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Aktuell

Info-Veranstaltung zu EU-Förderungen: „Let’s fund out“
Aktuell
05.02.2019 Manuela Schwaerzler

Am 12. Februar lädt das Team der Kultur Perspektiven 2024 alle Kulturschaffenden, die sich für Fördermöglichkeiten interessieren, in die Villa Müller in Feldkirch. Dort werden zwei Förderprogramme der EU vorgestellt, die sowohl für kleine als auch große Projektideen im Kulturbereich geeignet sind: „Creative Europe“ und „Europe for Citizens“.

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Kulturhauptstadt Europas 2024: „Dornbirn plus“ ist neben Bad Ischl mit dem Salzkammergut und St. Pölten auf der Shortlist
Am 30.1. präsentierte das Team aus Vorarlberg die Bewerbung für den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“. Das Präsentationsteam v.l.n.r.: Andreas Paragioudakis Fink (Musikpädagoge), Jürgen Weishäupl (Projekt- und Kulturmanager), Verena Konrad (Direktorin Vorarlberger Architektur Institut), Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museum Hohenems), Lisa-Maria Alge (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Brigitte Herrmann (Geschäftsführerin netzwerkTanz), Bettina Steindl (Bewerbungsteam Dornbirn plus), Andrea Kaufmann (Bürgermeisterin Dornbirn), Emanuel Moosbrugger (Hotelier); © Theresa Bubik
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31.01.2019 Manuela Schwaerzler

Im Bewerbungsverfahren um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ war gestern ein entscheidender Tag. Das neunköpfige Vorarlberger Präsentationsteam stellte die Bewerbung von „Dornbirn plus“ (Dornbirn, Feldkirch, Hohenems und Bregenzerwald) im Bundeskanzleramt der Jury vor – und konnte sich einen Platz auf der Shortlist sichern.

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Kosmodrom schreibt Stückewettbewerb aus: „Wer Gewalt sät“
Öffentlichkeitskampagne gegen Gewalt in der Erziehung (© kp16)
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30.01.2019 Manuela Schwaerzler

Es wurde vor sechs Jahren ins Leben gerufen und hat sich als einzigartige Plattform zur Förderung junger Theaterschaffenden etabliert: das Kosmodrom. Über einen kurzen und intensiven Zeitraum arbeiten junge KünstlerInnen aus den Bereichen Literatur und darstellende Kunst mit Profis zusammen, diskutieren Konzepte, erproben Ideen und Entwürfe und präsentieren die Ergebnisse an den Kosmodrom-Weekends im Foyer des Theater Kosmos. Nun wird auf Anlass einer Informationskampagne des Landes Vorarlberg gegen Gewalt in der Erziehung ein mit einem Preisgeld von 3000 Euro dotierter Stückewettbewerb ausgeschrieben.

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Mit Blick auf eine erfolgreiche Zukunft die Gegenwart genossen – der Medienempfang 2019
Dem Medienempfang des Jahres 2019 verliehen das Quinteto del Arco Nuevo mit Monica Tarcsay und Gyöngyi Ellensohn (Violine), Karoline Pilz-Kurzemann (Viola), Stefan Susana (Violoncello), Bernd Konzett (Kontrabass) und der Akkordeonist Raphael Brunner auf der Hauptbühne des Bregenzer Festspielhauses eine poesievolle Note. Sie spielten drei Sätze aus den "Imágenes vivas" des Feldkircher Komponisten Marcus Nigsch. (Fotos: Dietmar Mathis)
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15.01.2019 Silvia Thurner

Die dreißigste Auflage des Vorarlberger Medienempfanges ging im Bregenzer Festspielhaus unter dem Leitgedanken der Standortentwicklung im Hinblick auf die viel zitierte „Marke Vorarlberg“ und mit einem Referat des Politik- und Verwaltungswissenschaftlers Roland Scherer über die Bühne. Im Gespräch mit Landeshauptmann Markus Wallner kristallisierte Ursula Kremmel Themenfelder heraus, die die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger derzeit bewegt. Musikalisch hochkarätig musizierten das Quinteto del Arco Nuevo mit dem Akkordeonisten Raphael Brunner sowie der Pianist Yunus Kaya Werke des Feldkircher Komponisten Marcus Nigsch, dem Vorarlberger Kompositionspreisträger des Jahres 2018.

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Junge Vilde 2019 - Ausschreibung des 3. Vorarlberger Nachwuchskunstpreises
Aus dem Siegerprojekt 2015 zum Thema "Stille" (Foto: Patricia Keckeis)
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13.12.2018 Manuela Schwaerzler

Zum Thema "Freundschaft - Was im Leben wirklich zählt" können SchülerInnen im Alter von 15 bis 18 Jahren als Gruppe von mindestens drei Personen ab sofort (und bis zum 17. Mai 2019) Projektvorschläge für eine Installation in der Johanniterkirche in Feldkirch einreichen.

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Claudia Larcher mit dem Kulturpreis Vorarlberg 2018 (Sparte Film) ausgezeichnet
Claudia Larcher erhielt den Kulturpreis Vorarlberg 2018
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26.11.2018 Manuela Schwaerzler

Der zum vierten Mal ausgeschriebene Kulturpreis Vorarlberg war der Sparte Film gewidmet. Nach der ORF-Präsentation der filmischen Beiträge Anfang November ermittelte die international besetzte Jury (Sebastian Höglinger – Diagonale-Direktor, Sonja Neufeld – Filmkritikerin, Insa Wiese – Festivalleiterin Kurzfilmwoche Regensburg) die Preisträgerin und Preisträger, wobei besonderes Augenmerk auf Entwicklungspotenziale und Zukunftsperspektiven gelegt wurde. Der mit 10.000 Euro dotierte Hauptpreis ging an Claudia Larcher, mit den Anerkennungspreisen (je 2.500 Euro) wurden Philipp Fussenegger und Felix Kalaivanan gewürdigt.

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Neue Geschäftsführung der Kulturwerkstatt Kammgarn: Lucas Bitschnau und Pete Ionian
Die neue Co-Geschäftsführung der Kulturwerkstatt Kammgarn: Pete Ionian und Lucas Bitschnau (v.l.n.r.)
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20.11.2018 Manuela Schwaerzler

Teamgeist stand seit der Gründung des Harder Kulturvereins an erster Stelle, ist es doch eine Gruppe engagierter Menschen, die zur Entstehung und Entwicklung der mittlerweile etablierten Kulturwerkstatt führte. Mit dem neuen Geschäftsführer-Duo Bitschnau und Ionian, das seit November 2018 sukzessive die Aufgaben von Manfred Rendl übernimmt, wird dieser Grundgedanke fortgeführt.

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Marco Büxi Büchel – die Angst des Skifahrers vor der Piste
Skisportler Marco Büxi Büchel erzählt Geschichten
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24.10.2018 Anita Grüneis

Der Liechtensteiner-Schweizer Doppelbürger Marco Büxi Büchel war nicht nur im Skizirkus immer ein Publikumsliebling. Zwanzig Jahre lang gehörte sein Leben dem Skisport, er ist insgesamt 300 Weltcuprennen gefahren. „Vier davon habe ich gewonnen. Das heißt, ich habe 296 verloren! Siege sind schön, wunderbar, unvergesslich, ja. Aber fürs Leben gelernt habe ich aus meinen Niederlagen”, sagte er im Schlösslekeller in Vaduz, wo er von seinen Erfahrungen erzählte. Gemeinsam mit seiner Frau Doris hatte er Geschichten aus jener aktiven Sportlerzeit niedergeschrieben. Davon las er einige ab Blatt, andere erzählte er aus dem Stegreif. Seine Lesung wurde zu einem Genuss auch für alle Nicht-Skifahrer.

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EU-Datenschutzgrundverordnung - Information und Einwilligung/Abmeldung
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24.05.2018 Peter Füssl

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Heike Kaufmann wird neue Spielbodengeschäftsführerin
Heike Kaufmann ist zur neuen Geschäftsführerin am Dornbirner Spielboden bestellt worden
Aktuell
15.05.2018 Peter Füssl

Die aus dem Spielboden-Vorstand rekrutierte Kommission ließ sich mehrere Wochen Zeit, um sich schließlich für Heike Kaufmann als neue Geschäftsführerin am Dornbirner Spielboden zu entschließen. Sie ist in der Vorarlberger Kulturszene vor allem durch ihre Mitarbeit beim poolbar Festival bekannt geworden und wird die Nachfolge von Peter Hörburger antreten, der den Spielboden aus privaten Gründen Richtung Wien verlässt.

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Kulturelle Werte sind Verhandlungssache - Internationale Bodensee Konferenz-Kulturforum 2018: „Freie Szene – Darstellende Kunst“
Rund einhundert Teilnehmende aus den Mitgliedsländern der IBK trafen sich am Dornbirner Spielboden zum Diskurs über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der „Freien Szene“. Es ging unter anderem auch um einen Vergleich der kommunal-städtischen, der regional-kantonalen Förderpraktiken und Hinweise auf erfolgreiche und neue Fördermodelle.
Aktuell
29.04.2018 Peter Niedermair

Kernthema des Kulturforums 2018 der IBK, das am 27. April 2018 am Spielboden Dornbirn konferierte, war der grenzüberschreitende Austausch. Ca. einhundert Teilnehmende aus den Mitgliedsländern der IBK trafen sich zum Diskurs über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der „Freien Szene“ und wollten Beispiele gelungener und nicht erfolgreicher Projekte reflektieren. Es ging auch um einen Vergleich der kommunal-städtischen, der regional-kantonalen Förderpraktiken und Hinweise auf erfolgreiche und neue Fördermodelle. Auf einer praktischen Ebene wurden Adressen der relevanten Ansprechpartner inventarisiert und Möglichkeiten der Vernetzung grenzüberschreitender Projekte überlegt. Das Programm des Nachmittags orientierte sich an der inhomogenen, vielgestaltigen Zielgruppe der Freien Szene der Darstellenden Künste: Theater, Tanz, Performance, Artistik, KulturverstanstalterInnen, Netzwerk Organisationen, Fördergeber und AdministratorInnen aus der Verwaltung.

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Lustvoll für die Bedeutung der Kultur einstehen – Die starke Kulturszene des Landes "feierte" mit einem fulminanten Festival gegen den Kulturabbau im ORF Landesstudio an
Der Dornbirner Marktplatz bot einen ausgezeichneten Rahmen für ein außergewöhnliches Fest mit handfesten Inhalten, die die Stärken der Vorarlberger Kulturszene eindrücklich unter Beweis stellten.  (alle Fotos: Matthias Rhomberg)
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29.04.2018 Silvia Thurner

Die Ohnmacht beim Zusehen des Kulturabbaus im ORF Landesstudio mündete am Dornbirner Marktplatz in einem imposanten ManiFEST, das in die Kulturgeschichte des Landes eingehen wird. Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende bündelten ihre Energien und stellten ein starkes Programm mit vielfältigen musikalischen und literarischen Beiträgen, Statements, Interviews und Kulinarik zusammen. Geboten wurde beste Unterhaltung und gute Information in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Fast tausend Menschen strömten nach Dornbirn, um mit ihrem Kommen ein Statement abzugeben und zugleich die Stärke und Vielfalt der Vorarlberger Kulturszene sichtbar zu machen. Das schöne Ambiente am Marktplatz und die lauen Sommertemperaturen machten den Abend zu einem energiegeladenen Erlebnis mit einer klaren Ansage an den sich bisher so borniert verhaltenden Intendanten des ORF Landesstudios, Markus Klement.

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Schwarze Blumen des Protestes für den Direktor des Liechtensteiner Landesmuseums
Die Einladungskarte für die Veranstaltung am internationalen Tag der Frau
Aktuell
13.03.2018 Anita Grüneis

Das Liechtensteiner Landesmuseum wird zum heißen Thema. Seit einigen Jahren werden dort Ausstellungen veranstaltet, die weit entfernt sind vom Stiftungszweck „Die Sammlung, Pflege, Ausstellung und Inhaltsvermittlung liechtensteinischen Kulturguts“. Ob Marilyn Monroe, Pyramiden, chinesische Lackkunst, russische Malerei, Chopin-Rezital, die Welt des (Chinesen) Han Meilin oder Schätze aus Vietnam – all dies trägt sicher zur Belebung des Museums bei, hat aber mit der eigentlichen Aufgabe herzlich wenig zu tun. Nun scheint es, als habe Direktor Rainer Vollkommer – und mit ihm der Stiftungsrat – den Bogen überspannt.

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30 Jahre allerArt – Ein Gespräch mit dem Obmann des Vereins Wolfgang Maurer
Christoph Thoma und Wolfgang Maurer © Barbara Winkler
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11.01.2018 Peter Niedermair

allerArt feiert am Samstag, 20. Jänner 2018 in der Remise Bludenz das 30-Jahre-Jubiläum.

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Die Kunstschule in Liechtenstein wird zu einer Plattform für alle Kulturschaffenden
Die neuen LILI-Filmpreise warten auf ihre Gewinner
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29.11.2017 Anita Grüneis

Was den Franzosen der César, den Deutschen die Lola, das ist den Liechtensteinern nun die Lili. So heißt der neue Filmpreis, der am Sonntag zum ersten Mal vergeben wird. Dieser Filmpreis ist auch das Ergebnis einer neuen Kooperation zwischen der Liechtensteiner Kunstschule und dem Filmclub Liechtenstein. Und das ist nicht die einzige Neuigkeit an der Kunstschule.

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Bregenzer Festspielbilanz mit 262.000 Besuchern - Auch ohne See-Rekord die zweitbeste Saison
Bei solchen Bilanzzahlen lässt sich gut scherzen: Ein aufgeräumtes Leading-Team der Festspiele, v.l.n.r. der kaufmännische Direktor Michael Diem, Präsident Hans-Peter Metzler und Intendantin Elisabeth Sobotka
Aktuell
18.08.2017 Fritz Jurmann

„Wir hätten heuer für ‚Carmen‘ noch fünf bis sechs weitere Vorstellungen verkaufen können“, meint Michael Diem, kaufmännischer Direktor der Bregenzer Festspiele, und Intendantin Elisabeth Sobotka ergänzt: „Es war das erste Mal, dass bereits vor der Premiere des Spiels auf dem See alle 28 Vorstellungen ausverkauft waren.“ Dass das erste „Carmen“-Jahr im Verkaufs-Ranking der Seeproduktionen der letzten Jahre dennoch nur den dritten Platz einnimmt, liegt an der erhöhten Anzahl der Vorstellungen im zweiten „Zauberflöte“-Jahr und keiner Regenabsage bei „Aida“. Insgesamt ist die heurige Saison jedenfalls die zweitbeste in der Geschichte der Festspiele nach 2014.

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Malerin und Illustratorin Sigrid Hutter †
Im 50. Lebensjahr gestorben: Sigrid Hutter (© Hutter)
Aktuell
15.07.2017 Karlheinz Pichler

Die 1968 in Bregenz geborene und in Feldkirch arbeitende Künstlerin und Illustratorin Sigrid Hutter ist vor allem mit ausdrucksstarken Porträt- und Landschaftsgemälden bekannt geworden. Aber auch mit Aktbildern sowie mit sogenannten „Motorcycle Diaries“, die in engem Zusammenhang mit ihrer Leidenschaft zum Motorradfahren zu sehen sind. Hutter dazu: „Motorradfahren als Leidenschaft findet selbstverständlich auch Eingang in meine Kunst. Ob als freie Komposition auf Leinwand - oder meist Auftragsarbeiten auf Papier - die Schönheit der Technik fasziniert mich immer wieder aufs Neue.“

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Out now!
Aktuell
27.06.2017 Christina Porod

In der Juli/August-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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„Beispielgebend für Museen im ländlichen Raum“ - Das Frauenmuseum Hittisau erhält den Österreichischen Museumspreis 2017
Das Frauenmuseum Hittisau, das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs, versteht sich als Ort der Auseinandersetzung, der Diskussion, der Reibung.
Aktuell
13.06.2017 Christina Porod

Mit dem Österreichischen Museumspreis 2017 erhält das Frauenmuseum Hittisau die höchste staatliche Auszeichnung für Museen in Österreich. Der Preis ist mit € 20.000,- dotiert.

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Verena Konrad wird 16. Architektur-Biennale-Kommissärin
Am 18. April 2017 stellte Kunst- und Kultusminister Thomas Drozda die Kommissarin der Architektur-Biennale Verena Konrad, Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts, vor. (© Christopher Dunker)
Aktuell
18.04.2017 Christina Porod

Verena Konrad, seit 2013 Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), wird den Österreich-Pavillon der Architekturbiennale in Venedig 2018 kuratieren. Damit wird von Kunst- und Kulturminister Thomas Drozda eine Kommissärin bestellt, die einen neuen und innovativen Blick auf die Architektur Österreichs im internationalen Kontext mitbringt. Konrad will ihr Konzept samt beteiligter Architekten zwar erst im Oktober vorstellen, aber: „Man darf eher thematische Schwerpunktsetzungen erwarten als eine Personale.“

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