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Ausstellung

Hanna Schaich – "a walk down memory lane": Finissage und Performance Hanna Schaich mit Karl Salzmann am Sonntag, 10. Dezember 2017, 18 Uhr, in der Galerie Hollenstein in Lustenau
Hanna Schaich, Still aus dem Video "Evelyne"
Ausstellung
09.12.2017 Peter Niedermair

Hanna Schaichs Arbeit beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen individueller und kollektiver Erinnerung. Das von ihr bevorzugte Medium Video hat sich im letzten Jahr während ihres Aufenthalts in den USA um die Kunstform der Performance erweitert. Zur Finissage der Ausstellung wird sie gemeinsam mit Karl Salzmann eine Performance mit Sound präsentieren, in der der Ast einer Linde vom Pfänder, ihrem Hausberg, eine besondere Rolle spielt ... Karl Salzmann stammt aus Vorarlberg, er lebt und arbeitet als Sound & Visual Artist und Sound-Wissenschaftler in Wien. Von ihm hat das Land Vorarlberg für die Sammlung im Jahr 2016 eine bedeutende Soundinstallation angekauft, die im Sommer des Vorjahres in der Johanniterkirche in Feldkirch und später in der Galerie allerArt in Bludenz zu sehen war. Mit prozessorientierten und experimentellen Setups entwickelt er Arbeiten, die sich mit der Materialität von Sound und seiner sozialen, kulturellen und metaphorischen Bedeutungsebene auseinandersetzt. Er unterrichtet und forscht in der Abteilung für Kunst & Wissenschaft der Universität für angewandte Kunst in Wien.

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Von Fettaugen bis zum Panüler Massiv - Jubiläumsausstellung anlässlich fünfzehn Jahre Kunst.Vorarlberg
May-Britt Nyberg Chromy: "Es sollten immer mehr Augen aus der Suppe heraus- als hineinschauen", Installation, 2017
Ausstellung
30.11.2017 Karlheinz Pichler

Vor nunmehr gut fünfzehn Jahren hat sich eine Gruppe von Kunstschaffenden zusammengetan, um mit Kunst.Vorarlberg ein Gegengewicht zur Berufsvereinigung zu schaffen. Mit einer Gruppenausstellung, die den Titel „FETTEJahre“ trägt und an der 26 der insgesamt 51 Mitglieder der Künstlervereinigung beteiligt sind, wird in der Villa Claudia diesem Jubiläum mit reichlich Material und Kreativität Rechnung getragen.

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Poetische und tragikomische Kommentare zu gesellschaftlichen Abläufen - Lorenzo Scotto di Luzio bei Kunst Meran
Lorenzo Scotto di Luzio: Spartifila, 2017, verschiedene Materialien, Installationsansicht - Ausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
30.11.2017 Karlheinz Pichler

Die Werke des 1972 geborenen und seit zehn Jahren in Berlin lebenden und arbeitenden italienischen Künstlers Lorenzo Scotto di Luzio sind vielfach als ironische, spöttische, skurrile, mitunter auch sehr poetische und tragikomische Kommentare zu den alltäglichen gesellschaftlichen Abläufen zu lesen. Mit oft einfachsten, kargen, beiläufigen Materialien, die er aus dem ursprünglichen Causalzusammenhang herausreißt, schafft der aufmerksame Beobachter sozialer Prozesse kuriose Objekte und verweist damit auf die typischen großen und kleinen Schwächen des Homo Sapiens.

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Wolfgang Bender „KARABINER“ - Eine Raumintervention im Künstlerhaus Bregenz
Wolfgang Bender, KARABINER, Installation Bregenz 2017, Gesamtansicht
Ausstellung
28.11.2017 Peter Niedermair

Am 24. November 2017 wurden im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis vier Ausstellungen eröffnet: Wolfgang Bender KARABINER | Carmen Pfanner Reset |#vaporfolk Andreas Ervik, Lona Gaikis, Bernhard Garnicnig, Zwiener Transforming Realities. Benders plastische Wandarbeit „KARABINER“ setzt sich aus drei Teilen zusammen: einem zur Ausstellung publizierten Journal in Form einer Bodenskulptur, einer großformatigen Fotografie eines Herrenschuhs im Eingangsfoyer, die Bezug nimmt auf den Bijouterie-Warenfabrikanten Güllich, der das Palais Thurn und Taxis 1848 als Wohnhaus errichten ließ, und einem an der Wand fixierten Seil im parkseitigen Ausstellungsraum des Erdgeschoßes. Die Installation „KARABINER“ besteht aus geschnitzten Balsaholz-Rundstäben, die zu einem 100 Meter langen Band zusammengesetzt, drei Zentimeter von der Wand entfernt, zu schweben scheinen. An diesem Balsa-Seil, das den gesamten Ausstellungsraum umschließt, hängen in unregelmäßigen Abständen Balsa-Karabinerhaken. Peter Niedermairs Text zur Ausstellungseröffnung fokussiert diese künstlerische Raumintervention.

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Der Kunstraum Dornbirn setzt im nächsten Programmjahr auf Diversität
Shirin Neshat: "Sarah Out" (Video-Still)
Ausstellung
22.11.2017 Karlheinz Pichler

Der Kunstraum Dornbirn gibt im kommenden Jahr Einblicke in das Schaffen der iranischen Videokünstlerin Shirin Neshat, des an der Schnittstelle zwischen Kunst, angewandter Wissenschaft und praktischer Philosophie arbeitenden Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein, sowie des für seine monumentalen Keramikarbeiten bekannten Elmar Trenkwalder, der ebenfalls aus dem Tirol stammt. Im Rahmen der vierten Ausstellung beteiligt sich der Kunstraum als erste Vorarlberger Kunsteinrichtung am „Heimspiel“, das im Dreijahresrhythmus eine Momentaufnahme der Kunstszenen in der Ostschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg abbildet.

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„Über-Brücken“ - Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Art d’Oséra in Diepoldsau/CH
Die Ausstellung „Über-Brücken – Kulturen begegnen sich“ in der Art dOséra zeigt  Werke und Veranstaltungen von dort stattfindenden Projekten mit Flüchtlingen und Kunstschaffenden
Ausstellung
14.11.2017 Peter Niedermair

„Doosera“ nennt die Diepoldsauer Belegschaft des einstigen Arbeitgebers Sandherr Packungen seit jeher „ihre“ Fabrik, in der sie Dosen und Becher herstellten. Aus dem Dialektwort „Doosera“ entstand der Name der neuen Galerie, die Dauerausstellungen, Einzel- und Gruppenausstellungen mit Arbeiten von nationalen und internationalen Künstlern organisiert.

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Gernot Bösch „sagen wir, ich sei eine biene“ - Der Künstler zeigt „Florale Diamanten“ in der Feldkircher Wexelstube
Grundidee für die Bilder und Skulpturen von Gernot Bösch sind platonische Körper, im Wesentlichen Tetraeder und Hexaeder, aus denen er am Aufbau von Blüten orientierte Skulpturen entwickelt. © Gernot Bösch
Ausstellung
10.11.2017 Peter Niedermair

Der in Hohenems lebende Künstler Gernot Bösch zeigt derzeit noch bis zum 19. November 2017 in der Feldkircher Wexelstube, „Florale Diamanten“. Grundidee für seine Bilder und Skulpturen sind platonische Körper, im Wesentlichen Tetraeder und Hexaeder, aus denen er am Aufbau von Blüten orientierte Skulpturen entwickelt. Diese mikroskopischen Perspektiven, die vergrößert an monumentale Bauten erinnern, sind, wie Bösch das nennt, „schlicht Schatullen für besonderes Licht“. Und weiter: „Inspiriert von diesem besonderen Licht, das hinter seinen Widerstand (Bestandteile der Blüten) Schatten zeichnet, entstehen bunte, dynamisch-drollige Malereien, die meine kristallorganische Betrachtung der Welt vertiefen.“ Die letzten drei Zeilen dieses Textes stehen am Ende des Gesprächs, das Gernot Bösch mit Peter Niedermair für die KULTUR am Tag nach der Eröffnung führte.

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Bilder als Transport- und Antriebsmittel und die Frage der Echtheit – das KUB thematisiert 2018 die Distribution der Bilder
David Claerbout: "Oil workers", 2015, Video-Still
Ausstellung
09.11.2017 Karlheinz Pichler

Bei der Präsentation des KUB-Programmes für das nächste Jahr verwies Direktor Thomas Trummer darauf, dass über die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Pinterest oder Snapchat Bilder in einer Geschwindigkeit in den Äther geschossen werden, wie nie zuvor. Daher sei die Verteilung der Bilder die große Maxime für das nächste Programmjahr, wobei vor allem die Frage nach der Echtheit im Zentrum stehe. Angesagt sind große Ausstellungen zum Schaffen von Simon Fujiwara, Mika Rottenberg, David Claerbout und Tacita Dean.

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Entlang der Schnittstelle zwischen Natur und Künstlichkeit – Elisabeth Eberle in der Johanniterkirche Feldkirch
Elisabeth Eberle: „Noli me tangere“ - Blick in die Ausstellung (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
29.10.2017 Karlheinz Pichler

Der atmosphärische Raum der Johanniterkirche Feldkirch bietet derzeit die Kulisse für eine skulpturale Installation der Schweizer Künstlerin Elisabeth Eberle, die sich auf ganz spezielle Art mit Natur und Künstlichkeit beschäftigt.

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„Diversität“ oder Der Künstler als homo ludens der Philosophie - Guntram König bis 19. November 2017 in der Villa Claudia in Feldkirch
Rene, ceci est une pipe, 30x40 cm, C-Print  /  2016
Ausstellung
27.10.2017 Peter Niedermair

Guntram König gestaltet die einzelnen Räume in der Villa Claudia thematisch unterschiedlich. Neben konzeptionellen Arbeiten sehen wir andere künstlerische Schwerpunkte, wie Visuelle Poesie, Konkrete und konzeptuelle Fotografie sowie Objektkunst in der Ausstellung, um die Vielfalt seines künstlerischen Schaffens zu betonen. Es werden aktuelle, aber auch neu entstehende und ältere Arbeiten mit u.a. gesellschaftspolitischen, philosophischen Themen gezeigt, die als eine Art visualisierte Informationsverarbeitung mit einer durch Turbulenzen gekennzeichneten, beschleunigten Gegenwart gesehen werden können. Seine Kunst ist im besten Sinne geistesgegenwärtige Kultur- und Zivilisationskritik jenseits aller Standardargumente oder abgenutzter Phrasen.

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Das BilbaoArte Austauschprojekt in Bregenz - Eintauchen in Unbekanntes - „On the Edge of“
David Cantarero Tomás'  künstlerische Auseinandersetzung ist im Wesentlichen ein „Dialog mit dem Bild“.
Ausstellung
26.10.2017 Peter Niedermair

Im Rahmen des BilbaoArte Künstleraustauschprojektes waren die spanischen Künstlerinnen Rut Briones und Raquel Durán sowie der Künstler David Cantarero Tomás zwei Monate in Bregenz. Am Abend des 25. Oktober präsentierten sie in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle ihr Projekt „On the Edge of“, das sie hier in Vorarlberg kreiert haben. Eine sehr sehenswerte Ausstellung, die man auf einem Galerien- und Museumsrundgang in Bregenz nicht versäumen sollte.

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Ensemble Tanzufer Ursula Sabatin bei den Krumbacher Bushaltestellen„wart mal“ - Warten als kulturelle Praxis übersetzt in Tanz und Bewegung
Das Ensemble Tanzufer unter der künstlerischen Leitung von Ursula Sabatin präsentiert mit „wart mal“ die Videoinstallation BUS:STOP KRUMBACH.
Ausstellung
25.10.2017 Peter Niedermair

Mit „wart mal“ präsentiert das Ensemble Tanzufer unter der künstlerischen Leitung von Ursula Sabatin die Videoinstallation BUS:STOP KRUMBACH, die noch bis 12. Nov. 2017 im Pfarrsaal Krumbach zu sehen ist. Danach sind die Videos vom 20. November bis 3. Dezember im Magazin 4 in Bregenz ausgestellt.

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„Für mich zählt das Bild hinter dem Bild ...“ - Martin Frommelt und seine Apokalypse
Stefan Kraus präsentiert den neuen Bildband von Martin Frommelt
Ausstellung
19.10.2017 Anita Grüneis

Über 50 Jahre lang hat sich der Liechtensteiner Künstler Martin Frommelt mit der Apokalypse des Johannes beschäftigt. Was daraus alles entstand und wie es entstand, das wurde im TAK in Schaan gezeigt. Im Mittelpunkt stand dabei der neue Bildband zum Thema „Apokalypse“, der von Stefan Kraus, Direktor von Kolumba, dem Kunstmuseum des Erzbistums Köln, zusammengestellt wurde.

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Die Linie als übergreifendes Versuchsfeld - Bignia Wehrli, Lydia Wilhelm, Maureen Kägi im Vaduzer Engländerbau
Bignia Wehrli: Sonnenzirkel - Rhein, von Sargans bis Buchs, 2017 Installationsausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
19.10.2017 Karlheinz Pichler

Rund ein Jahr nach ihrem Auftritt im Kunstraum Klingental in Basel haben sich die Schweizer Künstlerinnen Bignia Wehrli, Lydia Wilhelm und Maureen Kägi im Vaduzer Kunstraum Engländerbau erneut zu einer gemeinsamen Ausstellung zusammengefunden. Dem übergeordneten Thema „on lines“ nähern sie sich dabei aus heterogenen Richtungen an. Linien, aufgefasst als Verbindungen, Grenzen und Schnittstellen, können nicht nur über die Zeichnung und die Malerei, sondern auch akkustisch und über die Bewegung im Raum nachempfunden werden.

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Kleine Veranstalter sind große Gewinner der „Langen Nacht der Museen“
Der Bregenzer Künstler und Grafiker Günter Gruber bereitet den Druck einer Kaltnadelradierung vor (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
10.10.2017 Karlheinz Pichler

Dass vor allem große Kultureinrichtungen in Ballungszentren im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ besuchermäßig voneinander profitieren können, liegt auf der Hand. Schwerer haben es da die kleinen Veranstalter abseits der großen Routen, wie etwa das Museum für Druckgrafik in Rankweil, das Atelier Artquer in Frastanz/Felsenau oder die Artenne in Nenzing. Da sie auf weiter Flur die einzigen Anbieter sind, kommen zwar weniger Leute, dafür bleiben diese viel länger und setzen sich entsprechend intensiver mit dem Dargebotenen auseinander.

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Die neue Garten-Galerie in Heilgard Bertels Atelier Spitzenegg Hohenems – Eröffnung der Ausstellung „Requiem“ am 7. Oktober 2017
Ausstellung
09.10.2017 Peter Niedermair

„Ich will ein Reiter werden.“ Aus dem Kaspar Hauser Lied - Man tut nichts einfach so. Man redet miteinander. Manchmal auch mit sich selbst. Denn die Vielfalt der Meinungen ist auch in jedem einzelnen Menschen vorhanden. Jeder Mensch ist ständig in einem – oft auch kontroversen – Gespräch mit sich selbst. Mit Referenz an Ludwig Wittgenstein und Thomas Bernhard, dessen Literatur Mariella Scherling-Elia, die jetzt gerade, wenn wir hier im Garten vor der neuen Galerie Heilgard Bertels stehen, in Hohenems beerdigt wird, sehr mochte, „Alles was wir sehen, könnte auch anders sein“. Meine frühesten Erinnerungen an meine Kindheit spielen um ein Karussell, bei dem ich auf einem weißen hölzernen Pferd saß, an dessen Hals ich mich festhielt, eine Geschichte, die ein Foto aus diesen Jahren erzählt.

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Wenn Bilder im Doppelpack miteinander korrespondieren - „Dialog #2: Imagination“ im QuadrART Dornbirn
Thomas Hoor: "Susanne sollte sich entscheiden". Öl/Leinwand 2007
Ausstellung
05.10.2017 Karlheinz Pichler

Das vorarlberg museum hat es gleichsam zum Programm erklärt, Werke aus dem Depot der Landessammlung ans Tageslicht zu holen und über Kooperationsausstellungen mit anderen Kunsteinrichtungen im Lande verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine solche Zusammenarbeit hat sich mit dem QuadrART Dornbirn bereits bestens eingespielt. Nach „Dialog #1: Vom Zeigen und Verbergen“ läuft in dem von Uta Belina Waeger und Erhard Witzel privat geführten Kunstraum „QuadrART“ Dornbirn mit „Imagination“ aktuell bereits die zweite Ausgabe dieser Dialogreihe. Regionale Kunstwerke aus dem Bestand des vorarlberg museums werden dabei auserwählten nationalen und internationalen Exponaten aus der Sammlung Witzel gegenübergestellt. Für die Auswahl der KünstlerInnen zeichnet diesmal Galerist Witzel verantwortlich. Seitens des Museums wird die Schau von Ute Denkenberger kuratiert.

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Aus dem Gehen und dem Sehen heraus schaffen - Helen Mirra und Gianni Pettena in Kunst Meran
Gianni Pettena: Human Wall, Ausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
31.08.2017 Karlheinz Pichler

Das Südtiroler Ausstellungshaus Kunst Meran zeit mit „Natürliche Architekturen“ des aus Bozen stammenden Gianni Pettena sowie „Gehen, weben“ der US-Amerikanerin Helen Mirra derzeit eine Doppelausstellung zweier Kunstschaffenden, deren Werkergebnisse zwar sehr konträr sind, in deren Werkstrategie es aber durchaus Verbindungslinien gibt. So setzen sich beide mit der Landschaft sowie mit dem Verhältnis des Menschen zur Natur auseinander, und die Arbeiten beider sind sowohl in den USA als auch im Südtirol entstanden.

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Wenn ein Land mit der Kameralinse seziert wird – Österreichische Fotografie von 1970 bis 2000 in der Albertina Wien
Nikolaus Walter: Aus der Österreichmappe, 1973, Nr. 1
Ausstellung
07.08.2017 Karlheinz Pichler

Wie die Alpenrepublik im Fokus der Linse ihrer eigenen Fotografen aussieht, und inwiefern sich das Bild, das Selbstverständnis und vor allem die Menschen des Landes in Laufe der Zeit gewandelt haben, dem versucht die Fotoausstellung „Österreich. Fotografie 1970 – 2000“ nachzuspüren, die noch bis 8. Oktober in der Albertina in Wien gezeigt wird. An der Schau, die sehr ironische Blicke auf die österreichische Identität wirft und tief in ländliche und städtische Milieus eindringt, sind mit Nikolaus Walter und Gottfried Bechtold auch zwei Vorarlberger Fotokünstler unter den insgesamt 22 Positionen vertreten.

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Die Figur als formales Maß aller Dinge – Herbert Albrecht im Vorarlberg Museum
Herbert Albrecht: Kopf, 2001, afrikanischer Marmor (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
05.08.2017 Karlheinz Pichler

Anlässlich seines 90. Geburtstages und in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigt das Vorarlberg Museum derzeit im Foyer und auf dem Vorplatz des Museums einen Querschnitt durch das skulpturale Schaffen des Vorarlberger Bildhauers Herbert Albrecht. Wobei ganz neue Arbeiten im Zentrum der Präsentation stehen, denen ältere Werke gegenübergestellt werden, um solcherart auf die Spannweite seiner Formalsprache hinzuweisen.

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