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Tanz

Glänzender "tanz ist festival"-Auftakt mit der Compagnie 7273 am Dornbirner Spielboden
„Laï laï laï laï“ entführt in eine phantastische Traumwelt © Moni Zitroni
Tanz
13.06.2010 Peter Füssl

Einmal mehr ist Festivalorganisator Günter Marinelli seinem Ruf gerecht geworden, ein gutes Händchen für außergewöhnliche Compagnien und Aufsehen erregende Tanzproduktionen zu haben. So entpuppte sich die hierzulande kaum bekannte französisch-schweizerische Compagnie 7273, die mit „Laï laï laï laï“ am Donnerstag das Festival eröffnete und mit „Romance-s“ am Samstag eine der spannendsten Produktionen der letzten Jahre zeigte, als absolute Trouvaille für die immer zahlreicher werdende tanz ist-Fangemeinde.

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2x2 Karten für Tanz ist Festival-Premiere zu gewinnen
Tanz
26.05.2010 Peter Füssl

Die schweizerisch-französische Compagnie 7273 von Laurence Yadi und Nicolas Cantillon gehört zu den innovativsten Kompagnien des zeitgenössischen Tanzes. Immer wieder gelingt es Ihnen, Zuschauer und Kritik gleichermaßen mit ihrer radikalen Kreativität, ihrem Witz und Charme zu verblüffen.

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Tanzkunst voller Witz und Esprit – das Nederlands Dans Theater II brillierte beim Bregenzer Frühling
"Passe-Partout" – enormes Bewegungsrepertoire ...
Tanz
02.05.2010 Peter Füssl

Dass sich das vor mehr als dreißig Jahren als Talenteschmiede des renommierten Nederlands Dans Theaters gegründete Nederlands Dans Theater II auf allerhöchstem Niveau bewegt, ist längst bekannt. Zum Einser-Team gibt’s kaum mehr Unterschiede, vielleicht einmal abgesehen davon, dass sich die Akteure altersmäßig irgendwo zwischen 17 und 23 Jahren bewegen. Beim Bregenzer Frühling sorgten sie mit ihrem dreiteiligen Abendprogramm für ein absolutes Highlight.

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Von Hühnern und Menschen – Das tanz ist Festival ging mit einer witzig-schrägen Performance der Kompanie Ayelen Parolin zu Ende
Tanz
14.06.2009 Peter Füssl

Das von Günter Marinelli am Dornbirner Spielboden kuratierte tanz ist Festival bot vom 5. bis 13. Juni jede Menge Schräges, Außergewöhnliches und radikal Witziges. Die vom Grazer Opernballett-Direktor Darrel Toulon geleitete „alpha group“ überzeugte mit einer multimedialen Tanzperformance, die durch den großen Altersunterschied zwischen der blutjungen, wunderbar tanzenden Clemmie Sveass und dem 67-jährigen Ralf Harster einen ganz besonderen Reiz entwickelte. Julia Mach bewies im Duo mit Filip Szatarski, dass sie völlig zurecht zu den perfektesten Tänzerinnen – nicht nur im Alternativbereich – gezählt wird. Der mit Spannung erwartete Abend mit der „Grand Dame“ der zeitgenössischen finnischen Tanzszene war insofern probelmatisch, dass der „Part 1“ ihres jüngsten Stückes „Onni-Bonheur-Happiness“ praktisch ein reines Sprechstück ist und die tänzerische Umsetzung des Ganzen in „Part 2“ aus Zeitgründen nicht gezeigt wurde. Eine Fehldisposition, die mit dem abschließenden „SMS and LOVE“ der gleichermaßen witzigen wie radikalen Kompanie Ayelen Parolin aus Brüssel wieder vergessen gemacht wurde.

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„Tanz ist eine extrem politische Kunstform. Mein Körper und mein Frau-Sein auf der Bühne sind ein politisches Statement. “ - Interview mit der Choreographin/Tänzerin Sanna Kekäläinen
Sanna Kekäläinen in „Onni-Bonheur-Happiness“
Tanz
08.06.2009 Peter Füssl

Die unkonventionelle Choreographin und Tänzerin Sanna Kekäläinen ist so etwas wie die „Grand Dame“ der zeitgenössischen finnischen Tanzszene. Sie hat seit 1983 mehr als fünfzig Produktionen herausgebracht, die teils für heftige Diskussionen sorgten. Beim tanz ist Festival am Spielboden wird sie ihre Version des berühmten „The Afternoon of a Faun“ von Claude Debussy und „Onni-Bonheur-Happiness“ präsentieren.

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Speed kills – dem Tod entgegentanzen
© Carola Hoelting
Tanz
26.04.2009 Peter Füssl

Nach den großen und opulenten Produktionen des Balé da Cidade de São Paulo und der Akademie für Alte Musik Berlin setzte man beim Bregenzer Frühling nun mit „speed, neither/nor“ von Joachim Schlömer & Graham Smith auf eine Zwei-Mann-Produktion, die mit äußerst reduzierten Mitteln arbeitete. Eine perfekt durchdachte, dramaturgisch geschickt aufgebaute und mit großem Einsatz getanzte Performance.

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Gelungene Symbiose aus tänzerischem Witz und musikalischer Perfektion
Antonio Ruz Jiménez zog tänzerisch alle Register
Tanz
18.04.2009 Peter Füssl

Wer sich angesichts der angekündigten „Akademie für Alte Musik Berlin“ Damen und Herren im gewohnten Klassik-Outfit erwartete, die in großer Perfektion und mit noch größerer Ernsthaftigkeit Barockmusik interpretieren, dürfte im Rahmen der Bregenzer Meisterkonzerte bzw. des Bregenzer Frühlings eine Überraschung erlebt haben. Denn hier ging’s ganz und gar nicht akademisch steif zu, und dies nicht nur dank der grandiosen tänzerischen Einlagen von Antonio Ruz Jimémez.

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Traumhaft TänzerInnen – aber wirklich überzeugend war nur der Zimt
"Dicotomia" - getanzte Philosophie
Tanz
29.03.2009 Peter Füssl

Das Balé da Cidade de São Paulo eröffnete am Samstagabend im ausverkauften Festspielhaus den Bregenzer Frühling 2009. Der Abend setzte sich aus drei jeweils ca. 20 Minuten langen Tanzstücken zusammen – am Ende ihrer Darbietungen wurde die größte Compagnie Südamerikas mit frenetischem Applaus gefeiert.

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