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Theater

Das Maxim Gorki Theater mit „The Situation“ - Humorvoll, berührend, vor allem aber authentisch!
Tolles Ensemble!
Theater
28.07.2017 Dagmar Ullmann-Bautz

Nach vierjähriger Pause präsentierten die Bregenzer Festspiele im Sommer 2017 erneut eine Theaterproduktion. Eingeladen war das Maxim Gorki Theater aus Berlin mit dem Stück „The Situation“, das seit September 2015 sehr erfolgreich gespielt wird. In Deutschland wurde das Stück 2016 von der Kritik zum „Stück des Jahres“ gewählt.

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Dünne Story überzeugend umgesetzt - Das Theater Shakespeare am Berg feierte mit „Moustache“ seine dritte Premiere
Theater
17.07.2017 Dagmar Ullmann-Bautz

Letzten Donnerstag feierte das Theater Shakespeare am Berg seine dritte Premiere in der Bergarena Muttersberg oberhalb von Bludenz. Nach „Macbeth“, „Romeo und Julia“ erwartete das Publikum dieses Jahr das Stück „Moustache“ von Thomas A. Welte nach William Shakespeares Komödie „Was ihr wollt“.

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Theater Karussell zeigt im Stück „Die Päpstin“ Macht und Gier der katholischen Kirche
Szenenbild im Innenhof der Burg Gutenberg
Theater
01.07.2017 Anita Grüneis

Regisseur Nikolaus Büchel hatte das Stück ausgesucht. Er fand es passend für das Land Liechtenstein. Wie recht er damit hatte, zeigte seine Inszenierung auf Burg Gutenberg. Die Premiere fiel zwar im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser und auch die zweite Vorstellung konnte nicht zu Ende gespielt werden. Als Mönch verkleidet, war Johanna eben zur Päpstin ernannt worden, da öffnete der Himmel seine Schleusen, als wolle er alle dafür bestrafen. Das Ende konnte das Publikum nicht miterleben, trotzdem blieb der Eindruck eines intensiven Theaterabends.

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Neuer TAK-Spielplan - Von Recht, Gerechtigkeit und der Hoffnung, die das Glück verheißt
Die Broschüre zur TAK-Saison 2017/18
Theater
15.06.2017 Anita Grüneis

„Wir proben jetzt schon zwei Wochen hier und haben gemerkt, wie schnell man mit den Leuten ins Gespräch kommt. Da fragt man sich dann automatisch: Was hat Michael Kohlhaas mit Liechtenstein und der ganzen weiteren Region zu tun?“, meinte Regisseur Tim Kramer bei der Präsentation der TAK-Spielzeit 2017/18. Am 16. September wird mit seiner Inszenierung von Kleists „Michael Kohlhaas“ die neue Saison eröffnet. Sie steht unter dem Motto: „Oh glücklich, wer noch hoffen kann“.

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Wahrhaftige und großartige Auseinandersetzung – das aktionstheater ensemble mit der Uraufführung von „Ich glaube“
Einfach großartig Alev Irmak
Theater
09.06.2017 Dagmar Ullmann-Bautz

Ein emotionales Feuerwerk erlebte das Publikum bei der Premiere des aktionstheater ensembles im shed8 in Bregenz. Im Rahmen des Bregenzer Frühlings präsentierten Martin Gruber und sein Team einmal mehr einen aufwühlenden, einen diskussionsanregenden, spannenden, berührenden und auch unterhaltsamen Theaterabend. Martin Gruber stellte ein Ensemble zusammen, das unterschiedlicher nicht sein kann und doch zusammen ein kompaktes, ein einzigartiges Ganzes bildet.

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Großartiges Schauspiel – „Die Jungfrau von Orleans“ in Bildstein
Die kämpferische Johanna - großartig Mareile Blendl
Theater
25.05.2017 Dagmar Ullmann-Bautz

Das Premierenpublikum erlebte gestern einen in höchstem Maße auf- und anregenden Abend. In Bildstein, auf dem Platz hinter der Kirche, einem Aussichtspunkt sondergleichen, spielten sich kriegerische, blutrünstige, emotionale, leidenschaftliche, sinnliche und dramatische Szenen ab. Sowohl die Schauspielerinnen und Schauspieler, als auch die Natur boten Großartiges.

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„RADIKAL ! THEATER !“ - Inszeniert von walktanztheater.com in Kooperation mit BludenzKultur
Zwei Schulen in Bludenz, Lehrlinge und junge Flüchtlinge arbeiteten und forschten seit Oktober 2016 an brennenden sozialen, politischen und kulturellen Fragestellungen und entwickelten mit Profis ein Theaterstück.
Theater
11.05.2017 Peter Niedermair

„Radikal“ ist ein in Bludenz erarbeitetes Theaterprojekt mit Jugendlichen über Zugehörigkeiten und Zukunftsszenarien, über persönliche Wurzeln und Entwurzelungen, über Risse in der Gesellschaft und über aktuelle politische Fragen, die unter die Haut gehen. Gleichzeitig inszeniert und transformiert das Stück mit seinen fiktionalisierten Szenenfolgen, die knallhart an der sozialen und politischen Realität laufen und eigentlich durch die Bank ein bedrückendes Geschehen in direkter Konfrontation mit dem Publikum einfangen, das in einem fort provoziert und Theater im besten Sinn in einen Platz für Utopien und aufklärerische Reflexion überführt. Wäre die Raumtemperatur nicht so erfrischend kühl, man muss sich wirklich warm anziehen, es würde einem sonst noch heißer werden. Brigitte Walk und ihr mehrfach erprobtes Team zeigen in diesem Theater-fürs-Leben-Diskurs, was alles man aus jungen Leuten herausholen kann. Chapeau!

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Ist der Kampfpilot Held oder Mörder? – Schirachs „Terror“ im Schaaner SAL
Wer bekommt Recht: die Staatsanwältin oder der Verteidiger?
Theater
10.05.2017 Anita Grüneis

Das badische Staatstheater Karlsruhe gastierte mit dem Stück „Terror“ von Ferdinand Schirach im Schaaner SAL. Im Publikum saßen viele Jugendliche, die das Stück aufmerksam verfolgten. Am Ende konnten auch sie selbst über den Fall urteilen. Dabei zeigte sich, dass die Stimmen in Liechtenstein dem allgemeinen Trend folgen. Ob dabei auch Sympathien oder Antipathien für die jeweiligen SchauspielerInnen mitspielen, bleibt ungewiss.

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„Münchhausen“ von Armin Petras im Theater Kosmos
Ein unterhaltsames und intelligentes Stück über das Theater, die Illusion, die Lüge und die Wahrheit.
Theater
06.05.2017 Peter Niedermair

Mit „Münchhausen“ schaffen die KOSMOS Gründer Dragaschnig und Jagg Theater vom Feinsten. Theater als Geschenk ans Publikum, für das man die Idee, die Lüge, die Blicke ins Innenleben, die Verzweiflungen inszeniert: Theater als große Illusion. Theater als Referenzsystem. Als Dialog mit dem Publikum. Theater als Selbstvergewisserung mit klugem Humor. Theater im Theater. In diesem 80-minütigen Monolog, Dragaschnigs Soliloquy, spricht der Protagonist zu sich selbst und entfaltet ein vielschichtiges Netz an Gedanken und Gefühlen, die er mit dem Publikum teilt, und wir als Zusehende miterleben dürfen, wie der Schauspieler vor dem Vorhang, ganz nahe am Publikum in einem intimen Zwischenraum die Illusion aufgibt, dieses quasi als einem Inneren Monolog nahestehendes Geflecht an Überlegungen aufgibt und wir ein Universum-haftes Spektrum an Ideen hören, von den surrealen Brechungen, vom Wundersamen der Wirklichkeit, vom Spiel des Menschen an sich. Im KOSMOS-„Münchhausen“ ist Theater in seinem Spielcharakter ganz nahe am Mensch-Sein, an dessen Ungewissheiten und Verzweiflungen, an der Selbstironisierung, am Spiel im Spiel, mit einem Einblick in die Welt hinter den Kulissen des versuchsweise organisierten Mensch-, Schauspieler- und Regisseur-Seins. Die Inszenierung Jaggs in der dramaturgischen Bewegung von Ausweiten und Zurücknehmen, von elaborierter Reduktion, verlangt dem Schauspieler alles ab. In gewissem Sinne ist dieses Stück, in dem die beiden mit der Theatertextvorlage von Armin Petras frei umgeben, streichen und hinzufügen, ganz nach dem Untertitel des Stücks

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Der Horror in den eigenen vier Wänden - UNPOP präsentiert die Familiengroteske „Käthe Hermann“ im Kulturhaus Dornbirn
Johanna Tomek, Grande Dame der freien, österreichischen Theaterszene, gibt eine geradezu fulminant manipulative Ballettdiva Käthe Hermann und Jens Ole Schmieder als "Martin" zieht alle Register eines zutiefst verletzten, gelähmten Menschen
Theater
05.05.2017 Annette Raschner

Das vor einem Jahr von Stephan Kasimir, Caro Stark und Thomas Bechter gegründete Ensemble für unpopuläre Freizeitgestaltung (UNPOP) präsentiert mit Anne Leppers Familiengroteske „Käthe Hermann“ seine zweite Produktion im Kulturhaus Dornbirn; Ein weiteres Bekenntnis zu einem vom Trio intendierten „Theater des Unrealistischen, Gegenweltlichen“.

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