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Kritiken

Joel Ross: KingMaker
CD-Tipp
22.06.2019 Peter Füssl

Der erst 23-jährige, in Chicago geborene Joel Ross hat sich in der New Yorker Szene auf seinem Vibraphon bereits einen exzellenten Ruf erspielt und veredelte schon Alben von Makaya McCraven, Matthew Stevens oder James Francies, ehe er nun auf dem Blue Note-Label in die Fußstapfen legendärer Virtuosen auf diesem Instrument wie Milt Jackson, Bobby Hutcherson oder Stefon Harris tritt.

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Pets 2
Grummelig, doof, besorgt: Haustiere dürfen in "Pets 2" alles sein, vor allem aber sollten sie Witz haben. Das gelingt immer wieder.
Film / Kino
21.06.2019 Gunnar Landsgesell

Fortsetzung der animierten Abenteuer von Max, dem schlauen Terrier, der allein zu Hause ein Eigenleben entwickelt. Witziger, bleibt aber auch einige zündende Ideen schuldig.

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Aktuell in den Filmclubs (21.6. - 27.6. 2019)
Erde
Film / Kino
20.06.2019 Walter Gasperi

FKC Dornbirn und Spielboden Dornbirn zeigen diese Woche Nikolaus Geyrhalters bildmächtigen Dokumentarfilm „Erde“. Der Bahnhof Andelsbuch zeigt zum 20-jährigen Bestehen der Hans Bach Lichtspiele unter anderem Buster Keatons Stummfilmklassiker „The General“, der zwei Wochen später auch, begleitet von Live-Musik von Peter Madsen & CIA, das Spielboden-Open-Air-Kino, eröffnen wird.

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Shalosh: onwards and upwards
CD-Tipp
18.06.2019 Peter Füssl

„Shalosh is not just a band, it’s an idea” – so erklärt der junge israelische Pianist Gadi Stern das Musizier- und Lebensgefühl des gleichberechtigt agierenden Trios mit seinem Kindheitsfreund, dem Drummer Matan Assayag, und dem auch schon in Jugendjahren dazugestoßenen Kontrabassisten David Michaeli. Bunt, ungestüm und unkonventionell wie ihre Heimatstadt Tel Aviv ist auch die im Kollektiv geschriebene Musik, die sich – wie die namentlich genannten Einflüsse Nirvana, Brahms und The Bad Plus schon erahnen lassen – wenig um Stilgrenzen schert.

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Die Freude des musikalischen Gebens und Nehmens – David Kessler als Solist und der Orchesterverein Götzis hinterließen einen großen Eindruck
Der 19-jährige David Kessler aus Feldkirch hat bereits eine beeindruckende Musikerlaufbahn eingeschlagen. Brillant und sensibel interpretierte er das berühmte Violinkonzert KV 218 von W.A. Mozart gemeinsam mit dem Orchesterverein Götzis unter der Leitung von Benjamin Lack. (Fotos: Arno Wohlgenannt)
Musik / Konzert
17.06.2019 Silvia Thurner

Die Konzerte des Orchestervereins Götzis stellen zwei Mal im Jahr bedeutende Marksteine im dichten Kulturkalender des Landes dar. Mit den dargebotenen Kompositionen gibt es stets Unbekanntes zu entdecken und die Qualität der Werkdeutungen ist beeindruckend. Überdies bietet das Orchester jungen Solistinnen und Solisten Auftrittsmöglichkeiten und ermöglicht ihnen wichtige Erfahrungen und Wegmarken ihres künstlerischen Werdegangs. Dieses Mal stand der Geiger David Kessler am Podium in der Kulturbühne AmBach und begeisterte mit seiner Deutung des vierten Violinkonzertes von Wolfgang Amadeus Mozart. Darüber hinaus erklangen zwei Kompositionen von Anton Fils und Kurt Atterberg, mit denen der Orchesterverein Götzis unter der Leitung von Benjamin Lack seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte.

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Psychische Erkrankungen in Tanzform – James Wiltons verstörende Produktion „The Storm“ als Finale des tanz ist Festivals
Kraftvoll, akrobatisch, perfekte Körperbeherrschung - ein englischer Kritiker bezeichnete die Akteure von James Wilton Dance als "Minitornados" (alle Fotos © Stefan Hauer)
Tanz
16.06.2019 Peter Füssl

Wenn einer wie der englische Choreograph und Tänzer James Wilton – der etwa mit seiner grandiosen „Moby Dick“-Adaption „Leviathan“ am Spielboden für Begeisterungsstürme sorgte – sich des Themas „Psychische Erkrankung“ annimmt, dann wird das, salopp gesagt, ganz sicher kein Kindergeburtstag. So waren bei „The Storm“ nicht nur die zwei Tänzerinnen und fünf Tänzer bis zum Letzten gefordert, sondern auch das Publikum. Ein unglaublich intensives, mitunter auch verstörendes Erlebnis, das viele begeistert und manche etwas ratlos hinterließ.

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An der Schwelle – Daniela Eggers berührende Auseinandersetzung mit Heldinnen der Geschichte und Gegenwart, gespielt vom Jugendclub des Vorarlberger Landestheaters in Kooperation mit dem Interkulturellen Verein Motif
Interkultureller Verein Motif und Jugendclub 13+ des Vlbg, Landestheaters
Theater
15.06.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

Lebendiger Geschichtsunterricht, verknüpft mit aktuellen Ereignissen, war gestern im Theater Kosmos bei der Premiere des Stückes „An der Schwelle“ der Autorin Daniela Egger zu erleben. Auf sehr eindrückliche Art und Weise wurde das in Kooperation von Jugendclub 13+ des Vorarlberger Landestheaters mit dem Interkulturellen Verein Motif unter Regie von Michael Schiemer gemeinsam erarbeitete Stück von zahlreichen Jugendlichen präsentiert und verkörpert und verdient als gelungenes und interkulturell wertvolles Projekt höchstes Lob.

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Theater im ÖBB-Bus – Café Fuertes neuester Streich!
Tobias Fend in vielen verschiedenen Rollen ...
Theater
15.06.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

Das Theater Café Fuerte realisiert Theater an den ungewöhnlichsten Orten, in kleinen und kleinsten Räumen und Plätzen. Sie schreiben Geschichten, oft gespeist aus diesen besonderen Lokalitäten, oder suchen sich, vice versa, für ihre gesellschaftskritischen Auseinandersetzungen und Anliegen, die dazu passenden. Autor und Schauspieler Tobias Fend und Regisseurin Danielle Strahm-Fend zeichnen verantwortlich für die daraus immer wieder resultierenden, außergewöhnlichen Theatererlebnisse.

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Kunstschule Liechtenstein – neue Angebote im Herbst, auch zum Schnuppern 
Vizedirektor Werner Casty, Organisatorin Conny Biedermann und Direktor Martin Walch präsentierten das Herbst-Semester-Programm der Kunstschule Liechtenstein
Aktuell
14.06.2019 Anita Grüneis

Die Kunstschule Liechtenstein hat sich zu einer wichtigen Institution für die ganze Familie gemausert und das nicht nur fürs Fürstentum, sondern für die ganze Region. Nun steht das Programm für das Herbstsemester fest, darunter sind einige interessante Neuerungen. So werden ab September günstige Schnupperkurse angeboten, die allen Interessierten einen Einblick in das gesamte Unterrichtsangebot ermöglichen. Ob Aktzeichnen, Textiles Gestalten, der Umgang mit der Digitalkamera oder ein offenes feedback zu eigenen Arbeiten – dies alles ist nun ist zu preiswerten Konditionen möglich. „Es ist eine gute Möglichkeit, sich auszuprobieren und herauszufinden, wo die eigenen Interessen liegen“, meint dazu der Leiter der Kunstschule, Martin Walch. 

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Tolles Jugendtheater zum Saisonschluss – Vorarlberger Landestheater spielt „Die Zertrennlichen“ von Fabrice Melquiot
Die Sioux und der Träumer - überzeugend!: Vivienne Causemann und Nico Raschner
Theater
13.06.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

Das Stück „Die Zertrennlichen“ für Jugendliche ab 10 Jahren feierte letzten Mittwoch vor einem äußerst aufmerksamen und begeisterten jungen Publikum seine Premiere in der Box, dem kleinen Haus des Landestheaters. Der französische Autor Fabrice Melquiot, geboren 1972, ist ausgebildeter Schauspieler, arbeitet aber hauptsächlich als Theaterautor, Regisseur, Lyriker und Übersetzer. Seit 1998 schreibt er Kinder- und Jugendtheaterstücke und viele davon sind preisgekrönt. So auch „Die Zertrennlichen“, das 2018 mit dem großen französischen Jugendtheaterpreis und dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet wurde.

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