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28.09.2021 |  Raffaela Rudigier

ORF-Lange Nacht der Museen

Nach einem Jahr Pause lädt der ORF heuer wieder zu einer „Langen Nacht der Museen“.

Am Samstag, 2. Oktober öffnen über 80 Museen von 18:00 bis 1:00 Uhr in Vorarlberg, in Liechtenstein, in der Ostschweiz und in Süddeutschland ihre Tore. Sonderausstellungen, Spezialführungen, Kinderprogramme und vieles mehr werden in dieser Nacht geboten. Zentraler Infopoint für alle Besucher:innen ist der „Treffpunkt Museum“ bei der Haltestelle Rathaus in Dornbirn. Am 2. Oktober sind dort ab 8:00 Uhr alle Informationen rund um die „Lange Nacht“ zu erhalten. Es gibt auch heuer wieder zahlreiche Sonderbus-Linien, welche den Besuch mehrerer Kultureinrichtungen in einer Region ermöglichen. Außerdem gibt es in Lindau, Bregenz, Dornbirn, Hohenems und Feldkirch zahlreiche Fußrouten zu erkunden.

Offiziell wird der Museen-Abend u.a. mit Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink um 18.00 Uhr im Stadtmuseum Dornbirn eröffnet. Dort ist die aktuelle Ausstellung rund um das „Dirndl“ zu sehen.

Besucher:innen sind heuer gebeten, die Corona-Bestimmungen in den einzelnen Häusern zu beachten, weshalb sich ein Blick auf das Programm bzw. auf die jeweilige Website der Museen empfiehlt.

 

Weitere Infos unter:
https://langenacht.orf.at/state/bl/vorarlberg/

Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten.

Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten.

ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz-Barnay und Frederik Bäumler (Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur) im Gespräch © Anna Smirnova

ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz-Barnay und Frederik Bäumler (Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur) im Gespräch © Anna Smirnova

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  • Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten. Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten.
  • ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz-Barnay und Frederik Bäumler (Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur) im Gespräch © Anna Smirnova ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz-Barnay und Frederik Bäumler (Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur) im Gespräch © Anna Smirnova