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Tourismus total? - Montafoner Tourismusgeschichte von Hessenberger/Kasper
Es ist ja eigentlich erstaunlich: Da gibt es seit 28 Jahren ein eigenes Tourismusmuseum im Montafon, da gibt es rund um das Heimatmuseum von Schruns eine aktive Szene von Historikern, Sozialwissenschaftern und Publizisten, da erscheinen im Lauf der Jahre Bücher über Hemingway und den Piz Buin, über Alpenvereinshütten und Grenzüberschreitungen, über Aus- und Einwanderer, über Votivbilder und Künstler – nur eine umfassende Geschichte des Tourismus im Montafon gab es bisher nicht. Es ist also wohl ein Glücksfall, dass sich der Montafoner Verkehrsverband (heute: Montafon Tourismus) zu seinem 70-Jahr-Jubiläum (was ist „70“ eigentlich für ein Jubiläum?) eine Publikation gewünscht hat. Vor allem ist es aber ein Glücksfall, dass sich die Verantwortlichen keine Jubel-Broschüre, sondern ein seriöses Buch schreiben ließen – von zweien, die dafür prädestiniert erscheinen: Das Autoren- (und Ehe-)paar Edith Hessenberger und Michael Kasper beschäftigt sich seit Jahren mit unterschiedlichen Aspekten der Montafoner Geschichte – sie, die Kulturwissenschafterin und Leiterin der Ötztaler Museen, u. a. mit Grenzgängern und Fluchtgeschichten, er, der Historiker und Leiter der Montafoner Museen, mit Nationalsozialisten und Gipfelstürmern, Wirtshäusern und Arbeitsmigration. Vor allem ist Edith Hessenberger aber seit Jahren dabei, mit Hilfe von ZeitzeugInnen-Interviews jenen gesellschaftlichen Veränderungen nachzuspüren, die der Tourismus nach Vorarlberg und speziell ins Montafon gebracht hat. Jetzt haben die beiden also ihre Interviews und Archivrecherchen, Blog-Einträge und Ausstellungstexte, Aufsätze und Vorträge zu einem Buch zusammengefasst, das die Geschichte des Tourismus von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute dokumentiert.
Existiert in Kritiken / Literatur
Vorarlberger Kulturpreis 2020 - in der Kategorie „Hörspiel“
Nachdem letztes Jahr die Malerei im Fokus stand (Hauptpreisträger: Drago Persic), ist es heuer die Kategorie „Hörspiel“, in der der Vorarlberger Kulturpreis vergeben wird. Ziemlich genau 100 Jahre alt ist diese literarische Gattung, die durch die Etablierung des Radios um 1920 entstand und ihre Blütezeit längst hinter sich hat. Und dennoch kann nicht von einem Dornröschenschlaf die Rede sein, aus dem das Hörspiel auferweckt werden muss. Hörspiele faszinieren durch ihre formalen Parameter und setzen als „Theater für die Ohren“ der heutzutage weit verbreiteten Reizüberflutung und von Social Media forcierten Bildersucht die Reduktion und Konzentration auf den Hörsinn entgegen. Und sie werden nach wie vor produziert – aufgrund der aufwändigen Anforderungen immer noch hauptsächlich von den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern.
Existiert in Kritiken / Literatur
Walserherbst, Maria Hofstätter, Maria Spitzer
Existiert in Monatsprogramm
Walserherbst, Maria Hofstätter
Existiert in Monatsprogramm
Sepp Mall
Existiert in Monatsprogramm
Ti apoménei - das, was bleibt
Ein neues Lyrikprojekt von Heilgard Bertel wird am 23.3. im Theater Kosmos vorgestellt. Hubert Dragaschnig liest aus "ti apoménei - das, was bleibt“, Peter Madsen begleitet musikalisch den Abend und Peter Niedermair führt ein Gespräch mit der Künstlerin. In der Print-Ausgabe der KULTUR erschien im Februar dazu ein Artikel.
Existiert in Kritiken / Literatur
vorarlberg. ein making-of
Der durch das vorarlberg museum herausgebrachte Band „vorarlberg. ein making-of in 50 Szenen“ ist der Dauerausstellung zur Vorarlberger Landesgeschichte gewidmet. Anlässlich der bevorstehenden Umgestaltung dieses seit 2013 weitestgehend unverändert gebliebenen Teilbereichs des Museums wurde der vorliegende Band geschaffen. Rund 30 Autorinnen und Autoren waren dazu aufgerufen, verschiedenste Teilaspekte der Vorarlberger Landes- und Identitätsgeschichte zu beleuchten und in so manchem Fall althergebrachte Topoi zu dekonstruieren.
Existiert in Kritiken / Literatur
ABGESAGT: Christian Mähr
Existiert in Monatsprogramm
Familiengeschichten, Fragmente und Fragen - „La Laguna“ - Ein autobiographisch inspirierter Roman von Erika Kronabitter
Eine zerbrochene Familie, ein ungeklärter Mordfall und der Versuch die Vergangenheit zu verstehen – darum kreist Erika Kronabitters neuer autobiographisch inspirierter Roman „La Laguna“. Die Vorarlberger Autorin setzt sich darin mit den Bruchstellen (und deren Folgen) einer Familie auseinander. Eine kleine Familienchronik, die in Wien beginnt, quer durch Österreich reicht und schließlich auf Teneriffa in gewisser Hinsicht endet.
Existiert in Kritiken / Literatur
Der Konjunktiv als einzig mögliche Wirklichkeitsform - Christoph Linhers bemerkenswertes literarisches Debüt „Farn“
Vor einem Jahr ist der 1983 in Bludenz geborene Schriftsteller, Texter und Musiker Christoph Linher für einen Auszug aus „Farn“ mit dem Literaturpreis des Landes ausgezeichnet worden. Vor kurzem ist die „Erzählung aus dem Off“ – so der Untertitel - im müry salzmann Verlag erschienen. Aus dem Abseits meldet sich ein junger Mann zu Wort, der nach einem von ihm mitverschuldeten Unfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde, zu Hausarrest mit Fußfessel verurteilt wird. Ein Zustand, den der von Frau und Kind verlassene Bildhauer, der allerdings schon lange keine Aufträge mehr annimmt, freiwillig aufrechterhält.
Existiert in Kritiken / Literatur