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Musik / Konzert

Das „Concerto Stella Matutina“ erhält für die CD "Nuove Invenzioni" den OPUS KLASSIK Preis 2019
Barockmusik mit musikalischen Stilmitteln unserer Zeit weitergedacht, haben die Musikerinnen und Musiker des Concerto Stella Matutina in der neuestens CD "Nuove Invenzioni" und landeten damit einen großen Erfolg. Die Aufnahmen fanden im Markus Sittikus Saal in Hohenems statt. (Foto: Rene Dalpra)
Musik / Konzert
02.09.2019 Silvia Thurner

Über einen herausragenden Erfolg dürfen sich die Musiker des „Concerto Stella Matutina“ freuen. Für das 2018 erschienene Album „Nuove Invenzioni“ erhalten die engagierten und höchst professionellen Musiker den OPUS KLASSIK-Preis 2019 (Nachfolger des eingestellten Echo-Preises) in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus Vertretern der Musik- und Medien-Branche, zeichnete von den 462 Nominierungen 46 Preisträger in 24 Kategorien aus.

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Einfallsreiche Jugendblasorchester – Das Finale des Wettbewerbs „Crossing the winds“ war ein energiegeladenes Fest
Die Ostschweizer "Liberty Brass Band Junior" unter der Leitung von Christoph Luchsinger und die Street Dance Gruppe Weinfelden entschieden den Jugendblasorchester-Wettbewerb "Crossing the winds", der erstmals vom Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg ausgetragen wurde, klar für sich. (Fotos: Fotoclub Kontakt Feldkirch)
Musik / Konzert
01.09.2019 Silvia Thurner

Im vergangenen Jahr schrieb das „Sinfonische Blasorchester Vorarlberg“ einen internationalen Wettbewerb für Jugendblasorchester aus. Gefragt wurde insbesondere nach kreativen neuen Ansätzen der Musikdarbietung und individuellen Ideen der Umsetzung. Nun war es soweit und aus den zehn Einreichungen konnten drei Jugendblasorchester ihre Programme im Feldkircher Montforthaus präsentieren. Die Stimmung im Saal war hervorragend, die anwesenden jugendlichen Musikantinnen und Musikanten hatten einesteils ihre Fans dabei, freuten sich andernteils aber auch mit den Mitbewerbern. Die Jury hatte ein leichtes Spiel, denn die Reihung der Gewinner war nach den Darbietungen klar.

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Dynamische musikalische Aussagen - Das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg unter der Leitung von Thomas Ludescher nahm Kurs auf virtuose Blasmusik
Das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg unter der Leitung von Thomas Ludescher begeisterte das Publikum im Montforthaus Feldkirch. Unter dem Motto "Crossing the winds" war die Sopranistin Maria Erlacher als Solistin mit dabei. Ihre große Ausdruckskraft faszinierte die Zuhörenden. (Fotos: Fotoclub Kontakt Feldkirch)
Musik / Konzert
01.09.2019 Silvia Thurner

Unter dem Motto „Crossing the winds“ stand das Wochenende in Feldkirch ganz im Zeichen der sinfonischen Blasmusik. Unter der Leitung von Thomas Ludescher präsentierte das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg (SBV) im Montforthaus ein klug zusammengestelltes Konzertprogramm. Die Werke, unter anderem von Stephen Melillo, Donald Grantham und Oliver Waespi boten den Musikerinnen und Musikern viel Raum, um ihre Virtuosität auszuspielen. Im Mittelpunkt standen drei Arien aus der Oper „Le Grand Macabre“ von György Ligeti, die von der Sopranistin Maria Erlacher souverän ausgestaltet wurden. Am Ende des inspirierenden Konzerterlebnisses riss es die Zuhörenden von den Sitzen und die Musikerinnen und Musiker konnte sich über standing ovations freuen.

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Faszinierende Wunderwandelwelt – Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen
Fantastisch: Jennifer Torrence und Adam Rosenblatt
Musik / Konzert
17.08.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

Ein in mehrfacher Hinsicht fantastischer, experimenteller, verwirrender und überraschender Abend, gespickt mit bunten Papierbildern, schrägen neuen Tönen, eigenwilligen Geschichten und einer erklecklichen Portion Humor, war in François Sarhans „Wunderwandelwelt“, uraufgeführt auf der Werkstattbühne des Bregenzer Festspielhauses, mit allen Sinnen zu erleben. Der französische Künstler Sarhan entführte das interessiertes Publikum am gestrigen Abend in seine wahrhaft wundersamen Welten.

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Vorläufige Bilanz der Saison: Die Festspiele im Glück
Fröhliche Gesichter des Leading Teams zu Ende einer erfolgreichen Saison, v.l.n.r.: Kaufmännischer Direktor Michael Diem, Intendantin Elisabeth Sobotka, Präsident Hans-Peter Metzler.
Musik / Konzert
16.08.2019 Fritz Jurmann

Mit etwa 250.000 Besuchern in einer Saison kann eine Bilanz kaum besser sein als jene, die am Freitagvormittag von den Bregenzer Festspielen auf der Parkterrasse der Seetribüne präsentiert wurde. Mit der wichtigen Einschränkung „vorläufig“ allerdings, denn es geht neben einer Produktion auf der Werkstattbühne und dem Orchesterkonzert des SOV in den letzten drei Tagen auch noch um drei große Fragezeichen in Form der letzten drei „Rigoletto“-Aufführungen am See. Das heißt letztlich, dort im Falle von Schlechtwetter-Absagen bis zu 15.000 Zusehen haben oder nicht haben. Warum man dann die Abschluss-Pressekonferenz nicht gleich am Montag abhält, wenn alles klar ist, erschließt sich wohl niemanden. Aber es ist ein lange gepflegtes Ritual, das man so einfach zu akzeptieren gelernt hat.

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Schnitzlers „Reigen“ mit Franui: Festspiel-Vergnügen auf höchstem Niveau
Deutliche Zustimmung fand bei den Festspielen im großen Haus das „Konzert mit Drama“ genannte Projekt um Schnitzlers berühmtes Schauspiel „Reigen“ mit der Osttiroler Musikbanda Franui als musikalisches Zentrum.
Musik / Konzert
16.08.2019 Fritz Jurmann

Das ist es, was Festspiele können müssen und was Bregenz mit seiner weitsichtigen Intendantin Elisabeth Sobotka auch laufend erfolgreich praktiziert: Den gleichen Stoff dem geneigten Publikum in verschiedenen Varianten vorzusetzen. Denn nur der Vergleich macht sicher, auch wenn er manchmal hinkt. So geschehen in den vergangenen Tagen mit Schnitzlers Schauspiel „Reigen“, das zunächst als zeitgenössische Oper mit der Musik von Bernhard Lang und nun am Feiertag noch als „Konzert mit Drama“ angeboten wurde, mit den beiden Top-Schauspielern Regina Fritsch und Sven-Eric Bechtolf und der herrlich verqueren Osttiroler Musikbanda Franui.

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Sooo schön traurig: Junges Opernstudio taucht „Eugen Onegin“ in eine starke Gefühlswelt
Die verträumte Tatjana (die israelische Sopranistin Shira Patchornik) lebt als junges Mädchen auf dem Gut ihrer Mutter.
Musik / Konzert
13.08.2019 Fritz Jurmann

Die Vorgaben für die heurige fünfte Produktion im Opernstudio der Bregenzer Festspiele waren nach einem von Brigitte Fassbaender im Vorjahr grandios verjuxten „Barbier von Sevilla“ von Rossini extrem hoch. Doch der fantasievolle Regisseur Jan Eßinger (36) lieferte heuer ein Beispiel inspirierten Bühnenhandwerks und konnte mit seiner Inszenierung von Tschaikowskys Opernknüller „Eugen Onegin“ gegen die große Meisterin glänzend bestehen. Das zeigte sich bei der ausführlich bejubelten Premiere am Montagabend am Kornmarkt, auch wenn beide Projekte aus ganz verschiedenen Genres stammen und nicht direkt vergleichbar sind.

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Alles ist möglich – Große stilistische Bandbreite und viel Raum für spannende Neuentdeckungen bei den Bezau Beatz
Théo Ceccaldi's Freaks sorgen mit ihren trefflichen Kombinationen von Disparatem für permanente Aha-Erlebnisse (alle Fotos: © Stefan Hauer)
Musik / Konzert
10.08.2019 Peter Füssl

Nie zuvor war das Publikumsinteresse so groß, und wenn die Wetterlage am letzten Tag keinen Strich durch die Rechnung macht, werden die 12. Bezau Beatz einen neuen Zuschauerrekord aufstellen. Mittlerweile trifft man im Gespräch zwischen den Konzerten vermehrt auf in alle Richtungen offene Musik-Touristen, die dieses innovative Festival in den Bergen gleich auch mit einem Kurzurlaub verbinden. Dies ist umso bemerkenswerter, weil Festivalorganisator Alfred Vogel sein Credo „Qualität vor Quote“ durchaus ernst nimmt und auf authentische und außergewöhnliche Künstler setzt, die nicht immer unbedingt leichte Kost servieren. „Gekocht“ wird aber stets auf hohem Niveau. Die drei Konzerte am Abend des zweiten Festival-Tages mit Théo Ceccaldis Freaks, Intensivstation und Trixie Whitley haben das wieder einmal deutlich gemacht.

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Die Aussagekraft aus dem Kern heraus entwickelt – Philippe Jordan und die Wiener Symphoniker spielten alle vier Brahms-Symphonien als Zyklus und fanden damit viel Zustimmung
Philippe Jordan bündelte zum Abschluss seiner Funktion als Chefdirigent der Wiener Symphoniker die Kräfte aller und brachte im Rahmen von zwei Orchesterkonzerten bei den Bregenzer Festspielen detailreiche Werkdeutung der vier Symphonien von Johannes Brahms auf die Bühne. (Foto: Lisa Mathis)
Musik / Konzert
06.08.2019 Silvia Thurner

Die Aufführung der vier Symphonien von Johannes Brahms bildet das Zentrum der diesjährigen Orchesterkonzerte bei den Bregenzer Festspielen. Philippe Jordan und die Wiener Symphoniker präsentierten die Kompositionen als Werkzyklus und stießen damit auf Begeisterung. Vom ersten bis zum letzten Ton war klar, dass Philippe Jordan am Pult des Orchesters sehr genau wusste, was er mit jeder einzelnen Phrase zum Ausdruck bringen, in welchen Sinnzusammenhang er sie stellen wollte. Er dirigierte auswendig, leitete die Symphoniker mit akkurater Gestik und ermöglichte damit anregende Werkdeutungen, die sowohl geistreiche als auch emotionale Hörerlebnis boten und darüber hinaus gute Anreize zum Weiterdenken lieferten.

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30-jähriges Jubiläum des Szene Openair Lustenau
Das Szene Openair Lustenau feierte heuer 30-Jahr-Jubiläum
Musik / Konzert
04.08.2019 Peter Ionian

Das Open Air des Szene Kultur- und Jugendvereins in Lustenau ist nicht erst seit Kurzem eine Institution. In 30 Jahren ist es zum größten und typischsten Musikfestival in Vorarlberg gewachsen und erreicht speziell junge, jugendliche Musikfans. Heuer wurde von 1. bis 3. August das Jubiläum gefeiert, bei stabilem Wetter, mit über 50 Live-Acts und DJs sowie 25.000 Besuchern und Besucherinnen laut Presseaussendung des Veranstalters.

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