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Anna Hilti, Georg Tscholl, Krispin Heé, Laura Locher
Existiert in Monatsprogramm
Andreas Altmann
Existiert in Monatsprogramm
Eva Kliemand
Existiert in Monatsprogramm
Martin Mucha
Existiert in Monatsprogramm / 2019 / 02
Germana Nigsch, Dieter Petras
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 12
Wojciech Czaja
Existiert in Monatsprogramm / 2019 / 01
Späte Blüte - Jürgen-Thomas Ernst präsentiert seinen zweiten Roman
„Vor hundert Jahren und einem Sommer“ nennt der Vorarlberger Schriftsteller Jürgen-Thomas Ernst seinen zweiten Roman, der zugleich – nach „Anima“ (2010) - sein zweiter historischer Roman ist. Im sogenannten Dorf der Kirschen wächst ein ledig geborenes Mädchen als Pflegekind auf; bei den gleichen Zieheltern wie auch Jonathan. Der Entwicklungsroman wurde bereits vor seiner Publikation ausgezeichnet (3. Preis bei der Floriana – literarischer Wettbewerb in Sankt Florian bei Linz) und ist soeben im Verlag braumüller erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Deutliches Lebenszeichen - Eva Schmidts neuer Roman „Ein langes Jahr“
„Am Fenster zu stehen und den Kopf in die Luft zu strecken, machte ihn sehnsüchtig. Sehnsüchtig sein heißt nicht wissen, wohin man möchte.“ Diese Zeile aus Robert Walsers Sammlung „Die Rose“ hat Eva Schmidt an den Beginn ihres neuen Romans „Ein langes Jahr“ gestellt, der nach knapp zwanzig Jahren Veröffentlichungspause bei Jung und Jung erschienen ist. Die Sehnsucht, dieses flirrende, drängende, nie klar umrissene Gefühl ist es, das die vielen Figuren der 38 im Buch versammelten Geschichten verbindet, die von der Vorarlberger Autorin begleitet, losgelassen, neuerlich begleitet und neuerlich losgelassen werden.
Existiert in Kritiken / Literatur
Tomer Gardi
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Was Sie immer schon über „Nali“ wissen wollten – Eine Monographie beleuchtet Leben und Wirken der schillernden Wiener Komponistenpersönlichkeit HK Gruber
Wer durch die in den vergangenen Tagen von der Kritik viel diskutierte, vom Publikum sehr beifällig aufgenommene Uraufführung der diesjährigen Hausoper der Bregenzer Festspiele darauf neugierig geworden ist, wie deren Komponist „tickt“, der kann sich nun in einem aktuellen Buch in die Biografie, die Gedankenwelt und das Schaffen des Wiener Multitalents HK Gruber vertiefen. Seine „Geschichten aus dem Wiener Wald“, eine in dreieinhalb Jahren entstandene Vertonung nach Ödön von Horváths gleichnamigem Theaterklassiker als Auftragswerk der Bregenzer Festspiele, boten den Anlass für diese in der MUSIKZEITedition im Wiener Verlag Lafite als Band 31 in der Reihe „Komponisten unserer Zeit“ erschienene Monographie.
Existiert in Kritiken / Literatur