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Ein Schnauzbart und andere Lacher – „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ am Vorarberger Landestheater
Das Vorarlberger Landestheater präsentiert als diesjährige Weihnachtskomödie „Bunbury oder Ernst sein ist alles“, eine „triviale Komödie für ernsthafte Leute“ von Oscar Wilde. Die mit spritzigen Dialogen gespickte Persiflage auf die viktorianische Mentalität des 19. Jahrhunderts mit ihrer heuchlerischen Fassade und der übertriebenen Bedeutung von Rang und Namen, feiert seit ihrer Uraufführung1895 triumphale Erfolge. Es ist Wildes letzte und wohl bekannteste Komödie, die nun Intendant Alexander Kubelka dem jungen Regisseur Steffen Jäger anvertraute.
Existiert in Kritiken / Theater
Voll ins Schwarze! – SchauSpielRaum präsentierte absurde Texte des russischen Autors Daniil Charms
Daniil Charms, 1905 in St. Petersburg geboren und 1942 in einem Gefängnis verhungert, war einer der charismatischsten Dichter seiner Zeit. Ein Künstler auf allen Ebenen, ein Aktionist, getrieben von seiner unglaublichen Kreativität und Leidenschaft. Sein Schreiben war lebensnotwendig, in seinen Kindergeschichten und absurden Miniaturen versteckte er beißende Gesellschaftskritik.
Existiert in Kritiken / Theater
Die Frau in Schwarz – ein Theaterstück mit Schock-Effekten auf Vorarlberg-Tour
„Schreckliche Dinge müssen erzählt werden“ – diesen Worten ganz zu Beginn des Stückes, das am Samstagabend im Feldkircher Theater am Saumarkt zu sehen war, sollten schon bald Taten folgen. Nach einem zähen Beginn steigerte sich die Gruppe „Shakespeare, das Theater“ im Laufe ihrer neuen Produktion, einer Adaption von Susan Hills Roman „Woman in Black“. Zwar ging in den spannenden Szenen leider ohrenbetäubende Lautstärke vor darstellerische Finesse, unterhaltsam war das Schauermärchen aber allemal. Besonders Tristan Jorde zeigte eine starke Leistung.
Existiert in Kritiken / Theater
Lampedusa – ein Oratorium feierte gestern Uraufführung im Theater Kosmos
Mariella Scherling-Elia hat den Stein ins Rollen gebracht. Ihre Idee war es, Lampedusa in den Mittelpunkt eines Theaterabends zu stellen. Lampedusa, die kleine italienische Insel am äußersten Rand Europas, im Mittelmeer ganz nah dem afrikanischen Kontinent, mit viel Sonne und blauen Buchten. Lampedusa, den Ort, den wir alle aus den Medien kennen, mit Tausenden von afrikanischen Flüchtlingen und fürchterlichen menschlichen Schicksalen.
Existiert in Kritiken / Theater
Der süße Geschmack von früher und was übrig bleibt – „Das ganz normale Leben“ feierte Premiere im Kammgarn Hard
Am gestrigen Donnerstagabend erlebte das Premierenpublikum im vollbesetzten Saal einen vergnüglichen Theaterabend.
Existiert in Kritiken / Theater
Japanische Fesselkunst im russischen Märchen: In der „Geschichte vom Soldaten“ am Landestheater wird mehr getanzt als marschiert
Dieses war der zweite Streich, und er ist so märchenhaft gelungen wie der erste. Es geht in dieser neuerlichen Kooperation zwischen dem Vorarlberger Landestheater und dem Landeskonservatorium Feldkirch aber nicht um das tapfere Schneiderlein, sondern um ein Märchen aus dem alten Russland, „Die Geschichte vom Soldaten“ mit der Musik von Igor Strawinsky in einer frechen, spektakulär vertanzten Neudeutung. Die Produktion wurde am Donnerstag am Kornmarkt vom Premierenpublikum mit geradezu demonstrativer Begeisterung gefeiert.
Existiert in Kritiken / Theater
Die Geometrie der Angst und das poetische Feuer
Weltpremiere im TAK Theater Liechtenstein. Was so groß klingt, war auch groß. Und vor allem international. Die Produktion „Geh mir aus der Sonne“ wurde von der berühmten israelischen Regisseurin Ofira Henig inszeniert, im TAK zu Ende geprobt und dann uraufgeführt, bevor sie von Liechtenstein aus auf Europa-Tournee geht.
Existiert in Kritiken / Theater
Ein perfektes Paar – Faust und Mephisto am Vorarlberger Landestheater
Kein Bühnenstück hat weltweit so große Bedeutung, wird so oft zitiert wie Goethes Faust. Weit über die Grenzen der Literaturwissenschaften hinaus sind Stoff und Figuren bekannt. Dass einem einzigen Werk so viele Schlagwörter und Weisheiten entspringen, die sich darüberhinaus auch noch über die Jahrhunderte halten, spricht für die Tiefe und große Kraft des Stückes. Natur- und Geisteswissenschaften, Kunst und Politik hat Goethe in diesem seinem letzten Werk montiert und genauestens hinterfragt. Die sprachliche Schönheit beeindruckt damals wie heute.
Existiert in Kritiken / Theater
Menschenfreund mit Daumenkinos und Wanderschuhen – ein berührender Auftritt von Volker Gerling zum Abschluss des Luaga & Losna-Festivals
„Bilder lernen laufen, indem man sie herumträgt“ ist das Motto von Volker Gerling. Der 44 Jahre alte Künstler ist in den vergangenen Jahren rund 3.000 Kilometer durch Deutschland gewandert und hat dabei die Zusammentreffen mit ganz unterschiedlichen Menschen fotografisch festgehalten. Aber nicht mit einfachen Porträts, sondern in Form von Daumenkinos. 25 davon stellte er am gestrigen Samstag im Feldkircher Theater am Saumarkt vor. Auf der Bühne blätterte er die Fotos unter einer Videokamera ab, projizierte die Bilder auf die Leinwand und erzählte die Geschichten der Menschen, die er fotografieren durfte. Leiter Johannes Rausch zog eine positive Bilanz des Luaga & Losna-Festivals.
Existiert in Kritiken / Theater
Das 24. Theaterfestival Luaga und Losna ist eröffnet - Ein besonderes Vergnügen für kleine, große und erwachsene Kinder
Als Auftakt des Theaterfestivals Luaga und Losna präsentiert Initiator Johannes Rausch (Theater der Figur) eine überaus ideenreiche und kurzweilige Show. Die Ko-Produktion von ScarlattineTeatro, Luna e Gnac und Michele Cremaschi liefert mit ihrem Programm "Manolibera (freihändig)" eindrucksvolles Theater für große und kleine Besucher.
Existiert in Kritiken / Theater