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Theater

Premiere für das TAK: Zum ersten Mal in das Schweizer Theatertreffen eingebunden
Präsentierten das Programm: Ute Haferburg, Präsidentin Schweizer Theatertreffen, Manfred Ferrari (Postremise Chur), Julie Paucker, künstlerische Leiterin Theatertreffen, Martina Mutzner (Theater Chur) und TAK-Intendant Thomas Spieckermann.
Theater
22.03.2022 Anita Grüneis

„Die Hauptaufgabe des Schweizer Theatertreffens ist es, die Vielfältigkeit des helvetischen Theaterschaffens sichtbar zu machen", meinte Ute Haferburg, Präsidentin des Schweizer Theatertreffens bei einer Medienkonferenz im bündnerischen Fläsch. Für das diesjährige 9. Treffen im Mai wurden sieben Produktionen ausgesucht, die an zwei Orten in Chur sowie an drei Orten in Liechtenstein zu sehen sein werden. Damit gibt es gleichzeitig auch zwei Premieren: Das TAK wurde zum ersten Mal in das Schweizer Theatertreffen eingebunden und das Treffen selbst findet zum ersten Mal grenzüberschreitend statt.

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Premiere von „Blütenträume“ im TAK: Wie geht ein Steckbrief?
Flirten will gelernt sein, auch bei der 55+ Generation
Theater
18.03.2022 Anita Grüneis

Endlich sind sie Wirklichkeit geworden, die „Blütenträume“ des Theater Karussell. Nach etlichen Erkrankungen im Ensemble und einer verschobenen Premiere war am Donnerstag im TAK die erste Aufführung des Stücks von Lutz Hübner. Inszeniert hat es der Schauspieler und Regisseur Marco Luca Castelli. Das Publikum hatte an diesem Abend viel zu lachen, zeigte sich aber auch nachdenklich. 

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Das Ensemble für unpopuläre Freizeitgestaltung bringt „der raum - szenisches gedicht für tontechniker und beleuchter“ von Ernst Jandl ins Kulturhaus Dornbirn
„der raum" - eine Ode an den Theaterraum und die Technik.
Theater
17.03.2022 Peter Niedermair

Diesen Mittwoch, 16. März 2022, war die Aufführung eines ganz außergewöhnlichen Stücks. An der Schnittstelle zwischen Theater und Bildender Kunst feierte „der raum – szenisches gedicht für beleuchter und tontechniker“ von Ernst Jandl Premiere.

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Radikal scheitern
Torsten Hermentin alias Thomas Gratt spielt diesen als kontrollierten, melancholischen Mann, der das Denken für ein Gefängnis hält. (© Sarah Mistura)
Theater
27.02.2022 Ingrid Bertel

Das Theater Kosmos erinnert in „Die Entführung des Thomas G.“ an das tragische Leben von Thomas Gratt. Am Abend des 9. November 1977 wird der Textilunternehmer Walter Palmers vor seiner Villa in Wien/Währing in ein Auto gezerrt und entführt. Die terroristische Bewegung 2. Juni hält ihn vier Tage lang gefangen. Palmers kommt schließlich für ein Lösegeld von 30,5 Millionen Schilling frei, die Entführer werden verhaftet. Einer von ihnen ist ein 21-jähriger Student aus Wolfurt: Thomas Gratt.

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„Onkel Wanja" im SAL, Schaan: „Du hesch eifach ke Fröid gha i dim Läbä"
Szenen aus dem Zürcher Landleben - Onkel Wanja aus Basel
Theater
23.02.2022 Anita Grüneis

Das Basler Theater zeigte im Schaaner SAL seine Version von Anton Tschechows „Onkel Wanja" - in Schweizerdeutschen Dialekten, geschrieben von Lucien Haug. Doch nicht nur das war ungewöhnlich – auch die „Text-Ergänzungen" ließen aufhorchen, die das Stück mit Themen wie Umweltschutz und Pandemie im Heute ansiedelten. Regisseur Antú Romero Nunes platzierte seinen Tschechow zudem in die Zürcher Agglomeration, wo man sich „easy" gibt, so richtig „exhausted" dahinlebt, das Leben mehr als einen Existenzkampf betrachtet, sich dabei aber fragt, gegen wen man überhaupt kämpft. Das Wagnis ging auf. Eine intensive und ungewöhnlich authentische Inszenierung.

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Büchners „Leonce und Lena“ feierte im Vorarlberger Landestheater Premiere
Ein tolles Team: Vivienne Causemann und Maria Lisa Huber (Foto: Anja Köhler)
Theater
17.02.2022 Manuela Cibulka

Den Müßigang vor Augen, der Langeweile entgegen, blickt Nico Raschner ins Publikum, bevor sich die Bühne füllt und mit Büchners „Leonce und Lena“ in nicht ganz zwei Stunden dem Publikum vom Lustspiel bis zur Liebesromantik alles geboten wird, was das Landestheater zu bieten hat.

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Wer hat Angst vor dem schwarzen Hund?
Auf Basis des Kinderbuchs „Der schwarze Hund“ des britischen Autors Levi Pinfold entwickelte Café Fuerte ein Stück für vier Schauspieler:innen mit Puppen, Liedern, vielen choreografischen Elementen und Textpassagen zum Thema Angst. (alle Fotos: Nadine Schütz)
Theater
11.02.2022 Annette Raschner

Eigentlich wollte Tobias Fend von der freien Kompanie Café Fuerte eine Komödie über die Pandemie schreiben. Doch da ihm nach der zweijährigen Dauer schon selbst das Lachen im Halse stecken geblieben ist, haben er und Regisseurin Danielle Fend-Strahm anders entschieden. Auf Basis des Kinderbuchs „Der schwarze Hund“ des britischen Autors und Illustrators Levi Pinfold entwickelten sie mit dem Café Fuerte-Team ein Stück für vier Schauspieler:innen mit Puppen, Liedern, vielen choreografischen Elementen und Textpassagen zum Thema Angst. Die Premiere von „Der schwarze Hund“ fand im ehemaligen Gasthaus zur Brauerei in Alberschwende statt.

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Demontierter Herkules mit zerzauster Löwenmähne
Foto: Andreas Zimmermann
Theater
27.01.2022 Manuela Liberata

Gestern Abend fand in Koproduktion mit dem Theater Marie, einem Schweizer Tourneetheater, die Bregenz-Premiere von Dürrenmatts 1963 uraufgeführtem Stück "Herkules und der Stall des Augias" im Vorarlberger Landestheater statt. Es ist von erschreckender Aktualität und bedarf keiner aktualisierenden Eingriffe. Der symbolische wie reale Mist zeigt sich heute in einer neuen Dimension von Umweltverschmutzung, Bürokratisierung und Reglementierung.

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Zimmerstück mit zwei Frauen
Nicola Trub in der Rolle von Nelly und Johanna Tomek als Swetlana kommen sich im Laufe des Abends immer näher. (© Sara Mistura)
Theater
14.01.2022 Annette Raschner

Zum Saisonauftakt des Theater Kosmos ist ein Stück uraufgeführt worden, das pandemiebedingt gleich mehrmals verschoben werden musste: „Limbus“ von Florentina Hofbauer. Die junge, aktuell in den USA lebende Autorin und Literaturwissenschaftlerin hat damit 2019 den ersten Kosmodrom-Stückewettbewerb „Wer Gewalt sät“ anlässlich einer Informationskampagne des Landes zum Thema „Gewaltverbot in der Erziehung“ gewinnen können. Hofbauer lässt darin zwei Frauen aufeinandertreffen, die sich im realen Leben kaum begegnen hätten können: Swetlana Allilujewa, die Tochter des sowjetischen Diktators Josef Stalin und Nelly Kröger Mann, einstige Ehefrau des Schriftstellers Heinrich Mann.

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„Frida - Viva la Vida" - ein Interview zur Premiere am 30.12. im Vorarlberger Landestheater
Vivienne Causemann ist seit der Spielzeit 2019/20 Ensemblemitglied und lebt das Motto: „So viel spielen wie geht" (© Anja Köhler)
Theater
27.12.2021 Manuela Cibulka

Kurz vor dem Jahreswechsel erwartet uns die Premiere des von Leopold Huber geschriebenen Monologes „Frida - Viva la Vida" in der Inszenierung von Maria Lisa Huber am Vorarlberger Landestheater. Wir trafen uns vorab mit der Schauspielerin Vivienne Causemann, die die beindruckende Künstlerpersönlichkeit auf die Bühne bringen wird.

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