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ManiFest für Kultur um 6 - Samstag, 28.4., 18 Uhr Marktplatz Dornbirn
Prinz Grizzley - einer der vielen Künstlerinnen und Künstler, die beim ManiFest dabei sein werden
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25.04.2018 Peter Füssl

Prinz Grizzley and his Beargaroos, Nick’s Noise, Michael Köhlmeier, Evelyn Fink-Mennel & Cie. Bewegungsmelder, Spielboden-Chor, Hanno Loewy & Manuela Mylonas, Elke Maria Riedmann als Brenda Feuerle, Circle-Song mit Robert Pakleppa, Konrad Bönig, netzwerkTanz Vorarlberg und viele andere mehr – die alle Sparten umfassende Liste der KünstlerInnen und KulturabeiterInnen, die ihren Unmut manifestieren wollen, ist lang. Adressat dieser alle Kulturinteressierten zur Verbrüderung und Verschwesterung aufrufenden, hoffentlich witzigen Aktion am Dornbirner Marktplatz ist die Direktion des ORF Landesstudios Vorarlberg. Von der muss man annehmen, dass sie eine bislang gut funktionierende Kulturredaktion nicht wirklich zu schätzen weiß und deshalb die wichtigste und gern gehörte Radio-Kultursendung des Landes ohne mit der Wimper zu zucken für ein paar erhoffte Werbesilberlinge an einen völlig unattraktiven Sendetermin in die radiomäßige Pampa entsorgt hat.

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Von der Arroganz der Mächtigen - Die Einladung zur Diskussion über die Vorarlberger Medienlandschaft nahmen die Vorarlberger Nachrichten und der ORF nicht an
Emanuel Walser von der Vorarlberger Kronenzeitung, Jutta Berger vom Standard, Wolfgang Burtscher, ehemaliger Intendant des ORF Landesstudios, Eva Blimlinger, Rektorin der Akademie der bildenden Künste und ORF Publikumsrätin, sowie der freie Journalist und Obmann des Kulturforums Bregenzerwald, Kurt Bereuter diskutierten im vorarlberg museum über die Medienlandschaft in Vorarlberg. Bezeichnend war, dass von "Russmedia" und vom ORF niemand mitdiskutieren wollte. (Foto: Hannes Metzler)
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26.03.2018 Silvia Thurner

Gute Medien und verantwortungsvolle Journalistinnen und Journalisten tragen wesentlich zu einer qualitätvollen Meinungsbildung in demokratischen Gesellschaften bei. Diesem weiten Themenkreis widmet sich eine Veranstaltungsreihe im vorarlberg museum. Auch zu einer Diskussion über die Medienlandschaft in Vorarlberg wurde geladen. Charakteristisch für die Monopolisierung und die Überheblichkeit der regionalen Player „Russmedia“ und ORF war jedoch, dass sich beide Institutionen der Diskussion verweigerten. So erörterten Eva Blimlinger, Rektorin der Akademie der bildenden Künste und ORF Publikumsrätin, Emanuel Walser, der redaktionelle Leiter der Vorarlberger Kronenzeitung, Jutta Berger vom Standard, Wolfgang Burtscher, ehemaliger Intendant des ORF, sowie der freie Journalist und Obmann des Kulturforums Bregenzerwald, Kurt Bereuter, die Entwicklungsgeschichte der Vorarlberger Medienlandschaft sowie das Monopol der „Russmedia“ Gruppe und daraus resultierende Konsequenzen. Angesprochen wurden auch die fehlende Bereitschaft zu einem investigativen Journalismus und die aktuelle Unzufriedenheit mit der Leitung des ORF Landesstudios.

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Für Kultur nach 6 um 6! ORF-Landesdirektion verweigert weiterhin die öffentliche Diskussion und Rückverlegung der Kultursendung
ORF Vorarlberg-Chef Markus Klement zeigt sich von den Unterschriften von mehr als 2.000 Hörerinnen und Hörern unbeeindruckt, scheut aber - wie auch schon letzten November im vorarlberg museum - offenbar davor zurück, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen © Mark Mosman
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29.01.2018 Peter Füssl

Auch die Unterschriften von mittlerweile mehr als 2.000 kulturinteressierten Hörerinnen und Hörern scheinen ORF-Landesdirektor Markus Klement nicht sonderlich zu beeindrucken. Jedenfalls zeigte er – nachdem er sich bei der großen Diskussion im vorarlberg museum Ende November doch lieber durch seinen mit null Pouvoir ausgestatteten Chefredakteur vertreten ließ – den Vertretern der Vorarlberger Kulturveranstalter im kleinen Kreis die kalte Schulter. Er blockt alle Forderungen in Sachen "Kultur nach 6" ab, traut sich aber wohl auch weiterhin nicht, seine Ansichten im Rahmen einer größeren Diskussionsrunde zu vertreten. Im folgenden die aktuelle Presseaussendung der IG- und Netzwerkgrupe Vorarlberg und der Plattform gegen Kulturabbau im ORF.

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Debatte um Kulturberichterstattung im ORF Vorarlberg steht weiterhin im öffentlichen Interesse – keine Äußerung seitens der ORF Landesdirektion
Die rege Diskussion mit 300 Kulturinteressierten aus allen Regionen Vorarlbergs im vorarlberg museum wird von den ORF-Verantwortlichen in Landesstudio schlicht zu ignorieren versucht (© Mark Mosman)
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19.12.2017 Peter Füssl

Die Herren im ORF Landesstudio meinen offensichtlich, man könne die Diskussionen um den drohenden und zum Teil auch schon vollzogenen Kulturabbau schlicht und einfach ignorieren oder nach guter österreichischer Manier aussitzen, bis den anderen die Lust am Diskurs vergeht. Noch ist es aber nicht so weit, deshalb veröffentlichen wir gerne die jüngste Aussendung der IG Kultur, die den Stand der Nicht-Verhandlungen aufzeigt.

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Boxen gegen eine Gummiwand – ein Kommentar zur lebhaften Diskussion zum Thema Kulturabbau im ORF Vorarlberg
300 Kulturinteressierte aus dem ganzen Land und aus allen Sparten deponierten ihren Unmut über den Kulturabbau im ORF Landesstudio (alle Fotos: Mark Mosman)
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28.11.2017 Peter Füssl

Es war schon sehr beeindruckend! Rund 300 Interessierte aus dem ganzen Land und aus allen Sparten der Kunst- und Kulturszene strömten ins vorarlberg museum, wo die IG Kultur Vorarlberg, diverse Netzwerkgruppen und die „Plattform gegen den Kulturabbau beim ORF“ zur Podiumsdiskussion geladen hatten. Unter der souveränen Leitung von Angelika Böhler diskutierten Barbara Herold (Regisseurin, Bundeslandsprecherin IG Freie Theater), Wolfgang Mörth (Schriftsteller, Obmann Literatur Vorarlberg), Hanno Loewy (Direktor Jüdisches Museum Hohenems), Kulturlandesrat Christian Bernhard und ORF Vorarlberg-Chefredakteur Gerd Endrich.

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Petition "Für den Erhalt der Kulturabteilung und Kulturberichterstattung beim ORF Vorarlberg"
Unterschriftenaktion gegen den Kulturabbau im ORF Landesstudio Vorarlberg
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09.11.2017 Peter Füssl

Mit ihrer Unterschrift machen die Unterzeichnenden dieser Petition sichtbar, dass ihnen die Kulturberichterstattung im ORF Vorarlberg wichtig ist. Sie sprechen sich für den Erhalt der ORF-Kulturabteilung in Vorarlberg aus und erinnern den öffentlich-rechtlichen Sender an seine Pflicht, dem Informations-, Bildungs- und Kulturauftrag nachzukommen.

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Von einem, der auszog, dem ORF die Kultur auszutreiben – Die Kulturabteilung im ORF Landesstudio ist (fast schon) Geschichte
ORF-Landesdirektor Markus Klement bei der Pressekonferenz zum Vorarlberger Kulturpreis 2017. Angesichts seines Umgangs mit der Kultur im eigenen Haus vergeht vielen das Lachen. (Foto:Sparkasse Bregenz)
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07.11.2017 Peter Füssl

Okay, er lächelt immer und ganz besonders auf jedem Foto sehr, sehr herzlich. Sein Mimik-Trainer könnte derselbe sein wie jener von Norbert Hofer und H.C. Strache. Aber wenn es um die Kultur im Landesstudio geht, ist Schluss mit lustig. Die Rede ist von ORF Landesdirektor Markus Klement, der, so möchte man meinen, auszog, um zumindest seinem Landesstudio die Kultur auszutreiben.

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Kabarett in bester Wiener Tradition mit Hosea Ratschiller
Der mehrfach preisgekrönte Künstler Hosea Ratschiller
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04.12.2016 Anita Grüneis

Der Abend mit Hosea Ratschiller im Schaaner TAK glich einer Offenbarung. Es war, als wären Karl Kraus und Helmut Qualtinger gemeinsam in ihm reinkarniert. Kein Wunder, dass der Künstler nächstes Jahr mit dem Salzburger Stier geehrt wird. Bereits vor vier Jahren erhielt er den österreichischen Kabarettpreis, dieses Jahr folgte der gleiche Preis für sein Programm "Der allerletzte Tag der Menschheit (Jetzt ist wirklich Schluss)“.

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Peinlich, peinlich – Ist Abkupfern Teil der Firmenphilosophie bei den „Vorarlberger Nachrichten“ ?
Kreativ ist anders: Die "VN" kopiert den "Weser Kurier" bis ins Detail
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18.01.2014 Peter Füssl

Seit einigen Tagen sind die „Vorarlberger Nachrichten“ auf manchen Internetforen heißdiskutiertes Thema. Allerdings dürften diese Diskussionen wohl kaum im Sinne und zur Zufriedenheit der Schwarzacher Zeitungsmacher verlaufen, geht es doch darum, dass sie ihren neuesten Imagespot weitgehend und ziemlich unverfroren vom „Weser Kurier“ aus Bremen abgekupfert haben.

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„Die Zukunft der VN”: Soziale Themen, Gemeinwohlökonomie und Berichterstattung über kleine Unternehmen
Zwei neue Köpfe für die VN: Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic...
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20.12.2012 Thorsten Bayer

Zu Gast bei „PR am Mittag”, einem Format des Vorarlberger PRVA (Public Relations Verband Austria), war Verena Daum-Kuzmanovic. Entsprechend ihres Aufgabenverständnisses als Teamplayerin brachte die neue Chefredakteurin der Vorarlberger Nachrichten „zwei Andis” aus ihrem Kernteam mit ins Dornbirner Restaurant „Zum Verwalter”.

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