Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Kritiken

SOHN: Tremors
CD-Tipp
26.04.2014 Peter Füssl

Der aus London stammende Wahlwiener Christopher Taylor, der schon Mitte der Nullerjahre unter dem Pseudonym Trouble Over Tokyo eine kleine Indiepop-Gemeinde um sich geschart hatte, hat sich als SOHN neu erfunden und mit seinem Elektro-Soul-Debut „Tremors“ und als Remixer für Lana Del Rey, Disclosure oder Banks einiges Aufsehen erregt.

zum Artikel >
Out now!
Kritiken
25.04.2014 Christina Porod

In der Mai-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

zum Artikel >
Bilder mit „Ausstrahlung“ - Koka Ramishvili bei Häusler Contemporary in Zürich
Koka Ramishvili: Video Projection (Channel N1), 2011, Öl auf Leinwand
Ausstellung
25.04.2014 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Radiance“ gibt die Zürcher Galerie Häusler Contemporary anhand von rund 20 Ölbildern Einblicke in das aktuelle Schaffen des georgischen Künstlers Koka Ramishvili. Über viele Jahre hinweg setzte sich Ramishvili mit dem Medium „Video“ auseinander. Die Experimente, die er in diesem Bereich durchführte, versucht er nun in das „nostalgische“ Medium der Ölmalerei zu übertragen.

zum Artikel >
Und morgen Mittag bin ich tot
Loslassen können: In den Armen die Tochter.
Film / Kino
24.04.2014 Gunnar Landsgesell

Lea, eine junge Frau beansprucht aufgrund einer unheilbaren Krankheit Sterbehilfe. Die Familie verweigert sich dem Wunsch, Lea dabei zu unterstützen. Damit ist ein dramaturgischer Angelpunkt für dieses Familiendrama im Schongang gefunden. Die Darstellung großer Qualen und die Verhandlung kontroverser Standpunkte verweigert die stellenweise anrührende Inszenierung allerdings.

zum Artikel >
Bankster und andere Ganoven - I Stangl bescherte einen köstlichen Abend im Theater am Saumarkt in Feldkirch
Mit giftigem Humor nimmt sich I Stangl die Wirtschaftskrise, die Banken, die Spekulanten, die Politiker, die Parteien, die Bildung und die Medien vor (© Ludwig Rusch)
Kleinkunst / Kabarett
24.04.2014 Christina Porod

„Unter Geiern - Über Bankster & andere Ganoven“ heißt das Programm, mit dem der österreichische Kabarettist I Stangl am gestrigen Mittwochabend im Theater am Saumarkt gastierte. Die Publikumsschar war überschaubar, was zu Beginn vom Künstler selbst humoristisch festgestellt wurde. Auch die ersten Reihen blieben leer. „Habt Ihr Angst vor mir? - I bin ganz a Liaba.“ Dem würde wohl so mancher Politiker nicht beipflichten. I Stangl, der mit bürgerlichem Namen Karl-Ernst Stangl heißt, nimmt sich nämlich nicht nur der Finanzwelt und der Verfehlungen seiner eigenen Generation an, sondern eben auch so mancher Politiker.

zum Artikel >
Das böse Wort - Ches Smith & These Arches im Spielboden
Bei der Arbeit: Ches Smith & Co
Musik / Konzert
24.04.2014 Thomas Kuschny

Das böse Wort ist „Avantgarde“. Fällt dieses in Konzertvorankündigungen, ist (leider) damit zu rechnen, dass viele potentielle Besucher aus Angst vor allzu viel Dissonanz die Segel streichen. Vor Kurzem war ja im Radio zu hören, das beliebteste Intervall der Neutöner sei die kleine Sekund. Eben! Wenn dann auch noch zeitgleich ein wichtiges Spiel in der „Königsklasse“ (des Fußball-Kapitalismus) stattfindet, wird’s noch schwieriger.

zum Artikel >
Aktuell in den Filmclubs (25.4. - 1.5. 2014)
I Used to Be Darker
Film / Kino
24.04.2014 Walter Gasperi

Der Spielboden Dornbirn zeigt diese Woche Matt Porterfields unaufgeregten Independentfilm „I Used to Be Darker“. Beim Filmforum Bregenz steht dagegen der Dokumentarfilm „Das radikal Böse“ auf dem Programm, in dem Stefan Ruzowitzky zu ergründen versucht, wie es zu dem Massenmord der Nationalsozialisten an jüdischen Zivilisten in Osteuropa kommen konnte.

zum Artikel >
Das Symphonieorchester Vorarlberg präsentierte das Programm der Saison 2014/15 - Kirill Petrenkos Rückkehr und Bizets Oper „Carmen“ als Eckpunkte
 Im Salon der Villa Liebenstein in Bregenz, Sitz der dortigen Musikschule, präsentierten (von rechts) Präsident Eduard Konzett und Geschäftsführer Thomas Heißbauer in der Moderation von Martina Feurstein das Programm des SOV in der nächsten Saison.
Musik / Konzert
23.04.2014 Fritz Jurmann

Die jährliche Programmpräsentation des Symphonieorchesters Vorarlberg für die Saison 2014/15 am Mittwochvormittag in Bregenz enthielt einiges an aufsehenerregenden Neuigkeiten: So wird für eines der wie gewohnt fünf Konzerte Weltklasse-Dirigent Kirill Petrenko im Herbst mit seinem Mahler-Zyklus ans Pult des SOV zurückkehren, im Jänner 2015 wird das neue Montforthaus Feldkirch das erste Mal Schauplatz eines Konzertes mit dem Landesorchester sein, und im Februar gibt es in der Reihe der jährlichen Opernproduktionen gemeinsam mit dem Landestheater Bizets „Carmen“. An der Subventionsfront dagegen hat sich nichts getan. „Die Gespräche mit dem Land laufen“, ist die lapidare Antwort auf eine Anfrage.

zum Artikel >
Mit Energie, Humor und ohne Umschweife – Die Pianistin Claire Huangci und das SOV gaben zu Ostern ein fesselndes Konzert
Claire Huangci begeisterte und hinterließ mit ihrer Spielart einen erfrischenden Eindruck. (Foto: Fritz Jurmann)
Musik / Konzert
22.04.2014 Silvia Thurner

Das vierte Abonnementkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg fand besonders viel Anklang, weil die hervorragende Pianistin Claire Huangci mit Klavierkonzerten von Maurice Ravel und Sergei Prokofjew für eine ausgelassene Stimmung sorgte und das Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung von Gérard Korsten mit einer facetten- und farbenreich gespielten „Rosenkavalier-Suite“ von Richard Strauss eine Meisterleistung vollbrachte.

zum Artikel >
Veronika Harcsa & Bálint Gyémánt: Lifelover
CD-Tipp
22.04.2014 Peter Füssl

Auf dem Cover lächeln die beiden so herzig, als ob sie kein Wässerchen trüben könnten, aber bitte nicht täuschen lassen – die 31-jährige ungarische Sängerin Veronika Harcsa und der Gitarrist Bálint Gyémánt sind weit entfernt von biederer Gemütlichkeit. Nur mit Stimme, akustischer Gitarre, ein bisschen Fingersnapping und einem sparsamen Einsatz an technischen Effekten gestalten sie die zwölf Eigenkompositionen zu einem intensiven Hörerlebnis.

zum Artikel >
Newsletter
Erhalten Sie die neuesten Kritiken per E-Mail
(Required)