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Ausstellung

Kunstmuseum Liechtenstein: die Ausstellung „C(hoch)4" kann sich sehen und hören lassen
Die Künstlerin Mercedes Azpilicueta und Direktorin Letizia Ragaglia vor dem großen Teppich „Potatoes, Riots and other Imaginaries"
Ausstellung
20.05.2022 Anita Grüneis

Das Debut von Letizia Ragaglia ist sehenswert. In jeder Beziehung, denn die neue Direktorin des Kunstmuseum Liechtenstein hat Wort gehalten. Sie versprach beim Amtsantritt im Juli letzten Jahres ein „fließendes Museum, in dem die existierenden Bestände der staatlichen Sammlung immer wieder durch zeitgenössische Werke neue Impulse erhalten“. Genau das hat sie mit der ersten, von ihr konzipierten, Ausstellung „C(hoch)4“ realisiert.

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Melanie Greußing – „früher oder später" – 13. Mai bis 20. Oktober im Egg Museum
Melanie Greußing bei der Arbeit von "s e e", Bildgewebe, 2022, 164 x 200 cm © Petra Rainer
Ausstellung
16.05.2022 Peter Niedermair

Das Egg Museum widmet sich in den Sommermonaten der Gegenwartskunst und zeigt vom 13. Mai bis 26. Oktober eine Ausstellung von Melanie Greußing. Die in Schnepfau geborene Künstlerin hat unter anderem Eindrücke in Italien gesammelt und präsentiert teilweise noch nie in Vorarlberg gezeigte Werke, die sich mit dem Thema „früher oder später“ beschäftigen. „Von Mai bis Oktober möchten wir der jetzt nach Vorarlberg zurückgekehrten Künstlerin in ihrer engeren Heimat eine Bühne bieten und sie mit ihren Werken in den Mittelpunkt stellen“, freut sich Andreas Hammerer, Obmann des Vereins Egg Museum.

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In die Zukunft schauen, um die Gegenwart zu verstehen – Nachlese zum Symposium „Zukunft. Welche Zukunft?“ des Forums Kunst Achse
v.l.n.r.: Annette Schönholzer, Felix Lehner und Martina Morger (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
10.05.2022 Karlheinz Pichler

Welche Arten von Zukunft für die Kunst, die Kunstschaffenden, die Institutionen, die Vermittlung und den Kunstmarkt wünschenswert wären und welche Rolle der Kunst in der Gesellschaft künftig zukommen soll, waren Themen, die im Rahmen des Symposiums „Zukunft. Welche Zukunft?“ vergangenen Samstag in der Lokremise St. Gallen diskutiert wurden. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Forum Kunst Achse, hinter dem wiederum die Kunstachse bestehend aus den vier Institutionen Bündner Kunstmuseum Chur, Kunsthaus Bregenz, Kunstmuseum Liechtenstein und Kunstmuseum St. Gallen steckt. Und um es vorwegzunehmen: Konkrete Lösungsrezepte für die Zukunft der Kunst und den Kunstbetrieb konnten keine gefunden werden, aber dem recht zahlreich erschienenen Publikum ergaben sich interessante Einblicke in die Arbeit von Museumsleitern und Kuratoren und die Anforderungen an Kunstinstitutionen hinsichtlich Vermittlung, Themenschwerpunkten und Aufgabenwandel.

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Eintauchen in die Kunstwelt
Ausstellungsbesuch der 1a (BAfEP) mit ihrem Lehrer Gerhard Petter.
Ausstellung
09.05.2022 Raffaela Rudigier

Eintauchen in die Kunstwelt anhand der Taucher-Installation von Max Grüter in der Johanniterkirche in Feldkirch um schließlich selbst künstlerisch tätig zu werden – genau das tat eine ganze Schulklasse der BAfEP Feldkirch (Bildungsanstalt für Elementarpädagogik). Von ihrem Erlebnis berichten hier Hanna Feistenauer und Johanna Blank.

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„Zwischen dir und mir“ – Ausstellung von Heidi Comploj in der Villa Falkenhorst
Ich du er sie es wir ihr sie, Figuren aus Papphülsen, Papier und Fundstücken, 30cm bis 50cm (© Oliver Lerch)
Ausstellung
28.04.2022 Peter Niedermair

Die Künstlerin präsentiert Werke aus ihrem Schaffensbereich von der Collage bis zur Skulptur, frei nach dem Motto von Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren".

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Mit genähten Linien Geschichten erzählen
Bianca Lugmayr: Installationsdetail (alle Fotos: Karleinz Pichler))
Ausstellung
31.03.2022 Karlheinz Pichler

Im Bregenzer „Kollektiv - Raum für Verwobenes" sind in der aktuell laufenden Ausstellung unter dem Titel „gesponnen, bemessen, beschnitten“ Arbeiten der 1979 in Wels geborenen und heute in Feldkirch lebenden und arbeitenden Textilkünstlerin Bianca Lugmayr zu sehen.

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Vor und nach dem Krieg: Bilder im Dialog
Reka Hazir: Jahir Osmani, Fushtice, 1999 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.03.2022 Karlheinz Pichler

Die Bludenzer Galerie allerArt präsentiert in ihrer zweiten Ausstellung im neuen Jahr unter dem Titel „before and after the war“ derzeit Fotografien des kosovarischen Künstlers und Fotoreporters Hazir Reka. Dabei werden jeweils zwei Fotografien desselben Motivs nebeneinander gezeigt. Die Aufnahmen stehen gleichsam für einen Vorher-Nachher-Dialog zur Balkankatastrophe mit dem Kosovo-Krieg als entscheidende Zäsur und Schnittstelle.

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Blickwechsel: Mütter und Väter erzählen - Videostationen über inklusive Lebenswege von Menschen mit Behinderungen
Das soziale Netz ist der Humus der Inklusion, hilfreich für das Entwickeln integrativer Arbeitsplätze und Einbinden in Freizeitaktivitäten.
Ausstellung
09.03.2022 Claudia Niedermair

Der Verein Integration Vorarlberg setzt sich seit mehr als dreißig Jahren für die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung ein. Ein wichtiges Anliegen des Vereines ist es, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren, Unsicherheiten und Ängste durch Sichtbarkeit und Begegnung abzubauen und nicht zuletzt auf die Rechte von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Die Ausstellung, die bereits letzten Juni anlässlich des 30 Jahre Jubiläums des Vereins im WirkRaum der Caritas, Dornbirn zu sehen war (siehe Print-Ausgabe der KULTUR im Juni 2021), kommt jetzt bis Anfang Mai ins Frauenmuseum Hittisau. Mütter und Väter von Integration Vorarlberg erzählen von integrativen und inklusiven Lebenswegen für ihre Kinder mit Behinderung – vom Gelingen und Scheitern, von Freuden und Sorgen, von Stützen und Stolpersteinen, vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen.

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Wilde und weniger wilde Tiere und anderes - Uwe Filzmoser, WolfGeorg und Leon Wust in der Kantine des Kaplan Bonetti Hauses
WolfgGeorg, Detail des Heulenden WolfHundes (© Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.02.2022 Karlheinz Pichler

In der Kantine des Kaplan Bonetti Hauses in Dornbirn, die seit Mitte Juli 2019 auch als Ausstellungsraum genutzt wird, werden derzeit unter dem Titel „Von Rudeltieren und Einzelgängern“ Werke der ARTquer-Künstler Uwe Filzmoser, WolfGeorg und Leon Wust gezeigt. Bei ARTquer handelt es sich um eine Ateliergemeinschaft von Menschen mit Behinderung, die von der Lichtkünstlerin und Pädagogin Erika Lutz geleitet und künstlerisch betreut wird. Die drei besonderen Künstler zählen gleichsam zu den „Urgesteinen“ der Ateliergemeinschaft. Ihre Werke beseelen die Kantine mit viel Farbe und abenteuerlicher Lebendigkeit.

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Textilkünstlerin Maria Baumschlager-Dünser †
Maria Baumschlager-Dünser, Kaktus; aus recycelter Wolle handknüpfter Teppich (© Karlheinz Pichler)
Ausstellung
25.02.2022 Karlheinz Pichler

Bekleidungsstücke, die mit getrockneten Pflanzen oder Samen wie etwa Bärenklau oder Brennesseln gefüllt sind und entsprechende Gerüche verbreiten oder in bester handwerklicher Qualität geknüpfte Teppiche, mit denen sie der Natur nachspürte, sind das Markenzeichen von Maria Baumschlager-Dünser gewesen. Nun ist die 1954 in Lustenau geborene Textikünstlerin, die in Mäder gelebt und gearbeitet hatte, am Donnerstag (24.2.) nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

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Die „Quadratur des Kreises“ als Synonym für eine unlösbare Aufgabe - Performante Aufführungen von Bella Angora und Ronja Svaneborg im Kunstraum Dornbirn
Bella Angora, Ausschnitt aus „Just happy" (© Bella Angora / Sarah Mistura)
Ausstellung
24.02.2022 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausgabe des seit 1985 im Dreijahresrhythmus durchgeführten grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekts „Heimspiel“ geht dem Ende zu. Der Kunstraum Dornbirn, der neben dem Kunstmuseum und der Kunsthalle St. Gallen sowie der Kunsthalle Ziegelhütte in Appenzell und dem Kunsthaus Glarus als Ausstellungsort für die ausgewählten Kunstschaffenden aus Vorarlberg, Liechtenstein sowie aus den Schweizer Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, St. Gallen, Thurgau und Glarus als Ausstellungsort beteiligt ist, wartet zum Abschluß des Heimspiels 2021/22 mit performanten Aufführungen der 1968 in Bregenz geborenen Künstlerin Bella Angora sowie der aus Dänemark stammenden (geboren 1985 in Thy) und seit Jahren in Sibratsgfäll lebenden Ronja Svaneborg auf.

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Motorräder und Frauen als immer wiederkehrendes Motiv - Sigrid Hutter im Kosmos Theater Bregenz
Sigrid Hutter: Annemarie Schwarzenbach, Acryl auf Leinwand, 2005
Ausstellung
09.02.2022 Karlheinz Pichler

Im Foyer und im Atelier des Theater Kosmos in Bregenz sind derzeit 31 Acryl-auf-Leinwand-Arbeiten der 2017 im Alter von 49 Jahren verstorbenen Künstlerin Sigrid Hutter zu sehen. Im Zentrum dabei eine Reihe markanter Beispiele aus dem Zyklus „100 Frauen“, den die ehemalige Xenia-Hausner-Schülerin im Jahre 2005 begonnen hatte.

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Fotografische Verortungen von Stadt, Land und Fluss im Bildraum Bodensee
Herwig Turk, Ragnogna, aus der Serie Anamnese einer Landschaft 2018 (© Herwig Turk/Bildrecht Wien 2021)
Ausstellung
31.01.2022 Karlheinz Pichler

Der Bildraum Bodensee präsentiert im Rahmen seiner auf Februar verschobenen Ausstellung, die in Kooperation mit dem Traklhaus Salzburg organisiert wird, sechs künstlerische Positionen, die sich mit unterschiedlichsten fotografischen Mitteln spezifischen Orten annähern. Die bereits in der Dezember-Jänner-Ausgabe der KULTUR angekündigte Ausstellung wird am 4.2. eröffnet.

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„Sie bleibt so lange sie kann. Und dann geht sie fort“ - Eine famose Ausstellung zum dichten „Spätwerk“ von Gesine Probst-Bösch im Dock 20
Gesine Probst-Bösch: Zehn Pfeile, ein Herz und eine Seele (© Miro Kuzmanovic)
Ausstellung
30.12.2021 Karlheinz Pichler

Der Lustenauer Kunstraum Dock 20 gibt in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum bis 6. Februar einen retrospektiven Einblick in die letzten sechs bildnerischen Schaffensjahre der Künstlerin und Literatin Gesine Probst-Bösch (1944-1994). Zur einfühlsam zusammengestellten Ausstellung, die nach einem Bildtitel der Künstlerin poesievoll mit „Zehn Pfeile, ein Herz und eine Seele“ überschrieben ist und die von der Dock 20 Leiterin Claudia Voit kuratiert wird, ist auch ein überaus empfehlenswertes, sehr umfangreiches Katalogbuch mit zahlreichen Bildreproduktionen und einigen Gedichten von Probst-Bösch erschienen.

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KUB gibt im Jubiläumsjahr ein Gastspiel in der Lagunenstadt Venedig
Jordan Wolfson: Female Figure, 2014  (© David Zwirner, Sadie Coles)
Ausstellung
06.12.2021 Karlheinz Pichler

Im kommenden Jahr feiert das Kunsthaus Bregenz (KUB) seinen 25. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentiert sich das KUB im Rahmen der Biennale vom 20. April bis 4. Juli in der Lagunenstadt Venedig. Zudem ist vom 15. bis 17. Juli in Bregenz ein mehrtägiges Festprogramm angesagt. Das Ausstellungsgeschehen im eigenen Haus reduziert sich 2022 hingegen auf drei Einzelpräsentationen. Und zwar gibt es Werkschauen von Dora Budor, Jordan Wolfson sowie Anna Boghiguian.

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Wenn sich die Grenzen in der Landschaft auflösen
Janine M. Schneider: "Grüne Grenzen"
Ausstellung
30.11.2021 Karlheinz Pichler

Im Zollart-Schauraum in Koblach, einer Aussenstelle von Kunstvorarlberg, zeigt die 1986 in Dornbirn geborene Performance- und Medien-Künstlerin Janine M. Schneider derzeit unter dem Titel „Grüne Grenzen“ Fotocollagen und Videos von Landschaftsräumen und Staatsgrenzen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden können. Da das Zollhäuschen eben ein Schauraum ist, kann man „Grüne Grenzen" auch während des Lockdowns besichtigen.

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Über den Raubbau an den globalen Ressourcen – Otobong Nkanga im Kunsthaus Bregenz
Otobong Nkanga: Abyss, 2021, KUB EG (© Markus Tretter)
Ausstellung
09.11.2021 Karlheinz Pichler

Wer aktuell das Foyer des Kunsthaus Bregenz (KUB) betritt, wird zunächst eines toxisch, brackig anmutenden Lehmtümpels in erdigen Farben sowie eines mächtigen Baumstammes gewahr, der vom Boden aus schräg nach oben ragt und scheinbar durch die Decke geht und sich, in den nächsten Stockwerken verjüngend, weiter durch das gesamte KUB erstreckt. Die Installation ist Teil einer von Otobong Nkanga eigens für das KUB ausgedachten Ausstellungslandschaft, die sich vom Erdgeschoss sukzessive bis zum vierten Stockwerk linear weiterentwickelt. Bei der Realisierung der Lehmbauten arbeitete Nkanga eng mit dem Schlinser Lehmbau-Experten und Künstler Martin Rauch zusammen. Die Schau handelt von der Erde und vom Wasser und dem Raubbau an den globalen Ressourcen.

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Bildhauer Herbert Albrecht †
Großskulptur von Herbert Albrecht vor dem Juridicum in Wien (© Herzi Pinki CC BY-SA 4.0)
Ausstellung
11.10.2021 Karlheinz Pichler

Der am 7. Februar 1927 in Au im Bregenzer Wald geborene und seit Jahrzehnten in Wolfurt lebende und arbeitende österreichische Bildhauer Herbert Albrecht ist am vergangenen Samstagabend im 95. Lebensjahr nach kurzer schwerer Krankheit im Bregenzer Krankenhaus verstorben. Mit ihm verliert Vorarlberg einen Künstler, der weit über die Grenzen hinaus Bekanntheit erlangt hat und dessen Arbeiten schwerpunktmäßig den menschlichen Körper, insbesondere den Kopf zum Thema hatten. Seine Plastiken sind überwiegend in Stein oder Metall ausgeführt, wobei das bildhauerische Werk auch ständig von der Zeichnung und der Malerei begleitet wurde, die sich ebenfalls um das „Gegenwärtigsein des Menschen“ drehten.

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Kunst lässt die Feldkircher Altstadt in neuem Licht erstrahlen
Peter Kogler bespielt die Johanniterkirche mit einer faszinierenden Mappingarbeit (© Karlheinz Pichler)
Ausstellung
08.10.2021 Karlheinz Pichler

Bei der ersten Ausgabe der „Lichtstadt Feldkirch“ vor drei Jahren konnten die Veranstalter mehr als 30.000 Besucher zählen. Auch dieses Jahr wird der Zustrom sehr gut sein, wenn auch nicht ganz so hoch wie 2018. Dafür sind die gezeigten Kunstwerke, die die Feldkircher Altstadt in kreativem Licht erstrahlen lassen, diesmal auf einem extrem hohen Level angesiedelt. Dafür sorgen die Installationen von Peter Kogler, David Reumüller, Brigitte Kowanz und den Künstlerkollektiven Ochoresotto, Neon Golden, Artificialowl, und Dundu. Eröffnet wurde die Lichtstadt Feldkirch, die von Arno Egger und Thomas Häusle kuratiert wird, am vergangenen Mittwoch, und noch bis Samstag (19.00 bis 22.00 Uhr) können die teils gigantischen Kunstwerke bestaunt werden, die die historischen Gebäude, Plätze und Räume der Montfortstadt ganz neu erlebbar machen.

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Das partizipatorische Moment als grundlegende Eigenschaft – Internationaler Kunstpreis des Landes Vorarlberg an Anna Hilti überreicht
Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink überreicht den Kunstpreis an die Künstlerin Anna Hilti (© Marina Schedler)
Ausstellung
05.10.2021 Karlheinz Pichler

Der alle zwei Jahre vergebene Internationale Kunstpreis des Landes Vorarlberg ging 2021 erstmals nach Liechtenstein, und zwar an die Schaaner Künstlerin Anna Hilti. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Die internationale Fachjury lobte insbesondere Anna Hiltis vielgestaltiges Werk, das Zeichnungen, Illustrationen, Installationen und Performances umfasst und zwischen existenzieller und konzeptueller Ebene angesiedelt ist.

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