Carlo Mombelli: Lullaby For Planet Earth

Der 1960 in Pretoria geborene Bassgitarrist Carlo Mombelli wechselte mehrmals in seinem bewegten Leben seine Wohnsitze zwischen seiner südafrikanischen Heimat, Deutschland und der Schweiz und fand in den jeweiligen Jazz-Szenen immer rasch Anschluss. Dehalb finden sich in seiner Biographie prominente Zeitgenoss:innen wie Barbara Dennerlein, Charlie Mariano, Thomas Zoller, Lee Konitz, Adrian Mears, Roberto di Gioia, Marcus Wyatt oder Miriam Makeba. Außerdem komponierte Mombelli Auftragswerke unter anderem für den WDR und den Bayerischen Rundfunk, schrieb Musiken für Ballettproduktionen und für Filme, gab sein Wissen an Studierende in Konservatorien und Musikhochschulen in München, Basel, Boston oder Johannesburg weiter und machte sich auch einen Namen als Leiter von kreativen Kinder-Workshops – so unterrichtete er über Jahre hinweg in Soweto und Mamelodi Kinder auf aus Recycling-Materialien selbstgebauten Instrumenten.

CD-Tipp 15.11.2022
Peter Füssl

Jan Lundgren & Hans Backenroth - The Gallery Concerts II: Jazz Poetry

So einfach geht’s: Man nehme einen erstklassigen Flügel (bevorzugt jenen, den Alfred Brendel einst in der Berliner Philharmonie spielte), einen ebensolchen Kontrabass, ein paar Eigenkompositionen, einige nordischen Folk-Songs, eine Prise Beatles hier, eine Prise Leonhard Cohen da, etwas Mozart und einen Dauerbrenner aus dem „Great American Songbook“ – und fertig ist ein wundervolles Album. Ach so ja, vorausgesetzt natürlich man verfügt über die musikalischen Qualitäten von Jan Lundgren und Hans Backenroth. Das engt den Kreis möglicher Kandidaten für solch eine musikalische Erfolgsstory natürlich wieder beträchtlich ein.

Literatur 14.11.2022
Kurt Greussing

„Mi subers Ländle", herausgegeben von Kathrin Stainer-Hämmerle

Die Vorarlberger Meinungsmacher hatten es fast geschafft: Wenn in anderen Bundesländern und erst recht im Lande selbst von Vorarlberg die Rede war, dann dominierten positive Zuschreibungen. Die Verwaltung sei sparsam, die Justiz unbestechlich, die Kirchenmänner tugendhaft, die Unternehmerschaft fleißig und weltoffen. Dieses Selbst- und Fremdbild hat in jüngerer Zeit deutliche Risse bekommen. In unmittelbarer Erinnerung sind die Testamentsaffäre, die Wirtschaftsbundkalamitäten oder das dünne 126.000-Euro-Schlachthofkonzept des Landes.

Musik / Konzert 13.11.2022
Peter Ionian

Orges & The Ockus-Rockus Band in der Kulturwerkstatt Kammgarn
Orges & The Ockus-Rockus Band in der Kammgarn Hard

Wenn der Westbalkan bis nach Tirol und Vorarlberg reicht, dann ist das wahrscheinlich nicht ganz ernst gemeint, sondern eine augenzwinkernde Eröffnungsformel für ein Konzertwochenende von Orges & The Ockus-Rockus Band in Westösterreich. Die kompakte Zweitagestour brachte die Band am vergangenen Freitag ins Kulturlabor Stromboli in Hall im Tirol und dann am Samstag Abend in die Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard.

Musik / Konzert 13.11.2022
Silvia Thurner

Veränderungen aus kulturellen Wurzeln herauskristallisiert – Ghalia Benali, Romina Lischka und Neva Özgen begeisterten in der Kulturbühne AmBach
Ghalia Benali, Neva Özgen an der Kemençe und Romina Lischka an der Viola da Gamba gaben in der Kulturbühne AmBach tiefe Einblicke in die Einheitlichkeit des Anfangs in unterschiedlichen Musikkulturen. (© Lucas Breuer)

Das diesjährige Motto der Montforter Zwischentöne lautet „Sehnsucht und Verwandlung“. Übergänge werden dabei in vielfacher Form beschrieben. Einen musikalisch und visuell inspirierenden Ausdruck des Übergangs zelebrierten drei herausragende Musikerinnen in der Kulturbühne AmBach. Die tunesische Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Designerin Ghalia Benali, die aus Österreich stammende Gambistin Romina Lischka sowie die türkische Musikerin Neva Özgen an der Kemençe traten in einen musikalischen Dialog, der zu den Wurzeln der arabischen und indischen Musikkultur sowie der europäischen Barockmusik führte. Zugleich fanden assoziationsreiche visuelle Verbindungen mit live zugespielten Videoprojektionen von Folkert Uhde statt.

Musik / Konzert 13.11.2022
Peter Füssl

Extravagant und stimmgewaltig – Lady Blackbird begeistert beim Trans4JAZZ-Festival in Ravensburg
Das "Wakanda"-taugliche Hohepriesterinnen-Outfit von Lady Blackbird passt durchaus zur Tiefgründigkeit ihres expressiven Gesanges (Foto © Hans Bürklel)

Als Marley Munroe, die unter ihrem Künstlernamen Lady Blackbird um die Jahreswende mit dem fabelhaften Debütalbum „Black Acid Soul“ über alle musikalischen Genregrenzen hinweg für großes Aufsehen gesorgt hatte, die Bühne betrat, wähnte man kurzfristig auf wundersame Weise als Statist im neuen Wakanda-Film gelandet zu sein. Eine riesige Goldscheibe ragte über der Stirn der Sängerin in die Höhe und eine gleich große legte sich vom Hals abwärts über ihre Brust, ihre halblangen weißen Haare standen afrolook-mäßig vom Kopf ab, ihr Körper war in ein enganliegendes, transparentes Kleid gehüllt. Die bunten Neorokoko-Zuckerguss-Stuckaturen des Saales boten in Kombination mit den als Bühnendekoration dienenden, senkrechten, vielfarbigen Lichtstäben eine ideale, weil irgendwie surreale Kulisse für Lady Blackbirds extravagantes, afrofuturistisches Styling. Ihre Stimme hingegen ist jenseits jeglicher Fashion-Überlegungen schlicht und einfach eine Naturgewalt.