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Musik / Konzert

Schwebende musikalische Bilder aus unterschiedlichen Kulturkreisen – Stimmungsvolles Eröffnungskonzert der Reihe „Unter der Laterne“ im ORF-Funkhaus
Andreas Paragioudakis-Fink initiierte die neue Konzertreihe "Unter der Laterne" und eröffnete diese mit befreundeten Musikern im ORF-Funkhaus in Dornbirn mit stimmungsvollen Kompositionen und inspirierten Musikern.
Musik / Konzert
07.10.2018 Silvia Thurner

Der Musiker Andreas Paragioudakis-Fink setzt ein Zeichen des gesellschaftlichen und musikalischen Miteinanders und initiierte die Konzertreihe „Unter der Laterne“. Mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern sollen Begegnungsräume geschaffen werden, in denen musikalischen Wurzeln nachgespürt sowie Gemeinsamkeiten und Verbindungslinien aufgezeigt werden. Zum Eröffnungskonzert im ORF-Funkhaus trafen sich Robert Bernhard (Saxophon), Moaz al Shamma (Ud), 
Florian King (Kontrabass), Martin Grabher (Percussion), Aydin Balli (Saz) und Steve Pinter (Electronics) zum gemeinsamen Musizieren und nahmen das Publikum mit auf eine inspirierende musikalische Weltreise.

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„Romeo und Julia“ im Musiktheater Götzis: Schöner stirbt es sich nirgends
Das Bühnenbild von Regisseur Norbert Mladek mit den gotischen Spitzbögen ermöglicht rasche Szenen- und Lichtwechsel. Der Amateurchor des Musiktheaters, Einstudierung Darina Naneva-Ivov, hat darin wichtige Aufgaben zu erfüllen.
Musik / Konzert
06.10.2018 Fritz Jurmann

Absolut bemerkenswert an dieser aktuellen Produktion des Musiktheaters Vorarlberg ist zunächst die Risikofreude, mit der das bekannt engagierte Team um Intendant Nikolaus Netzer und Präsidentin Margit Hinterholzer heuer ins Rennen geht. Einem Publikum, das Oper wohl oft eher vom Weghören kennt und das die letzten Jahre gängige Blockbuster wie „Die Csardasfürstin“, „Evita“ oder zuletzt „Jesus Christ Superstar“ bevorzugt hat, wurde diesmal eine unbekannte Belcanto-Oper vorgesetzt, noch dazu mit einem unaussprechlichen Titel. Auch wenn klein im Untertitel steht, dass es dabei um die Geschichte von Romeo und Julia geht – wer hat sich schon sein Schulwissen über die „Capulets“ und die „Montagues“ bis heute bewahrt, zwei alte Adelsgeschlechter aus der italienischen Renaissance?

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Tiefgekühltes heiß serviert von Martin Grubinger
Martin Grubinger mit dem Orchestra della Svizzera italiana unter der Leitung von Markus Poschner
Musik / Konzert
06.10.2018 Anita Grüneis

Werke von Johann Strauss, Avner Dormann und Anton Bruckner standen auf dem Programm des TAK-Konzerts im Vaduzer-Saal. Stargast war der österreichische Perkussionist Martin Grubinger. Das Publikum feierte ihn mit Standing Ovations. Gespielt wurden die Werke vom Orchestra della Svizzera italiana unter der Leitung von Markus Poschner, dem Chefdirigenten des Bruckner Orchesters Linz ist. Dass ihm die Musik von Anton Bruckner besonders am Herzen liegt, war an diesem Abend deutlich zu hören.

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Feierliche Überreichung des Vorarlberger Kompositionspreises 2018 an Marcus Nigsch
In freundschaftlicher Atmosphäre überreichte Landesrat Christian Bernhard den Vorarlberger Kompositionspreis 2018 an Marcus Nigsch. (Fotos: Christine Kees)
Musik / Konzert
02.10.2018 Silvia Thurner

Im Rahmen eines stimmungsvollen Festaktes im Montfortsaal des Vorarlberg Landhauses überreichte Landesrat Christian Bernhard den diesjährigen Kompositionspreis an Marcus Nigsch. Die erweiterte Kunstkommission hatte den Preisträger für die mit € 7.000 Euro dotierte Auszeichnung einstimmig ermittelt. Die Qualitäten des Künstlers erlebten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in mehreren Musikdarbietungen. Das „Quinteto del Arco Nuevo“ und der Bandoneonist Gustavo Battistessa spielten sechs Teile aus den „Imágenes vivas“ mit sprühendem Temperament. Den Höhepunkt bildete die Uraufführung des Klavierstückes „Bis Ich Ruhe In Dir“ mit dem Pianisten Aaron Pilsan. Persönliche und vielschichtige Einblicke in die künstlerische Lebenswelt von Marcus Nigsch ermöglichte Ingrid Bertel in ihrer Laudatio.

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Music Hall, symphonischer Jazz und Folkmusic – das SOV und Adrian Prabava sowie Claire Huangci feierten Leonard Bernstein und begeisterten das Publikum
Die Pianistin Claire Huangci und der Dirigent Adrian Prabava fanden im Rahmen des ersten Abonnementskonzerts des Symphonieorchesters Vorarlberg im Bregenzer Festspielhaus viel Zustimmung.
Musik / Konzert
01.10.2018 Silvia Thurner

Die bevorstehende Abonnementsaison des Symphonieorchesters Vorarlberg wird spannend. Noch ist der Posten des Chefdirigenten nicht vergeben, aber alle in der aktuellen Saison engagierten Künstlerinnen und Künstler gelten als potentielle Anwärter. Dies bewirkt, dass die künstlerischen Leiter bestens vorbereitet die Konzertprogramme einstudieren und das große Potential des Orchesters herauskristallisieren. So war das Konzert mit dem indonesischen Dirigenten Adrian Prabava im Bregenzer Festspielhaus ein fulminantes Hörerlebnis, denn er führte die Orchestermusikerinnen und –musiker zu inspirierten Höchstleistungen. Mit unglaublicher Energie kam das beschwingte Programm, das Leonard Bernstein anlässlich seines 100. Geburtstags die Ehre erwies, über die Bühne. Dem stand die quirlige Pianistin Claire Huangci mit ihrer Deutung des „Concerto in F“ von George Gershwin in keiner Weise nach.

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Kreatives Feuerwerk & riesige Soundpalette - David Helbock's Trio Random/Control begeisterte am Dornbirner Spielboden
David Helbock, Johannes Bär und Andreas Broger - das exzellente Trio Random/Control präsentierte am Spielboden seine international erfolgreiche, aktuelle CD "Tour d'Horizon" (alle Fotos © Stefan Hauer)
Musik / Konzert
30.09.2018 Peter Füssl

Mit der Ende Mai beim renommierten Münchner Label ACT erschienenen Trio-CD "Tour d'Horizon" hat David Helbock endgültig die internationale Jazz-Szene erobert, führt ihn und seine beiden musikalischen Mitstreiter die unglaublich umfangreiche Präsentationstournee doch quer durch ganz Europa und sogar bis nach Singapur und Kairo. Fehlen nur noch die Vereinigten Staaten auf der Landkarte, aber die begegnen europäischer Jazzmusik traditionellerweise ja mit - um es höflich auszudrücken - kindlicher Ignoranz. Wie auch immer, das Spielboden-Publikum zeigte sich jedenfalls von diesem kreativen Feuerwerk und der riesigen Soundpalette des Trios Random/Control vergangenen Samstag restlos begeistert.

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Kreative Köpfe – Heinz Holliger am Pult, die Geigerin Patricia Kopatchinskaja und das Kammerorchester Basel belebten die Sinne bei „Dornbirn Klassik“
Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja, der Dirigent Heinz Holliger und das Kammerorchester Basel waren die Garanten für einen fulminanten Auftakt der Abonnementreihe "Dornbirn Klassik" im Dornbirner Kulturhaus.
Musik / Konzert
26.09.2018 Silvia Thurner

Wenn Musikerinnen und Musiker wie Patricia Kopatchinskaja und das Kammerorchester Basel mit dem Dirigenten Heinz Holliger zum Konzert einladen, darf man sich Besonderes erwarten. Zur Eröffnung der Abonnementreihe „Dornbirn Klassik“ war ein hervorragend programmiertes Konzert angesagt. Für das aussagekräftige Werk „Die Leier des Orpheus“ von Sofia Gubaidulina und die unterhaltsame Komposition „Meta Arce“ von Heinz Holliger bildeten die Ouvertüre im italienischen Stil und die sechste Symphonie von Franz Schubert einen stimmigen Rahmen. Diese Werke sowie Mozarts Konzert KV 218 erklangen in außergewöhnlichen Interpretationen und boten spannende Einblicke in die individuellen Sichtweisen der Künstler.

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Licht und Farben in vielgestaltiger Vokal- und Instrumentalmusik – Das Vokalensemble Ottava Rima und das Trio Concertante begeisterten in der Basilika Rankweil
Das Trio Concertante und das Vokalensemble Ottava Rima gestalteten in der voll besetzten Basilika Rankweil einen klangsinnlichen und anregenden Konzertabend mit vorwiegend zeitgenössischen Werken aus dem baltischen Kulturkreis.
Musik / Konzert
24.09.2018 Silvia Thurner

Ein Markenzeichen der Basilikakonzerte in Rankweil sind ausgesuchte und gut durchdachte Konzertprogramme, gestaltet von vorwiegend aus Vorarlberg stammenden Musikerinnen und Musikern sowie Sängerinnen und Sängern. Unter dem Leitgedanken „Northern lights“ präsentierte das Vokalensemble Ottava Rima Vokalwerke von zeitgenössischen skandinavischen Komponistinnen und Komponisten. Ergänzend dazu bereicherte das Trio Concertante - Simone Bösch (Flöte), Thomas Dünser (Violoncello) und Julia Scheier (Harfe) - das abwechslungsreiche Programm. Alle Werkdeutungen verströmten einem großen Gestaltungswillen und zogen das Publikum in der bis auf den letzten Platz gefüllten Basilika in ihren Bann.

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Leerstellen mit Kunst füllen – Die Montforter Zwischentöne widmen sich im November dem Schweigen, der Stille und dem Dazwischen
Edgar Eller, Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde stellten das Programm der aktuellen Ausgabe der Montforter Zwischentöne im Feldkircher Montforthaus vor. (Foto: Victor Marin)
Musik / Konzert
17.09.2018 Silvia Thurner

Die Montforter Zwischentöne gehen im November in die 12. Auflage und in den dritten Teil des Jahreszyklus. Während das Frühjahr unter dem Leitgedanken „aufbrechen“ ausgetragen wurde und im Sommer das „Begehren“ im Mittelpunkt stand, stellten die künstlerischen Leiter Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde das aktuelle Programm zum Themenkreis „Schweigen“ zusammen. Die Stille und die Leere sowie der Zwischenraum treten mit Bachs „Kunst der Fuge“, improvisierter Musik, Tanz, Fotografie und Illustration an zwei Novemberwochenenden in einen Dialog miteinander. Zum Herbstschwerpunkt verwandelt Juri Troy die Kapelle des Vorarlberger Landeskonservatoriums in eine Bühnenskulptur.

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Konzentriert und eingedampft – Ein Abend lang Soundsnoise Festival im Dornbirner Spielboden
Das Soundnoise Festival stellte einem aufgeschlossenen Publikum unbekanntere Bands vor
Musik / Konzert
17.09.2018 Peter Ionian

Kein braves Pferd zu sein, hat das Soundsnoise Festival 2018 versprochen. Am vergangenen Samstag ging es erstmals nur eintägig im Dornbirner Spielboden über die Bühne. "Superindependent" ist weiterhin das Leitmotiv. So erlebten die Gäste einen wilden Ritt durch Sounds und Noise von Dänemark nach Wien und wieder zurück. Das Programm war rund, vom bekömmlichen Opener, über frühe Highlights zum Headliner und am Ende zum tanzbaren Late-Night-Act. Abwechslungsreich, kurzweilig und ganz gut besucht, die Verdichtung auf einen Abend hat dem Festival gut getan.

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