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Theater

Miss Sara Sampson – spannender Klassiker am Vorarlberger Landestheater
Großartig: Rahel Jankowski als Sara
Theater
11.11.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Virtuose Sprache und unbändige Emotionen, das erlebte vergangenen Freitag ein höchst begeistertes Premierenpublikum am Vorarlberger Landestheater. Mit der dritten Premiere der Saison präsentierte das neue Team um Intendantin Stephanie Gräve den Klassiker „Miss Sara Sampson“ von Gotthold Ephraim Lessing, in der Regie von Tobias Wellemeyer.

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Eine Lanze für das Absurde – bricht das Theater UNPOP in Dornbirn
Günter Rainer und Juliane Gruner - einfach großartig ...
Theater
31.10.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Die vierte Produktion des jungen Ensembles für unpopuläre Freizeitgestaltung feierte gestern seine Premiere auf der Bühne des Dornbirner Kulturhauses. Die Theaterleiter Caro Stark und Stephan Kasimir haben sich nach 3 zeitgenössischen Stücken diesmal für einen Klassiker entschieden. Das Stück „Die Stühle“ gehört zu den vielgespielten Stücken des französisch-rumänischen Dramatikers Eugène Ionesco, der als einer der wichtigsten Vertreter des absurden Theaters gilt.

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Köhlmeiers "Mädchen mit dem Fingerhut" als Gastspiel des Deutschen Theaters im TAK
Thorsten Hierse, Kotti Yun und Musiker Tobias Vethake vom Deutschen Theater Berlin
Theater
25.10.2018 Anita Grüneis

Das TAK zeigte mit der Aufführung „Das Mädchen mit dem Fingerhut“ ein großes Stück Theaterkunst. Drei Personen ließen den Text von Michael Köhlmeier über fast zwei Stunden dahinfließen. Das Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin wurde zu einer Sternstunde. Mit einfachsten Mitteln, wunderbaren Schauspielern und einem ebenso starken Musiker wurden die Figuren des Romans quicklebendig.

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Spannende Grenzüberschreitungen mit Kunst im öffentlichen Raum
Die erste Überraschung: der Sprechchor in der Eingangshalle des Feldkircher Bahnhofs
Theater
19.10.2018 Annette Raschner

Zwei Jahre lang haben Brigitte Walk und ihre freie Kompanie walktanztheater.com für ihr neues Projekt „Am Zug“ gekämpft. Um – unter anderem – in einem von Lehrlingen der ÖBB eigens umgebauten Sonderzug spielen zu können, mussten im Vorfeld zahlreiche Genehmigungen eingeholt werden. Der lange Atem hat sich ausgezahlt! „Am Zug“ bietet neben einem wahren Theaterevent spannende Texte zu den Themen Reisen, Grenzen, Migration und Identität, sowie beeindruckende Darbietungen von Profi- und knapp 80 (!) LaiendarstellerInnen aus vielen Ländern.

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Der Zaubertrickkiste entnommen - "Welt am Draht" am Vorarlberger Landestheater
Überzeugendes Regiekonzept von Niklas Ritter und ein grandioses DarstellerInnenteam (Felix Defèr, Jan Kersjes, Johannes Frick, Katharina Uhland, Nicolas Garin, Stefan Hartmann und Luzian Hirzel)
Theater
11.10.2018 Annette Raschner

Die zweite Produktion des Vorarlberger Landestheaters in dieser Spielzeit hat es in sich! "Welt am Draht" ist ein Stück, das Regisseur Niklas Ritter auf Basis von Rainer Werner Faßbinders gleichnamigem, zweiteiligem Fernsehfilm von 1973 geschrieben hat. Der Film knüpft wiederum an einen Science-Fiction-Roman der 1960er Jahre an: "Simulacron-3" von Daniel F. Galouye. Er zeigt zu einer Zeit, in der das WorldWideWeb am CERN noch lange nicht erfunden war, auf, wie in einer digitalisierten Welt die grenzenlose Datenansammlung missbraucht werden kann. Am Landestheater könnte sich "Welt am Draht" zum Hit entwickeln!

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Den Menschen in die Seele geschaut – „Der Christuskomplex“ vom Theater der Sprachfehler
Eine beeindruckende Leistung boten die Brüder Sascha und Andreas Jähnert
Theater
28.09.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Zwei junge Künstler, Christian Kühne und Andreas Jähnert, haben 2016 das Theater der Sprachfehler gegründet und letzte Woche ihre dritte Produktion im Dornbirner Spielboden präsentiert. Christian Kühne ist Autor und hat die drei Stücke geschrieben, Andreas Jähnert entweder Regie geführt oder/und gespielt. Nach „Rost“ und „Brücken ins Schwarze“ erzählt auch „Der Christuskomplex“ von Menschen, ihren ureigensten Bedürfnissen, Ängsten und Kämpfen in einer hochkomplexen Sprache, die auffordert, sehr genau hinzuhören.

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Selfmademan im Finanzcrash
Tobias Krüger als Jay Gatsby
Theater
23.09.2018 Ingrid Bertel

Mit dem Roman „Der große Gatsby“ lieferte Francis Scott Fitzgerald 1925 eine brillante Gesellschaftsanalyse der „roaring twenties“. Zwischen Krieg und Börsencrash ließ er eine Gesellschaft im Charleston in den Untergang tanzen – eine Versammlung geldsüchtiger, zynischer und zutiefst einsamer Menschen. Jetzt zeigt das Vorarlberger Landestheater eine Bühnenfassung des Textes und eröffnet damit die erste Spielzeit der neuen Intendantin Stephanie Gräve.

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Wenn sich einer zum Affen macht! – Uraufführung von „Oh Schimmi“ im Theater Kosmos
Markus Bernhard Börger großartig als Schimmi
Theater
21.09.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Es ist ein ganz junges Team, das da im Theater Kosmos am Werke war. Gestern feierte das Stück „Oh Schimmi“ der preisgekrönten Autorin Teresa Präauer Premiere im Theater Kosmos. Teresa Präauer, in Linz geboren und in Wien lebend, hat in den letzten Jahren immer wieder aufhorchen lassen. Man darf sie getrost als leuchtenden Stern am österreichischen AutorInnenhimmel bezeichnen. Ihre Romane und Geschichten zeugen von einer außergewöhnlichen Sprachbegabung und Erzählkunst.

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Saisoneröffnung im TAK: „und dann können wir, na ja ... reden.“ 
Das Brüderpaar Terry und Drew: Nikolaus Schmid, Philip Heimke
Theater
16.09.2018 Anita Grüneis

„Ich melde mich bei dir, ja? Ich ruf dich an, und dann können wir, na ja ... reden. Alles auf den Tisch packen. Egal wie schwer mir das fällt oder ... das machen wir. Wir beide.“ Sind diese Worte ein Versprechen, eine Hoffnung oder eine Drohung? Bei Neil LaButes Stück „In einem finsteren Haus“ weiß das niemand so genau. Dabei wird den ganzen Abend lang vom Reden gesprochen. Wie Männer das so tun. Beiläufig. Nebensächlich. Ein starker Saison-Auftakt im TAK Theater Liechtenstein. 

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Eine erfrischend böse und skurrile Komödie – im Kosmodrom
Das Entlassungsgespräch: Patient (Robert Kahr) und Psychologin (Michaela Spaenle)
Theater
31.08.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Das Kosmodrom ist eine ganz wunderbare Einrichtung des Theater Kosmos, dient es doch der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler – AutorInnen, RegisseurInnen, AusstatterInnen und SchauspielerInnen. Besonders interessant ist das Kosmodrom für AutorInnen, denn wo sonst noch bekommen sie die Chance auch einmal einen kurzen Text professionell auf die Bühne zu bringen. Und nicht nur, dass ihre Texte inszeniert werden, nein, es wird mit den VerfasserInnen auf professioneller Ebene über sie diskutiert und an ihnen gearbeitet. Dank den Initiatoren Stephan Kasimir und Wolfgang Mörth sowie den Ermöglichern Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig könnte man sagen, dass das Kosmodrom eine wahre Talenteschmiede ist!

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