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Ausstellung

Brigitte Hasler SYLLABA Holzschnitte . Radierungen . Pigmentdrucke in der Galerie Hollabolla in Eschen
Fünf Holzschnitte, zum Teil colographiert
Ausstellung
22.02.2018 Peter Niedermair

Brigitte Hasler, geboren 1944, lebt und arbeitet in Gamprin/Liechtenstein. Sie ist vor allem als Kunstschaffende bekannt, die sich mit Malerei, Druckgrafik und Video beschäftigt. Zentral in ihrem Schaffen ist der Gegenstand und dessen zunehmende Auflösung, nicht das Starre, sondern der Übergang, das Fließende. Dies wird deutlich sichtbar in ihren Künstlerbüchern, die die Grenzen des Buches überschreiten und zum Kunstobjekt werden. Ihr jüngstes Künstlerbuch ist das Werk „Syllaba“ von 2015. Die Silbengedichte in Syllaba zeigen, wie in der deutschen Sprache die Vorsilben den Sinn, die Richtung eines Wortes verändern. Neben ihrem bildnerischen Schaffen hat sich Brigitte Hasler immer schon mit der Sprache beschäftigt. Ihre ersten Gedichte veröffentlichte sie 1971 unter dem Titel „Lebenssinn im schöpferischen Spiel“. Weitere Gedichte erschienen in den Achtziger- und Neunzigerjahren. 2003 folgte der Band „Scheitelstunde“, der sich mit dem Wandel, dem niemals Konstanten beschäftigt. In der Eschener Galerie Hollabolla zeigt Brigitte Hasler unter dem Titel SYLLABA Holzschnitte, Radierungen und Pigmentdrucke.

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Typo Cuvée - Motterfonts-Weinedition - Das Druckwerk Lustenau und Sägenvier Design-Kommunikation widmen die Ausstellung „Motterfonts“ dem Pionier der Vorarlberg Graphik, Othmar Motter
Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk Lustenau luden zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik
Ausstellung
03.02.2018 Peter Niedermair

Am 1. Feb. luden Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk in die Hofsteigstraße nach Lustenau zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik, das Anfang 2019 im Triest Verlag St. Gallen erscheinen wird.

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Den Tod auf die Schippe nehmen – Christoph Abbrederis partizipiert an morbid-witziger Ausstellung im „Friedhof Forum“ der Stadt Zürich
Christoph Abbrederis: Apocalypso, Seite 1 (2004)
Ausstellung
29.01.2018 Karlheinz Pichler

Über den Tod zu witzeln oder zu lachen ist für viele ein Sakrileg. Nicht allerdings für Comic-Zeichner. Denen ist nichts heilig, wie eine morbid-witzige Ausstellung im Friedhof Forum der Stadt Zürich belegt. Mit einer Art gezeichnetem Sensenmann-Road-Movie ist auch der Bregenzer Zeichner und Illustrator Christoph Abbrederis mit dabei.

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Farbgewordene Befindlichkeiten - Gemälde auf Leinwand und Papier von Michael Siegel in der Bludenzer Galerie allerArt
Michael Siegel: "Von sieben". 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 50 x 160
Ausstellung
21.01.2018 Karlheinz Pichler

Der eigene Körper und die eigenen Befindlichkeiten sind das generelle Thema im Schaffen des deutschen Künstlers Michael Siegel. In einem neu entstandenen Bilderzyklus, die die Bludenzer Galerie allerArt zum Auftakt des neuen Programmjahres präsentiert, setzt er diese Anliegen mit stark gestischer Pinselführung, außergewöhnlichen Bildformaten, spezieller Materialwahl und technischer Perfektion um.

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Von Walter Benjamins Koffer bis zu Mowgli - Meisterhafte Kinderbuchillustrationen im Dornbirner QuadrArt
Mit seinen beiden Büchern "Lindbergh" und "Armstrong" hat Torben Kuhlmann dem Bilderbuchgenre für Kinder eine neue Dimension erschlossen
Ausstellung
06.01.2018 Karlheinz Pichler

Laut Erhard Witzel, der gemeinsam mit Uta Belina Waeger den Dornbirner Kunstraum QuadrArt führt, ist die aktuell laufende Ausstellung „Sechs auf einen Streich“ ein Besuchermagnet. Kein Wunder, werden doch Unikate von international bekannten Kinderbuchillustratoren gezeigt und damit Werke, die nicht nur eingefleischte Kunstkenner, sondern auch spartenübergreifend kleine und große Liebhaber von Büchern und Bildern ansprechen. Wer die außergewöhnliche Schau noch nicht gesehen hat, hat noch bis 31. Jänner die Gelegenheit, dies nachzuholen.

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Sei keine Maus! - Marina Koldobskaya in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle
Marina Koldobskaya: Red Cat, 2017, Arcyl auf Leinwand
Ausstellung
29.12.2017 Karlheinz Pichler

Nach 2014 zeigt die Bregenzer Galerie Lisie Hämmerle unter dem Titel „The Blots - It's not the convulsions of politicians that change the world“ zum zweiten Male eine Einzelausstellung der in St. Petersburg lebenden und arbeitenden russischen Künstlerin Marina Koldobskaya.

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Von der subkulturellen Szene bis zur andersartigen Modefotografie - Jane Štravs in der Feldkircher Galerie 60
Jane Štravs:  Hostnik Tomaz performt mit der Gruppe Laibach am Novi Rock Festival 1982, Ljubljana, Archival Print
Ausstellung
25.12.2017 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausstellung in der Feldkircher Galerie 60 - in Kooperation mit dem Palais Liechtenstein - gibt einen Einblick in das Schaffen des 1965 geborenen Künstlers Jane Štravs, der zu den wichtigsten Fotografen Sloweniens zählt. Die gezeigten, hauptsächlich schwarzweißen Arbeiten decken einen Zeitraum von über 30 Jahren ab (1982-2006).

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Aus Maschen gebaute Körper und Räume - Monika Supé in der Bludenzer Galerie AllerArt
Monika Supé: Kopfmäntel - Installation (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
15.12.2017 Karlheinz Pichler

In der Bludenzer Galerie allerArt präsentiert sich derzeit die deutsche Künstlerin Monika Supé mit Zeichnungen und Drahtobjekten, die den Körper und den Raum thematisieren. Es ist die letzte Ausstellung im ersten Programmjahr der neuen Galerieleiterin Andrea Fink.

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Hanna Schaich – "a walk down memory lane": Finissage und Performance Hanna Schaich mit Karl Salzmann am Sonntag, 10. Dezember 2017, 18 Uhr, in der Galerie Hollenstein in Lustenau
Hanna Schaich, Still aus dem Video "Evelyne"
Ausstellung
09.12.2017 Peter Niedermair

Hanna Schaichs Arbeit beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen individueller und kollektiver Erinnerung. Das von ihr bevorzugte Medium Video hat sich im letzten Jahr während ihres Aufenthalts in den USA um die Kunstform der Performance erweitert. Zur Finissage der Ausstellung wird sie gemeinsam mit Karl Salzmann eine Performance mit Sound präsentieren, in der der Ast einer Linde vom Pfänder, ihrem Hausberg, eine besondere Rolle spielt ... Karl Salzmann stammt aus Vorarlberg, er lebt und arbeitet als Sound & Visual Artist und Sound-Wissenschaftler in Wien. Von ihm hat das Land Vorarlberg für die Sammlung im Jahr 2016 eine bedeutende Soundinstallation angekauft, die im Sommer des Vorjahres in der Johanniterkirche in Feldkirch und später in der Galerie allerArt in Bludenz zu sehen war. Mit prozessorientierten und experimentellen Setups entwickelt er Arbeiten, die sich mit der Materialität von Sound und seiner sozialen, kulturellen und metaphorischen Bedeutungsebene auseinandersetzt. Er unterrichtet und forscht in der Abteilung für Kunst & Wissenschaft der Universität für angewandte Kunst in Wien.

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Von Fettaugen bis zum Panüler Massiv - Jubiläumsausstellung anlässlich fünfzehn Jahre Kunst.Vorarlberg
May-Britt Nyberg Chromy: "Es sollten immer mehr Augen aus der Suppe heraus- als hineinschauen", Installation, 2017
Ausstellung
30.11.2017 Karlheinz Pichler

Vor nunmehr gut fünfzehn Jahren hat sich eine Gruppe von Kunstschaffenden zusammengetan, um mit Kunst.Vorarlberg ein Gegengewicht zur Berufsvereinigung zu schaffen. Mit einer Gruppenausstellung, die den Titel „FETTEJahre“ trägt und an der 26 der insgesamt 51 Mitglieder der Künstlervereinigung beteiligt sind, wird in der Villa Claudia diesem Jubiläum mit reichlich Material und Kreativität Rechnung getragen.

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Poetische und tragikomische Kommentare zu gesellschaftlichen Abläufen - Lorenzo Scotto di Luzio bei Kunst Meran
Lorenzo Scotto di Luzio: Spartifila, 2017, verschiedene Materialien, Installationsansicht - Ausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
30.11.2017 Karlheinz Pichler

Die Werke des 1972 geborenen und seit zehn Jahren in Berlin lebenden und arbeitenden italienischen Künstlers Lorenzo Scotto di Luzio sind vielfach als ironische, spöttische, skurrile, mitunter auch sehr poetische und tragikomische Kommentare zu den alltäglichen gesellschaftlichen Abläufen zu lesen. Mit oft einfachsten, kargen, beiläufigen Materialien, die er aus dem ursprünglichen Causalzusammenhang herausreißt, schafft der aufmerksame Beobachter sozialer Prozesse kuriose Objekte und verweist damit auf die typischen großen und kleinen Schwächen des Homo Sapiens.

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Wolfgang Bender „KARABINER“ - Eine Raumintervention im Künstlerhaus Bregenz
Wolfgang Bender, KARABINER, Installation Bregenz 2017, Gesamtansicht
Ausstellung
28.11.2017 Peter Niedermair

Am 24. November 2017 wurden im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis vier Ausstellungen eröffnet: Wolfgang Bender KARABINER | Carmen Pfanner Reset |#vaporfolk Andreas Ervik, Lona Gaikis, Bernhard Garnicnig, Zwiener Transforming Realities. Benders plastische Wandarbeit „KARABINER“ setzt sich aus drei Teilen zusammen: einem zur Ausstellung publizierten Journal in Form einer Bodenskulptur, einer großformatigen Fotografie eines Herrenschuhs im Eingangsfoyer, die Bezug nimmt auf den Bijouterie-Warenfabrikanten Güllich, der das Palais Thurn und Taxis 1848 als Wohnhaus errichten ließ, und einem an der Wand fixierten Seil im parkseitigen Ausstellungsraum des Erdgeschoßes. Die Installation „KARABINER“ besteht aus geschnitzten Balsaholz-Rundstäben, die zu einem 100 Meter langen Band zusammengesetzt, drei Zentimeter von der Wand entfernt, zu schweben scheinen. An diesem Balsa-Seil, das den gesamten Ausstellungsraum umschließt, hängen in unregelmäßigen Abständen Balsa-Karabinerhaken. Peter Niedermairs Text zur Ausstellungseröffnung fokussiert diese künstlerische Raumintervention.

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Der Kunstraum Dornbirn setzt im nächsten Programmjahr auf Diversität
Shirin Neshat: "Sarah Out" (Video-Still)
Ausstellung
22.11.2017 Karlheinz Pichler

Der Kunstraum Dornbirn gibt im kommenden Jahr Einblicke in das Schaffen der iranischen Videokünstlerin Shirin Neshat, des an der Schnittstelle zwischen Kunst, angewandter Wissenschaft und praktischer Philosophie arbeitenden Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein, sowie des für seine monumentalen Keramikarbeiten bekannten Elmar Trenkwalder, der ebenfalls aus dem Tirol stammt. Im Rahmen der vierten Ausstellung beteiligt sich der Kunstraum als erste Vorarlberger Kunsteinrichtung am „Heimspiel“, das im Dreijahresrhythmus eine Momentaufnahme der Kunstszenen in der Ostschweiz, Liechtenstein und Vorarlberg abbildet.

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„Über-Brücken“ - Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Art d’Oséra in Diepoldsau/CH
Die Ausstellung „Über-Brücken – Kulturen begegnen sich“ in der Art dOséra zeigt  Werke und Veranstaltungen von dort stattfindenden Projekten mit Flüchtlingen und Kunstschaffenden
Ausstellung
14.11.2017 Peter Niedermair

„Doosera“ nennt die Diepoldsauer Belegschaft des einstigen Arbeitgebers Sandherr Packungen seit jeher „ihre“ Fabrik, in der sie Dosen und Becher herstellten. Aus dem Dialektwort „Doosera“ entstand der Name der neuen Galerie, die Dauerausstellungen, Einzel- und Gruppenausstellungen mit Arbeiten von nationalen und internationalen Künstlern organisiert.

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Gernot Bösch „sagen wir, ich sei eine biene“ - Der Künstler zeigt „Florale Diamanten“ in der Feldkircher Wexelstube
Grundidee für die Bilder und Skulpturen von Gernot Bösch sind platonische Körper, im Wesentlichen Tetraeder und Hexaeder, aus denen er am Aufbau von Blüten orientierte Skulpturen entwickelt. © Gernot Bösch
Ausstellung
10.11.2017 Peter Niedermair

Der in Hohenems lebende Künstler Gernot Bösch zeigt derzeit noch bis zum 19. November 2017 in der Feldkircher Wexelstube, „Florale Diamanten“. Grundidee für seine Bilder und Skulpturen sind platonische Körper, im Wesentlichen Tetraeder und Hexaeder, aus denen er am Aufbau von Blüten orientierte Skulpturen entwickelt. Diese mikroskopischen Perspektiven, die vergrößert an monumentale Bauten erinnern, sind, wie Bösch das nennt, „schlicht Schatullen für besonderes Licht“. Und weiter: „Inspiriert von diesem besonderen Licht, das hinter seinen Widerstand (Bestandteile der Blüten) Schatten zeichnet, entstehen bunte, dynamisch-drollige Malereien, die meine kristallorganische Betrachtung der Welt vertiefen.“ Die letzten drei Zeilen dieses Textes stehen am Ende des Gesprächs, das Gernot Bösch mit Peter Niedermair für die KULTUR am Tag nach der Eröffnung führte.

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Bilder als Transport- und Antriebsmittel und die Frage der Echtheit – das KUB thematisiert 2018 die Distribution der Bilder
David Claerbout: "Oil workers", 2015, Video-Still
Ausstellung
09.11.2017 Karlheinz Pichler

Bei der Präsentation des KUB-Programmes für das nächste Jahr verwies Direktor Thomas Trummer darauf, dass über die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Pinterest oder Snapchat Bilder in einer Geschwindigkeit in den Äther geschossen werden, wie nie zuvor. Daher sei die Verteilung der Bilder die große Maxime für das nächste Programmjahr, wobei vor allem die Frage nach der Echtheit im Zentrum stehe. Angesagt sind große Ausstellungen zum Schaffen von Simon Fujiwara, Mika Rottenberg, David Claerbout und Tacita Dean.

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Entlang der Schnittstelle zwischen Natur und Künstlichkeit – Elisabeth Eberle in der Johanniterkirche Feldkirch
Elisabeth Eberle: „Noli me tangere“ - Blick in die Ausstellung (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
29.10.2017 Karlheinz Pichler

Der atmosphärische Raum der Johanniterkirche Feldkirch bietet derzeit die Kulisse für eine skulpturale Installation der Schweizer Künstlerin Elisabeth Eberle, die sich auf ganz spezielle Art mit Natur und Künstlichkeit beschäftigt.

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„Diversität“ oder Der Künstler als homo ludens der Philosophie - Guntram König bis 19. November 2017 in der Villa Claudia in Feldkirch
Rene, ceci est une pipe, 30x40 cm, C-Print  /  2016
Ausstellung
27.10.2017 Peter Niedermair

Guntram König gestaltet die einzelnen Räume in der Villa Claudia thematisch unterschiedlich. Neben konzeptionellen Arbeiten sehen wir andere künstlerische Schwerpunkte, wie Visuelle Poesie, Konkrete und konzeptuelle Fotografie sowie Objektkunst in der Ausstellung, um die Vielfalt seines künstlerischen Schaffens zu betonen. Es werden aktuelle, aber auch neu entstehende und ältere Arbeiten mit u.a. gesellschaftspolitischen, philosophischen Themen gezeigt, die als eine Art visualisierte Informationsverarbeitung mit einer durch Turbulenzen gekennzeichneten, beschleunigten Gegenwart gesehen werden können. Seine Kunst ist im besten Sinne geistesgegenwärtige Kultur- und Zivilisationskritik jenseits aller Standardargumente oder abgenutzter Phrasen.

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Das BilbaoArte Austauschprojekt in Bregenz - Eintauchen in Unbekanntes - „On the Edge of“
David Cantarero Tomás'  künstlerische Auseinandersetzung ist im Wesentlichen ein „Dialog mit dem Bild“.
Ausstellung
26.10.2017 Peter Niedermair

Im Rahmen des BilbaoArte Künstleraustauschprojektes waren die spanischen Künstlerinnen Rut Briones und Raquel Durán sowie der Künstler David Cantarero Tomás zwei Monate in Bregenz. Am Abend des 25. Oktober präsentierten sie in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle ihr Projekt „On the Edge of“, das sie hier in Vorarlberg kreiert haben. Eine sehr sehenswerte Ausstellung, die man auf einem Galerien- und Museumsrundgang in Bregenz nicht versäumen sollte.

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Ensemble Tanzufer Ursula Sabatin bei den Krumbacher Bushaltestellen„wart mal“ - Warten als kulturelle Praxis übersetzt in Tanz und Bewegung
Das Ensemble Tanzufer unter der künstlerischen Leitung von Ursula Sabatin präsentiert mit „wart mal“ die Videoinstallation BUS:STOP KRUMBACH.
Ausstellung
25.10.2017 Peter Niedermair

Mit „wart mal“ präsentiert das Ensemble Tanzufer unter der künstlerischen Leitung von Ursula Sabatin die Videoinstallation BUS:STOP KRUMBACH, die noch bis 12. Nov. 2017 im Pfarrsaal Krumbach zu sehen ist. Danach sind die Videos vom 20. November bis 3. Dezember im Magazin 4 in Bregenz ausgestellt.

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