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Musik / Konzert

Kunst und soziales Engagement zusammenführen – bei Kultur.LEBEN treten international namhafte Künstlerinnen und Künstler zugunsten von Waisenkindern auf
Seit Jahren unterstützen Rainer Honeck und Freunde aus den Reihen der Wiener Philharmoniker das kulturelle Engagement von Maria Müller und konzertieren im Rahmen von Kultur.LEBEN zugunsten von Waisenkindern.
Musik / Konzert
07.11.2018 Silvia Thurner

Seit 27 Jahren verbindet Maria Müller ihr kulturelles Engagement mit sozialer Hilfe. Daraus hat sich eine Veranstaltungsreihe entwickelt, die seinesgleichen sucht. Kultur.LEBEN bereichert mit künstlerisch hochstehenden Konzerten, Kabarettvorstellungen, Vorträgen und Lesungen die kulturelle Landschaft des Landes enorm. Maria Müllers Idee ist frappierend einfach, erfordert aber einen sehr großen persönlichen Einsatz. Namhafte Künstlerinnen und Künstler verzichten auf ihre Gagen, so kommen die Erlöse äthiopischen Waisenkindern im Hanna Teshomes Waisenhaus zugute, die dort ein Zuhause und Zugang zu Bildung erhalten.

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Unverblümt frische Strahlkraft – Standing Ovations für den Landesjugendchor Voices, Oskar Egle und das Trio dri kindsköpf in der Kulturbühne AmBach
Der Landesjugendchor Voices unter der Leitung von Oskar Egle versetzte die Zuhörenden in der Kulturbühne AmBach in Staunen und löste Begeisterung aus. (Fotos: Wolfgang Plattner)
Musik / Konzert
05.11.2018 Silvia Thurner

Traditionell lädt der Landesjugendchor Voices unter der Leitung von Oskar Egle im Herbst in die Kulturbühne AmBach. Alle, die einmal dabei waren, wissen, dass dort etwas Besonderes geboten wird. Deshalb füllte sich der Saal an zwei Konzertterminen bis auf den letzten Platz. Unter dem Leitgedanken „Connecting voices“ stellten etwa hundert Sängerinnen und Sänger jiddische Lieder und Klezmermusik in den Mittelpunkt ihres vielschichtigen Programms. Alle dargebotenen Lieder versetzten die Zuhörenden in Staunen, denn die Freude am Zusammenwirken, der homogene Chorklang, die deutliche Artikulation und die profilierte Rhythmik begeisterten restlos.

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Ereignisreicher Start der Bregenzer Meisterkonzerte – Jubel für Mikko Franck am Pult des Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia und die Cellistin Camille Thomas
Camille Thomas spielte im Rahmen des ersten Bregenzer Meisterkonzertes das Cellokonzert von Edouard Lalo leidenschaftlich bewegt. Sie zog nicht nur mit ihrem Spiel die Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch mit ihrem zum Werk passenden Outfit. (Foto: Fritz Jurmann)
Musik / Konzert
30.10.2018 Silvia Thurner

Sogleich nach der Eingangspassage war klar, dass dieses Meiserkonzert ein besonders packendes Hörerlebnis werden würde, denn so präzise und klar im Ausdruck ist schon lange kein Orchester mehr aufgetreten. Zum Auftakt der aktuellen Saison der Bregenzer Meisterkonzerte musizierte das italienische Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung von Mikko Franck. Vom ersten Ton in Tschaikowskys Ouvertüre „Romeo und Julia“ bis zum letzten in der 2. Symphonie von Sibelius entwickelten Mikko Franck und das Orchester eine Kraftentfaltung mit großer Sogwirkung. Inspirierend wirkte darüber hinaus die poesievolle Spielart der Cellistin Camille Thomas im Cellokonzert von Edouard Lalo.

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Streifzug durch Europa – virtuose und spielfreudige Musikerinnen und Musiker bei der :alpenarte in Schwarzenberg
Am zweiten Abend des Kammermusikfestivals :alpenarte spürten Ionian-Ilias Kadesha und Christel Lee (Violine), Nilay Özedmir (Viola), Vashti Hunter (Violoncello), Jan Pérez Floristán (Klavier) unter anderem mit Dvořáks berühmtem Klavierquintett dem folkloristischen Charme der Musik nach.
Musik / Konzert
27.10.2018 Silvia Thurner

Die vierte Ausgabe des Kammermusikfestivals :alpenarte im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg kuratierte der rumänische Cellist Andrei Ionita. Ganz dem Leitgedanken „Europa“ entsprechend, fügte er im zweiten Konzert Werke mit einem folkloristischen Touch zusammen. Als Kammermusikpartnerinnen und –partner lud der „Composer in Residence“ Freunde aus Albanien, Amerika, der Türkei, Rumänien, Großbritannien und Spanien ein. Ionian-Ilias Kadesha und Christel Lee (Violine), Nilay Özedmir (Viola), Vashti Hunter (Violoncello), Jan Pérez Floristán (Klavier) sowie Pablo Barragán (Klarinette) spielten auf einem mitreißenden musikalischen Niveau und mit einer freudvollen musikalischen Kommunikation. Sympathisch und informativ führte Sebastian Manz, seit kurzem künstlerischer Leiter des Festivals, durch das Programm.

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Gesellschaftspolitische und persönliche Tragödien energetisch gedeutet – das Symphonieorchester Vorarlberg mit Anu Tali am Pult und der Cellist Alexey Stadler hinterließen einen starken Eindruck
Alexey Stadler zählt derzeit zu den bemerkenswertesten Cellisten der jungen Generation. Mit der Werkdeutung des ersten Cellokonzertes von Dmitri Schostakowitsch zog er das Publikum im Festspielhaus Bregenz in seinen Bann.
Musik / Konzert
22.10.2018 Silvia Thurner

Vor dem zweiten Abonnementkonzert des SOV waren die Erwartungen hoch gesteckt. Die Werkauswahl mit Kompositionen von Gottfried von Einem, Schostakowitsch und Tschaikowsky versprachen ein dichtes Konzerterlebnis. Im Mittelpunkt stand der 27-jährige russische Cellist Alexey Stadler, der mit seiner ernsten und zugleich leidenschaftlichen Spielart die Zuhörenden in seinen Bann zog. Im positiven Sinn resolut wirkte die Dirigentin Anu Tali. Sie leitete das Orchester detailreich und führte den musikalischen Fluss zu wirkungsvollen orchestralen Höhenflügen.

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Neues aus dem Fach „ProtoPostPunkJazz“ - „KUU!“ im Dornbirner Spielboden
"KUU!" heißt "Mond" ... und die Band
Musik / Konzert
21.10.2018 Thomas Kuschny

Einst, und das ist wirklich lange her, gab es eine Zeit, in der es etwas leichter für den gemeinen Plattenhändler war, Neuerscheinungen in die dafür vorgesehenen Fächer einzuordnen. „Rock“, „Jazz“, „Folk“, „Klassik“ und ein paar mehr, fertig! Na ja, die Lust der Kunst an der Melange hat zugenommen, die Schubladisierungswut nicht minder, nur die Zahl der Plattenhändler wird zusehends überschaubarer. Der virtuelle Laden behilft sich ja mit personalisierten Algorithmen. „Das könnte dir auch noch gefallen.“ - Die Blase läßt grüßen! Nun also, wohin aber mit der Band „KUU!“?

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Kompositionsgeschichte lustvoll erlebbar gemacht – das Concerto Stella Matutina unter der Leitung von Alfredo Bernardini musizierte geistreich und humorvoll
Das Concerto Stella Matutina präsentierte ein spannendes Konzertprogramm,  das zahlreiche Einblicke in die Kompositionsgeschichte bot.
Musik / Konzert
14.10.2018 Silvia Thurner

Das Concerto Stella Matutina lud zum Familienkonzert mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen. Gleichzeitig war das vierte Abonnementkonzert in der Kulturbühne AmBach aber auch ein Treffen unter Freunden, denn schon öfters leitete der Oboist Alfredo Bernardini das Orchester. Die Musikerinnen und Musiker spielten mit viel Elan, genau phrasiert und mit viel gegenseitigem Austausch und großem Einverständnis. So erlebte das konzentriert zuhörende Publikum erfrischende Werkdeutungen und eine anschauliche Reise durch die Kompositionsgeschichte, vom Barock des Vaters zum empfindsamen Stil und Sturm und Drang der Söhne.

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Dramatisch erzählt und lyrisch zugleich – Anna Adamik und Yunus Kaya spielten die vier Chopin-Balladen bei einem anregenden Klavierrecital im Atrium des Montforthauses
In guter Stimmung und schöner Atmosphäre musizierten Anna Adamik und Yunus Kaya die vier berühmten Balladen von Fredéric Chopin im Atrium des Feldkircher Montforthauses.
Musik / Konzert
11.10.2018 Silvia Thurner

Ins Atrium des Feldkircher Montforthauses luden die Pianistin Anna Adamik und der Pianist Yunus Kaya. Hier spielten sie die vier Balladen von Frédéric Chopin. Das Debüt der Kooperation zwischen dem Montforthaus und der Chopin-Gesellschaft war aus mehrerlei Hinsicht ein voller Erfolg. Anna Adamik und Yunus Kaya – beide unterrichten am Vorarlberger Landeskonservatorium – konnten sich über einen sehr großen Publikumszuspruch freuen. Die Atmosphäre und die Akustik im Foyer erwiesen sich als ausgesprochen gut. Beide musizierten virtuos und geistreich zugleich. Außerdem ergänzten sich die unterschiedlichen Spielarten und boten damit spannende Anreize beim Hören der jeweiligen Werkdeutungen.

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Schwebende musikalische Bilder aus unterschiedlichen Kulturkreisen – Stimmungsvolles Eröffnungskonzert der Reihe „Unter der Laterne“ im ORF-Funkhaus
Andreas Paragioudakis-Fink initiierte die neue Konzertreihe "Unter der Laterne" und eröffnete diese mit befreundeten Musikern im ORF-Funkhaus in Dornbirn mit stimmungsvollen Kompositionen und inspirierten Musikern.
Musik / Konzert
07.10.2018 Silvia Thurner

Der Musiker Andreas Paragioudakis-Fink setzt ein Zeichen des gesellschaftlichen und musikalischen Miteinanders und initiierte die Konzertreihe „Unter der Laterne“. Mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern sollen Begegnungsräume geschaffen werden, in denen musikalischen Wurzeln nachgespürt sowie Gemeinsamkeiten und Verbindungslinien aufgezeigt werden. Zum Eröffnungskonzert im ORF-Funkhaus trafen sich Robert Bernhard (Saxophon), Moaz al Shamma (Ud), 
Florian King (Kontrabass), Martin Grabher (Percussion), Aydin Balli (Saz) und Steve Pinter (Electronics) zum gemeinsamen Musizieren und nahmen das Publikum mit auf eine inspirierende musikalische Weltreise.

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„Romeo und Julia“ im Musiktheater Götzis: Schöner stirbt es sich nirgends
Das Bühnenbild von Regisseur Norbert Mladek mit den gotischen Spitzbögen ermöglicht rasche Szenen- und Lichtwechsel. Der Amateurchor des Musiktheaters, Einstudierung Darina Naneva-Ivov, hat darin wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Musik / Konzert
06.10.2018 Fritz Jurmann

Absolut bemerkenswert an dieser aktuellen Produktion des Musiktheaters Vorarlberg ist zunächst die Risikofreude, mit der das bekannt engagierte Team um Intendant Nikolaus Netzer und Präsidentin Margit Hinterholzer heuer ins Rennen geht. Einem Publikum, das Oper wohl oft eher vom Weghören kennt und das die letzten Jahre gängige Blockbuster wie „Die Csardasfürstin“, „Evita“ oder zuletzt „Jesus Christ Superstar“ bevorzugt hat, wurde diesmal eine unbekannte Belcanto-Oper vorgesetzt, noch dazu mit einem unaussprechlichen Titel. Auch wenn klein im Untertitel steht, dass es dabei um die Geschichte von Romeo und Julia geht – wer hat sich schon sein Schulwissen über die „Capulets“ und die „Montagues“ bis heute bewahrt, zwei alte Adelsgeschlechter aus der italienischen Renaissance?

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