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Ausstellung

Imelda Wachters „Camera Obscura“ auf dem Kornmarktplatz
Die begehbare Camera Obscura steht noch bis 8.10. auf dem Kornmarktplatz
Ausstellung
17.08.2018 Peter Niedermair

Die Künstlerin Imelda Wachter, Jahrgang 1957, lebt und arbeitet in Lustenau und in Marrakesch. Dort in der Altstadt, der Medina, hat sie 2005 in einer Häuserzeile ein Haus gekauft und dieses zu einem Hotel umgebaut. Mehrfach schon hat sie ihre künstlerische Arbeit von dort, in Marokko, hier in Vorarlberg gezeigt. Das letzte größere Projekt war ein Videoprojekt „Un instant à Marrakech“,‚Ein Augenblick in Marrakesch‘, das sie 2012 u. a. im Öltank auf dem Ottenareal in Hohenems präsentierte. Aus dem Leben in diesen beiden Welten, zwischen denen sie hin- und herpendelt, bezieht die Künstlerin Inspiration. Ein Thema unter mehreren ist vor allem der Umgang mit Zeit. Auf dem Kornmarktplatz in Bregenz vor dem Vorarlberg Museum zeigt sie noch bis 8. Oktober 2018 ihre Camera Obscura, ein Projekt, bei dem die Welt auf dem Kopf steht.

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Von möglichen Grenzen, Oberflächen und Umschichtungen – Vier Künstlerinnen intervenieren im öffentlichen Raum in Feldkirch
V.l.n.r.: Nora Gutwenger, Nadine Hirschauer, Alice von Alten und Ursula Gaisbauer (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
08.08.2018 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Schichten. Mögliche Grenzen“ experimentieren Alice von Alten, Ursula Gaisbauer, Nora Gutwenger und Nadine Hirschauer in Feldkirch mit natürlichen und kulturellen Grenzen und dem Abtasten von Schwellen zwischen Körpern und Umwelt.

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Fressen und gefressen werden - Willkommen im Clubcannibal von Thomas Feuerstein
Thomas Feuerstein: Clubcannibal. Installation, 2018 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
08.08.2018 Karlheinz Pichler

Die Installation „Clubcannibal“ des Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein ist wohl eine der aufwendigsten, jedenfalls eine der imponierendsten Projekte, die der Kunstraum Dornbirn bislang realisiert hat. Unter einem mächtigen Stahlgerüst hat der an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie operierende Kunstschaffende eine Laborsituation eingerichtet, wo in Bioreaktoren respektive Fermentoren Mikroorganismen gezüchtet werden, die aus dem aus Eisen und Schwefel bestehendem „Katzengold“ (Pyrit) Nahrung für menschliche Zellen produzieren.

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Zeichensetzungen in Stein, Form und Farbe – Herbert Meusburger im Vorarlberg Museum
Herbert Meusburger: "Leben leben lassen", Afrikanischer Granit, 38 Teile, 2018 (Foto: Florian Raidt)
Ausstellung
23.07.2018 Karlheinz Pichler

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerausstellung gibt das Vorarlberg Museum anhand erlesener Werke aus den vergangenen 30 Jahren einen beispielhaften Einblick in die bildhauerische Entwicklung des aus Bizau stammenden Künstlers Herbert Meusburger. Neben einem monumentalen Findling (Gletscherschliff) und einer tonnenschweren Stele aus den 1990-er Jahren reicht das Spektrum bis zu neueren Granitformationen, einer Würfelskultur und zu einer eigens für das Vorarlberg Museum entwickelten „Behausung“ für bedrohte heimische Pflanzenarten. Ergänzt werden die plastischen Arbeiten durch eine Auswahl von Gemälden aus den vergangenen fünf Jahren.

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Die 18. Art Bodensee vom 13. bis 15. Juli 2018 ist Geschichte
Eindrücke von der Art Bodensee 2018
Ausstellung
18.07.2018 Peter Niedermair

Die Geschäftsführerin der Dornbirner Messe, Sabine Tichy-Treimel, ist rundum zufrieden, wie sie in der Pressemitteilung vom Sonntag, 15. Juli, um 15:27 Uhr schreibt: „Die Besucher schätzen ebenso wie die Aussteller die entspannte Atmosphäre der Art Bodensee, die Kunstkauf mit Genuss ermöglicht.“ Man sei bereits in den Vorbereitungen auf die 19. im Gymnaestrada-Jahr 2019. Die Zufriedenheit auf Seiten der 6.000 BesucherInnen sei sehr groß gewesen, die der Aussteller ebenfalls. Für die Veranstalter war der Kunstmarktplatz in den Räumlichkeiten der Messe Dornbirn ein voller Erfolg: „Die Messe ist etabliert, hat viele treue Besucher und langjährige Aussteller. Gleichzeitig wissen wir um den wirtschaftlichen Druck vieler Galerien und schärfen deshalb Jahr für Jahr das Profil, um einen optimalen Rahmen für den Kontakt mit Kunden und Interessierten zu schaffen“, so die Messe-Geschäftsführerin. Dabei positioniere sich die Art Bodensee bewusst als Kunstmesse, im Gegensatz zu den vielen designorientierten Veranstaltungen in der Region. Schauen wir uns das ein bisschen näher an.

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Zwischen Fastfood und Fastart - „Hot Dog & Friends“ in der Artenne Nenzing
Mas Grüter: "Hilfspaket". Werkreihe Dropject. Fallschirm-Servelat. 2017 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
15.07.2018 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Hot Dog & Friends“ zeigt die Artenne Nenzing aktuell Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Objekte und Installationen von zwölf Kunstschaffenden, die dokumentarische, ironische, schräge, kuriose und auch kritische Blicke auf die ressourcenverschwendende Nahrungsmittelkette werfen.

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Veronika Dirnhofer – Der Mensch ist das Maß. Böhmen liegt am Meer
Veronika Dirnhofer in der Galerie Arthouse in Bregenz (alle Fotos © Veronika Dirnhofer)
Ausstellung
06.07.2018 Peter Niedermair

Am 5. Juli 2018 wurde in der Bregenzer Galerie Arthouse eine Ausstellung mit neuen Malereien und Keramiken von Veronika Dirnhofer eröffnet. Zur Eröffnung waren sehr viele interessierte Besucherinnen und Besucher gekommen. Peter Niedermair sprach zur Ausstellung.

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Schicht über Schicht über Schicht - Suzana Brborović und Peter Cvik in der Feldircher Galerie Sechzig
Suzana Brborovic: "Left out if construction", 2013. Acryl auf Leinwand
Ausstellung
28.06.2018 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel "Multi-layered. Encounter in Leipzig" geben die Junggaleristen Leonie Hirn und Calvin Mechora in Zusammenarbeit mit dem Kunst Palais Liechtenstein derzeit in der Galerie Sechzig in Feldkirich einen repräsentativen Einblick in das aktuelle Schaffen von Suzana Brborović und Peter Cvik.

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Paper is Painting. Eine leise Intimität - Vernissagerede zur Ausstellung von Christoph Luger in der Galerie Hutz
Christoph Luger verwendet ausschließlich Papier und Leimfarbe, arbeitet an der Wand, appliziert großformatige Papierbahnen, viele Papierschichten übereinander
Ausstellung
03.06.2018 Peter Niedermair

Ende Mai eröffnete der junge Galerist Maximilian Hutz in seiner räumlich großzügigen Galerie in Hard eine Ausstellung mit Malerei des in Bregenz geborenen, in Wien lebenden und arbeitenden Künstlers Christoph Luger.

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Berufsvereinigung bildender KünstlerInnen: Willi Meusburger geht mit Freude, Maria Simma-Keller kommt mit Freude
Die neue Präsidentin der Vorarlberger Berufsvereinigung bildender Künstler: Maria Simma-Keller (Foto: Lisa Mathis)
Ausstellung
29.05.2018 Karlheinz Pichler

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung der Vorarlberger Berufsvereinigung bildender KünstlerInnen ist am Montag, den 28. Mai die 36-jährige Germanistin und Anglistin Maria Simma-Keller zur neuen Präsidentin gewählt worden. Sie folgt Willi Meusburger nach, der während 27 Jahren an der Spitze der Vereinigung gestanden und nun nicht mehr kandidiert hat.

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Der Berg als tektonisch geschichteter Farbraum - Nino Malfatti im Museum für Druckgrafik Rankweil
Nino Malfatti: Drei Türme. Öl auf Leinwand (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.05.2018 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausstellung in dem von Markus Gell in Rankweil betriebenen Museum für Druckgrafik ist dem 1940 in Innsbruck geborenen Maler und Zeichner Nino Malfatti gewidmet. Unter dem Titel „Drei Türme“ werden Ölgemälde, Aquarelle und Lithografien gezeigt. Im Zentrum der Werkschau steht ein großformatiges Gemälde von den „Drei Türmen“, dem Wahrzeichen des Montafons, aus dem vergangenen Jahr samt einer Lithografie dieser drei Gipfel der Drusenfluhgruppe.

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Vom Himmel aus durch die Hölle und weiter in Richtung Eden - Stoph Sauter solo im Engländerbau und mit Freunden im Küefer-Martis-Huus
Stoph Sauter: FAST SCHNELL - Blick in die Ausstellung (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
17.05.2018 Karlheinz Pichler

Ursprünglich wollte der aus Dornbirn stammende Künstler Stoph Sauter den Vaduzer Engländerbau eigentlich für eine Gruppenausstellung nutzen. Davon kam er jedoch ab und nimmt den groß dimensionierten Saal nun für sich allein in Beschlag, um unter dem Titel „FAST SCHNELL“ ein Projekt zu realisieren, das er schon lange als Vision mit sich herumgetragen hat. Als „Entschädigung“ für seine bereits eingeladenen Künstlerkollegen gibt es parallel dazu die Gruppenschau „1&0“ im Küefer-Martis-Huus in Ruggell.

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Die groteske Warenwelt auf dem sozial-surrealen Seziertisch Mika Rottenbergs im KUB
Mika Rottenberg: Installationsansicht, KUB, Erdgeschoss (Foto: Markus Tretter, ©Kunsthaus Bregenz)
Ausstellung
26.04.2018 Karlheinz Pichler

Nachdem sich Simon Fujiwara in der letzten Ausstellung im Kunsthaus Bregenz (KUB) mit Vermarktungsstrategien im Sinne von Werbung, Branding und Merchandising auseinandergesetzt hat, nimmt nun auch Mika Rottenberg die Wirtschafts- und Warenwelt ins Visier. Sie rückt allerdings die Grundlagen der Arbeit, die Kreisläufe der Produktion und die Zirkulation von Waren ins Zentrum und verbindet anhand farbenprächtiger und ironisch aufgeladener Videos und Installationen beißende Sozialkritik mit schräger Komik und skurrilen Bildern.

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Der Strich als Ausgangsmaterial - Ferdinand Ruef und David Reumüller in der Galerie Lisi Hämmerle
Ferdinand Ruef & David Reumüller: "Momentane Zeichnung" - Blick in die Ausstellung (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
18.04.2018 Karlheinz Pichler

Von der Arbeitstechnik und Materialästhektik her gesehen vertreten Ferdinand Ruef und David Reumüller sehr unterschiedliche Positionen. Für ihre gemeinsame Ausstellung in der Galerie Lisi Hämmerle haben sie sich daher einen gemeinsamen Nenner überlegt, und der ist in der Linie respektive der Zeichnung zu sehen. Die Linie, die in eine Zeichnung übergeht, Linie und Zeichnung, die sich in der Malerei wiederfinden. Oder Linie und Zeichnung als Teil von Installation und des Trägermaterials Porzellan. Die konventionelle Variante auf Papier ist für einmal nicht anzutreffen. Strukturen, Gerüste und Linienversuche stellen die Motive der Ausstellung dar, der Strich ist das Ausgangsmaterial.

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Knochen-Puzzle von Carol Wyss in der Feldkircher Johanniterkirche
Os: Carol Wyss präsentiert grafische Darstellungen von Knochen wolkenartig auf einem Laufsteg (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
08.04.2018 Karlheinz Pichler

In den letzten Jahren hat sich die in London und Liechtenstein lebende und arbeitende Künstlerin Carol Wyss schwerpunktmäßig mit dem menschlichen Skelett auseinandergesetzt. Also mit jener physischen Grundstruktur, die den Homo sapiens aufrecht hält. Auch in ihrer aktuellen Ausstellung in der Johanniterkirche rückt das Knochengerüst ins Zentrum ihrer Betrachtung. Konkret begibt sie sich auf die Suche nach dem Urknochen, dem ersten Knochen, der existerte, „dem Knochen, der aus dem Himmel fiel“ (Wyss).

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Der dekonstruierte und genötigte Körper als Metapher – zu aktuellen Ausstellungen in Bozen, Meran, St. Gallen und Basel
Martin Kippenberger: Ohne Titel (aus der Serie Fred the Frog), 1990, Öl auf Leinwand (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
03.04.2018 Karlheinz Pichler

Als das vom Berliner Architektenbüro KSV entworfene Museion Bozen vor zehn Jahren mit der Gruppnausstellung „Peripherer Blick und kollektiver Körper“ eröffnet wurde, sorgte ein gekreuzigter Frosch von Martin Kippenheuer („Zuerst die Füsse“) für einen Skandal ungeheuerlichen Ausmaßes. Eine wahre Flut an Leserbriefen mit Blasphemie-Vorwürfen ergoss sich über die Verantwortlichen, und auch die öffentliche Finanzierung des Museumsprojekts wurde in Frage gestellt. Selbst der Papst mischte sich in die Auseinandersetzung ein.

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„Alle haben sofort zugesagt!“ - Das „Magazin 4 Bregenzer Kunstverein“ zeigt im Kabinettraum des Alten Eichamtes in Bregenz Werke von 48 internationalen Kunstschaffenden
HR Fricker: Networker Hotel (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
27.03.2018 Karlheinz Pichler

Ein gutes Jahr nachdem die Stadt Bregenz dem Bregenzer Kunstverein - in dem fast 25 Jahre als Ausstellungsraum genutzten Magazin 4 in der Bergmannstraße 6 - sprichwörtlich den Saft abgedreht hat, setzt die weiterhin unter dem Namen „Magazin 4 Bregenzer Kunstverein“ firmierende Organisation mit einer Präsentation von kleinformatigen Wandarbeiten von 48 international tätigen Kunstschaffenden im Kabinettraum des Alten Eichamtes in Bregenz ein erstes neues Lebenszeichen.

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Lücken und Nischen als Ausgangspunkt gestalterischer Ausdrucksformen – Studenten der Klasse Ottmar Hörls im QuadrART Dornbirn
Toni Ostler: Expedition II (Raum), 2017, Pendelleuchte, Lindenholz
Ausstellung
25.03.2018 Karlheinz Pichler

Im privat geführten Dornbirner Ausstellungshaus QuadrART läuft aktuell bereits die 30. Ausgabe der Reihe „Ansichten“, deren Konzept darauf beruht, dass ein geladener Kurator ein oder mehrere Werke aus der Sammlung Erhard Witzels Arbeiten von internationalen Kunstschaffenden gegenüberstellt. Diesem Konzept folgend, zeigt „Ansichten XXX“ nun in einem feinen Einblick, was sechs StudentInnen aus der Klasse von Ottmar Hörl der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg auf dem Kasten haben. Wobei Objekte und Bilder von Hörl, von denen sich etliche in der Sammlung Witzel befinden, den vergleichenden Ausgangspunkt darstellen. Hörl ist auch gleichzeitig Kurator der Schau.

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Afrikanischen Masken und Figuren auf glänzendem Damast - FLATZ in der Bludenzer Galerie allerArt
FLATZ: Global Culture Transfer (Blick in die Ausstellung)
Ausstellung
21.03.2018 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausstellung in der Bludenzer Galerie allerArt ist dem 1952 in Dornbirn geborenen und heute in München lebenden und arbeitenden Künstler FLATZ gewidmet. Dass FLATZ einmal dem Ruf nach Bludenz folgen werde, liegt auf der Hand, war die Kuratorin der Galerie allerArt, Andrea Fink, doch die erste Leiterin des 2009 in Dornbirn eröffneten FLATZ-Museums.

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Die Kopie von der Kopie einer Kopie – Simon Fujiwaras Nachbau des Anne Frank Hauses im Kunsthaus Bregenz
Simon Fujiwara: Hope House, 2018, Ausstellungsansicht, 2. OG (Foto M. Tretter, © Simon Fujiwara)
Ausstellung
28.02.2018 Karlheinz Pichler

Die Kommerzialisierung schreckt heute vor nichts mehr zurück. Echtes, Authentisches ist kaum noch zu haben. Selbst in die Tabus der Geschichte sowie in unsere ureigensten Erinnerungen und Erinnerungsräume schleichen sich fremde Interessen ein und versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Der englische Künstler Simon Fujiwara führt dies am Beispiel des Amsterdamer Anne-Frank-Hauses vor. Mit der aufwendigen, scheibchenweisen Rekonstruktion dieses heute als Museum in der Prinsengracht betriebenen Gebäudes über drei Stockwerke im Kunsthaus Bregenz (KUB) hinweg zieht der Künstler auch die Leute in Massen an. Nach einem Monat haben bereits über 6.000 Besucher die Ausstellung gesehen. Das „Hope House“ rege zu Diskussionen und zum Nachdenken an und lasse eigentlich niemand kalt, heißt es seitens der KUB-Verantwortlichen.

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