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Kritiken

Youn Sun Nah: Voyage
CD-Tipp
12.06.2009 Peter Füssl

Sowohl in ihrer koreanischen Heimat als auch in ihrer europäischen Wahlheimat Paris, wo die musikalisch „Spätberufene“ Jazz studierte, konnte die 1969 in Seoul geborene Sängerin Youn Sun Nah mit mehreren zwischen Jazz, Pop und französischem Chanson angelegten Produktionen schon beachtliche Erfolge verbuchen, im restlichen Europa ist sie bestenfalls ein Geheimtipp.

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Hassgeschichte als „Neue MusikLesebuch“ präsentiert
Ein Hör- und Leseerlebnis
Musik / Konzert
11.06.2009 Silvia Thurner

Vor gut einem Jahr wurde Gerold Amanns „Hassgeschichte“ in Bludenz erstmals aufgeführt. Dabei wurde klar, dass es sich um ein außerordentliches Werk handelt, dem der Komponist eine eigene kompositorische Idee zugrunde gelegt hatte. Verbunden mit magischen Zeichen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und auf dem Palindrom „Ruhe liegt im Tier - reit mit geile Hur“ beruhend, verströmt die streng gebundene Musik einen archaischen Charakter. Ulrich Gabriel hat die Komposition nun in Form eines sehr schön gestalteten „Neue Musik Lesebuchs“ publiziert.

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Aktuell in den Filmclubs (15. - 21.6. 2009)
Winterreise
Film / Kino
09.06.2009 Walter Gasperi

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„Tanz ist eine extrem politische Kunstform. Mein Körper und mein Frau-Sein auf der Bühne sind ein politisches Statement. “ - Interview mit der Choreographin/Tänzerin Sanna Kekäläinen
Sanna Kekäläinen in „Onni-Bonheur-Happiness“
Tanz
08.06.2009 Peter Füssl

Die unkonventionelle Choreographin und Tänzerin Sanna Kekäläinen ist so etwas wie die „Grand Dame“ der zeitgenössischen finnischen Tanzszene. Sie hat seit 1983 mehr als fünfzig Produktionen herausgebracht, die teils für heftige Diskussionen sorgten. Beim tanz ist Festival am Spielboden wird sie ihre Version des berühmten „The Afternoon of a Faun“ von Claude Debussy und „Onni-Bonheur-Happiness“ präsentieren.

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Musik aus Japan - fern und doch so nah an der europäischen Tradition
Ein gut eingespieltes Duo - Gerhard Ganahl und Martin Vallaster
Musik / Konzert
07.06.2009 Silvia Thurner

Seit fast zwanzig Jahren musizieren der Gitarrist Gerhard Ganahl und der Flötist Martin Vallaster gemeinsam auf der Bühne. Unbeirrt ihrer musikalischen Überzeugung folgend, stellen sie themengebundene Programme zusammen, denen aufwendige Recherchen voraus gehen. Seit genau 140 Jahren pflegen Österreich und Japan diplomatische Beziehungen miteinander. Dies war für „Flutar“ der Ausgangspunkt des Konzertes „Spring in Japan“, in dem sie in der Landesbibliothek zahlreiche, hierzulande unbekannte japanische Komponisten und ihre Werke präsentierten.

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Aktuell in den Filmclubs (8. - 14.6. 2009)
Film ist. a girl & a gun
Film / Kino
06.06.2009 Walter Gasperi

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Nils Petter Molvaer: Hamada
CD-Tipp
04.06.2009 Peter Füssl

Seit seinem grandiosen Erfolg mit dem Debut-Album „Khmer“ im Jahr 1998 hat der norwegische Trompeter Nils Petter Molvaer seine erfolgreiche Mischung aus Jazz, House, Ambient und anderen Spielarten elektronischer Musik ständig verfeinert und legt nun ein weiteres Meisterstück an sphärischen Soundlandschaften vor.

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Aktuell in den Filmclubs (1.6. - 7.6. 2009)
Kleine Fische © Poool Filmverleih
Film / Kino
30.05.2009 Walter Gasperi

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Mit zeitkritischen Werken in bester Gesellschaft - zwei Werke von Hans-Udo Kreuels uraufgeführt
Mohamad Ehtemam, Hans-Udo Kreuels und Payam Taghadossi in der Villa Grünau
Musik / Konzert
25.05.2009 Silvia Thurner

Payam Taghadossi (Cello), Mohammad Ehtemam (Klarinette) und Hans-Udo Kreuels verbindet eine Künstlerfreundschaft. Gemeinsam musizierten sie im Salon der Villa Grünau in Kennelbach Werke von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven und Michael Glinka. Im Mittelpunkt standen die Uraufführungen der beiden Kompositionen „Klage an mein Volk“ und „Day after“ von Hans-Udo Kreuels, die er seinen Musikpartnern auf den Leib geschrieben hatte. Besondere Aufmerksamkeit fand der erst 20-jährige Payam Taghadossi unter anderem mit Kreuels’ „Klage an mein Volk“.

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Madeleine Peyroux: Bare Bones
CD-Tipp
25.05.2009 Peter Füssl

Vorneweg: Wer die ersten beiden Alben von Madeleine Peyroux geliebt hat, wird auch bei „Bare Bones“ auf seine Kosten kommen. Es ist ein perfekt gemachtes Pop-Album mit einem netten, kleinen Jazztouch, grundsoliden Arrangements, renommierten Musikern.

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