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,Annen über alles‘
Existiert in Monatsprogramm
„Geschichte ist die Essenz unzähliger Biografien“
Die Literaturgattung der Biografie stellte traditionell vor allem die „großen Männer“ – eher selten Frauen – in den Mittelpunkt und kam aufgrund dieser Einseitigkeit gegen Mitte des letzten Jahrhunderts zusehends in Verruf. In den vergangenen Jahrzehnten erlebte sie jedoch eine Renaissance. Der Fokus der Biografie lag nun jedoch vermehrt auf den „kleinen Leuten“. Diese Entwicklung bereicherte die Geschichtswissenschaften ungemein, denn wie schon der schottische Historiker und Essayist Thomas Carlyle scharfsinnig feststellte: Geschichte ist die Essenz unzähliger Biografien.
Existiert in Kritiken / Literatur
Rolf Steiner
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 09
'Die Chimäre der Schattenburg. Ein Feldkirch-Krimi', v. Marlene Kilga, es liest Peter Natter
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 07
Sarah Kutle
Existiert in Monatsprogramm
Der neue Roman „Morden und Lügen" von André Pilz – Jenseits von Gut und Böse
Der Vorarlberger Schriftsteller André Pilz ist so etwas wie ein Garant für literarische Spannung, der ehrlich, häufig heftig und stets ohne Tabus seine Geschichten erzählt. Zuletzt hatte Pilz vor sechs Jahren mit „Der anatolische Panther“ einen temporeichen, dialogstarken Kriminalroman rund um einen jungen türkischen Underdog in Schwierigkeiten vorgelegt, nun ist mit „Morden und lügen“ bei Suhrkamp ein Thriller des Schriftstellers erschienen, dessen brisanter Inhalt es wieder in sich hat.
Existiert in Kritiken / Literatur
Arno Camenisch: „Die Welt“ – wie ein Treibholz im Fluss
So sehr der Weg auch vorgezeichnet scheint, manchmal muss man feste Strukturen aufbrechen, um nicht unterzugehen. Vom Leben voller Abenteuerlust und gegen den schnöden Alltagstrott erzählt Arno Camenisch in seinem neuen Roman „Die Welt“. Gespeist von seinen eigenen Erlebnissen als Mittzwanziger sind es all die vom Autor dargelegten Bestimmungen, höheren Mächte und Bauchentscheidungen, die ein ganzes Leben umkrempeln können. Und der unstillbare Hunger nach unbekannter Kost. Adrenalingeladen und mit jugendlicher Leichtigkeit im Rücken geht´s dann Schlag auf Schlag, hinein in das Unentdeckte, Ungeplante mit einer Sprache, die so rasend schnell pulsierend und ratternd auf uns einprasselt, wie es die Unbeschwertheit des Lebens nur tun kann.
Existiert in Kritiken / Literatur
Marcel Proust Tage mit Peter Natter, 'Sodom und Gomorrha. Oder die Mitte der 'Recherche', Begrüßung, Einführung, Lesung, 15.00; Lecture nocturne, 22.00
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 12
Marcel Proust Tage, Lesung, Gespräch, 9.30 - 12.00; Lesung, 14.00; Lecture nocturne, 22.00
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 12
Marcel Proust Tage, Lesung, Gespräch, 9.30 - 12.00; Lesung, 15.00 - 18.00; Proust-Diner, 19.00
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 12