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Musik / Konzert

Ein geistreicher Abend – kurzweiliges Porträtkonzert von Wolfgang W. Lindner mit hervorragenden Musikerinnen und Musikern an einem außergewöhnlichen Ort
Die Akustik und die Atmosphäre im Gewölbe des Pfaltzkellers in St. Gallen boten die besten Voraussetzungen für ein stimmungsvolles Porträtkonzert mit Kompositionen von Wolfgang W. Lindner.
Musik / Konzert
18.02.2018 Silvia Thurner

Der Verein „new art music-contrapunkt“ in St. Gallen lud zu einem Porträtkonzert des Vorarlberger Komponisten Wolfgang W. Lindner in den exklusiven Pfaltzkeller. Die gut durchdachte Werkauswahl brachte die spezifischen kompositorischen Ausdrucksgehalte des Komponisten gut zur Geltung. Vor allem die Ensemblewerke „Beziehungsweisen“, das Streichtrio „In the spirit“ sowie „Über dem Wasser die Steine“ boten viel Abwechslung. Wolfgang W. Lindner und die Zuhörenden konnten sich über ausgezeichnete Werkdeutungen freuen, denn alle Musikerinnen und Musiker spielten auf höchstem musikalischen Niveau und engagiert im Sinne des Komponisten.

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Fantasiereiches und humorvolles Gestalten - Der Organist Guy Bovet rief mit individuellen Werkdeutungen Begeisterung hervor
Der sympathische Schweizer Organist Guy Bovet genießt international einen herausragenden Ruf. Auch in Altach bot sein geistreiches Spiel beste Unterhaltung.
Musik / Konzert
08.02.2018 Silvia Thurner

Im Rahmen der 25. Altacher Orgelsoireen war wieder einmal der Schweizer Organist Guy Bovet in Vorarlberg zu Gast. Guy Bovet ist ein Meister der musikalischen Konzentration. Diesen Fokus auf das Wesentliche legte er auch seinen Werkdeutungen zugrunde. Die abwechslungsreiche Werkauswahl bot beste Unterhaltung auf höchstem Niveau in einem gut ausbalancierten Wechsel zwischen Spannung und Ruhe. So kristallisierte sich die Quintessenz der in einem weiten musikalischen Bogen gespannten Werke von Alessandro Scarlatti über Johann Sebastian Bach bis hin zu Eugène Gigout anregend und gut nachvollziehbar heraus.

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Bejubelte „Don Pasquale“-Premiere am Kornmarkt - Praller Opernspaß mit tollen Stimmen
Objekt der Begierde ist die bilhübsche, kapriziöse Norina (Alexandra Flood), eine Art It-Girl, das eigentlich Ernesto liebt und diesen auch heiraten will.
Musik / Konzert
03.02.2018 Fritz Jurmann

Die „Silberne“ mit 25 Jahren ist bereits vorbei. Eine Ehe also, die auch nach ihrer 29. Auflage so rasch nicht in Brüche gehen wird. Die jährliche Opern-Koproduktion zwischen unserem Landestheater und dem Symphonieorchester Vorarlberg ist im Gegenteil längst zum Publikumsrenner geworden und zum beliebten gesellschaftlichen Event: einmal auch außerhalb der Festspiele „Oper schauen“. Nicht anders war das auch heuer am Freitagabend im restlos ausverkauften Haus am Kornmarkt, das nach zweieinhalb Stunden mit Gaetano Donizettis gelungenem Opernspaß „Don Pasquale“ gut gelaunt die Protagonisten vor, auf und hinter der Bühne feierte.

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Franz Lehars „Lustige Witwe“ - Operette sich wer kann - In Balzers wird champagnisiert!
Ein starkes Ensemble bei dieser "Lustigen Witwe"
Musik / Konzert
28.01.2018 Anita Grüneis

Die Balzner Operette zeigt bis März Franz Lehars „Lustige Witwe“. Das ist für alle Operettenliebhaber ein guter Grund, in die südlichste Gemeinde von Liechtenstein zu fahren. Denn diese lustige Witwe ist nicht nur lustig, sie ist auch verdammt unterhaltsam und champagnisierend. Jean Claude Bordet hat eine Inszenierung geschaffen, die alles enthält, was zur Operette gehört: von der Walzerseligkeit bis zu den frechen Dialogen, den schönen Frauen und den unseligen Liebesschmerzen.

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Helge Schneider im TAK - Der Maestro aus Absurdistan
Helge Schneider mit Band im Schaaner SAL
Musik / Konzert
26.01.2018 Anita Grüneis

So viel junges Publikum gibt es im Schaaner SAL nur an der Fasnacht oder beim Life-Festival im Juli, wenn „Anastacia“ auftritt oder „Silbermond“. Doch diesmal waren alle gekommen, um eine Altherren-Band zu erleben. Das TAK hatte zu Helge Schneider und seinem neuen Programm „Ene Mene Mopel“ eingeladen.

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Mit ganzer Kraft und größtem Ausdruckswillen – die Chorakademie Vorarlberg feierte unter der Leitung von Markus Landerer sein 10-jähriges Jubiläum mit einer fulminanten Werkdeutung
Die Aufführung der h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach in der Kapelle des Landeskonservatoriums mit der „Chorakademie Vorarlberg“ und dem "Concerto Stella Matutina" unter der Leitung von Markus Landerer war ein Großereignis innerhalb der regen Chorlandschaft Vorarlbergs.
Musik / Konzert
22.01.2018 Silvia Thurner

Die h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach ist ein Schlüsselwerk der Musikgeschichte. Das Manuskript der Messe zählt zum Unesco-Weltdokumentenerbe. Für Chöre ist diese Messe in mehrerlei Hinsicht ein Meilen-, aber auch ein Prüfstein. Das 10-jährige Bestandsjubiläum wollte die „Chorakademie Vorarlberg“ gebührend feiern und wagte sich mit ihrem musikalischen Leiter Markus Landerer an dieses Mamutwerk. Die intensive Vorbereitungszeit hat sich gelohnt, denn im Zusammenwirken aller Beteiligten gelang eine vielgestaltige und eindrückliche Werkdeutung. Das Barockorchester „Concerto Stella Matutina“ war ein guter Partner, auf den sich Markus Landerer in jeder Hinsicht verlassen konnte. Überdies harmonierten Miriam Feuersinger (Sopran), Ida Aldrian (Alt), Daniel Johannsen (Tenor) und Daniel Ochoa (Bass) hervorragend. Das klare Dirigat von Markus Landerer verströmte Sicherheit und illustrierte wie plastisch er die musikalischen Linien modellierte. Die von Robert Schneider in ausdrucksstarken Bildern formulierten und rezitierten Texte fügten sich wenig in das Werkganze ein.

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Das Gesicht nach der Sonne richten – das "Bochabela String Orchestra" sowie der Chor des Musikgymnasiums Feldkirch feierten Nelson Mandelas 100. Geburtstag mit einem fulminanten musikalischen Fest
Das „Bochabela String Orchestra“ aus Südafrika und der Chor des Musikgymnasiums Feldkirch bescherten den Zuhörenden im voll besetzten Festsaal des Landeskonservatoriums freudvolle Stunden.
Musik / Konzert
20.01.2018 Silvia Thurner

Das allseits beliebte „Bochabela String Orchestra“ aus Südafrika und deren Mentoren Peter Guy und Klaus Christa sind derzeit auf Europa-Tournee. Der 100. Geburtstag von Nelson Mandela bietet den Musikerinnen und Musikern einen idealen Anlass, um diese Lichtgestalt des 20. Jahrhunderts zu feiern und seine Gedanken hochleben zu lassen. Energiegeladen und voller Begeisterung musizierten die Jugendlichen aus Bloemfontain in Südafrika gemeinsam mit Freunden aus Vorarlberg und mit dem Chor des Musikgymnasiums. In einem weiten Bogen zog das Orchester unter anderem mit Anti-Apartheit-Songs und afrikanischen Traditionals die Zuhörenden in seinen Bann. Überhöht wurden die musikalischen Bilder, in denen sich die Kontinente und Menschen verbinden, auch durch neue Kompositionen von Simon Frick, David Helbock und Zuko Samela.

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Emotionale Musik und bewegende Werkdeutungen – der Cellist Kian Soltani, der Dirigent Leo McFall und das Symphonieorchester Vorarlberg berührten die Menschen
Kian Soltani berührte mit seinem Spiel und der Werkdeutung von Edward Elgars Cellokonzert die Menschen im Bregenzer Festspielhaus.
Musik / Konzert
15.01.2018 Silvia Thurner

Lange hat es gedauert bis das Symphonieorchester Vorarlberg den heimischen Cellisten Kian Soltani zum gemeinsamen Musizieren einlud. Im Rahmen des vierten Abonnementkonzertes war es nun endlich so weit und der Publikumsandrang so groß, dass das Montforthaus in Feldkirch und das Bregenzer Festspielhaus die interessierten Konzertbesucherinnen und –besucher nicht fassen konnte. Wer Kian Soltani bei einem Konzert bereits erlebt hat, weiß von seiner hoch musikalischen, packenden Spielart und atemberaubenden Tongebung. So war die Deutung des Cellokonzertes in e-Moll, op. 85 von Edward Elgar ein einmaliges Erlebnis. Auch der englische Dirigent Leo McFall gab sein Debüt mit dem SOV und überzeugte mit den subtilen und stilvollen Werkdeutungen sowie seinem Dirigat auf allen Linien.

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Montforter Zwischentöne und 800 Jahre Feldkirch – Der Frühling lenkt den Blick auf den Aufbruch und die Heimkehr
Der Konzertdramaturgiewettbewerb "HUGO" lädt Studierende ein, eine innovative Konzertidee zu realisieren. Zum Wettbewerb treten dieses Mal vier Gruppen aus Basel, Nürnberg und Salzburg an. Das Siegerteam bespielt im Juni die Räumlichkeiten in der Feldkircher Villa Claudia. (Foto: Dietmar Mathis)
Musik / Konzert
11.01.2018 Silvia Thurner

Das Feldkircher Festival „Montforter Zwischentöne“ geht in die 10. Auflage und startet gleichzeitig den zweiten Dreijahreszyklus mit den künstlerischen Leitern Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde. Im Rahmen eines Pressegesprächs berichtete der Geschäftsführer des Montforthauses und Initiator des Festivals, Edgar Eller, vom großen Erfolg der vergangenen Saison. Ein Publikumszuwachs von 48 % gibt den künstlerischen Leitern Recht, die experimentelle Formate zwischen Kunst und Alltagskultur entwerfen, thematisieren und erlebbar machen. Im Ausblick auf das Frühlingsprogramm wurde die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Feldkirch und deren 800 Jahrjubiläum betont und auf besondere Highlights hingewiesen.

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Mit Nachdruck, aber auch Humor – das „Clarkwell Quintett“ ließ mit geistreichen Kompositionen von Thomas Heel aufhorchen
Das "Clarkwell Quintett" wurde 2015 von Thomas Heel gegründet. Eigene Kompositionen des Ensemblegründers und -leaders standen auf dem Programm im Saumarkt Feldkirch. Rupert Tiefenthaler, Patrick Haumer, Thomas Heel, Hubert Sander und Hansjörg Helbock (v.l.n.r.) spielten die vielschichtigen Kompositionen mit Esprit und unterhaltsam.
Musik / Konzert
07.01.2018 Silvia Thurner

Zum Abschluss des diesjährigen Neujahrs-Jazz-Festival musizierte das „Clarkwell Quintett“ im Feldkircher Theater am Saumarkt. Wer sich herkömmliche Jazzmusik erwartet hatte, wurde überrascht, wenige reagierten auch enttäuscht. Das ‚(Alt)Herrenquintett’ präsentierte durchwegs originelle und zeitkritische Werke sowie Lieder des Bandleaders und Komponisten Thomas Heel. Diese boten viel Abwechslung, gaben zu denken und machten mit farbenreichem Instrumentarium und einigen außergewöhnlichen musikalischen Ideen auch Spaß.

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