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CD-Tipp

Laila Biali: Laila Biali
CD-Tipp
22.02.2018 Peter Füssl

Die 1978 als Tochter eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter in Vancouver geborene kanadische Pianistin und Sängerin Laila Biali ist durch Engagements bei Sting, Paula Cole, Diana Krall, Chris Botti oder Suzanne Vega bekannt geworden und konnte jenseits des Atlantiks auch mit eigenen Produktionen erste Erfolge verbuchen. Für ihr ACT-Debut hat sie nun neun Titel komponiert und - wie auch die drei Fremdkompositionen von Coldplay ("Yellow"), Randy Newman ("I Think It's Going To Rain Today") und David Bowie ("Let's Dance") - arrangiert.

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Melody Gardot: Live in Europe
CD-Tipp
20.02.2018 Peter Füssl

Man müsse auch einmal zurückblicken, um zu wissen, wo man hinwill, nennt die 33-jährige amerikanische Sängerin, Singer-Songwriterin und Gitarristin Melody Gardot als Grund für ihr erstes Live-Album, für das sie aus 300 Konzerten siebzehn Highlights ausgesucht hat, die sie zwischen 2012 und 2016 auf den großen europäischen Bühnen geboten hatte. Von ihrem ursprünglichen Plan einer "Best of"-CD ist sie rasch wieder abgekommen: "Es geht hier nicht um Perfektion oder Ego oder darum, etwas beweisen zu wollen. Es geht nur darum, was live passiert, denn bei Live-Auftritten zählt nur eines: das Herz."

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Bobo Stenson Trio: Contra la indecisión
CD-Tipp
15.02.2018 Peter Füssl

Der schwedische Pianist Bobo Stenson ist ECM-Urgestein, konnte er sein Label-Debut mit "underwear" doch bereits 1971, also ein Jahr nach Firmengründung, feiern. Mit seinem Landsmann, dem Bassisten Anders Jormin, spielt er schon seit dreißig Jahren zusammen, und am Schlagzeug sitzt - nach großen Vorgängern wie Jon Christensen oder Paul Motian - nunmehr auch schon seit zehn Jahren Jon Fält. Das Trio ist also bestens eingespielt, und die Fans freuen sich nach sechsjähriger Pause wieder über dieses Lebenszeichen, zumal "Contra la indecisión" sicherlich zu den vielseitigsten und farbenreichsten Produktionen der Schweden zählt.

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Till Brönner & Dieter Ilg: Nightfall
CD-Tipp
13.02.2018 Peter Füssl

Wenn zwei grandiose Könner wie der Berliner Trompeter und Flügelhornist Till Brönner und der Freiburger Bassist Dieter Ilg uneitel der hohen Kunst des Duospiels frönen und den Fokus nicht auf virtuose Kraftmeierei, sondern hörbar auf die Freude am musikalischen Dialog legen, ist das schon die halbe Miete. Wenn dann noch eine höchst eigenwillige Stückauswahl dazukommt, die ein durchaus stimmiges Gesamterlebnis zeitigt, ist ein außergewöhnliches Hörvergnügen garantiert.

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John Surman: Invisible Threads
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08.02.2018 Peter Füssl

Der 73-jährige, in Oslo lebende englische Saxophonist und Klarinettist John Surman hat bislang rund vierzig Alben als Leader veröffentlicht - rund die Hälfte davon auf dem Münchner ECM-Label - und mehr als hundert Produktionen prominenter Mitstreiter aus dem "Who is Who" des Gegenwarts-Jazz mit seinen Beiträgen veredelt. Wenngleich tief verankert in der ruralen englischen Tradition, erwies sich der vielseitige Musiker und Komponist stets auch als experimentierfreudig und offen für musikalische Herausforderungen - etwa in Form neuer ethnischer Einflüsse oder unorthodoxer Bandkonstellationen.

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Joachim Kühn New Trio: Love & Peace
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06.02.2018 Peter Füssl

Aus den immer wieder verblüffenden und Genregrenzen sprengenden Einspielungen des 73-jährigen, aus Leipzig stammenden und seit vielen Jahren auf Ibiza lebenden Pianisten Joachim Kühn lassen sich auf faszinierende Weise die letzten 50 Jahre Musikgeschichte, die er selbst auch maßgeblich mitgestaltet hat, heraushören - da ist Free Jazz à la Ornette Coleman ebenso drinnen wie Siebziger Jahre-Fusion, zeitgenössische Konzertmusik oder Klassik. Mit dem gleichermaßen sensibel wie einfallsreich agierenden Drummer Eric Schaefer und dem wendigen Bassisten Chris Jennings legt der nach wie vor experimentierfreudige Kühn mit "Love & Peace" das Nachfolge-Album zum hochgelobten New Trio-Debut "Beauty & Truth" aus dem Jahr 2016 vor.

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Manu Delago: Metromonk - Unplugged
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01.02.2018 Peter Füssl

"Jenseits des Neukomponierens finde ich es auch interessant, sich bestehende Kompositionen nochmals anzusehen und sie auf unterschiedliche Weise neu zu arrangieren", erklärt Hang-Virtuose Manu Delago, der durch seine Engagements bei Björk, Anoushka Shankar und The Cinematic Orchestra einem breiten Publikum bekannt wurde. Großes Aufsehen über die Genregrenzen hinweg erregte der in London lebende Tiroler mit den Alben "Silver Kobalt" (2015) und "Metromonk" (2017).

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Camila Cabello: Camila
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26.01.2018 Peter Füssl

Ihre letzten August herausgekommene Single "Havana" wurde weltweit platiniert und vergoldet, schaffte es in 88 Ländern in die "Top Ten", wurde allein auf Spotify 306 Millionen mal gestreamt und das Musikvideo dazu wurde auf youtube rund 500 Millionen mal angeklickt. Auch ihr am 12. Jänner veröffentlichtes Album "Camila" schoss rekordmäßig innerhalb von 24 Stunden in 100 Ländern auf Platz 1 der iTune-Charts und weltweit in die Spitzenpositionen der Pop-Charts. Klingt irgendwie nach Star aus der Retorte, immerhin startete Camila Cabello ihre Karriere ja auch als Mitglied der Casting-Show-Girlband Fifth Harmony, von der sie sich vor zwei Jahren trennte.

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The Weather Station
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09.01.2018 Peter Füssl

Stimmlich und von der Atmosphäre der Songs her, würde Tamara Lindeman vermutlich jeden Joni Mitchell-Ähnlichkeitswettbewerb locker gewinnen, die 33-Jährige, vor allem auch als Schauspielerin aktive Singer-Songwriterin hat aber selbst auch eine Menge zu sagen. Auf den elf Titeln des vierten Albums ihres Projekts The Weather Station singt sie in einer Art lyrischer Prosa wortreich und –gewaltig über Beziehungsprobleme und analysiert Liebesleid und Liebesfreuden aus einer selbstbewussten, feministischen, oft auch ironisch gebrochenen Sicht.

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Goran Bregović: Three Letters From Sarajevo
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02.01.2018 Peter Füssl

Sein Vater ist Kroate, seine Mutter ist Serbin, und verheiratet ist der 1950 in Sarajevo geborene Goran Bregović mit einer Bosnierin – folgerichtig fühlt sich der Musiker entgegen aller politischen Realitäten nach wie vor als Jugoslawe. Einst war er einer der erfolgreichsten Rockmusiker des Balkans, schrieb für 25 Filme den Soundtrack – unter anderem für Emir Kusturicas „Time of The Gypsies“, „Underground“ und „Arizona Dream“ – und tourt nun seit bald 20 Jahren mit seinem höchst erfolgreichen The Wedding and Funeral Orchestra ruhelos über den Globus. „Three Letters From Sarajevo“ ist aber eine echte Herzensangelegenheit des Komponisten und Orchesterchefs, wohnt er doch seit 2011 wieder in seiner Heimatstadt, die sich als Zentrum von Hass und Gewalt von den furchtbaren Ereignissen des Jugoslawien-Krieges noch lange nicht erholt hat.

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Joe Henry: Thrum
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26.12.2017 Peter Füssl

„Thrum“ ist das 14. Album des 57-jährige Joe Henry, der von Kritikern regelmäßig gefeiert und vom Massenpublikum mehr oder weniger ignoriert wird. Jenen breiten Erfolg, der ihm als vierfach Grammy-dekoriertem Produzenten von Stars wie Solomon Burke, Ramblin’ Jack Elliot, Allen Toussaint, Aimee Mann, Aaron Neville, Elvis Costello oder Bonnie Raitt zuteil wurde, wird Henry voraussichtlich auch mit den elf exquisiten neuen Songs auf „Thrum“ nicht erreichen, denn die atmosphärisch dichten Stücke sind nicht so leicht zugänglich.

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Lunatic Soul: Fractured
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21.12.2017 Peter Füssl

Als Freund innovativen zeitgenössischen Tanzes kann man naturgemäß auch spannende musikalische Entdeckungen machen – so geschehen bei der gleichermaßen kraftstrotzenden wie poetischen und tiefgründigen Tanzproduktion „Leviathan“ des englischen Star-Choreographen James Wilton, der als Soundtrack die wirkungsmächtige Musik von Lunatic Soul verwendete. Hinter diesem Namen verbirgt sich der polnische Komponist, Sänger und Bassist der Progressive-Metal-Band Riverside Mariusz Duda.

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Julien Baker: Turn Out The Lights
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19.12.2017 Peter Füssl

Verblüffte die junge Singer-Songwriterin Julien Baker aus Memphis/Tennessee vor zwei Jahren noch mit ihrem mit einfachsten Mitteln aufgenommenen, auf der puren Magie von Gitarre und Stimme basierenden Debutalbum „Sprained Ankle“, so legt die mittlerweile 22-Jährige nun ein musikalisch elaborierteres Werk vor, auf dem sich zur Gitarre auch Piano, Streicher und sparsame Klarinetten- und Saxophontöne gesellen.

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Jazz at Berlin Philharmonic VIII. Stefano Bollani Trio: Mediterraneo
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14.12.2017 Peter Füssl

Wer könnte besser durch einen italienischen Abend im Spannungsfeld von Klassik, Jazz, Filmmusik bis hin zum Adriano Celentano-Hit „Azzurro“ führen, als der mit allen musikalischen Wassern gewaschene Pianist Stefano Bollani? Der Mailänder ist nicht nur ein exzellenter Techniker, sondern auch einer, der gerne alle stilistischen Grenzen hinter sich lässt und vor kreativen Ideen – inklusive musikalischem Schabernack – nur so sprüht.

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Jon Balke Siwan: Nahnou Houm
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12.12.2017 Peter Füssl

Der norwegische Pianist, Komponist und Arrangeur Jan Balke begeisterte 2009 mit seinem Projekt Siwan Musikfreunde und Kritiker gleichermaßen – nicht nur wegen der in zeitgenössischer Improvisation, Frühbarock, sephardischer und arabischer Tradition angesiedelten Musik, sondern auch wegen des damit verbundenen Gedankengebäudes, an dem er jetzt, acht Jahre später, weiterbaut. Einmal mehr wird al-Andalus zum Sehnsuchtsort, wo Christen, Juden und Muslime friedlich koexistierten und die kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Errungenschaften auf ein bis dorthin unerreichtes Level brachten. Was, wenn all dem durch die Auswirkungen der Inquisition und weltlicher Herrschaftsgelüste nicht ein abruptes Ende bereitet worden wäre?

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Trio Da Kali & Kronos Quartet: Ladilikan
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07.12.2017 Peter Füssl

Fodé Lassana Diabaté am Balafon, der auch im Hip-Hop erfahrene Mamadou Kouyaté an der Bass-Ngoni und die Sängerin Hawa Kassé Mady Diabaté – alle drei Mitglieder der seit Jahrhunderten einflussreichsten Griot-Familien in Mali – stehen im musikalischen Epizentrum dieser außergewöhnlichen Produktion. In Mali gelten die drei als Supergroup, dennoch hatte Bandleader Fodé Diabaté zuerst Bedenken, ihre archaischen Instrumente könnten in direkter Konfrontation mit den Streicherstars des Kronos Quartets untergehen, als World Circuit-Label-Chef Nick Gold, der vor zwanzig Jahren auch schon die „Buena Vista Social Club“-Welle in Gang gebracht hatte, einen Vorschlag zur Zusammenarbeit unterbreitete.

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Panzerballett: X-Mas Death Jazz
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30.11.2017 Peter Füssl

Keine Spur von stiller Nacht und leise rieselndem Schnee, wenn das Münchner Panzerballett die beliebtesten heimischen und internationalen Weihnachtslieder durch den Fleischwolf der „Verkrassung“ drehen, wie sie ihre musikalische Vorgangsweise nennen.

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Maciej Obara Quartet: Unloved
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28.11.2017 Peter Füssl

Manfred Eicher gelingt es in großer Regelmäßigkeit, das umfangreiche und erstklassige Stammpersonal seines exzellenten Labels um neue Namen zu bereichern, die selbst nicht ganz unerfahrenen Jazz-Fans unbekannt sind und ihnen beim ersten Hören wohlige Schauer über den Rücken jagen. So einer ist der polnische Altsaxophonist Maciej Obara, der sein immerhin schon neuntes Album nun als Debüt bei ECM vorlegt. Eine weitere lohnende Entdeckung ist auch der klassisch ausgebildete Pianist Dominik Wania, den Obara vor zehn Jahren in einem Projekt des polnischen Jazz-Übervaters Tomasz Stanko kennen- und schätzen gelernt hat.

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Blue Note All-Stars: Our Point of View
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23.11.2017 Peter Füssl

Die Geburtsstunde dieses, seinen Namen durchaus verdienenden Sextetts schlug 2014 anlässlich des 75. Geburtstags des legendären Blue Note-Labels. Es spricht für den Label-Chef und Produzenten Don Was, dass er aus der großen Zahl an in Frage kommenden Musikerinnen und Musikern aus seinem Stall nicht unbedingt jene auswählte, die sich am besten verkaufen, sondern jene, die in den vergangenen Jahren durch ihren besonders kreativen und innovativen Output aufgefallen sind – exzellente Instrumentalisten, die auch kompositorisch und konzeptionell am Puls der Zeit liegen. So haben Keyboarder und Koproduzent Robert Glasper, Bassist Derrick Hodge, Drummer Kendrick Scott, Gitarrist Lionel Loueke, Tenorsaxophonist Marcus Strickland und Trompeter Ambrose Akinmusire jeweils eine oder zwei Kompositionen beigesteuert, die zwar ihre individuelle Handschrift verraten, aber dennoch voll und ganz im Gruppensound aufgehen.

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Torres: Three Futures
CD-Tipp
21.11.2017 Peter Füssl

Das vor zwei Jahren erschienene, fabelhafte Album „Sprinter” brachte Torres, die eigentlich Mackenzie Scott heißt, eine größere Fan-Gemeinde ein. Nicht etwa, weil das Album so leicht zu konsumieren gewesen wäre, sondern weil es in seiner Direktheit und Unmittelbarkeit, in seiner gnadenlosen Zurschaustellung von Ängsten und Obsessionen faszinierend war und von einer kraftvoll hypnotisch wirkenden Stimme getragen wurde. Die aktuelle Produktion „Three Futures“ der mittlerweile 26-jährigen, in New York lebenden Singer-Songwriterin geht um nichts weniger unter die Haut als das Vorgängeralbum.

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