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Kritiken

Aktuell in den Filmclubs (29.8. - 4.9. 2011)
Winter´s Bone
Film / Kino
28.08.2011 Walter Gasperi

Amerikanisches Kino abseits von Hollywood läuft diese Woche in Heerbrugg und in Feldkirch. Einfühlsam von Trauer und Verlust erzählt John Cameron Mitchell in „Rabbit Hole“, der im Kino Madlen zu sehen ist. Starkes sozialrealistisches Kino bietet dagegen „Winter´s Bone“, den das TaSKino zeigt.

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Cowboys & Aliens
Film / Kino
27.08.2011 Walter Gasperi

Dass Aliens mal nicht in Gegenwart oder Zukunft, sondern im amerikanischen Westen des Jahres 1873 angreifen, ist ja durchaus eine originelle Idee, doch Jon Favreau macht leider nicht viel daraus. Nach starkem Beginn bleibt bald nur noch formelhaftes Kampfgetümmel, sodass auch ein starker Daniel Craig und Harrison Ford diese Comic-Verfilmung nicht retten können.

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Louie Austen hinterlässt am Spielboden gemischte Gefühle
Ein stilsicherer Künstler im Geiste von Frank Sinatra und seinem "Rat Pack" (alle Fotos © Alexander Dubaic)
Musik / Konzert
26.08.2011 Thorsten Bayer

Er hat in seinen 64 Lebensjahren schon eine Menge erlebt, viel Bühnenerfahrung gesammelt und er kann zweifellos singen. Aber irgendwie springt der Funke in der Kantine des Dornbirner Spielbodens nicht über. Zu distanziert bleibt der Auftritt des Wieners Louie Austen, der nach Stationen in Südafrika, Australien, New York und Las Vegas 1980 in seine Heimat zurückkehrte. Ursprünglich ein klassischer Barsänger, der sich das „Rat Pack“ zum Vorbild genommen hatte, schlug er 1999 mit der Hinwendung zu elektronischen Sounds einen neuen Weg ein.

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Zum Abschluss der Bregenzer Festspiele 2011 - David Pountney als exzellenter 'Vorleser' sowie ein wenig positives Resümee zum Engagement der Komponistin Judith Weir
David Pountney las Ausschnitte aus William Wordsworths "The Prelude" und beeindruckte mit seiner Ausdruckskraft (Foto © Silvia Thurner)
Musik / Konzert
22.08.2011 Silvia Thurner

Zum Abschluss der Reihe „Musik und Poesie“ saß der Festspielintendant David Pountney selbst auf der Bühne. Er las aus dem autobiografischen Gedicht „The Prelude“ des englischen Schriftstellers William Wordsworth. Sein hervorragender Vortrag warf einen dramatischen Blick auf die Französischen Revolution aus der Sicht eines Engländers. Dazwischen wurden kammermusikalische Werke von Judith Weir interpretiert. So wurde auch das Bild abgerundet über die kompositorischen Qualitäten der Komponistin, die in diesem Sommer im Zentrum des Interesses stand. Das Resümee fällt dürftig aus.

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Wenn Solisten der Musik den Rang ablaufen – beim Porträtkonzert mit Werken von Judith Weir wurde in erster Linie der Pianist Aaron Pilsan gefeiert
Das Symphonieorchester Vorarlberg präsentierte im Kornmarkttheater Kompositionen von Judith Weir. (Foto: Dietmar Mathis)
Musik / Konzert
21.08.2011 Silvia Thurner

Zum Abschluss der diesjährigen Bregenzer Festspiele stand noch einmal die britische Komponistin Judith Weir mit einigen ihrer Werke im Zentrum. Das Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung von Nicholas Collon musizierte im Theater am Kornmarkt ihr Klavierkonzert sowie den Liederzyklus „Woman.Life.Song“. Beim Publikum weckten jedoch die dargebotenen Kompositionen weit weniger Interesse als der junge Dornbirner Pianist Aaron Pilsan, der den Solopart souverän spielte.

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„Ho Zwerge Ho!“ - Elfriede Jelineks „Prinzessinnendramen“ als märchenhaftes Wald- und Wiesenspektakel in Feldkirch
Ein erlebnisreicher, bildintensiver, amüsanter Theaterabend mit vielen Facetten und Feinheiten, die lange noch nachwirken
Theater
21.08.2011 Dagmar Ullmann-Bautz

walk-tanztheater.com steht für außergewöhnliches, kreatives, immer wieder aufs Neue überraschendes Theater, seit 10 Jahren beheimatet in Feldkirch und geleitet von der Schauspielerin, Tänzerin und Theaterpädagogin Brigitte Walk. Sorgfältig wählt sie ihre Themen wie auch ihr künstlerisches und technisches Team aus. Mit einem Open-Air-Theaterstück auf dem Gelände des ehemaligen Jesuitenkollegs Stella Matutina in Feldkirch feiert das walk-tanztheater.com letzten Freitag Premiere.

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Aktuell in den Filmclubs (22.8. - 28.8. 2011)
Alexis Sorbas
Film / Kino
21.08.2011 Walter Gasperi

Die Kantine des Spielboden Dornbirn präsentiert diese Woche mit „Alexis Sorbas“ einen unverwüstlichen Klassiker der Filmgeschichte. Hochpoetisches zeigt das Filmforum Bregenz in Zusammenarbeit mit dem Jugendservice Bregenz dagegen mit Shirin Neshats iranischem Frauendrama „Women Without Men“.

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Starker Abschluss und eine ungewisse Zukunftperspektive – das „oesterreichische ensemble für neue musik“ setzte einen markanten Schlusspunkt hinter die diesjährigen KAZ-Konzerte
Die Sopranistin Ruth Rosenfeld hat eine unglaublich starke Bühnenpräsenz
Musik / Konzert
19.08.2011 Silvia Thurner

Zum Abschluss der diesjährigen „Kunst aus der Zeit“-Konzertreihe waren drei starke Stücke zu hören. Wie im vergangenen Jahr musizierte das engagierte „oesterreichische ensemble für neue musik“ unter der Leitung von Titus Engel im Seestudio. Im Mittelpunkt stand Ruth Rosenfeld, jene Sopranistin, die bereits im vergangenen Festspieljahr in „Jacob’s room“ für Aufsehen sorgte. Die Uraufführung „wegda“ von Bernhard Gander formte sie mit einer mitreißenden Gestaltungskraft. Sie war es auch, die Bernhard Langs Werk „Differenz Wiederholung 9: Puppe/Tulpe“ ein markantes Profil verlieh.

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Wissenschaftliches Experiment oder künstlerische Auseinandersetzung – das Deutsche Theater Berlin im Theater am Kornmarkt Bregenz
Herausragend Maren Eggert als Liz
Theater
18.08.2011 Dagmar Ullmann-Bautz

Im Rahmen der Bregenzer Festspiele gastierte das Deutsche Theater Berlin nach „Die Kinder Gottes“ mit einer zweiten Produktion im Theater am Kornmarkt, Roland Schimmelpfennigs Stück „Peggy Picket sieht das Gesicht Gottes“. Der österreichische Regiestar Martin Kusej inszenierte ein höchst eindrückliches Spiel.

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Humor in der Musik und romantische symphonische Kunst
Eine eingespielte Einheit - Sir Mark Elder und das Hallé Orchestra Manchester
Musik / Konzert
18.08.2011 Silvia Thurner

Musik von Edward Elgar präsentierte das „Hallé Orchestra Manchester“ im Bregenzer Festspielhaus. Die gute Kommunikation zwischen den MusikerInnen und dem Dirigenten, die frische Musizierhaltung sowie die humor- und stilvollen Kompositionen bewirkten eine gute Konzertatmosphäre und Jubel im Saal.

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