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Kritiken

Vorarlberger Literaturpreis 2016
Kulturlandesrat Christian Bernhard überreichte Arbeitsstipendien an Gabriele Bösch und Petra Nachbaur
Literatur
28.04.2016 Peter Niedermair

Die diesjährige Ausschreibung des Literaturpreises hat in der Vorarlberger Literaturszene große Resonanz gefunden. Unter den 37 Einreichungen befanden sich zu gleichen Anteilen arrivierte Autorinnen und Autoren wie auch sehr junge, vielversprechende Talente. Der Jugendanteil habe, wie Kulturlandesrat Christian Bernhard in seiner Laudatio im Montfortsaal des Landhauses betonte, u.a. auch mit der Nachwuchsarbeit von Literatur.Vorarlberg zu tun. Der Autorenverband bietet Schriftstellerinnen und Schriftstellern die Möglichkeit öffentlicher Auftritte und agiert als Interessenvertretung für literarische Anliegen.

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Out now!
Kritiken
28.04.2016 Christina Porod

In der Mai-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

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Markus Stockhausen / Florian Weber: Alba
CD-Tipp
28.04.2016 Peter Füssl

Der 59-jährige Trompeter und Flügelhornist Markus Stockhausen operiert erfolgreich im Spannungsfeld zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik (oftmals seines Vaters Karlheinz) und hat sich sowohl als Komponist als auch als Instrumentalist mit einem unverwechselbaren, hellen und klaren Ton einen hervorragenden Namen gemacht. Stilistisch ebenso vielseitig ist der 20 Jahre jüngere Pianist Florian Weber, der vor allem durch sein Trio Minsarah und dessen Zusammenarbeit mit Lee Konitz bekannt wurde.

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Thema Roma - Der Reisebericht von Rauch/Kaufmann

26.04.2016 Peter Füssl

Landesrat Johannes Rauch (Grüne) und die Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann (ÖVP) fuhren samt achtköpfigem Gefolge für fünf Tage (An- und Abreise inklusive) nach Rumänien, um auf dieser Dienstreise Anregungen aus erster Hand für die Lösung der sogenannten Roma-Frage in Vorarlberg zu gewinnen. Drei Wochen lang hörte man nach der Rückkehr von dieser Dienstreise nichts. Dann gab es den mit Spannung erwarteten konsensualen, also zwischen Rauch und Kaufmann abgestimmten Reisebericht – in Form eines 34-seitigen PDF-Dokuments, bei dem exakt 17 Seiten mittel- und großformatigen Farbfotos gewidmet sind. Kurt Greussing hat dazu den Artikel "Lustig wird das Zigeunerleben" geschrieben, den Sie in der KULTUR-Zeitschrift vom Mai 2016 finden. Er hat auch das Kaufmann/Rauch-pdf, das Sie hier downloaden können, mit Anmerkungen versehen.

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Virtuoser Glanz und natürliche Sinnlichkeit – Bewunderung für die Geigerin Elisso Gogibedaschwili und die Janáček Philharmonie Ostrau
Elisso Gogibedaschwili hat alles, was eine große Musikerpersönlichkeit braucht: eine großartige Musikalität, eine herausragende Technik und ein sympathisches Auftreten. Im Kulturhaus Dornbirn faszinierte die erst 16-jährige Geigerin aus Lustenau das Publikum.
Musik / Konzert
26.04.2016 Silvia Thurner

Vorarlberg ist reich an herausragenden jungen Musikerinnen und Musikern, die international viel Beachtung finden. Dazu gehört auch die in Lustenau lebende Geigerin Elisso Gogibedaschwili. Mit ihrer Musikalität und Ausdruckskraft zieht sie die Zuhörenden in ihren Bann. So geschehen auch im Rahmen des fünften Abonnementkonzertes, wo die erst Sechszehnjährige mit der Janáček Philharmonie Ostrau unter der Leitung von Heiko Mathias Förster das D-Dur Violinkonzert von Johannes Brahms interpretierte.

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Kurt Greussing zum vorarlberg museum

26.04.2016 Peter Füssl

Von November 2015 bis April 2016 erschien in der KULTUR eine fünfteilige Ausstellungskritik zum vorarlberg museum von Kurt Greussing.

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Das Klagelied der Wirtschaftsgranden: Österreich sandelt ab!

26.04.2016 Peter Füssl

Dieser Artikel von Michael Diettrich ist in der KULTUR vom März 2016 erschienen.

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Omer Avital: Abutbul Music
CD-Tipp
26.04.2016 Peter Füssl

Der marokkanisch-jemenitisch-stämmige Kontrabassist Omer Avital lebt wie seine israelischen Landsleute Drummer Ofri Nehemya und die beiden Saxophonisten Asaf Yuria und Alexander Levin in New York, einzig Pianist Yonathan Avishai hat seine Zelte in Paris aufgeschlagen, wo auch das vorliegende Album aufgenommen wurde. Abutbul lautet der marokkanische Familienname, der erst nach der Umsiedlung nach Israel von Omers Vater in Avital umgeschrieben wurde – der Albumtitel deutet also an, dass es dem Bandleader um ein „Back to The Roots“ geht. Nicht zum ersten Mal übrigens, denn vor ein paar Jahren war Avital mit seinem Trio und der „Suite of The East“, aber auch mit dem gemeinsam mit dem Sänger Ravid Kahalani gegründeten Worldmusic-Projekt „Yemen Blues“ sehr erfolgreich.

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Zur Tradition eines Gewandes - Die Trachten im Montafon
Historische und erneuerte Trachten im Montafon © Andreas Künk
Literatur
25.04.2016 Peter Niedermair

Was ursprünglich eine Festschrift hätte werden sollen, ist nun ein Buch geworden. Die Grundidee dazu war, einen Einblick in die Trachtenlandschaft des 21. Jhts. und einen Überblick über die Trachten des Montafons zu geben. Ulrike Bitschnau, Obfrau des Vorarlberger Trachtenverbandes, ist die Koordinatorin. „Die Trachten im Montafon“ dokumentiert einen Jetztstand und hat auch viele kenntnisreiche Details im Kunsthandwerklichen zutage gefördert, besonders was eine der ältesten Kopfbedeckungen der Montafoner Frauen-Tracht anbelangt, das Mäßli (kleines Schaff = Maß), oder das Nähen an sich, Handwerke, die es zum großen Teil heute nicht mehr gibt. Otto Pfister schrieb bereits 1880: „In ihrer Kopfbekleidung bei Kirchgängen unterscheiden sich die Mädchen von Gaschurn von ihren Genossinnen im übrigen Montafon. Sie tragen nämlich moderne Kränze aus künstlichen Myrthen, und zwar schon seit langen Jahren, während sonst das sogenannte ‚Schappele‘, ein reizendes Krönlein aus Flittergold, im Gebrauch ist.“ Sigrid Bannier hat auf Initiative des Landestrachtenverbandes ein Mäßli nach alter Methode hergestellt. Das verwendete Material ist die Wolle des Montafoner Steinschafs.

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Blüten aus Nahost - Neun TänzerInnen ziehen mit „Badke“ das „Bregenzer Frühling“-Publikum von den Sitzen
Die TänzerInnen von "C de la B" großteils in der Luft © Danny Willems
Tanz
24.04.2016 Mirjam Steinbock

Sie rufen, sie lachen, sie trillern und stampfen, sie drehen sich, sind mal am Boden und im nächsten Moment schon wieder auf den stampfenden Füßen; sie verschmelzen im Duo, vereinen sich mit der Gruppe und treten genauso klar als Individuum auf – die meiste Zeit jedoch scheinen sie springend in der Luft zu verbringen, die neun palästinensischen TänzerInnen der belgischen Tanzkompanie „C de la B“. Und das ganze siebzig Minuten lang. Der orientalische „Dabke“ bildet den rhythmischen Teppich für eine sehr zeitgemäße Interpretation dieses Volkstanzes und die TänzerInnen geben Elemente aus dem Hip Hop, dem zeitgenössischen Tanz, dem Ballett, der Artistik, dem Bauchtanz und dem Capoeira mit ein. Die Stile verschmelzen auf organische Weise in einer ungeheuer rasant umgesetzen Choreografie und verwandeln den vorwiegend auf Festen getanzten Volkstanz „Dabke“ damit in die moderne Bühnentanzfassung „Badke“.

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