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Musik / Konzert

Mit dem Fokus auf die Intensität des Augenblicks – erfolgreiche Uraufführung der ausdrucksstarken Oper „To the lighthouse“ von Zesses Seglias bei den Bregenzer Festspielen
Das vor drei Jahren gegründete „Opernatelier“ bei den Bregenzer Festspielen ermöglichte eine weitsichtige Kooperation. Die Uraufführung der Oper „To the lighthouse“ von Zesses Seglias, nach einem Libretto von Ernst M. Binder, dem Bühnenbild von Jakob Kolding in der Regie von Olivier Tambosi war ein großer Erfolg. Es musizierten Musikerinnen und Musiker des Symphonieorchesters Vorarlberg unter der Leitung von Claire Levacher in der Werkstattbühne. Eine Schlüsselszene gestaltete der hervorragende Bariton Alexander York als erwachsener James Ramsay. (Fotos: © Bregenzer Festspiele, Anja Köhler)
Musik / Konzert
17.08.2017 Silvia Thurner

Im Rahmen der Bregenzer Festspiele und des neu gegründeten „Opernateliers“ ist die Oper „To the lighthouse“ entstanden. Über drei Jahr hinweg wirkten der Autor und Librettist Ernst Marianne Binder, der Komponist Zesses Seglias und der Dramaturg Olaf Schmitt eng zusammen. Hoch waren die Erwartungen, denn in mehreren „Einblicken“ konnten Interessierte den vielschichtigen Entstehungsprozess mitverfolgen.

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Witzig inszeniertes Versteckspiel wird zum Fest der Stimmen – Festspiele landen mit „Figaros Hochzeit“ beim Opernstudio einen Volltreffer
Graf Almaviva (Vincenzo Neri) maßregelt seinen Pagen Cherubino (in einer Hosenrolle: Natalia Skrycka), weil er sich weniger um seine Aufgaben kümmert als um die Frauen, zu denen auch die Gräfin gehört. (alle Fotos: Bregenzer Festspiele/Karl Forster).
Musik / Konzert
15.08.2017 Fritz Jurmann

Da wurden am Montag bei der Premiere der jüngsten Produktion des Opernstudios der Bregenzer Festspiele im restlos ausgebuchten Theater am Kornmarkt kühnste Erwartungen der heimischen Opernfreunde erfüllt und oft sogar übertroffen. Kein Mensch hätte sich gedacht, dass Wolfgang Amadeus Mozarts Opera buffa „Die Hochzeit des Figaro“ und damit eines der am schwierigsten umzusetzenden Werke dieser Gattung auf Anhieb so gelingen würde.

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Extravagante Kaninchen, ein englischer Flamenco-Barde und alles andere als blasse Gäule - fulminantes Finale der Bezau Beatz 2017
Heavy Metal Rabbit begeisterten mit einem geschickt konzipierten, abwechslungsreichen Gefüge aus hochenergetischen Passagen, äußerst sensiblem Interplay und einfallsreichen Soli (alle Fotos: © Peter Füssl)
Musik / Konzert
13.08.2017 Peter Füssl

Der dritte und letzte Abend der heurigen Bezau Beatz hatte es wahrlich in sich! Mit dem helvetisch-austriakischen Trio Heavy Metal Rabbit, dem Londoner Singersongwriter Charlie Cunningham und den furiosen Norwegern Stian Westerhus & Pale Horses waren drei Acts am Start, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und dennoch fügte sich alles zu einer genialen Dramaturgie. Und, um es gleich vorwegzunehmen: das engagierte Unternehmen hat nach zehn Jahren den Erfolg, den es wirklich verdient. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, dass angesichts des eher unfreundlichen Wetters, der Tatsache, dass an diesem Abend im ganzen Land hochkarätige Veranstaltungen über die Bühnen gingen, und dass das Programm in Bezau durchaus anspruchsvoll und gewagt war, sich so viele Musikinteressierte in die Remise des Wälderbähnles drängten. Das muss dem Alfred Vogel erst noch eine/r nachmachen.

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Zehn Jahre gegen den Strich gebürstet – Bezau Beatz feiern Jubiläum mit Lisa Simone
Lisa Simone bei den Aufnahmen zu ihrem aktuellen Album "My world"
Musik / Konzert
12.08.2017 Thorsten Bayer

Von Andreas Brogers Projekt „Reverend Brogers Brass Invasion“ über „Wildbirds & Peacedrum“ bis zu Lisa Simone, der Tochter der legendären Nina Simone, reichte das musikalische Spektrum des gestrigen zweiten Tages der Bezau Beatz. Heute, Samstag sind weitere sehenswerte Künstler zu erleben, darunter das Toni Eberle Trio, Charlie Cunningham und Stian Westerhus.

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Powerfrau, Lady und Diva zugleich – Measha Brueggergosman, der Festspielchor und eine Band boten ein unterhaltsames „Musik und Poesie Special“
In der Werkstattbühne des Festspielhauses zelebrierte die Sopranistin Measha Brueggergosman, Aaron Davis am Klavier, der Perkussionist Borja Barrueta, Fernando Neira an der E-Gitarre und Mike Eckert an den Pedal-Steels sowie am Bass gemeinsam mit dem Festspielchor inspirierende "Songs for freedom. (Fotos: Bregenzer Festspiele, Anja Köhler).
Musik / Konzert
08.08.2017 Silvia Thurner

Die kanadische Sopranistin Measha Brueggergosman begeisterte schon öfters bei den Bregenzer Festspielen und hat hierzulande bereits so etwas wie eine Fangemeinde. Am Sonntag sang sie im Rahmen von „Musik und Poesie“ französische Lieder, als Opernsängerin verkörperte sie letztes Jahr die Hauptrolle in Miroslav Srnkas Sitcom Oper „Make No Noise“ und auch ihr Auftritt mit dem Symphonieorchester Vorarlberg und die Interpretation von Wagners Wesendonckliedern ist noch in guter Erinnerung. Ihre Vielseitigkeit stellte die Sopranistin bei einem „Special“ in der Werkstattbühne mit einer ausgesuchten Band und dem Festspielchor eindrücklich unter Beweis.

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Jagdszenen, Sternbilder und eine fixe Idee – vielseitige Werkdeutungen und ein hervorragender Dirigent Enrique Mazzola
Enrique Mazzola und die Wiener Symphoniker präsentierten im Rahmen des dritten Orchesterkonzertes bei den Bregenzer Festspielen ein reichhaltiges Programm mit ganz unterschiedlichen kompositorischen Aussagegehalten. (Foto: Bregenzer Festspiele)
Musik / Konzert
08.08.2017 Silvia Thurner

Das dritte Orchesterkonzert bei den Bregenzer Festspielen bot ein buntes Panoptikum an Kompositionen und schillernder Klangfarbenspiele. Das groß besetzte Orchester der Wiener Symphoniker musizierte Werke von Ernest Guiraud und Hector Berlioz. Im Mittelpunkt stand die Komposition „Cassiopeia“ des griechischen Komponisten Minas Borboudakis. Wie ein Fels in der Brandung agierte Enrique Mazzola, geistreich und spannend legte er die drei Werkdeutungen an und motivierte die Musikerinnen und Musiker vor allem in der berühmten „Symphonie fantastique“ zu Höchstleistungen.

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Lockrufe, Blütenfarben und Wasser – „Zeitklang im Museum II“ – zum 80. Geburtstag von Gerold Amann vereinte vielschichtige Werke miteinander
Manfred Welte vom vorarlberg museum und der Wiener Concert-Verein stellten im Rahmen von zwei inspierenden Konzerten Gerold Amann und sein kammermusikalisches Schaffen in den Mittelpunkt.
Musik / Konzert
06.08.2017 Silvia Thurner

Auch das zweite Konzert des Wiener Concert-Vereins anlässlich des 80. Geburtstages von Gerold Amann im vorarlberg museum war ein schönes Fest. Im Mittelpunkt standen an diesem Abend Gerold Amanns "Naturstudie für Flöten" und "Ö! Zur Lage der Kulturnation". Beide Werke brachten seinen individuellen künstlerischen Standpunkt eindrucksvoll zur Geltung. Violinkonzerte von Gabriele Proy und Alfred Huber, dargeboten von der Solistin Elena Denisova, sowie Richard Dünsers „Canti Notturni“ mit dem Klarinettisten Martin Schelling ergänzten das Programm und ermöglichten Einblicke in ganz unterschiedliche kompositorische Stilrichtungen. Richard Dünser leitete die Musikerinnen und Musiker des Wiener Concert-Vereins umsichtig und mit einer klaren Gestik.

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Indie-Urgesteine beim poolbar-Festival Auswärtsspiel - Pixies im Montforthaus
Die Pixies, Urgesteine des Indie-Rocks gastierten in Feldkirch
Musik / Konzert
02.08.2017 Peter Ionian

Das poolbar-Festival steht unter dem Motto "Kulturelles von Nischen bis Pop" ist aber im Herzen zum großen Teil ein Indie-Festival geblieben. Dementsprechend hoch gehüpft ist wohl dieses Herz, als tatsächlich die Pixies für einen Termin gewonnen werden konnten. Sie gelten als Wegbereiter des Indie-Rock. Ein solcher Headliner wurde schon von vornherein als Auswärtsspiel angekündigt, das hatte man aus der Vergangenheit gelernt. Am 1. August veranstaltete das poolbar-Festival die Independent-Rockband aus Boston im Montforthaus Feldkirch und setzte so einen neuen Eintrag in seiner Geschichte.

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Bewegende Lieder und Geschichten – inspirierende Musik und Poesie mit Dalia Schaechter, Michael Köhlmeier, Gerhard Dierig und Jan Weigelt
Der Bratschist Gerhard Dierig, Jan Weigelt am Klavier, die Mezzosopranistin Dalia Schaechter und Michael Köhlmeier faszinierten mit israelischen, sephardischen und jiddischen Liedern sowie Geschichten über die Vorfahren des Moses die Zuhörenden im Seestudio des Bregenzer Festspielhauses. (Foto: Bregenzer Festspiele, Anja Köhler)
Musik / Konzert
01.08.2017 Silvia Thurner

Die Mezzosopranistin Dalia Schaechter betrat im Seestudio des Bregenzer Festspielhauses die Bühne und zog mit ihrer großen Ausstrahlung und Bühnenpräsenz die Zuhörenden ganz unmittelbar in ihren Bann. Sie und ihre Musikerkollegen Gerhard Dierig an der Bratsche und der Pianist Jan Weigelt hatten ein erlesenes Programm mit israelischen, sephardischen und jiddischen Liedern zusammengestellt. Dazu erzählte Michael Köhlmeier Geschichten über die Vorfahren des Moses und stellte zu Beginn die spannende Frage, warum Moses ausgerechnet aus dem Stamm Levi hervorgegangen sei. Die Erzählungen und die Lieder voller Poesie und Lebensweisheit ergänzten sich prima und lösten helle Begeisterung aus.

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Balzrufe, Orpheus, Tango und Vierteltöne – der Wiener Concert-Verein unter der Leitung von Martin Kerschbaum bescherte Gerold Amann ein schönes Geburtstagsfest
Der Wiener Concert-Verein unter der Leitung von Martin Kerschbaum spielte Gerold Amann zum Geburtstag auf und brachte im vorarlberg museum Musik von Vorarlberger Komponisten zum Klingen.
Musik / Konzert
27.07.2017 Silvia Thurner

Die zweite Ausgabe der „Zeitklang im Museum“ ist in diesem Jahr dem Vorarlberger Komponisten Gerold Amann gewidmet. Im Rahmen eines stimmungsvollen Konzertes wurden zwei Werke aufgeführt, die für das kammermusikalische Schaffen des in Schlins lebenden Künstlers typisch sind. Überdies erklangen Werke von Johanna Doderer, Michael Floredo und Gerald Futscher. Alle drei haben von Gerold Amann entweder wesentliche Impulse erhalten oder bei ihm studiert. Gut disponiert spielten die Musikerinnen und Musiker des Wiener Concert-Vereins, so dass hervorragende Werkdeutungen erklangen und der gesamte Abend zu einem rund um gelungenen Fest für den bald 80-jährigen Gerold Amann wurde.

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