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„Small World II - 23 in Vorarlberg“ – Das neue Bilderlesebuch von Stephan Breier und Martina Feurstein
In einem kleinen Land wie Vorarlberg leben Menschen aus 160 Staaten (derzeit gibt es laut UNO 193 anerkannte Staaten auf der Welt). Das heißt also, dass sich beinahe die ganze Welt in den 64.682 „Zuagreisten“ spiegelt. Jeder fünfte Vorarlberger ist nicht hier geboren. Wer sind diese Menschen? Warum sind sie hierher nach Vorarlberg gekommen? Stephan Breier und Martina Feurstein haben 23 von ihnen für ihr neues Bilderlesebuch „Small World II – 23 in Vorarlberg“ ausgewählt.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der investigative Arztroman - Der Arzt Werner Vogt legt seinen Lebensbericht vor – die Chronik eines Widerspenstigen
Er gehört zu den Pionieren der Zivilgesellschaft in Österreich. Er griff ebenso oft zur Feder wie zum Skalpell, denn als „erbitterter Gegner der Zweiklassenmedizin“ sah sich der Chirurg Werner Vogt gezwungen, Klartext zu reden. Investigativer Journalismus nennt sich das, wenn gut Verborgenes aufgedeckt wird. Das gilt auch für Vogts Lebensbericht – in dem er von prägenden Erlebnissen in Vorarlberg erzählt. „Mein Arztroman“ nennt sich das garantiert kitschfreie Buch.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Superman im Vogelkäfig – die politisch-unkorrekte Weltreise“ - Der Vorarlberger Verlag „unartproduktion“ begibt sich auf neue Wege
Per Autostopp durch die Türkei, im Drittklassewaggon über die Seidenstraße, auf einem dreistöckigen Amazonasklipper über den Purus – Adrian Vonwiller und Ligia Fonseca haben zwei Jahre lang auf abenteuerliche Art abseits der touristischen Trampelpfade die Welt bereist. Von dieser Weltreise durch drei Meere, vier Kontinente und 44 Länder erzählt der soeben erschienene Bild-Text-Band „Superman im Vogelkäfig“ und zwar auf garantiert politisch-unkorrekte Art und Weise.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Welcher Günther? Ich kenne viele Günther: …“ - Zu Jens Dittmars neuem Roman „So kalt und schön. Ein Sonderweg“
Die Fabulierfreude des Autors Jens Dittmar ist ungebrochen und findet in seinem neuesten Prosaband reichlich Stoff zur Wiederverwertung von Autobiografischem, versetzt – wie immer – mit liechtensteinischen Kuriosa und einer ziemlich gerafften deutschsprachigen Kultur- und Zeitgeschichte. Letztere reicht von der wilhelminischen Kaiserzeit bis in die europäische Gegenwart. Die „große“ Historie liefert den Hintergrund und die Stichworte für die wortgewandte, bisweilen geschwätzige Inszenierung einer fiktiven Lektorenbiografie.
Existiert in Kritiken / Literatur
„You better start swimming or you´ll sink like a stone“ - „Korridorwelt“ der neue Roman von Hans Platzgumer
Leben auf einer gesprungenen Glasscheibe - das versucht Julian Ogert, Hauptfigur im neuen Roman „Korridorwelt“ von Hans Platzgumer. Immer in der Angst davor, dass alles zusammenbricht: innerlich, wie äußerlich.
Existiert in Kritiken / Literatur
Literarisches Katz- und Mausspiel - „Schwätzen und Schlachten“ von Verena Roßbacher
Fünf Jahre ist es her, seit die aus Bludenz stammende Schriftstellerin Verena Roßbacher mit „Verlangen nach Drachen“ eines der interessantesten deutschsprachigen Romandebüts des Jahres ablieferte. Die 35-Jährige glänzte darin mit intellektuellem Anspruch, sprachlichen Finessen, kompositorischem Feingefühl und einem ausgeprägten Sinn für Komik. Ein Jahr später beendete ein österreichisches „Alphabet der Indizien“ die Tage der deutschsprachigen Literatur. Verena Roßbacher trat mit einem Auszug aus ihrem damals noch unveröffentlichten Roman „Schwätzen und Schlachten“ beim Ingeborg Bachmannpreis an, sorgte mit einem atemberaubend schnellen und betont manirierten Vortrag für eine Show und erhielt die entsprechende mediale Aufmerksamkeit; Zu einem Preis reichte es jedoch nicht. Jetzt ist „Schwätzen und Schlachten“ im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Treffpunkt Pestsäule – „Zwei Frauen warten auf eine Gelegenheit“ von Monika Helfer und Ingrid Puganigg
In ihrem Roman „Zwei Frauen warten auf eine Gelegenheit“ erzählen Monika Helfer und Ingrid Puganigg vom Älterwerden, von der Freundschaft und der Liebe, die in dieser Freundschaft irgendwie auch noch Platz hat.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Die Tote im Cellokasten. Inspektor Ibeles schwärzester Fall“ - Der neue Peter Natter Krimi
Chefinspektor Isidor Ibele ist eine Art alter ego Peter Natters und wie sein Autor ein leidenschaftlicher Verehrer der guten Küche und gewiefter Zyniker, bei dem die Kriminalhandlung an sich, wie beim Privatdetektiv Carvalho des katalanischen Autors Manuel Vázques Montalbán, nicht wirklich im Vordergrund steht. Natter geht es in seinem neuesten, im Haymon Verlag Innsbruck erscheinenden, Taschenbuch-Roman um eine kritische Beobachtung seiner Vorarlberger Heimat. In seinem ironisierenden Erzählduktus, den zahlreichen literarischen Vernetzungen und philosophischen Zitaten ist der glokal taktende Ibele einer, der seine Heimat gegen ihre Verehrer verteidigt, der das Land in seinen Selbstkonstruktionen, den Institutionen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, von der Politik bis zur Seitenblicke Gesellschaft, mit messerscharfer Ironie und ausgesprochen üppiger sprachlicher Lust portraitiert. Die Literarisierung dieser außersprachlichen Wirklichkeit, jenes Vorarlberg in den Möchte-Gern-Wichtigkeiten, entwickelt zwischen dem Prolog und dem Epilog in 30 Kapiteln, im Tempus des Präsens, ein rasantes Tempo, das die Leser in die „Wälderness“ hineinzieht. Das lokale Roman-Epizentrum bilden Schwarzenberg und der Bregenzerwald mit überregionalen Bezügen bis nach Schweden, Italien und Zürich. Durchsetzt ist der Roman mit philosophischen Exkursen, unter anderem über das Wahrnehmen und Erinnern. Den Kapiteln vorangestellt sind Zitate. Lokale Phänomene sind sehr präzise recherchiert. Wenn es Schwarzenberg einmal nicht mehr gäbe, könnte man es nach Natters Literatur wieder konstruieren, ob post-Maestro Alpabtrieb oder Hirschen-Adler-Hirschbühl-Tanzhaus im Zentrum.
Existiert in Kritiken / Literatur
Ohne Habsburg kein Vorarlberg – Alois Niederstätter beschreibt „Vorarlberg im Mittelalter“
Lang genug hat es gedauert, bis endlich wieder einmal eine umfassende Darstellung der Geschichte Vorarlbergs erscheint. Noch steht in vielen Bibliotheken das fünfbändige Werk von Benedikt Bilgeri aus den Jahren 1971 - 1987, das versuchte, die Geschichte des Landes den ideologischen Vorgaben aus der Landesregierung anzupassen. Danach gab es nur noch das als „Überblick“ über die Geschichte Vorarlbergs bezeichnete Buch von Karl Heinz Burmeister, das mittlerweile auch schon über 30 Jahre auf dem Buckel hat. Für alle historisch Interessierten ist es daher mehr als erfreulich, dass jetzt eine dreibändige „Geschichte Vorarlbergs“ erscheint, die versucht, dem aktuellen Forschungsstand gerecht zu werden. Die Autoren heißen Alois Niederstätter und Meinrad Pichler, und ersterer hat soeben Band 1 des Werkes vorgelegt, „Vorarlberg im Mittelalter“.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Tod auf der Tageskarte“ – Der neue Kriminalroman von Christian Mähr
Leichen auf Schritt und Tritt – zufällig ermordete, bestialisch hingerichtete, übel zugerichtete Menschen finden sich in Christian Mährs neuem Roman „Tod auf der Tageskarte“. Der geneigte Leser sollte also nicht zartbesaitet sein. Hinzu kommt das Setting des Geschehens: Die Handlung spielt sich nicht etwa im fernen Sizilien oder im kalten Russland ab, sondern in heimischen Gefielden: von Dornbirn nach Koblach bis ins Gamperdonatal führt diese seltsame Reise, auf der es gleich zu Beginn ziemlich zur Sache geht. Warum sollte so etwas nicht auch bei uns um die Ecke passieren?
Existiert in Kritiken / Literatur