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Tourismus total? - Montafoner Tourismusgeschichte von Hessenberger/Kasper
Es ist ja eigentlich erstaunlich: Da gibt es seit 28 Jahren ein eigenes Tourismusmuseum im Montafon, da gibt es rund um das Heimatmuseum von Schruns eine aktive Szene von Historikern, Sozialwissenschaftern und Publizisten, da erscheinen im Lauf der Jahre Bücher über Hemingway und den Piz Buin, über Alpenvereinshütten und Grenzüberschreitungen, über Aus- und Einwanderer, über Votivbilder und Künstler – nur eine umfassende Geschichte des Tourismus im Montafon gab es bisher nicht. Es ist also wohl ein Glücksfall, dass sich der Montafoner Verkehrsverband (heute: Montafon Tourismus) zu seinem 70-Jahr-Jubiläum (was ist „70“ eigentlich für ein Jubiläum?) eine Publikation gewünscht hat. Vor allem ist es aber ein Glücksfall, dass sich die Verantwortlichen keine Jubel-Broschüre, sondern ein seriöses Buch schreiben ließen – von zweien, die dafür prädestiniert erscheinen: Das Autoren- (und Ehe-)paar Edith Hessenberger und Michael Kasper beschäftigt sich seit Jahren mit unterschiedlichen Aspekten der Montafoner Geschichte – sie, die Kulturwissenschafterin und Leiterin der Ötztaler Museen, u. a. mit Grenzgängern und Fluchtgeschichten, er, der Historiker und Leiter der Montafoner Museen, mit Nationalsozialisten und Gipfelstürmern, Wirtshäusern und Arbeitsmigration. Vor allem ist Edith Hessenberger aber seit Jahren dabei, mit Hilfe von ZeitzeugInnen-Interviews jenen gesellschaftlichen Veränderungen nachzuspüren, die der Tourismus nach Vorarlberg und speziell ins Montafon gebracht hat. Jetzt haben die beiden also ihre Interviews und Archivrecherchen, Blog-Einträge und Ausstellungstexte, Aufsätze und Vorträge zu einem Buch zusammengefasst, das die Geschichte des Tourismus von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute dokumentiert.
Existiert in Kritiken / Literatur
,Weiter Leben‘
Existiert in Monatsprogramm
Gabriele Bösch schreibt über ein Bild von Gernot Bösch, und Hansjörg Quaderer macht mit beiden ein Buch: "Der Mann in der Blüte"
Es war eine Idee der Ö1-Kulturredakteurin Edith-Ulla Gasser: Autor*innen erzählen über ein Werk der Bildenden Kunst. Die Idee fand Anklang, aus Vorarlberg machten sich Eva Schmidt, Monika Helfer, Wolfgang Mörth und Gabriele Bösch ans Schreiben von „Kunstgeschichten“. Keine kunsthistorischen oder interpretierenden Texte sollten es werden, sondern Erzählungen. „Der Mann in der Blüte“ hieß der Text von Gabriele Bösch – und bezog sich auf ein Gemälde ihres Ehemanns. Als die „Kunstgeschichte“ im September 2019 gesendet wurde, hörte einer besonders gebannt zu: der Maler und Buchgestalter Hansjörg Quaderer. „Es war wie ein Bienentanz, wie die beiden einander umkreist haben.“ Deswegen wollte er das „dialogische Werk“ in Buchform bringen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Omri Boehm
Existiert in Monatsprogramm
Vorarlberger Kulturpreis 2020 - in der Kategorie „Hörspiel“
Nachdem letztes Jahr die Malerei im Fokus stand (Hauptpreisträger: Drago Persic), ist es heuer die Kategorie „Hörspiel“, in der der Vorarlberger Kulturpreis vergeben wird. Ziemlich genau 100 Jahre alt ist diese literarische Gattung, die durch die Etablierung des Radios um 1920 entstand und ihre Blütezeit längst hinter sich hat. Und dennoch kann nicht von einem Dornröschenschlaf die Rede sein, aus dem das Hörspiel auferweckt werden muss. Hörspiele faszinieren durch ihre formalen Parameter und setzen als „Theater für die Ohren“ der heutzutage weit verbreiteten Reizüberflutung und von Social Media forcierten Bildersucht die Reduktion und Konzentration auf den Hörsinn entgegen. Und sie werden nach wie vor produziert – aufgrund der aufwändigen Anforderungen immer noch hauptsächlich von den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern.
Existiert in Kritiken / Literatur
,Reperatur der Zukunft‘
Existiert in Monatsprogramm
Petra Ramsauer
Existiert in Monatsprogramm
Verena Roßbacher, Gerald Futscher, Jürgen Thaler
Existiert in Monatsprogramm
ONLINE: Daniela Danz
Existiert in Monatsprogramm
ONLINE: Felix Defèr
Existiert in Monatsprogramm