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Aktuell

Marco Büxi Büchel – die Angst des Skifahrers vor der Piste
Skisportler Marco Büxi Büchel erzählt Geschichten
Aktuell
24.10.2018 Anita Grüneis

Der Liechtensteiner-Schweizer Doppelbürger Marco Büxi Büchel war nicht nur im Skizirkus immer ein Publikumsliebling. Zwanzig Jahre lang gehörte sein Leben dem Skisport, er ist insgesamt 300 Weltcuprennen gefahren. „Vier davon habe ich gewonnen. Das heißt, ich habe 296 verloren! Siege sind schön, wunderbar, unvergesslich, ja. Aber fürs Leben gelernt habe ich aus meinen Niederlagen”, sagte er im Schlösslekeller in Vaduz, wo er von seinen Erfahrungen erzählte. Gemeinsam mit seiner Frau Doris hatte er Geschichten aus jener aktiven Sportlerzeit niedergeschrieben. Davon las er einige ab Blatt, andere erzählte er aus dem Stegreif. Seine Lesung wurde zu einem Genuss auch für alle Nicht-Skifahrer.

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EU-Datenschutzgrundverordnung - Information und Einwilligung/Abmeldung
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24.05.2018 Peter Füssl

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Heike Kaufmann wird neue Spielbodengeschäftsführerin
Heike Kaufmann ist zur neuen Geschäftsführerin am Dornbirner Spielboden bestellt worden
Aktuell
15.05.2018 Peter Füssl

Die aus dem Spielboden-Vorstand rekrutierte Kommission ließ sich mehrere Wochen Zeit, um sich schließlich für Heike Kaufmann als neue Geschäftsführerin am Dornbirner Spielboden zu entschließen. Sie ist in der Vorarlberger Kulturszene vor allem durch ihre Mitarbeit beim poolbar Festival bekannt geworden und wird die Nachfolge von Peter Hörburger antreten, der den Spielboden aus privaten Gründen Richtung Wien verlässt.

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Kulturelle Werte sind Verhandlungssache - Internationale Bodensee Konferenz-Kulturforum 2018: „Freie Szene – Darstellende Kunst“
Rund einhundert Teilnehmende aus den Mitgliedsländern der IBK trafen sich am Dornbirner Spielboden zum Diskurs über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der „Freien Szene“. Es ging unter anderem auch um einen Vergleich der kommunal-städtischen, der regional-kantonalen Förderpraktiken und Hinweise auf erfolgreiche und neue Fördermodelle.
Aktuell
29.04.2018 Peter Niedermair

Kernthema des Kulturforums 2018 der IBK, das am 27. April 2018 am Spielboden Dornbirn konferierte, war der grenzüberschreitende Austausch. Ca. einhundert Teilnehmende aus den Mitgliedsländern der IBK trafen sich zum Diskurs über die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der „Freien Szene“ und wollten Beispiele gelungener und nicht erfolgreicher Projekte reflektieren. Es ging auch um einen Vergleich der kommunal-städtischen, der regional-kantonalen Förderpraktiken und Hinweise auf erfolgreiche und neue Fördermodelle. Auf einer praktischen Ebene wurden Adressen der relevanten Ansprechpartner inventarisiert und Möglichkeiten der Vernetzung grenzüberschreitender Projekte überlegt. Das Programm des Nachmittags orientierte sich an der inhomogenen, vielgestaltigen Zielgruppe der Freien Szene der Darstellenden Künste: Theater, Tanz, Performance, Artistik, KulturverstanstalterInnen, Netzwerk Organisationen, Fördergeber und AdministratorInnen aus der Verwaltung.

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Lustvoll für die Bedeutung der Kultur einstehen – Die starke Kulturszene des Landes "feierte" mit einem fulminanten Festival gegen den Kulturabbau im ORF Landesstudio an
Der Dornbirner Marktplatz bot einen ausgezeichneten Rahmen für ein außergewöhnliches Fest mit handfesten Inhalten, die die Stärken der Vorarlberger Kulturszene eindrücklich unter Beweis stellten.  (alle Fotos: Matthias Rhomberg)
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29.04.2018 Silvia Thurner

Die Ohnmacht beim Zusehen des Kulturabbaus im ORF Landesstudio mündete am Dornbirner Marktplatz in einem imposanten ManiFEST, das in die Kulturgeschichte des Landes eingehen wird. Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende bündelten ihre Energien und stellten ein starkes Programm mit vielfältigen musikalischen und literarischen Beiträgen, Statements, Interviews und Kulinarik zusammen. Geboten wurde beste Unterhaltung und gute Information in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Fast tausend Menschen strömten nach Dornbirn, um mit ihrem Kommen ein Statement abzugeben und zugleich die Stärke und Vielfalt der Vorarlberger Kulturszene sichtbar zu machen. Das schöne Ambiente am Marktplatz und die lauen Sommertemperaturen machten den Abend zu einem energiegeladenen Erlebnis mit einer klaren Ansage an den sich bisher so borniert verhaltenden Intendanten des ORF Landesstudios, Markus Klement.

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Schwarze Blumen des Protestes für den Direktor des Liechtensteiner Landesmuseums
Die Einladungskarte für die Veranstaltung am internationalen Tag der Frau
Aktuell
13.03.2018 Anita Grüneis

Das Liechtensteiner Landesmuseum wird zum heißen Thema. Seit einigen Jahren werden dort Ausstellungen veranstaltet, die weit entfernt sind vom Stiftungszweck „Die Sammlung, Pflege, Ausstellung und Inhaltsvermittlung liechtensteinischen Kulturguts“. Ob Marilyn Monroe, Pyramiden, chinesische Lackkunst, russische Malerei, Chopin-Rezital, die Welt des (Chinesen) Han Meilin oder Schätze aus Vietnam – all dies trägt sicher zur Belebung des Museums bei, hat aber mit der eigentlichen Aufgabe herzlich wenig zu tun. Nun scheint es, als habe Direktor Rainer Vollkommer – und mit ihm der Stiftungsrat – den Bogen überspannt.

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30 Jahre allerArt – Ein Gespräch mit dem Obmann des Vereins Wolfgang Maurer
Christoph Thoma und Wolfgang Maurer © Barbara Winkler
Aktuell
11.01.2018 Peter Niedermair

allerArt feiert am Samstag, 20. Jänner 2018 in der Remise Bludenz das 30-Jahre-Jubiläum.

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Die Kunstschule in Liechtenstein wird zu einer Plattform für alle Kulturschaffenden
Die neuen LILI-Filmpreise warten auf ihre Gewinner
Aktuell
29.11.2017 Anita Grüneis

Was den Franzosen der César, den Deutschen die Lola, das ist den Liechtensteinern nun die Lili. So heißt der neue Filmpreis, der am Sonntag zum ersten Mal vergeben wird. Dieser Filmpreis ist auch das Ergebnis einer neuen Kooperation zwischen der Liechtensteiner Kunstschule und dem Filmclub Liechtenstein. Und das ist nicht die einzige Neuigkeit an der Kunstschule.

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Bregenzer Festspielbilanz mit 262.000 Besuchern - Auch ohne See-Rekord die zweitbeste Saison
Bei solchen Bilanzzahlen lässt sich gut scherzen: Ein aufgeräumtes Leading-Team der Festspiele, v.l.n.r. der kaufmännische Direktor Michael Diem, Präsident Hans-Peter Metzler und Intendantin Elisabeth Sobotka
Aktuell
18.08.2017 Fritz Jurmann

„Wir hätten heuer für ‚Carmen‘ noch fünf bis sechs weitere Vorstellungen verkaufen können“, meint Michael Diem, kaufmännischer Direktor der Bregenzer Festspiele, und Intendantin Elisabeth Sobotka ergänzt: „Es war das erste Mal, dass bereits vor der Premiere des Spiels auf dem See alle 28 Vorstellungen ausverkauft waren.“ Dass das erste „Carmen“-Jahr im Verkaufs-Ranking der Seeproduktionen der letzten Jahre dennoch nur den dritten Platz einnimmt, liegt an der erhöhten Anzahl der Vorstellungen im zweiten „Zauberflöte“-Jahr und keiner Regenabsage bei „Aida“. Insgesamt ist die heurige Saison jedenfalls die zweitbeste in der Geschichte der Festspiele nach 2014.

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Malerin und Illustratorin Sigrid Hutter †
Im 50. Lebensjahr gestorben: Sigrid Hutter (© Hutter)
Aktuell
15.07.2017 Karlheinz Pichler

Die 1968 in Bregenz geborene und in Feldkirch arbeitende Künstlerin und Illustratorin Sigrid Hutter ist vor allem mit ausdrucksstarken Porträt- und Landschaftsgemälden bekannt geworden. Aber auch mit Aktbildern sowie mit sogenannten „Motorcycle Diaries“, die in engem Zusammenhang mit ihrer Leidenschaft zum Motorradfahren zu sehen sind. Hutter dazu: „Motorradfahren als Leidenschaft findet selbstverständlich auch Eingang in meine Kunst. Ob als freie Komposition auf Leinwand - oder meist Auftragsarbeiten auf Papier - die Schönheit der Technik fasziniert mich immer wieder aufs Neue.“

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Out now!
Aktuell
27.06.2017 Christina Porod

In der Juli/August-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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„Beispielgebend für Museen im ländlichen Raum“ - Das Frauenmuseum Hittisau erhält den Österreichischen Museumspreis 2017
Das Frauenmuseum Hittisau, das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs, versteht sich als Ort der Auseinandersetzung, der Diskussion, der Reibung.
Aktuell
13.06.2017 Christina Porod

Mit dem Österreichischen Museumspreis 2017 erhält das Frauenmuseum Hittisau die höchste staatliche Auszeichnung für Museen in Österreich. Der Preis ist mit € 20.000,- dotiert.

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Verena Konrad wird 16. Architektur-Biennale-Kommissärin
Am 18. April 2017 stellte Kunst- und Kultusminister Thomas Drozda die Kommissarin der Architektur-Biennale Verena Konrad, Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts, vor. (© Christopher Dunker)
Aktuell
18.04.2017 Christina Porod

Verena Konrad, seit 2013 Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), wird den Österreich-Pavillon der Architekturbiennale in Venedig 2018 kuratieren. Damit wird von Kunst- und Kulturminister Thomas Drozda eine Kommissärin bestellt, die einen neuen und innovativen Blick auf die Architektur Österreichs im internationalen Kontext mitbringt. Konrad will ihr Konzept samt beteiligter Architekten zwar erst im Oktober vorstellen, aber: „Man darf eher thematische Schwerpunktsetzungen erwarten als eine Personale.“

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Offener Brief an ORF-Landesdirektor Markus Klement
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Aktuell
20.12.2016 Peter Füssl

Anfang Dezember waren einige Artikel und Kommentare in den Vorarlberger Medien zur höchst fragwürdigen Art der Absetzung der "Kunst im Funkhaus"-Kuratorin Carina Jielg durch ORF-Landesdirektor Markus Klement zu lesen. In einem Offenen Brief an Klement fordern nun mehr als 50 Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende aus allen Sparten eine öffentliche Stellungnahme zu den umstrittenen Vorgängen im Landesstudio.

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Vier außergewöhnliche Persönlichkeiten ausgezeichnet – Die Förder- und Ehrengaben des Landes wurden vergeben
Kian Soltani, Evelyn Fink-Mennel, Martin Gruber und Monika Grabuschnigg - im Bild mit Landesrat Christian Bernhard und Landeshauptmann Markus Wallner - erhielten die mit je 5.000 Euro bzw. 2.500 Euro dotierten Ehren- und Fördergaben des Landes Vorarlberg 2016
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13.12.2016 Silvia Thurner

Ein rundum gelungenes Fest war die diesjährige Vergabe der Förder- und Ehrengaben im Montfortsaal des Vorarlberger Landhauses. Geehrt wurden Evelyn Fink-Mennel und Martin Gruber, die Fördergabe erhielten die bildende Künstlerin Monika Grabuschnigg und der Cellist Kian Soltani. Eine besondere Note erhielt der Festakt, weil der Cellist Kian Soltani live musizierte und mit ausgesuchten Werken sowie einer Eigenkomposition die Gäste mit seinem authentischen Spiel begeisterte. Landesrat Christian Bernhard hielt die Laudationes für die vier außergewöhnlichen Künstler und stellte deren vielfältigen Tätigkeitsbereiche informativ und sympathisch dar.

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„Dirty Harry“ & „Klementine“ oder die Machtspielchen auf dem Rücken der Kunst
Der designierte "Kunst im Funkhaus"-Kurator Harald Gfader und sein Förderer ORF-Landesdirektor Markus Klement. Soll ein nettes Lächeln über hinterfragenswerte Umgangsformen hinwegtäuschen?  (Foto: ORF)
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06.12.2016 Karlheinz Pichler

Mit der österreichischen Bundespräsidentenwahl stand in der vergangenen Woche ein polarisierendes Großereignis im Blickfeld der Öffentlichkeit, das weit über die österreichischen Grenzen hinaus für Aufmerksamkeit sorgte. Mit der willkürlichen Absetzung von Carina Jielg als Kuratorin von „Kunst im Funkhaus“ durch ORF-Landesdirektor Markus Klement erregte in Vorarlbergs Kulturszene zudem ein weiteres polarisierendes Ereignis die Gemüter, das zwar nur einen Bruchteil der Breitenwirkung vom Match Hofer gegen Van der Bellen hatte, aber immerhin zumindest über die Vorarlberger Landesgrenzen hinaus strahlte. Wenn man sieht, wie hier in einem kleinen lokalen Umfeld persönliche Interessen ohne jegliche Rücksicht auf fachliche und auch moralische Schranken einfach durchgeboxt werden, muss man sich nicht wundern, dass die Welt im Großen nicht funktionieren kann. Eine nähere Beleuchtung der Vorgänge rund um die Absetzung der ORF-Kuratorin und der Zeit davor, ergibt ein befremdliches Stimmungsbild der heimischen Kunstszene.

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„Kultur am Zug“ – Neues Vermittlungsformat lässt Kulturschaffende regelmäßig einen Zugwaggon bespielen
Evelyn Fink-Mennel und Studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums geben mit "ADVENTure" eine Kostprobe  im Kultur im Zug-Waggon | © VLK/Alexandra Serra
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05.12.2016 Mirjam Steinbock

Wie man mit Kultur auf Schiene kommt, künstlerisch bewegt wird und vor allem kleine Kulturinitiativen besser kennen lernt, stellt das von Nina Winkler kuratierte Vermittlungsprogramm „Kultur am Zug“ in Aussicht. Die vom ÖBB-Regionalmanagement Vorarlberg und der Landesregierung getragene Initiative wurde bei der Pressekonferenz am Montag, 5. Dezember am Bahnhof Bregenz präsentiert. Eine Hörprobe im eigens für diese Aktion gestalteten und reservierten „Kultur am Zug“-Waggon gaben Evelyn Fink-Mennel vom Vorarlberger Landeskonservatorium und Studierende der Volksmusikklasse mit „ADVENTure“. Mehr davon gibt es am Samstag, 10. Dezember, wenn der Kultur-Waggon um 14.30 Uhr in Bludenz erstmals Kurs auf Lindau nimmt.

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Programm der Bregenzer Festspiele 2017: vielfältig, reichhaltig und mit hohem Qualitätsanspruch
Die Atmosphäre einer Stierkampfarena und große Spielkarten verwiesen bei der Pressekonferenz auf das nächste Spiel auf dem See der Festspiele, Bizets Erfolgsoper „Carmen“
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24.11.2016 Fritz Jurmann

Zum Traditionstermin im November haben die Bregenzer Festspiele am Donnerstagvormittag zumindest einen Zipfel ihres Vorhangs gelüftet, hinter dem sich das zuvor streng gehütete Programmpaket des Festivals für seine 72. Saison 2017 verbirgt. Es ist, unter anderem mit der lange geforderten Rückkehr des Schauspiels in Form eines hochaktuellen Stücks, so vielfältig und reichhaltig wie lange nicht, ebenso aber auch getragen von hohem Qualitätsanspruch. Eckpunkte des Programms sind überdies Bizets Opernrenner „Carmen“ am See, Rossinis vergessenes Belcanto-Stück „Moses in Ägypten“ als Hausoper, das Opernstudio mit Mozarts „Hochzeit des Figaro“, die Uraufführung „To the Lighthouse“ im Opernatelier und ein Wagner-Schwerpunkt.

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Eine satte Kostprobe – Die Montforter Zwischentöne verführen mit einem Gruß aus der Küche
"Ensō" heißt die Ausstellung der japanischen Künstlerin Sanae Sakamoto, die im Montforthaus Feldkirch eröffnet wurde. © Gerold Wehinger | Montforter Zwischentöne
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13.11.2016 Mirjam Steinbock

Gut eingestimmt auf das Festival im Feldkircher Montforthaus werden diejenigen, die sich einen Appetitanreger schon in der Marktgasse holen. „Bevor ich sterbe, möchte ich...“ steht wiederholt mit Freiräumen zum Beschriften auf einer großen Tafel, die Menschen aus der Bevölkerung dazu einlädt, ihre Wünsche mit bunter Kreide aufzuschreiben. Die Tafel ist prall gefüllt mit so ernsten wie heiteren Bedürfnissen. Die amerikanische Künstlerin Candy Chang entwickelte das Projekt bereits vor einigen Jahren in New Orleans. Basierend auf eigenen Erfahrungen zum Thema Tod brachte sie mit ihrer Kunst im öffentlichen Raum viele Menschen dazu, ihre Bedürfnisse auszudrücken und schuf damit eine Verbundenheit, die auch andere Länder dazu anregte, das Format zu präsentieren. In Feldkirch und damit erstmals in Österreich kündigt es nun auf sinnliche Art und Weise das auf den ersten Blick schwer zu verdauende Festivalthema „Sterben – Über das Loslassen“ an.

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Konzeptkünstler, Schriftsteller und Kunstförderer Ingo Springenschmid †
Ingo Springenschmid im Rahmen einer Matinee anlässlich seiner Ausstellung im Künstlerhaus Bregenz am 28. Mai 2012 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Aktuell
02.11.2016 Karlheinz Pichler

Der 1942 in Salzburg geborene und seit 1970 in Vorarlberg lebende und arbeitende Ingo Springenschmid, in dessen Werk sich die Grenzen zwischen Literatur und bildender Kunst auflösten und der auch als Förderer junger Kunstschaffender für die Vorarlberger Szene über Jahrzehnte eine nachhaltige Bedeutung erlangt hat, ist vergangenen Sonntag (30.10.2016) in Bregenz nach langer schwerer Krankheit an den Folgen einer Lungenentzündung verstorben.

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