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Aktuell

Kulturabteilung des Landes Vorarlberg schreibt In- und Auslands-Stipendien 2022 aus
Aktuell
28.09.2021 Manuela Schwaerzler

Als „Schwerpunkt der Vorarlberger Kulturstrategie“ bezeichnet Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink den Austausch zwischen internationalen Kulturschaffenden und das Grenzen-Überschreiten. In diesem Sinne wurden erneut die 5x5 GO-Stipendien, die Stipendien für Arbeitsaufenthalte in Paliano/Italien und Nida/Litauen, der Künstler:innen-Austausch mit Barcelona sowie das Comeback-Stipendium ausgeschrieben. Für alle gilt die Bewerbungsfrist bis 28. November.

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ORF-Lange Nacht der Museen
Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten.
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28.09.2021 Raffaela Rudigier

Nach einem Jahr Pause lädt der ORF heuer wieder zu einer „Langen Nacht der Museen“.

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Out now!
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27.09.2021 Manuela Schwaerzler

Die Oktober-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Bregenzer Rathaus bestickt mit feministischer Botschaft
 Künstlerin Katharina Cibulka @ Udo Mittelberger
Aktuell
30.08.2021 Raffaela Rudigier

„Solange Gleichstellung nicht Deine Lieblingsstellung ist, bin ich Feminist:in“ steht seit heute in übergroßen Buchstaben auf dem Rathaus in Bregenz. Da das Rathaus derzeit umgebaut und saniert wird, ist die Fassade in ein Staubschutznetz eingehüllt. Dieses Staubschutznetz dient der Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka als überdimensionales Sticktuch. Sie bestickt es mittels Kabelbinder, pinkem Tüll, dem traditionellen Kreuzstich und feministischen Botschaften.

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Out now!
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25.08.2021 Manuela Schwaerzler

Die September-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Absage beim Opernstudio der Bregenzer Festspiele
Regisseurin Brigitte Fassbaender, Foto: Bregenzer Festspiele/Anja Köhler
Aktuell
16.08.2021 Fritz Jurmann

Wegen eines Coronafalles im Ensemble des Opernstudios der Bregenzer Festspiele muss die Produktion von Rossinis Oper „Die Italienerin in Algier“ in der Inszenierung von Brigitte Fassbaender ersatzlos abgesagt werden. Diese Maßnahme betrifft die für heute vorgesehene Premiere sowie die Folgeaufführungen am 18., 20. und 21. August im Theater am Kornmarkt. Gelöste Karten werden über das Ticket-Center rückerstattet, Tel. 0043 / 55 74 / 407 6. Die Produktion wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Kulturelles Miteinander an der Grenze Vorarlberg-Westallgäu
Mobile Orgelpfeifen lassen ein Klangbad entstehen, Foto: Förderkreis Kunst- und Kulturprojekt Rothachtal e.V
Aktuell
12.08.2021 Raffaela Rudigier

„Nähe trotz Distanz mit den Mitteln der Kunst“ lautet der Titel eines Kunstprojekts an der Grenze zwischen Vorarlberg und dem Westallgäu. Eine Woche lang wird mit einem Kunstweg, Workshops und einem interaktiven „Klangbad“ das kulturelle Miteinander an der Landesgrenze ausgelotet. Mit dabei sind namhafte Vorarlberger Künstler wie Marbod Fritsch und Albrecht Zauner.

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Sanierung Bregenzer Festspielhaus und Seebühne fixiert
v.l: Vorarlbergs Kulturreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbe-Fink, Bürgermeister Michael Ritsch, Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, Landeshauptmann Markus Wallner, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Festspiele-Präsident Hans-Peter Metzler und Festspiele-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn. Foto: Land Vorarlberg
Aktuell
21.07.2021 Raffaela Rudigier

Der ausverhandelte Vertrag zur Sanierung des Bregenzer Festspielhauses und der Seebühne wurde gestern im Vorfeld der Bregenzer Festspiele von Bund, Land, Stadt und den Festspielen offiziell unterzeichnet.

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25.06.2021 Raffaela Rudigier

Die Juli/August-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Masterclass für Nachwuchs-Autor:innen
Aktuell
22.06.2021 Manuela Schwaerzler

Das Hohenemser Theaterfestival Poligonale und das zukünftige Literaturhaus Vorarlberg (literatur.ist) laden Nachwuchs-Autor*innen zwischen 16 und 26 Jahren zu einer Masterclass, in der Hörspiele erarbeitet werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 28.6.!

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CampusVäre Dornbirn – Entwicklung und Bespielung des Campus Areals
Areal Campus V, Dachgeschoss, Foto: Verein CampusVäre, F. Sams
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28.05.2021 Raffaela Rudigier

Dornbirn soll ein neues Kreativwirtschaftszentrum nach dem Vorbild der Linzer Tabakfabrik bekommen. Am Areal Campus V, dem Standort der FH Vorarlberg und der Postgarage, sollen alte Industriehallen aktive und partizipative Stadtteilentwicklung ermöglichen.

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USE WHAT YOU HAVE
Mona Ida © Angela Lamprecht
Aktuell
26.05.2021 Raffaela Rudigier

Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind die zentralen Themen des USE WHAT YOU HAVE Festivals in Bludenz. Vom 4. - 6. Juni erwartet die Besucher in der alten Fabrik Klarenbrunn ein spannendes Programm.

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Out now!
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26.05.2021 Raffaela Rudigier

Die Juni-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Tage der Utopie. Samstag, 1. Mai 2021, Workshop Bildungshaus Arbogast, und Vortrag Götzis AMBACH: Nora Wilhelm – „Systemwandel vorantreiben: Die Reise ins Unbekannte“ - Wo-Man is the Measure - Change als Haltung und Manifest
Nora Wilhelm bei den "Tagen der Utopie" (© Lucas Breuer)
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07.05.2021 Peter Niedermair

Ouverture. Die Skulptur. Drüben im Garten bei M und M. Anstoß zum aufrechten Gang. Dabei muss ich um sie herumgehen. Vor mir dekliniert sie das Alphabet der Augen. Komponiert die Flächen und Linien. Die Syntax. Die Stele als Symbol für den aufrecht stehenden und gehenden Menschen. Wie bei Giacometti. Die Figuration ist das Elementare. Da kann Christo in Basel im Park hinter dem Beyeler die Bäume einpacken. Bis er Gaiß kriegt. So wie der Geiger der Geige den Ton gibt. Oder Lucas die Viola d’amore spielt. Man hört auch John Coltrane. Wie immer bei ihm. U. würde sich derweil bei M einen Koffer ausleihen. Führe nach Varese. Wieder einmal. Zeige Plastik als Tektonik. In der Semantik der Übergänge. Aus der Katamnese der Traumatisierungen. So als formte U. seine Figuren aus der Erinnerung. Diese Transformation in Plastizität erscheint als die nach Innen geschichtete Form. Und wenn die Figur da ist, ist alles schon da. Kann ganz alleine stehen. Mit ihrer Wirbelsäule. Die der Künstler mit beiden Händen nach oben greifen kann. Wie Wotruba. Drüben. Unter den Bäumen. Ich gehe hin und her. Lirum larum Löffelstiel. U. ist avant. Auch wenn er zurückschaut. Ist hier und dort. Und yonder. Pardesse und Paradies. Die Figur als politisches Manifest. Das Manifest vom aufrechten Gang. Wo-Man is the Measure. Gerade in der Veränderung. Man muss sich einlassen auf dieses Sehen, um der Figuren magische Energie zu begreifen. Die ihnen eingetexteten Erfahrungen lesen. Über die Existenz. Den Schmerz. Die Angst. Die Schönheit. Und Liebe. Weil wir Menschen sind.

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Tage der Utopie 2021: Ilija Trojanow „Die Essenz des utopischen Denkens“, Kulturbühne AMBACH Götzis, Donnerstag, 29.4. – 17.00 Uhr und Arbogast Workshop, Freitag, 30. 4.
 Ilija Trojanow (© Tage der Utopie)
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01.05.2021 Peter Niedermair

Am vierten Tag, Donnerstag, der 29. April 2021, etwas nach der Hälfte der diesjährigen Tage der Utopie, nach Ariadne von Schirachs vorabendlicher Hymne an das Leben stellt Michael Lederer, Leiter des Geschäftsfeldes „Bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung“ im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung mit den Schwerpunkten Partizipation, Bürger*innen-Räte sowie Beratung und Begleitung von Beteiligungsprozessen den Referenten Ilija Trojanow vor; geboren in Bulgarien, floh 1971 mit seiner Familie nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller, seine Bücher sind bisher in 30 Sprachen übersetzt worden. Zuletzt, lesen wir in der kurzbiographischen Skizze auf Seite 64 des von Hans-Joachim Gögl herausgegebenen Tagungsbandes „Tage der Utopie. Neue Formate für eine gute Zukunft“, Hohenems, 2021, in dem ergänzende und vertiefende Texte der Festival-Sprecherinnen und –Sprecher versammelt sind, erschienen „Nach der Flucht“, sein Sachbuch-Bestseller „Meine Olympiade: Ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen“ sowie der Roman „Doppelte Spur“.

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Tage der Utopie: AMBACH Götzis und Bildungshaus Arbogast, Mi, 28. / Do, 29. April 2021 Ariadne von Schirach: „Die psychotische Gesellschaft. Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.“
Ariadne von Schirach (alle Fotos © Lucas Breuer)
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30.04.2021 Peter Niedermair

2019 waren die Tage der Utopie ein Festival mit Fokus auf das, was gelingt, ein intellektuelles Feuerwerk am Puls der Zeit. Positiv in die Zukunft blickend präsentierten sich die Tage vor zwei Jahren „als wegweisende Veranstaltung für all jene, denen die um sich greifende Zukunftsverdrossenheit nicht das Geringste anhaben kann“. Auf dem Weg ins Freie gab es ein breites Spektrum an zukunftsweisenden Themen, Konzepten und Ideen, Impulse, Strategien, Best Practice: von erfolgreicher agiler Unternehmenskultur über ein gerechtes Internet und Entwicklungsstrategien für den ländlichen Raum bis hin zur Zukunft des politischen Dialogs und Wegen aus der globalen Krise. Doch diesem Träumen auf dem Weg ins Freie war – im Schnitzler’schen Sinn – bereits im Titel des Romans, der 1908 bei S. Fischer in Berlin erschien, etwas Zweideutiges eingeschrieben. Schnitzler zeichnet auf der Handlungsebene des Romans (1898/1899) das Bild einer Belle Époque, in der von jüdischen Intellektuellen konträre Gespräche über die Zukunft geführt werden, deren politischen Wege der Vergesellschaftung vorgezeichnet sind. The Times They Are A-Changing. 2021 ist anders.

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Tage der Utopie 2021: Matthias Glaubrecht - Das Ende vom Ende der Artenvielfalt Dienstag, 27. April, 17.00 Uhr, online per Live-Stream / und Kulturbühne AMBACH Götzis und Mittwoch, 28. April 9.15 bis 12.00
Paul Gruber im Gespräch mit den Musikern (alle Fotos: © Lucas Breuer)
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29.04.2021 Peter Niedermair

Der größte Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier ist gerade im Gange. Der in Hamburg lebende Evolutionsbiologe Professor Matthias Glaubrecht sieht deshalb eine weltweite Tragödie auf uns zukommen. Der Mensch, wie der Vortragende online aus Hamburg am Dienstagabend um 17 Uhr referierte, was er am folgenden Mittwochvormittag, am 28. April, im Gespräch mit den Teilnehmer*innen des Workshops im Bildungshaus Arbogast mit Blick auf die kumulative evolutionäre Entwicklung nochmals weiter in die Tiefe ausdifferenzierte, sei heute zum größten Raubtier und zum entscheidenden Evolutionsfaktor mutiert, der die Existenz aller Lebewesen gefährdet. Mit der Zerstörung der Lebensgrundlage vieler großer Säugetiere und dem globalen Vogel- und Insektensterben sei auch die Existenz des Menschen auf diesem Planeten gefährdet. Mit seinem Band „Das Ende der Evolution“ hat Matthias Glaubrecht eine umfassende und gleichzeitig beklemmende Analyse zur Vernichtung und dem Sterben der Arten präsentiert. In einem utopischen Bericht aus der Zukunft mit Blick auf das Jahr 2062 schildert der Wissenschaftler konkrete Maßnahmen, wie die Menschheit die Wende in unserer Zeit heute gerade noch schaffte. Ob das Ende der Evolution, das spätestens ab Mitte des 21. Jahrhunderts ein realistisches Szenario zu werden droht, noch aufzuhalten sein wird, darüber wird allein, führt er aus, unser Tun in den unmittelbar vor uns liegenden drei Jahrzehnten entscheiden. In „Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten“, Bertelsmann, München 2019, beschäftigt er sich mit dem Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier. Mit der Zerstörung der Lebensgrundlage vieler großer Säugetiere und dem globalen Vogel- und Insektensterben werde auch die Existenz der Menschen gefährdet.

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Tage der Utopie 2021 – 26.4. Vortrag und 27.4. Workshop-Vormittag - Wie kommt das Neue in die Welt? Lasse Rheingans: Der 5 Stunden-Tag
Hans-Joachim Gögl, der Mental Master Mind der Tage der Utopie (alle Fotos: © Lucas Breuer)
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28.04.2021 Peter Niedermair

Das Programm der diesjährigen Tage der Utopie vom 26. April bis 1. Mai 2021 hält zahlreiche Anregungen bereit, zu denen Interessierte sich jederzeit auch noch per Live-Stream zuschalten können. Die Kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft hat im April Heft d.J. ein Gespräch mit dem Mental Master Mind der Tage der Utopie, Hans-Joachim Gögl veröffentlicht. Wiederum, wie bereits in der langjährigen Planung und Organisation mit dem mittlerweile pensionierten Josef Kittinger, gibt es absichtlich keinen thematischen Schwerpunkt; es geht vielmehr darum, zu aktuellen brennenden gesellschaftlichen Problemen Denkerinnen und Denker einzuladen, die ihre Ideen präsentieren. Dies ist eine Stärke der Tage der Utopie, dass es also keinen Schwerpunkt im Bereich der Ökonomie und Ökologie gibt, auch nicht im Sozialen, sondern über die sechs Abende der Woche Fragen zu ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Arbeit und Digitalisierung, Artenvielfalt, Dorf- und Stadtentwicklung, Erfindung, Gestaltung, Innovation und wie das Neue in die Welt kommt, wie man utopische Narrative erzählt, damit diese eine Faszination entwickeln. Der zweite große thematische Schwerpunkt beschäftigt sich mit Strategien des Wandels und fragt nach den Werkzeugen und Kompetenzen, um gesellschaftliche Transformation organisieren zu können; fragt auch nach der Angst. Diesen Themen und Fragen nach den Strategien des Wandels will man Raum zum Zuhören geben.

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27.04.2021 Manuela Schwaerzler

Die Mai-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Vindex-Kunst-Auktion
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23.04.2021 Manuela Schwaerzler

Die Auktion findet sowohl im Spielboden als auch online statt - mit Hanno Loewy und Sigi Ramoser sowie dem Vindex-Helfer*innen-Team und der Auktions-Showband "Inverno".

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