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Die Bude eröffnet – Das 19te poolbar Festival startet in ein sechswöchiges Kulturprogramm
So sicher wie der Sommer kommt auch jedes Jahr das Poolbar Festival ins Alte Hallenbad in Feldkirch. Und aus dieser Kontinuität heraus entwickelt sich sowas wie Beziehung. Das Festival hat sich im Laufe der Zeit einen Namen und Charakter erarbeitet. Vor allem steht es für ausgefallene Konzerte, aber auch Tanz, Theater, Mode und Architektur stehen auf dem Programm. Mit Headlinern wie Marilyn Manson, Gogol Bordello, Regina Spektor, The Whitest Boy Alive, Who Made Who und vielen mehr ist klar, dass sich die Beziehung diesen Sommer vertiefen wird. Gestern eröffneten Frittenbude das Spektakel.
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Bemerkenswertes Solistenkonzert zum Abschluss des Studienjahres – Studierende und Lehrende des Landeskonservatoriums feierten im Kulturhaus Dornbirn
Viele folgten der Einladung des Landeskonservatoriums in das Dornbirner Kulturhaus, wo zum Abschluss des Studienjahres ausgewählte StudentInnen mit dem Symphonieorchester des Landeskonservatoriums musizierten. Benjamin Lack leitete das Orchester mit viel Engagement, Energie und sympathischer Umsicht. Als Solisten waren Elena Schneider (Violine), Florian Büchel (Saxophon), Daniel Schuchter (Marimba), Cäcilia Weber (Klavier), Guy Speyers (Viola) und Alexander Pasolli (Posaune) zu erleben. Die Darbietungen beeindruckten, weil alle ihre individuellen Stärken zum Ausdruck bringen konnten. Bis auf eine Ausnahme musizierten die SolistInnen ohne Noten. Am meisten imponierte Daniel Schuchter mit einem Marimba-Konzert des brasilianischen Komponisten Ney Rosauro.
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Ein legendäres Rockkonzert im Stil der 70er von Wolfmother im Conrad Sohm
Ausverkauft und das schon seit langem, war das Konzert von Wolfmother im Conrad Sohm. Und gestern Abend, an einem Montagabend wohlgemerkt, ging es über die Bühne und wie. Bis zum Waldbad Enz reihten sich die parkenden Autos. Schon zur Vorband war der Prachtklub zum Bersten gefüllt. Le Noir klangen experimentell und setzten sich aus den namhaften Vorarlbergern Simon Frick, Alfred Vogel und Lucas Dietrich zusammen. Die ganze Szene war auf dem Platz und man begegnete Hinz und Kunz. Das Publikum war entsprechend gut durchmischt. Die Stimmung war ausgezeichnet und fühlte sich eher nach Freitagabend an, als nach einem Wochenbeginn.
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Perle der Festivalkultur - Das OpenAir St. Gallen begeisterte vergangenes Wochenende 30.000 Besucher
Zum 36ten Mal bereits hat das sympathische OpenAir in St. Gallen stattgefunden. Trotzdem hat es sich seine einzigartige Atmosphäre bewahrt. Und auch heuer wurde wieder ein Programm geliefert, das einen Besucherrekord ermöglichte. Mit Bands wie Die Toten Hosen, Mumford & Sons, Wolfmother, Incubus, Danko Jones und vielen mehr wurde gut gewählt und passend platziert.
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Geheimtipp Wolfegger Konzerte: Manfred Honeck zelebrierte als „Hohepriester der Musik“ Sakrales von Mozart und Schubert
Da müssen höhere Mächte im Spiel gewesen sein. Jedenfalls klang es vielfach überirdisch, was der charismatische Vorarlberger Dirigent Manfred Honeck (53) am Sonntag zum Abschluss der 23. Internationalen Wolfegger Konzerte in der vollbesetzten Schlosskirche musikalisch zu formen verstand. Als „Hohepriester der Musik“ dirigierte und zelebrierte er vom Altar aus groß besetzte Sakralmusik von Mozart und Schubert, wie man sie in dieser Hochklasse auch in Zürich, München oder Wien nicht besser zu hören bekommt. Dass in diesem internationalen Ensemble auch die Altistin Martina Gmeinder aus Wolfurt zu bestehen wusste, ist ein weiterer Grund zur Freude.
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Sein Name: Beatstein. Lukas Beatstein.
Am Freitagabend lud Lukas Bildstein zum „Grande Finale" seiner erfolgreichen Jazz-Reihe in den Dornbirner Club Beatstein.
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Ich brauche Beat! – Das Southside Festival entwickelt sich in Richtung eines jungen deutschsprachigen Zielpublikums
Drei Tage lang spielten 96 Bands auf vier Bühnen um die Aufmerksamkeit von insgesamt 55.000 Besuchern. Diese Fülle an Programm in so kurzer Zeit bedingt Gleichzeitigkeit und machte es manchen Festivalgängern schwer, sich ihr persönliches Programm zusammenzustellen. Welche Fans das Festival zieht, welchem Gesamtkonzept es folgt und wohin es sich wohl entwickeln wird, sei hier versucht, kurz zusammengefasst zu werden.
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Vom Trost eines Leidenden – Daniel Behle und Sveinung Bjelland deuteten Schuberts „Schöne Müllerin“ psychologisch aus
Mit Spannung wurde das Debüt von Daniel Behle bei der Schubertiade Schwarzenberg erwartet. Der deutsche Tenor, Posaunist und Komponist hat beste Referenzen und seine vor zwei Jahren erschienene CD „Die Schöne Müllerin“ erhielt jubelnde Kritiken. Im Angelika-Kauffmann-Saal präsentierten Daniel Behle und sein hervorragender Klavierpartner Sveinung Bjelland eine Werkdeutung, die vor allem die dem Liederzyklus innewohnenden emotionalen Spannungsfelder auslotete. Daniel Behle sang mit zahlreichen Farbnuancen und gestaltete den Gesangspart vielschichtig. Die Stimmführung war jedoch nicht durchwegs überzeugend.
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Nostalgie, Mainstream, Rock und ein wenig Elektronisches - Das Southside Festival 2012 eröffnet an verschiedenen Fronten.
Die Tore zum Southside Festival 2012 in Neuhausen Ob Eck wurden eröffnet. Mit 120 km Entfernung ist es aus Vorarlberg schnell erreicht und wird deshalb gern besucht. Das Line-Up ist heuer etwas poppiger ausgefallen als es sich für ein richtiges Rock Festival gehören würde, wartet aber dennoch mit einigen Highlights auf. So viele Kombitickets wie heuer wurden noch nie verkauft und so wurde aufmerksam beobachtet, ob sie den zusätzlichen Besuchern organisatorisch gewachsen sind. Außerdem steht ein deutsches Festival während eines EM-Viertelfinales mit deutscher Beteiligung natürlich auch massiv im Fussballfieber.
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Energisch und dramatisch in der Aussagekraft – das Pavel Haas Quartett zog das Publikum in seinen Bann
Die Schubertiade Schwarzenberg bietet wie kein anderes Kammermusikfestival die Möglichkeit zu Interpretationsvergleichen. Allein die Eigenarten und auch die Unterschiede der einzelnen Ensembles, die in dichter Aufeinanderfolge zu erleben sind, bieten immer wieder neue Anreize. War es am einen Tag der obertonreiche und feinsinnige Quartettklang des Belcea Quartetts, so faszinierte beim Konzert mit dem Pavel Haas Quartett die den Tönen innewohnende Kraft.
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