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Literatur

Die kleinen, großen Dramen zwischenmenschlicher Beziehungen – Nadja Spiegels Debütband „manchmal lüge ich und manchmal nicht“
Literatur
10.03.2011 Annette Raschner

In den 1970er Jahren war es eine junge Vorarlberger Autorenriege, die durch einen neuen Ton in der Literatur auf sich aufmerksam machte. Zu ihr gehörten etwa Michael Köhlmeier, Elisabeth Wäger, Ingrid Puganigg und Monika Helfer. 1992 war es dann Robert Schneider, der mit seinem Debüt „Schlafes Bruder“ im Alter von 31 Jahren einen Welterfolg landete, 7 Jahre später sorgte Arno Geiger mit seinem Debüt „Kleine Schule des Karussellfahrens“ für literarische Furore. In den darauf folgenden Jahren wurde es peu à peu stiller um die junge Vorarlberger Literaturszene. Jetzt aber scheint langsam wieder eine neue Generation heranzureifen.

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Based on a true story? Ibeles Feuer – eine Geschichte vom Erben
Literatur
03.03.2011 Raffaela Rudigier

Korrupte Beamte, betrogene Erben, über fünf Ecken erschlichene, schwindelerregende Geldsummen, scharfsinnige Richter und schließlich couragierte Aufklärer – die Vorarlberger „Testamentsfälscher Affäre“ liest sich bisher ohnehin schon wie ein Krimi. Die Realität liefert eben immer noch die besten Geschichten. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kam, aus dieser ausgeklügelten Affäre einen Roman zu fabrizieren. Was eignet sich dafür besser als ein Kriminalroman – noch dazu mit dem Bregenzerwälder Inspektor Isidor Ibele als Romanheld.

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Das Geisterschloss in den Pripjat-Sümpfen – Hans Platzgumers Roman „Der Elefantenfuß“
Literatur
24.02.2011 Ingrid Bertel

An die Tage nach dem 26. April 1986 hat jeder, der alt genug ist, seine eigenen Erinnerungen. Ist es der Minister, der vor laufenden Kameras in ein Radieschen beißt? Sind es besorgte Mütter, die in der Apotheke nach Kaliumjodid-Tabletten fragen? Sind es die Bilder der Evakuierung hunderttausender Menschen aus der „Todeszone“?

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Hohenemser Literaturpreis 2011 ausgeschrieben
© Peter Mathis
Literatur
01.07.2010 Peter Füssl

Der mit 13.000 Euro dotierte "Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache" wurde zum zweiten Mal ausgeschrieben.

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