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Musik / Konzert

Im enthusiastischen Miteinander zur Hochform – gebündelte Musikalität und Energie belebten Händels „Messias“ in der Pfarrkirche Bildstein
Die neu renovierte Wallfahrtskirche Maria Bildstein bot einen ehrwürdigen Rahmen für die Aufführung des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Die enthusiastische Werkdeutung begeisterte die Zuhörenden, die mit standing ovations für dieses musikalische Großereignis dankten.
Musik / Konzert
18.06.2018 Silvia Thurner

Es war ein Kraftakt, der seinesgleichen sucht, was der Verein „kultur.bildstein“ rund um die Sopranistin und Pädagogin Birgit Plankel in der neu renovierten Wallfahrtskriche Maria Bildstein zuwege gebracht hat. Ein Projekt-Chor sowie die Sinfonietta Vorarlberg führten unter der musikalischen Leitung von Benjamin Lack das Oratorium „Messias“ von Georg Friedrich Händel auf. Ihre Rollen als Solistinnen und Solisten füllten Birgit Plankel (Sopran), Lea Müller (Alt), Eric Price (Tenor) und Martin Summer (Bass) eindrücklich aus. Wahre Bewunderung riefen die Chorsängerinnen und –sänger hervor, denn sie formten die vielgestaltigen Chorpassagen mit einer beeindruckenden Stimmenbalance, intonationssicher und über zweieinhalb Stunden vital aus. Mitten drinnen wie ein kreativer und inspirierender Anker dirigierte Benjamin Lack.

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Was von innen her bewegt wird – Sinnliche musikalische Meditation zum Thema „Wachsen“
Im schönen Ambiente der Wallfahrtskirche St. Arbogast stellten David Helbock, Klaus Christa, Fridolin Schöbi, Martin Lindenthal, Zuko Samela und das Vokalensemble des Musikgynamnasiums Feldkirch die vielen Facetten des Wachsens in einer durchkomponierten musikalischen Meditation eindrucksvoll dar.
Musik / Konzert
12.06.2018 Silvia Thurner

Die musikalischen Spaziergänge im Rahmen der Konzertreihe „Musik in der Pforte“ laden zur Kontemplation beim Gehen sowie zur musikalischen Meditation in die Wallfahrtskirche St. Arbogast ein und finden viel Publikumszuspruch. Unter dem Leitgedanken „Wachsen“ entwarf der künstlerische Leiter Klaus Christa ein geistreich durchkomponiertes Programm, das auch drei Uraufführungen beinhaltete. Im Zusammenwirken mit David Helbock am E-Piano und Synthesizer, Klaus Christa und Fridolin Schöbi (Viola), Martin Lindenthal (Gesang, Hang), Zuko Samela (Conga) sowie dem Vokalensemble des Musikgymnasiums Feldkirch erlebten die Zuhörenden ein ansprechendes Konzert.

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Stürmisch bewegt und lyrisch verweilend – Der Orchesterverein Götzis mit Benjamin Lack am Pult und dem Cellisten Alexandr Karakhanyan bot ein inspirierendes Musikerlebnis
Der aus Armenien stammende Cellist Alexandr Karakhanyan spielte mit dem Orchesterverein Götzis das sechste Cellokonzert von Luigi Boccherini. Mit seinen feinsinnigen Klangqualitäten zog er die Aufmerksamkeit auf sich. (Foto: Hannes Kappl)
Musik / Konzert
11.06.2018 Silvia Thurner

Seit neuen Jahren spielt der Orchesterverein Götzis jeweils Anfang Juni in der Kulturbühne AmBach eine Matinee, die im dichten Konzertkalender des Landes Aufmerksamkeit erregt. Die hervorragende Programmgestaltung des künstlerischen Leiters Markus Ellensohn, die freudvolle Spielart des Orchesters und das professionelle Dirigat von Benjamin Lack garantieren anregende musikalische Erlebnisse. Dieses Mal gestalteten die Musikerinnen und Musiker Werke aus der (vor)klassischen Stilepoche von Leopold Mozart, Luigi Boccherini und Joseph Martin Kraus. Im Mittelpunkt stand der armenische Cellist Alexandr Karakhanyan. Mit subtiler Tongebung und in feinsinniger Übereinstimmung mit den Streichern deutete er das Cellokonzert Nr. 6 (G 479) von Luigi Boccherini.

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Höchst Sehenswert: Die Höchste Eisenbahn im Zeughaus Lindau
Die Höchste Eisenbahn fragt sich in ihrem neuen Album: „Wer bringt mich jetzt zu den anderen?"
Musik / Konzert
09.06.2018 Thorsten Bayer

Die Supergroup des deutschen Indiepop war zu Gast im Zeughaus. Die vier Musiker um die beiden Singer-Songwriter Moritz Krämer und Francesco Wilking brachten jede Menge Spielfreude mit an den Bodensee und hinterließen einen starken Eindruck.

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Vom Begehren des schönsten Nabels der Welt übermannt – Zum Einstand der Sommerausgabe bei den „Montforter Zwischentönen“ eine inspirierende musikalische Lesung mit Christian und Gerald Futscher
Christian Futscher, Gerald Futscher, Guy Speyers (Viola) und Markus Beer (Klarinette) nahmen die Zuhörenden mit auf eine packende musikalisch-literarische Reise in eine Autowerkstätte, in den Kindergarten und ins Feuerwehrhaus. Die "Montforter Zwischentöne" machten es möglich. (Fotos: Matthias Romberg)
Musik / Konzert
31.05.2018 Silvia Thurner

Stadtteile von Feldkirch zur Bühne zu erheben, ist eine neue Initiative der „Montforter Zwischentöne“. Die erste Station bildeten drei Häuser in Altenstadt, die von Christian und Gerald Futscher unter dem Leitgedanken „Der schönste Nabel der Welt“ literarisch und musikalisch bespielt wurden. Ausgehend von der Autowerkstatt „Volvo Niederhofer“ wanderte das Publikum in den Dachboden des Kindergartens. Abgeschlossen wurde der literarische Spaziergang im Feuerwehrhaus. An den jeweiligen Orten boten der Schriftsteller Christian Futscher und der Komponist Gerald Futscher mit Guy Speyers (Viola) und Markus Beer (Klarinette) höchst inspirierende und geistreiche musikalische Lesungen.

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"Maria Stuarda" im Vaduzersaal: Zwei Frauen - hoch oben gefangen - und viel Belcanto
 Diana Schnürpel als Stuarda, Rebecca Krinksy Cox als Elisabetta, Denzil Delaere als Leicester und Bernt Ola Volungholen als Talbot
Musik / Konzert
31.05.2018 Anita Grüneis

Einen berauschenden Opernabend bescherte das Luzerner Theater dem Publikum im Vaduzersaal. Es gastierte im Rahmen der TAK Vaduzer Weltklassik Konzerte mit einer semiszenische Aufführung der Donizetti Oper „Maria Stuarda“. Der Belcanto, der schöne Gesang, steht im Mittelpunkt dieser Oper und er stand im Mittelpunkt dieser Aufführung.

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Festspiel-„Carmen“ für Kinder: Turbulente interaktive Version macht Appetit auf das Original
Carmen (Irene Molinari) ist der strahlende Star des Programms im Zirkus Sevilla
Musik / Konzert
29.05.2018 Fritz Jurmann

Das Festspielhaus war am Dienstagvormittag Schauplatz eines erstmals in dieser Form durchgeführten Experimentes der Bregenzer Festspiele, die damit neben den bewährten Einrichtungen wie dem „Fest des Kindes“ und der „Cross-Culture“-Schiene erstmals auf neue Art ihre Zuhörer von morgen ansprechen wollten.

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(Wirk)mächtige Musik – Das Symphonieorchester Vorarlberg und Gérard Korsten schwelgten im Klang
Zum Saisonabschluss des Symphonieorchesters Vorarlberg musizierte Benjamin Schmid das Violinkonzert von Erich Korngold und zog mit seiner eindrücklichen Spielart alle in seinen Bann.
Musik / Konzert
28.05.2018 Silvia Thurner

Mit einem spannenden Programm sowie hervorragenden Werkdeutungen verabschiedete sich Gérard Korsten als Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg. Unter dem Leitgedanken „missbraucht – verfemt“ erklangen einerseits von den Nationalsozialisten missbrauchte Kompositionen von Liszt und Wagner sowie andererseits Werke der Komponisten Korngold und Hindemith, die vertrieben worden sind. Das groß besetzte SOV und Gérard Korsten bescherten dem Publikum imponierende Hörerlebnisse, doch am meisten bewegte Benjamin Schmid mit seiner eindrücklichen Interpretation des Violinkonzertes von Erich Korngold. Zum Abschluss dankten der Geschäftsführer Thomas Heißbauer, SOV-Präsident Manfred Schnetzer und Landesrat Christian Bernhard dem verdienstvollen Ehrendirigenten Gérard Korsten für sein 13-jähriges Wirken und ernannten ihn zum Ehrendirigenten auf Lebenszeit.

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Die „wilde“ Saison auf Schloss Werdenberg ist zu Ende
Das Konzert "Tiefe Wasser" am Voralpsee mit Drohnenmusik, Jodeln und Seh-Zauber
Musik / Konzert
28.05.2018 Anita Grüneis

Die siebte Werdenberger Schlossmediale mit dem Thema „Wild“ ist Geschichte. Die letzten Aufführungen zeigten noch einmal die Qualität dieses Pfingstfestivals. Gezeigt wurden hochwertige und zugleich ungewöhnliche Hörereignisse, bei denen es immer etwas zu entdecken gab, seien es Kuhhörner, mit denen „wilde“ Töne produziert wurden, die Geschichte „Das Hörrohr“ der Surrealistin Leonora Carrington, ein Klangabend am Voralpsee mit Feuerzauber und Drohnenmusik oder das Grande Finale im Schlosshof mit Wein, Weib und Gesang. Das Publikum erlebte sowohl meditative Vokalmusik als auch avantgardistische Performances. Vier Konzerte (das Eröffnungskonzert „Wildwerke“, die „Alehouse Sessions“ mit den Barokksolistene, „Tiefe Wasser“ am Voralpsee und der Flamencoabend „Diálogos Salvajes“) waren sogar ausverkauft. Insgesamt besuchten knapp 2200 Personen das zehntägige Festival für Alte und Neue Musik und Audiovisuelle Medien in Werdenberg.

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Die wilden Bretonen mit ihren alten Instrumenten an der Schlossmediale
Am Werdenberger See begann die Uraufführung des Auftragswerks von Heiner Goebbels
Musik / Konzert
22.05.2018 Anita Grüneis

Es sind Konzerte der besonderen Art, die an der Schlossmediale Werdenberg zu hören sind. Neben der Musik und den Ausstellungs-Werken zu einem speziellen Motto (2017: „Idylle“, 2018: „Wild“) steht auch jeweils ein Künstler im Fokus. Dieses Jahr ist dies der Komponist Heiner Goebbels. Der 1952 in Deutschland geborene Musiker ist seit Ende der 1980er Jahre ein Wegbereiter für das zeitgenössische Musiktheater. In Werdenberg wurde jenes Stück uraufgeführt, das Goebbels im Auftrag der Schlossmediale geschrieben hat. Es musste mit dem Schloss, dem Umfeld und dem Thema „Wild“ in Verbindung stehen. „No 20/58 for Bagpipe Solo“ nannte es Heiner Goebbels. 

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