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Musik / Konzert

Aus vielschichtigem Gewebe klare Formen geführt – Beeindruckender Abschluss der "Montforter Zwischentöne" zum Thema „begehren – über das Verlangen“
Das Symphonieorchester Vorarlberg und der Kammerchor Feldkirch sowie Studierende der Universität Mozarteum Salzburg unter der Leitung von Claire Levacher entfalteten die archaische Kraft der Kompositionen von Carlo Gesualdo, Brett Dean und Igor Strawinsky. (Foto: Matthias Rhomberg)
Musik / Konzert
01.07.2018 Silvia Thurner

Unter dem etwas reißerischen Titel „Der Tag danach. Konzert zu Schuld und Buße“ beendeten die "Montforter Zwischentöne" den aktuellen Turnus im Montforthaus mit Kompositionen von Brett Dean, Carlo Gesualdo und Igor Strawisnky. Das Symphonieorchester Vorarlberg und der Kammerchor Feldkirch unter der Leitung von Claire Levacher sowie das Vocalconsort Berlin präsentierten ein hervorragend zusammen gestelltes Programm, das eine archaische Wirkung verströmte und zum Weiterdenken anregte.

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Von der musikalischen Leichtigkeit des Seins – Aaron Pilsan, Kian Soltani und Freunde sorgten bei der Schubertiade Schwarzenberg für Jubelstimmung
Tobias Feldmann, Aaron Pilsan, Georgy Kovalev, Uxia Martínez Botana und Kian Soltani belebten mit faszinierender Spielfreude und musikalischer Gestaltungskraft Klaviertrios und Klavierquintette von Franz Schubert. (Foto: Schubertiade)
Musik / Konzert
30.06.2018 Silvia Thurner

Wenn Musiker wie Tobias Feldmann (Violine), Georgy Kovalev (Viola), Kian Soltani (Violoncello), Uxia Martínez Botana (Kontrabass) und Aaron Pilsan (Klavier) zum Kammerkonzert einladen, darf man sich einen besonderen Hörgenuss mit nicht alltägliche Werkdeutungen erwarten. So geschehen bei der Schubertiade Schwarzenberg, wo die fünf miteinander musizierten, als wären sie unter sich. Ihre Spielfreude, der humorvolle Austausch, bewundernswert aufeinander abgestimmte Phrasierungen und die Klangkultur ließen sofort den Funken zum Publikum springen. Nach der originellen Zugabe waren die Begeisterung und der Jubel groß und viele Zuhörende hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen.

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Das ist in der altehrwürdigen Villa noch nicht vorgekommen – Das Ensemble StimmImpuls verwandelte die Feldkircher Villa Claudia in ein Haus der Wünsche
Im Rahmen der "Montforter Zwischentöne" versetzten die Sieger des Konzertdramaturgiewettbewerbs die Feldkircher Villa Claudia in ein Haus der Wünsche mit erotischem Touch.
Musik / Konzert
30.06.2018 Silvia Thurner

Beim diesjährigen Hugo-Konzertdramaturgiewettbewerb der „Montforter Zwischentöne“ ging das Ensemble „StimmImpuls“ als Sieger hervor. Mit ihrem Programm „Say Yes“ bespielten die Studierenden aus Nürnberg die Villa Claudia, in der sich auch das Standesamt der Stadt Feldkirch befindet. Viele folgten der Einladung und freuten sich über die kreativen Zugänge, die das Ensemble zum bedeutendsten Thema des Lebens - der Liebe - musikalisch aufbereiteten. Mit schönen Stimmen und mutig bildeten die Sängerinnen und Sänger in vier Räumen sowie im Treppenhaus Orte der Sehnsucht und des Begehrens, Illusion, bedeutende Entscheidungen sowie Enttäuschungen ab.

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Einzelstimmen zu einem faszinierenden Ganzen gebündelt – Das Jerusalem Quartet und der Cellist Gary Hoffman begeisterten in mehrerlei Hinsicht
Das Jerusalem Quartett modellierte bei der Schubertiade Schwarzenberg zwei Streichquartette von Mozart und Janacek mit einer bewundernswerten Klangbalance und belebte - unterstützt vom Cellisten Gary Hoffman - Schuberts berühmtes Streichquintett in C-Dur. (Foto: Schubertiade Schwarzenberg)
Musik / Konzert
26.06.2018 Silvia Thurner

Das Jerusalem Quartett findet weltweit große Anerkennung und ist seit nunmehr achtzehn Jahren gern gesehener Gast bei der Schubertiade. In ihrem exklusiven Programm stellten Alexander Pavlovsky und Sergei Bresler (Violine), Ori Kam (Viola) und Kyril Zlotnikov (Violoncello) Mozarts Streichquartett (KV 458) die Werkdeutung des ersten Streichquartetts „Kreutzersonate“ von Leos Janacek gegenüber. Zusammen mit dem Cellisten Gary Hoffman und Schuberts Streichquintett (D 956) rundeten die Musiker das bejubelte Kammerkonzert im Angelika Kauffmann Saal ab.

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Zwei wissbegierige Kinder, ein Hochwasser führender Fluss und der Pförtner – Die Märchenoper „In der Schule des Riesen“ wurde erfolgreich uraufgeführt
Studierende der Klasse von Dora Kutschi am Vorarlberger Landeskonservatorium machten sich im Saumarkt Feldkirch auf den Weg "In die Schule des Riesen".
Musik / Konzert
25.06.2018 Silvia Thurner

Anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt Feldkirch wurde der altehrwürdige Stella Matutina, einem ehemaligen Privatgymnasium des Jesuitenordens, ein Denkmal gesetzt. In Kooperation des Vorarlberger Landeskonservatoriums - das nun genau an diesem Ort situiert ist - der Stadt Feldkirch und dem Theater am Saumarkt entstand die Märchenoper „Die Schule des Riesen“ mit Musik von Murat Üstün. Studierende aus der Gesangsklasse von Dora Kutschi interpretierten das poesievolle Werk und boten eine Stunde gute Unterhaltung.

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Geige und Flöte in Konkurrenz und als Ergänzung zueinander – Spannendes Konzert mit den „Two Whiskas“ in der Bludenzer Remise
Ivana Pristasova (Streichinstrumente) und Caroline Mayrhofer (Flöten) präsentierten im Duo "Two Whiskas" vielschichtige Kompositionen, unter anderem von Wolfgang Schurig. In einem Werk wurde sie von Natália Kubalková (Bildmitte) unterstützt.
Musik / Konzert
24.06.2018 Silvia Thurner

Eine seltene Gelegenheit Musik unserer Zeit zu hören, bot die MusikMeile des Vereins allerArt in der Bludenzer Remise. Das Duo mit dem klingenden Namen „Two Whiskas“ musizierte unter dem Leitgedanken „the rest is noise“ auch das „Capriccio per Goldner“ von Wolfram Schurig. Die ungewöhnliche Besetzung für Violine und Blockflöte bot vor allem mit unterschiedlichen Klangregistern eine ungeahnte und faszinierende Klangvielfalt. Ivana Pristasova an den Streichinstrumenten sowie Caroline Mayrhofer an den Blockflöten spielten souverän und führten die Zuhörenden mit Werken von Agostino di Scipio, Timothy McCormack, Thomas Wally, Hannes Kerschaumer und Wolfram Schurig in ganz unterschiedliche musikalische Ausdruckswelten - die meisten begeisterten, ein Stück zog den letzten Nerv.

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Marcus Nigsch erhält den Kompositionspreis des Landes Vorarlberg 2018
Marcus Nigsch komponiert in einer bildhaft plastischen und emotionsgeladenen musikalischen Sprache. Er findet international Anerkennung und erhält nun den Kompositionspreis des Landes. (Foto: Schairer)
Musik / Konzert
20.06.2018 Silvia Thurner

Der mit 7000 Euro dotierte Kompositionspreis des Landes Vorarlberg wird alle zwei Jahre vergeben. Die erweiterte Kunstkommission „Musik“ hat im Rahmen eines Nominierungsverfahrens Marcus Nigsch den diesjährigen Kompositionspreis einstimmig zugesprochen. Besonders die ideenreiche und allgemein verständliche musikalische Sprache des in Feldkirch lebenden Komponisten wurde als herausragendes künstlerisches Wesensmerkmal hervorgehoben. Marcus Nigsch ist in verschiedenen musikalischen Genres sehr erfolgreich. Für Werner Bootes Dokumentarfilm „The Green Lie“ schuf er die Filmmusik. Vor wenigen Tagen brachte das Ensemble „Die Schurken“ in der Philharmonie Luxemburg vier neue Kompositionen mit großer Resonanz zur Uraufführung.

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Im enthusiastischen Miteinander zur Hochform – gebündelte Musikalität und Energie belebten Händels „Messias“ in der Pfarrkirche Bildstein
Die neu renovierte Wallfahrtskirche Maria Bildstein bot einen ehrwürdigen Rahmen für die Aufführung des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Die enthusiastische Werkdeutung begeisterte die Zuhörenden, die mit standing ovations für dieses musikalische Großereignis dankten.
Musik / Konzert
18.06.2018 Silvia Thurner

Es war ein Kraftakt, der seinesgleichen sucht, was der Verein „kultur.bildstein“ rund um die Sopranistin und Pädagogin Birgit Plankel in der neu renovierten Wallfahrtskirche Maria Bildstein zuwege gebracht hat. Ein Projekt-Chor sowie die Sinfonietta Vorarlberg führten unter der musikalischen Leitung von Benjamin Lack das Oratorium „Messias“ von Georg Friedrich Händel auf. Ihre Rollen als Solistinnen und Solisten füllten Birgit Plankel (Sopran), Lea Müller (Alt), Eric Price (Tenor) und Martin Summer (Bass) eindrücklich aus. Wahre Bewunderung riefen die Chorsängerinnen und –sänger hervor, denn sie formten die vielgestaltigen Chorpassagen mit einer beeindruckenden Stimmenbalance, intonationssicher und über zweieinhalb Stunden vital aus. Mitten drinnen wie ein kreativer und inspirierender Anker dirigierte Benjamin Lack.

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Was von innen her bewegt wird – Sinnliche musikalische Meditation zum Thema „Wachsen“
Im schönen Ambiente der Wallfahrtskirche St. Arbogast stellten David Helbock, Klaus Christa, Fridolin Schöbi, Martin Lindenthal, Zuko Samela und das Vokalensemble des Musikgynamnasiums Feldkirch die vielen Facetten des Wachsens in einer durchkomponierten musikalischen Meditation eindrucksvoll dar.
Musik / Konzert
12.06.2018 Silvia Thurner

Die musikalischen Spaziergänge im Rahmen der Konzertreihe „Musik in der Pforte“ laden zur Kontemplation beim Gehen sowie zur musikalischen Meditation in die Wallfahrtskirche St. Arbogast ein und finden viel Publikumszuspruch. Unter dem Leitgedanken „Wachsen“ entwarf der künstlerische Leiter Klaus Christa ein geistreich durchkomponiertes Programm, das auch drei Uraufführungen beinhaltete. Im Zusammenwirken mit David Helbock am E-Piano und Synthesizer, Klaus Christa und Fridolin Schöbi (Viola), Martin Lindenthal (Gesang, Hang), Zuko Samela (Conga) sowie dem Vokalensemble des Musikgymnasiums Feldkirch erlebten die Zuhörenden ein ansprechendes Konzert.

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Stürmisch bewegt und lyrisch verweilend – Der Orchesterverein Götzis mit Benjamin Lack am Pult und dem Cellisten Alexandr Karakhanyan bot ein inspirierendes Musikerlebnis
Der aus Armenien stammende Cellist Alexandr Karakhanyan spielte mit dem Orchesterverein Götzis das sechste Cellokonzert von Luigi Boccherini. Mit seinen feinsinnigen Klangqualitäten zog er die Aufmerksamkeit auf sich. (Foto: Hannes Kappl)
Musik / Konzert
11.06.2018 Silvia Thurner

Seit neuen Jahren spielt der Orchesterverein Götzis jeweils Anfang Juni in der Kulturbühne AmBach eine Matinee, die im dichten Konzertkalender des Landes Aufmerksamkeit erregt. Die hervorragende Programmgestaltung des künstlerischen Leiters Markus Ellensohn, die freudvolle Spielart des Orchesters und das professionelle Dirigat von Benjamin Lack garantieren anregende musikalische Erlebnisse. Dieses Mal gestalteten die Musikerinnen und Musiker Werke aus der (vor)klassischen Stilepoche von Leopold Mozart, Luigi Boccherini und Joseph Martin Kraus. Im Mittelpunkt stand der armenische Cellist Alexandr Karakhanyan. Mit subtiler Tongebung und in feinsinniger Übereinstimmung mit den Streichern deutete er das Cellokonzert Nr. 6 (G 479) von Luigi Boccherini.

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