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Ausstellung

Das wahre Kapital steckt in der Kreativität - "Who Pays?" im Kunstmuseum Liechtenstein
RELAX (Chiarenza & Hauser & Co: "Who Pays?", 2006, Leuchtstoffröhren und Metallrahmen. (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
25.04.2017 Karlheinz Pichler

Ausgehend von der legendären Beuys'schen Gleichung „Kunst = Kapital“ versucht die aktuelle Ausstellung „Who Pays?“ im Kunstmuseum Liechtenstein in Vaduz anhand von 16 Statements den sich verändernden Geld- und Kapitalvorstellungen und einem damit einhergehenden Wandel von Bedeutungen und Werten auf den Grund zu gehen.

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Gerd Menia, Money 4 a New Society - Ausstellung im Drehpunkt – Studio für ganzheitliche Bewegung - Vernissagerede von Peter Niedermair
Ikonen
Ausstellung
24.04.2017 Peter Niedermair

Gerd Menias hier im Drehpunkt ausgestellte künstlerische Arbeiten sind an sich Ikonen aus dem globalen Bildverkehr, bzw. sie stammen aus der Ikonographie der unter sich vernetzten Bilderwelten. Der ausstellende Künstler, ein großartiger Geschichten-Erzähler, arbeitet vor dem Hintergrund einer Position von Gertrud Stein, die die Mutter der Verlorenen Generation, The Lost Generation jener amerikanischen SchriftstellerInnen war, die in den 1920er Jahren in Paris lebten. „Was Du in der Kunst tust, tu es mit Anmut!“ Diese Haltung, diesen Duktus erlebe ich bei Gerd Menia, bzw. seiner Kunst, die auf drei Orte auf diesem Geschoß verteilt ist. Hier die Banknoten, im Korridor die „Magic Plants“ und draußen in einem weiteren Seminarraum, die Ikonen.

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Auch Schwarz und Weiß sind Farben - Das QuadrART Dornbirn thematisiert „Black & White“
 Robert Sagermann: O.T., Öl auf Leinwand (Ausschnitt)
Ausstellung
20.04.2017 Karlheinz Pichler

Keine „Farben“ sind so subtil wie gerade Schwarz und Weiß. Wie sich die Grenzen dazwischen auflösen, kann derzeit im QuadrART Dornbirn im Rahmen der Ausstellung „Black & White“ nachvollziehen.

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„peace art hotel 2“ - Zum aktuellen Projekt von Ruth Gschwendtner-Wölfle im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis
Blick ins Foyer des „peace art hotel 2“ im Künstlerhaus Bregenz. Im Vordergrund der KunstKiosk mit „Kleinkunstobjekten“ als KunstMitbringsel (Fotos 1-5: Ruth Gschwendtner-Wölfe)
Ausstellung
13.04.2017 Peter Niedermair

Gemeinsam mit Irene Dworak-Dorowin „Sacred Ground“, Anton Moosbrugger und Christian Gerstenmayer präsentiert die Künstlervereinigung derzeit Ruth Gschwendtner-Wölfles neues Projekt „peace art hotel 2“. Die Ausstellung wurde am Palmsonntagwochenende eröffnet und ist bis 7. Mai zu sehen. Mit „peace art hotel 2“ bespielt die Künstlerin das Grundgeschoss und die Kellerräume im Tiefgeschoss des Künstlerhauses, die Arbeiten von Dworak-Dorowin und Anton Moosbrugger sind im 1. Stock, Christian Gerstenmayer ist im 2. Stock zu sehen.

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„Ouroboros“, eine Installation von Boris Petrovsky in der Johanniterkirche
Ouroboros – Toytrain
Ausstellung
06.04.2017 Peter Niedermair

Auf den 31. März lud Kurator Arno Egger in die Marktgasse 1 nach Feldkirch ein. Dort, in der Johanniterkirche, wurde eine Installation des in Konstanz lebenden Künstlers Boris Petrovsky, „Ouroboros“, präsentiert. Zu Beginn des Abends jedoch gedachte das zahlreich erschienene Publikum zunächst jener Persönlichkeit, die 1995 die Johanniterkirche als Ausstellungsort entdeckt hatte. Eva Jakob. Sie, die als Kulturjournalistin nach Feldkirch kam, war am 3. Februar dieses Jahres verstorben. Mit dem schweigenden Gedenken war auch ein großer Dank für ihre Kuratorinnenschaft verbunden. Sie hat die Johanniterkirche, mittlerweile im 22. Jahr, zu einem renommierten Ausstellungsort der Stadt Feldkirch gemacht.

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Das Bild als Schnittstelle zwischen Künstler und Betrachter - Susanne Kircher-Liner im Bludenzer allerArt
Susanne Kircher-Liner: "Dolly", 2015, Öl/Acryl fluoriszierend auf Leinen
Ausstellung
29.03.2017 Karlheinz Pichler

Im Werk der 1976 in Tirol geborenen Künstlerin Susanne Kircher-Liner verschränkt sich auf bildnerische Weise gleichsam die analoge mit der digitalen-wissenschaftlichen Welt. Kircher-Liner, die an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert hat, malt und zeichnet zwar in klassischer Tradition, stellt in und mit ihren Arbeiten aber durchaus auch naturwissenschaftliche und informationstechnologische Fragen. Nicht von ungefähr übertitelt sie ihre Ausstellung in der Galerie allerArt in der Bludenzer Remise mit „Schnittstelle“. Eine Schnittstelle, englisch Interface, verkörpert den Verbindungspunkt von einem System in ein anderes.

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WER WOLLEN WIR SEIN? - Thementag im vorarlberg museum
Aktuelle Ausstellung „Soziale Skulptur“ von Ines Agostinelli (vorarlberg museum)
Ausstellung
27.03.2017 Emma Fechtig

Die Themen Flucht, ineinandergreifende Perspektiven und Utopien wurden beim hochkarätig und international besetzten Symposium, das als Teil der Ausstellung „Soziale Skulptur“ von Ines Agostinelli im vorarlberg museum stattfand, beleuchtet. Wissenschaftler, Sozialarbeiter und Betroffene versuchten auf die elementare Frage: Wer wollen wir sein, eine Antwort zu finden.

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Malerische Notationen wie Post-its im Raum – Wolfgang Bender im Österreichischen Kulturforum Rom
Wolfgang Bender: Untitled. 2016 (Hinterglasmalerei)
Ausstellung
05.03.2017 Karlheinz Pichler

Der Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter, die Anordnung des Kunstwerks im Raum, um dem Betrachter die Poesie zu vermitteln, die ihm innewohnt, sind zentrale Anliegen im Schaffen des 1960 in Dornbirn geborenen Künstlers Wolfgang Bender. Im Österreichischen Kulturforum Rom zeigt er derzeit malerische Hinterglasnotationen, die wie Post-its im Raum verteilt sind.

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Zwischen pulsierendem Großstadtleben und Inselidylle - Ernst Ludwig Kirchner im Kunsthaus Zürich
Ernst Ludwig Kirchner: Straßenbahn und Eisenbahn. 1914, Öl auf Leinwand (Bild: Die Lübecker Museen)
Ausstellung
28.02.2017 Karlheinz Pichler

Nach den Giganten Francis Picabia und Alberto Giacometti, die das Kunsthaus Zürich im vergangenen Jahr präsentierte, steht derzeit mit Ernst Ludwig Kirchner, der gleichsam als Synonym für den Expressionismus bezeichnet werden könnte, eine weitere Ausnahmeerscheinung unter den Künstlern des vergangenen Jahrhunderts auf dem Programm. Anhand von fabelhaften Leihgaben aus dem Berliner Brücke-Museum und aus aller Welt wird der Blick auf Kirchners entscheidende Phase in seinem Schaffen zwischen 1911 und 1917 in der deutschen Metropole Berlin und der Ostseeinsel Fehmarn gerichtet.

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Geworfen, geknetet und gezeichnet - Werke voller Phantasie und Frische von Christian Hörler in der Kunsthalle Ziegelhütte
Christian Hörler: Einer wie der Andere. 2016. Gips. Installationsdetail (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
27.02.2017 Karlheinz Pichler

Der in Wald im Schweizer Kanton Appenzell lebende Christian Hörler, Jahrgang 1982, zählt zweifelsohne zu den interessantesten jüngeren Kunstschaffenden der Ostschweiz. Gegenwärtig ist er in einer gut durchkomponierten, erfrischenden Ausstellung, die sich über drei Stockwerke hinwegzieht, in der Kunsthalle Ziegelhütte in Appenzell zu sehen.

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Die Poesie verspielter Bühnenobjekte - Susanne Keller im Vaduzer Kunstraum Engländerbau
Susanne Keller: "Musicisti", 2015-16, Stuhl, Holz auf Rädern, Bilder, Karton, Acryl, Folie, DVD-Player, Lautsprecher, Diaprojektoren, Text
Ausstellung
21.02.2017 Karlheinz Pichler

Der enorm große und dadurch schwierig zu bespielende Kunstraum Engländerbau in Vaduz wird derzeit von einer Reihe verspielter, locker im Raum verteilter Bühnenobjekte der Schweizer Künstlerin Susanne Keller besetzt. Die aus unzähligen filigranen Kleinteilen zusammengebauten Miniaturräume erscheinen im selben Ausmaß aufwändig wie voller Poesie.

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„Leben mit Kunst“ als Credo – Das Kunstmuseum Appenzell und das Palais Liechtenstein Feldkirch geben Einblicke in die Sammlung der Mezzanin-Stiftung
Michael Toenges: Ohne Titel, 2009, Öl auf Leinwand (zu sehen im Kunstmuseum Appenzell)
Ausstellung
08.02.2017 Karlheinz Pichler

Die 1940 geborene Liechtensteinerin Hanny Frick hat bereits in den 1960er Jahren begonnen, Kunst zu sammeln. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ist die Sammlung mächtig angewachsen. Das Kunstmuseum Appenzell und das Palais Liechtenstein in Feldkirch geben derzeit Einblicke in die Sammlung, wobei die Appenzeller den Schwerpunkt auf die existentiell-expressionistische Tendenz in der Sammlung legen, während in Feldkirch das Material Papier als Bildträger und die Skulptur im Vordergrund stehen.

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Es blubbert und quillt wie beim Druiden Miraculix – Thomas Feuerstein präsentiert „Sternenrotz“ in der Bludenzer Galerie allerArt
Thomas Feuerstein: SEMMEL, 2016 (Glas, Aluminium, Schläuche, Kabel, Pumpe, LED, Wasser, Algen)
Ausstellung
30.01.2017 Karlheinz Pichler

Was Miraculix für Asterix und Obelix ist, ist der Künstler Thomas Feuerstein für die Kunst. Stellt allerdings die von den genialen Zeichnern Rene Goscinny und Albert Uderzo geschaffene Kunstfigur Miraculix einen Zaubertrank her, der zur Unbesiegbarkeit verhilft, produziert Feuerstein im Kunstraum allerArt in der Remise Bludenz mit Hilfe von Algen und Pilzen und wissenschaftlicher Unterstützung ein Halluzinogen, das Wahrnehmungsverschiebungen bewirkt und als Visionsdroge verwendet werden könnte.

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Jeder Augenblick ist Geschichte und Aufbruch in einem“
 - May-Britt Nyberg Chromy im Kunstraum Pettneu
May-Britt Nyberg Chromy: O.T. (Collage auf Textil), 2017
Ausstellung
29.01.2017 Jonas Berkmann

Der Kunstraum Pettneu gibt derzeit einen aktuellen Einblick in das Schaffen der 1965 in Herning in Dänemark geborenen Künstlerin May-Britt Nyberg Chromy, die seit über 20 Jahren im vorarlbergischen Feldkirch lebt. Gezeigt werden Collagen auf Papier, auf Leinwand sowie auf Textil. Weiters farbige und schwarzweiße Linoldrucke sowie drei Objekte.

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Wo der Berg besonders gefährdet ist - Fotografische Aneignungen von Walter Niedermayr in der Allmeinde Commongrounds in Lech
Walter Niedermayr: Lech-Zürs Seekopf, 2016 (© The Artist & Gallerie Nordenhake, Berlin/Stockholm)
Ausstellung
09.01.2017 Karlheinz Pichler

Nachdem die Lecher Kulturinitiative „Allmeinde Commongrounds“ im letzten Winter unter dem Titel „The Skyspace Lech Project“ Arbeiten des US-Künstlers James Turrell präsentiert hat, steht jetzt das Schaffen des Südtiroler Kunstfotografen Walter Niedermayr im Zentrum. Gezeigt werden Fotografien aus Niedermayrs Zyklus „Raumaneignungen – Lech 2015/16“, der in den vergangenen zwei Jahren entstanden ist.

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Zwischen Form und Leere, zwischen Abstraktion und Sinnlichkeit - Fotografien aus elf Werkserien der südkoreanischen Fotokünstlerin Jungjin Lee im Fotomuseum Winterthur
Jungjin Lee: Aus der Serie American Desert II (© Jungjin Lee)
Ausstellung
09.01.2017 Karlheinz Pichler

In einem buddhistischen Text heißt es: „Form ist nichts anderes als Leere und Leere ist nichts anderes als Form“. Diese Beschreibung trifft ohne Abstriche auch auf die Fotografien der südkoreanischen Fotokünstlerin Jungjin Lee zu, von der im schweizerischen Fotomuseum Winterthur derzeit elf Werkgruppen zu sehen sind, die in den vergangenen 20 Jahren entstanden sind.

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Von den Brettern, die die Welt bedeuten, direkt auf die Bühne der Kunst - Nikolaus Büchel im Gasometer Triesen
Nikolaus Büchel: Monumentales Hirschgeweih für den Freischütz (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
31.12.2016 Karlheinz Pichler

Der Bühnenbildner und Installationskünstler Nikolaus Büchel ist vom Theater inspiriert. Das ist kaum zu übersehen. Nicht nur, weil er auch Regisseur und Schauspieler ist. Seine Objekte haben mit der Ambivalenz des Theaters, mit dem Situativen zu tun. Dies belegt seine aktuelle Personale im Gasometer, dem Kulturraum der liechtensteinischen Gemeinde Triesen.

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10 Jahre Galerie Feurstein – Jubiläumsausstellung ist gleichzeitig die letzte Ausstellung in den aktuellen Räumlichkeiten
Renate Sautermeister: o.T., 1978, Öl auf Holz (Ausschnitt)
Ausstellung
30.12.2016 Karlheinz Pichler

Vor zehn Jahren hat Günter Feurstein seine Galerie in der Feldkircher Innenstadt gegenüber der Johanniterkirche eröffnet. Die aktuell laufende Jubiläumsausstellung „Kunstbescherung“ zeigt einen Querschnitt der von der Galerie vertretenen KünstlerInnen, ergänzt mit Beispielen aus der privaten Sammlung des Galeristen. Es ist gleichzeitig die letzte Kunstschau in dieser Örtlichkeit.

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Handwerk im Farbenreichtum – Im Werkraumhaus Bregenzerwald wird „farb“ auf der großen Palette gemischt
"farb" im Werkraumhaus Bregenzerwald verbindet ein Farbsystem mit Handwerk | ©Thomas Steinlechner
Ausstellung
22.12.2016 Mirjam Steinbock

Während einer Jahreszeit, in der die Nächte lang und das Rheintal nicht selten im Nebel eingehüllt sind, kann man im Werkraumhaus vollends in Farberlebnisse eintauchen und ein ausgiebiges Bad in der Vielfalt guten und geschmackvollen Handwerks nehmen. Die Präsentation von Objekten und Exponaten der beteiligten Betriebe ist so sinnlich wie informativ. Darüberhinaus inspiriert sie, selbst Hand anzulegen und bunte Kompositionen mit Stoffen, Blättern und Hölzern zu schaffen.

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„Ja, sagte sie …“ - Alfred Graf in der Bludenzer Galerie allerArt
Alfred Graf Alfred: Sedimentcorpus Donau (Rückentorso), 2015. Sand, Steine, Gips, Wachs
Ausstellung
21.12.2016 Karlheinz Pichler

Die letzte Ausstellung des laufenden Jahres widmet die Galerie allerArt in Bludenz dem 1958 in Feldkirch geborenen und heute in Wien lebenden und arbeitenden Künstler Alfred Graf. Damit verabschiedet sich die Galerie auch von ihrem langjährigen Leiter, denn Graf zeichnete für die letzten zehn Jahre für das Ausstellungsprogramm von allerArt verantwortlich.

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