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Ausstellung

Alois Galehr holt das „Eismeer“ an den Rhein
Alois Galehr: "Lichtsteine" und "Versinkendes Fahrrad-Wrack" (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
31.12.2020 Karlheinz Pichler

Im Kunst- und Kulturbetrieb herrscht derzeit aufgrund des Shutdowns erneut tote Hose. Im ganzen Land mussten die Kulturbetriebe die Rollbalken wieder herunterlassen. Dennoch gibt es im Bereich der bildenden Kunst einige wenige Lichtblicke in Form von Schauräumen, die von außen her einsehbar sind. Einer davon befindet sich in Koblach. Es handelt sich dabei um das alte Zollhäuschen, dass seit kurzem die Künstlervereinigung KunstVorarlberg als zweiten Ausstellungsraum neben der Feldkircher Villa Claudia adaptiert hat. Derzeit sind dort unter dem Titel „Odyssee der Lichtsteine“ installative Werke des in Vandans lebenden und arbeitenden Künstlers Alois Galehr zu sehen.

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Die Welt in unterschiedlichen Abstraktionsgraden – Marbod Fritsch, Martin Frommelt und Gertrud Kohli im Küefer-Martis-Huus
Martin Frommelt: Aus dem Zyklus "Baum", 2020, Acryl auf Holz (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
19.12.2020 Karlheinz Pichler

Im Küefer-Martis-Huus in Ruggel (FL) läuft derzeit die vorletzte Etappe der Ausstellungsreihe „Stand der Dinge“ zum Kulturschaffen im Fürstentum Liechtenstein und der grenzüberschreitenden Region. Zu sehen sind Werke von Marbod Fritsch, Martin Frommelt und Gertrud Kohli. Von 20.12. bis 10.1. wird das Fürstentum zwar aufgrund der Corona-Krise in eine Art Winterruhe versetzt, während der auch die Kulturhäuser geschlossen sind. Danach geht es aber wieder mit dem vollen Programm weiter.

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Das KUB als Ort, der das Jetzt widerspiegelt – Programmjahr 2021 im Zeichen von Gegenwartsfragen
Jakob Lena Knebl: Contemporary Witchcraft, 2017 Foto Georg Petermichl, © Jakob Lena Knebl, Bildrecht Wien, 2020
Ausstellung
02.12.2020 Karlheinz Pichler

Das Kunsthaus Bregenz hat sich für 2021 viel vorgenommen. Neben den vier Hauptausstellungen im Zumthor-Bau, die Jakob Lena Knebl & Ashley Hans Scheirl, Pamela Rosenkranz, Anri Sala und Otobong Nkanga bestreiten werden, ist ein vielversprechendes Freiluftprojekt mit dem Schweizer Künstler Roman Signer auf der Bielerhöhe geplant. Außerdem wird mit „KUB Basement“ ein neues Format im Kellergeschoss des Hauses gestartet. Und letztlich wird die Präsentation der umfangreichen Sammlung König-Lebschik im Schaufenster nachgeholt und die Billboard-Serien entlang der Seestraße fortgesetzt. Abgerundet werden diese Unternehmungen mit einem umfangreichen Begleit- und Vermittlungsprogramm.

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Die Sogwirkung der Kreisbewegung – Hansjörg Quaderer im Domus Schaan
Hansjörg Quaderer: o.T. (Aquarell auf Papier), 2020
Ausstellung
29.11.2020 Karlheinz Pichler

Im Domus (Dorfmuseum) in Schaan (FL) sind derzeit 60 Werke des Liechtensteiner Literaten und bildenden Künstlers Hansjörg Quaderer ausgestellt. Gemeinsamer Nenner der neuen kleinformatigen Aquarelle, Tuschen und Gouachen, die in einen Dialog zu älteren Acryl-Arbeiten gesetzt werden, ist der Kreis und die Ellipse als formales Gestaltungselement.

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„Ballbusting“ zwischen Gemüsebeeten und Marterlszenario – Peter Wehinger in der Altacher Galerie Vor-Ort
Vor den drei Fenstern zum Weg (Foto: May-Britt Nyberg)
Ausstellung
12.11.2020 Karlheinz Pichler

Zwar haben die öffentlichen Kunst- und Kultureinrichtungen aufgrund der Corona-Bestimmungen ihre Rollbalken gegenwärtig heruntergelassen, aber es bestehen dennoch Möglichkeiten, Kunst auch jetzt noch an speziellen Orten zu betrachten und zu genießen. Eine Option etwa befindet sich in Altach. Hier bespielt der 1971 in Dornbirn geborene Künstler Peter Wehinger aktuell und noch bis 6. Januar die Galerie Vor-Ort.

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Werkpräsentationen – Patricia Dauder, Francisco Navarrete Sitja und Evamaria Müller, Austausch Barcelona-Bregenz & Comeback-Stipendium, 2020
Patricia Dauder, Barcelona: die Künstlerin vor ihrer Wandinstallation (work in progress) im Open Studio in der Jahnstraße 13, Bregenz
Ausstellung
21.10.2020 Peter Niedermair

2020 hat die Kulturabteilung des Landes Vorarlberg zwei neue Stipendien gestartet. Als Nachfolgeprojekt für die BilbaoArte-Kooperation, der Austausch mit der Post-Graduate-Kunstakademie, der 2019 nach 13 erfolgreichen Jahren zu Ende ging, wurde in Kooperation mit der Stadt Bregenz und der Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler in Bregenz ein Austausch mit Hangar.org, einer Künstler*innen-Organisation in Barcelona, ausgeschrieben. Das Comeback-Stipendium richtet sich an Vorarlberger Künstler*innen, die nicht mehr im Land wohnen, und bietet ihnen die Möglichkeit, für drei Monate zurückzukehren. Auf der Grundlage der Enquete 2015 „Inventarisierung einer Kulturlandschaft“ und die daran anknüpfende 2016 veröffentlichte „Kulturstrategie“ bemüht man sich um die Internationalisierung der Vorarlberger Kunst- und Kulturproduktion, um Vernetzungen und Austausch.

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Eine Plastik aus Plastik - Oliver Laric in der Johanniterkirche Feldkirch
"Standbild" von Oliver Laric in der Johanniterkirche Feldkirch (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
08.10.2020 Karlheinz Pichler

Mit einer Installation von Oliver Laric reaktivieren das Kunsthaus Bregenz und die Johanniterkirche Feldkirch ihre einstige Zusammenarbeit, welche vor rund 15 Jahren internationale Stars der Kunstszene wie etwa Anish Kapoor, Jenny Holzer oder Michael Craig-Martin in die sakrale „Kunsthalle“ in der Montfortstadt gebracht hat.

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Bianca Tschaikner: Ausstellung „Wanderlust“ und Erzählabend im Bahnhof Andelsbuch
Illustration für den Kulturbahnhof Andelsbuch (alle Fotos © Bianca Tschaikner)
Ausstellung
03.10.2020 Peter Niedermair

Am Sa, 3. Okt, um 19 Uhr eröffnet der Kulturverein Bahnhof Andelsbuch die Ausstellung „Wanderlust“ der Künstlerin Bianca Tschaikner. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wird die Illustratorin auch Geschichten aus ihren Reiseerzählungen vorstellen. Die Künstlerin ist in den letzten Jahren in viele Länder gereist und hat ihre Erlebnisse und Reflexionen immer in ihren Skizzenbüchern aufgezeichnet. Im Kulturbahnhof Andelsbuch zeigt sie Geschichten aus Pakistan, wo sie letzten Winter war, und präsentiert Kunstprojekte aus Lahore und Sumatra sowie andere, spannende Geschichten aus dem Iran und von ihrer Sommerreise in Spanien. Ihre illustrierten Geschichten und Bilder sind kunstfertige, feinziselierte, originelle Kulturteppiche und Spiegel ihres Unterwegsseins.

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Das Verborgene sichtbar machen – Willi Kopf in der Bludenzer Galerie allerArt
Willi Kopf: System Impact I, 1990-2020, Materialien aus der industriellen Massenproduktion (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
01.10.2020 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausstellung in der Bludenzer Galerie allerArt trägt den Titel „Die Welt der Dinge“ und ist dem 1949 in Rankweil geborenen Objektkünstler Willi Kopf gewidmet. Der in Wien lebende Kunstschaffende hat an der Universität für angewandte Kunst in Wien über einen langen Zeitraum als Lehrender unterrichtet. Zentraler Blickfang der Schau in Bludenz ist die sieben Meter lange und drei Meter breite Installation „System Impact I“, die Kopf aus metallenen Stangen und kreisrunden Röhrchen eigens für Bludenz zusammengebaut hat. Dazu ergänzend sind neuere Werkbeispiele aus seiner Serie „Laboratory Works“ zu sehen, an der er seit 1994 arbeitet. Kopf setzt sich mit den in der Galerie allerArt präsentierten Arbeiten auf die Spur der industriellen Massenproduktion und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

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Kunstraum Dornbirn: Andrea Fink folgt Herta Pümpel in der Öffentlichkeitsarbeit und Kuratierung nach
Wieder beim Kunstraum Dornbirn: Andrea Fink (rechts im Bild), hier mit der Künstlerin Birgit Bachmann bei deren Ausstellung in der Galerie allerArt im letzten Jahr (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
06.09.2020 Karlheinz Pichler

Zu einem personellen Wechsel ist es beim Kunstraum Dornbirn gekommen. Für die Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung und Kuratierung zeichnet ab sofort Andrea Fink verantwortlich. Sie folgt damit Herta Pümpel nach, die diesen Bereich die vergangenen acht Jahre geleitet hat und nun zusammen mit ihrem Ehemann, dem Künstler Norbert Pümpel, ins Waldviertel übersiedeln will.

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Wenn sich das Selbstbildnis in der Zeichnung auflöst - Gerhard Richter im Kunstmuseum Winterthur
Gerhard Richter: Selbstbildnis (10.10.93), 1993 (© Gerhard Richter)
Ausstellung
30.08.2020 Karlheinz Pichler

Einem ungewohnten und überraschenden Gerhard Richter kann man derzeit im Kunstmuseum Winterthur begegnen. Gezeigt wird eine durchgängige Serie von fast hundert mit Bleistift gezeichneten Selbstbildnissen des aktuell wohl wichtigsten Kunstexports Deutschlands. Wobei sich das aufs Papier gesetzte Profil Richters zusehends in der Bewegung des Zeichenstifts auflöst und die iterativ angeordnete formale Recherche sukzessive zum freien Tanz der Linien mutiert.

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Die Johanniterkirche Feldkirch: Die Verortung einer magischen Stätte aus unterschiedlicher Perspektive
Buchcover: Dem Ort auf der Spur (Bild: zVg)
Ausstellung
28.07.2020 Karlheinz Pichler

In der Feldkircher Johanniterkirche wird seit nunmehr 25 Jahren zeitgenössische Kunst präsentiert. Kurator Arno Egger hat das Jubiläum zum Anlass genommen, ein Buch über diesen magischen Ort, dessen Boden nach den Ausgrabungen Anfang der 1980er Jahre immer noch offen und zur Bühne zahlreicher Ausstellungen geworden ist, zu publizieren. Co-Herausgeberin des im Eigenverlag der Johanniterkirche erschienenen Werkes ist die Kommunikationsspezialistin und Autorin Karin Guldenschuh.

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Wenn die Welt aus dem Leim quillt - "Fat Sculptures" von Erwin Wurm im Kunstraum Dornbirn
Erwin Wurm: "Fat Mini" (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
25.07.2020 Karlheinz Pichler

Wer es bislang verabsäumt hat, sich die wülstig aufgequillten, fetten Skulpturen des 1954 im steirischen Bruck an der Mur geborenen Künstlers Erwin Wurm im Kunstraum Dornbirn zu geben, der hat noch bis 16. August die Möglichkeit, dies nachzuholen. Zentrale Blickfänge der mit „Big“ übertitelten Wurm-Schau sind das „Fat House“ und der „Fat Mini“.

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Wible, Mändle, Schwarzoberger, Lochar, Nudlar, Säckler, Blausar … Tone Finks Heimspiel in Schwarzenberg
Tone Fink: Aufstand der Tiere (Prozession in Schwarzenberg) (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
16.07.2020 Karlheinz Pichler

Hockthrone, Sitzmänner im Buddha-Look, eine zehn Meter lange Panoramazeichnung, Texturen und viel Tierisches zeigt Tone Fink derzeit unter dem Titel „Gefinkelter Oxo Ton(e)spuren“ in und um den Gasthof Ochsen in Schwarzenberg. Die Gemeinde mit dem Postkarten-Dorfkern lädt ihren berühmten Sohn anlässlich ihres 750. Geburtstages zu einem großen Heimspiel.

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„Grenzbetrachtungen“ von Miro Kuzmanovic
Das erste in dieser Serie entstandene Bild
Ausstellung
11.07.2020 Peter Niedermair

Der in Lustenau lebende Fotograf Miro Kuzmanovic stellt in der Wunderkammer des „Botta“-Shops gleich neben dem Kultursaal der Marktgemeinde seine jüngste Arbeit „Grenzbetrachtungen“ aus. Aus dem Fundus von über 80 Fotografien, die ab dem Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 entstanden sind, hat er zehn Fotografien ausgewählt. Der Künstler-Fotograf präsentiert seine Reportage als ein berührendes Tableau Vivant zum Thema Grenze, Existenz und Alltag während der rigorosen Abgeschlossenheit in der Covid-19-Zeit von März bis Juni dieses Jahres. Viermal im Jahr werden in der Botta Wunderkammer Projekte aus Kunst und Kultur gezeigt. Die Ausstellung von Miro Kuzmanovic ist noch bis 30. September zu sehen.

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Peter Wehinger nutzt Gemäuer der Ruine Alt-Ems für provokantes Statement
Beim Betreten der Burgruine Alt-Ems wird zuerst nur der erste Teil des Statements von Peter Wehinger erkennbar (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
06.07.2020 Karlheinz Pichler

Der letzte Anstieg zur Burgruine Alt-Ems auf dem Hohenemser Schlossberg ist steil. Doch die Mühe lohnt sich. Ist man einmal beim Gemäuer der ehemaligen Staufer-Festung angelangt, die gegen Ende des 12. Jahrhunderts mit ihren 800 Metern Länge und 85 Metern Breite zu den größten und mächtigsten Burganlagen Mitteleuropas zählte, so eröffnet sich dem Besucher ein atemberaubender Ausblick. Über das Vorarlberger und Schweizer Rheintal hinweg, auf die zum Bodensee hin auslaufenden Hügelketten des Kantons St. Gallen sowie über den See weit über Lindau und Friedrichshafen hinaus ins Schwäbische und Baden-Württembergische hinein.

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Markus Gell – 20 Jahre Druckgrafik aus Rankweil
„Druckwerkstatt“ von Georg Vith, Farblithografie
Ausstellung
17.06.2020 Peter Niedermair

Im Zuge des Jubiläums öffnet Markus Gell bis 27. Juni im Museum für Druckgrafik in der Hartmanngasse 15a in Rankweil seine Archive und Schubladen und präsentiert eine vielfältige Ausstellung, Querschnitte seiner Arbeit mit Vorarlbergischen Künstler*innen und Kunstschaffenden von den Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart.

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Kunst ist ein ernstes Spiel - Geta-Brătescu-Retrospektive im Kunstmuseum St. Gallen
Geta Brǎtescu, Doamna Oliver în costum de cǎlǎtorie (Frau Oliver in ihrem Reisekostüm), 1980–2012, Schwarzweißfotografie (alle Fotos: © Mihai Brătescu/Ștefan Sava; Courtesy of The Estate of Geta Brǎtescu, Hauser & Wirth and Ivan Gallery Bucharest)
Ausstellung
04.06.2020 Karlheinz Pichler

Ursprünglich war die Ausstellung für den Zeitraum von 25.4. bis 20.9. geplant, aufgrund der Corona-Pandemie wird sie nun erst am 9.6. eröffnet und ist bis zum 15.11. zu sehen. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle den Artikel, der bereits in unserer April-Ausgabe erschienen ist:

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Alles im rechten Winkel – Tina Haase, Gerold Tagwerker und Franz Türtscher in der Bludenzer Galerie allerArt
Tina Haase: Wie viel Farbe kannst du noch ertragen III, Wandarbeit, 2018/18/19, div. Kunststoffe (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.05.2020 Karlheinz Pichler

Wie bei allen anderen Ausstellungshäusern, ist es auch in der Galerie allerArt in Bludenz zu beträchtlichen Umprogrammierungen gekommen. So ist etwa die Ausstellung „Land Vorarlberg 2019“, im Rahmen derer die Ankäufe vom letzten Jahr hätten präsentiert werden sollen, abgesagt worden. Dafür wurde die Ausstellung „90 º“ bis 13. Juni verlängert. Damit ermöglicht sich für Kunstinteressenten doch noch die Möglichkeit, die Werke von Tina Haase, Gerold Tagwerker und Franz Türtscher, bei denen alles „im rechten Winkel“ ist, zu besichtigen.

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Die Vorarlberger Kunst- und Kulturhäuser arbeiten am "Reset" - Interview mit KUB-Chef Thomas D. Trummer
KUB-Direktor Thomas D. Trummer (© Miro Kuzmanovic)
Ausstellung
24.04.2020 Karlheinz Pichler

Dass die österreichischen Kunst- und Kulturhäuser Mitte Mai wieder aufsperren dürfen, hat viele überrascht. Allgemein wurde nicht vor dem Juli mit dem Neustart gerechnet. So wird denn auch derzeit bei vielen Häusern noch renoviert und bei etlichen befindet sich die Belegschaft in Kurzarbeit. Nun rüsten sich alle für eine frühere Wiedereröffnung. Und KUB-Chef Thomas D. Trummer gibt im Interview mit KULTUR einen aktuellen Einblick in die derzeitige Situation beim Kunsthaus Bregenz.

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