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Kritiken

Teilnahme an der Design-Biennale BIO26 in Ljubljana ausgeschrieben
Kritiken
05.04.2019 Manuela Schwaerzler

Die diesjährige Biennal of Design in Ljubljana (BIO26, 14.11.2019 – 9.2.2020) widmet sich dem Thema „Common Knowledge“ und wird von Thomas Geisler, dem scheidenden Geschäftsführer des Werkraums Bregenzerwald und zukünftigen Direktor des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, kuratiert. Fragen nach dem Umgang mit Wissen, seiner Speicherung, Verbreitung und Interpretation sowie mögliche Wege aus der "Informationskrise" heraus stehen im Mittelpunkt und sollen auch in einem Designathon von kreativen, interessierten Menschen neu gedacht werden.

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This is not a shirt. Textile Arbeiten | von Anna Heringer – Ausstellung im vai Dornbirn
Anna Heringer
Ausstellung
05.04.2019 Peter Niedermair

Unmittelbar nach der Eröffnung der Ausstellung am Vorarlberger Architekturinstitut (vai) im März dieses Jahres flog Anna Heringer mit ihren liechtensteinischen Architektur-StudentInnen nach Bangladesch. Zum einen ist es für die Studierenden eine Exkursion, auf der sie sich ihren eigenen Bauplatz in Bangladesch anschauen, wo sie ein Gebäude planen sollen, ein Internat, das Mädchen bessere Bildungschancen eröffnet. Danach geht es weiter zur Baustelle, nach Rudrapur, wo sie praktische Erfahrungen machen werden und direkt ins Bauen mit Lehm und Bambus eintauchen; dort bekommen sie auch ein Training mit den Bauarbeitern, um materialgerecht entwerfen zu können. Gleichzeitig gibt es derzeit an der Uni in Liechtenstein im Vorspann der Reise das Thema Upcycling; die StudentInnen werden dazu mit den Schneiderinnen der NGO Dipshikha Projekt arbeiten. Mitgegründet wurde das im vai ausgestellte Textilprojekt Projekt von Anna Heringer, gemeinsam mit Veronika Lang, einer Schneiderin, die in Anna Heringers Heimatstadt in Bayern, in Laufen, arbeitet.

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Petrit Çeku im Vaduzersaal: Seine Gitarre ist auch ein Klavier
Petrit Çeku ließ das Publikum bei seiner Zugabe atemlos lauschen
Musik / Konzert
05.04.2019 Anita Grüneis

Schon die Programmzusammenstellung klang wie ein Wunschkonzert. Carl Maria von Weber mit seiner „Jubel-Ouvertüre“, Joaquín Rodrigos „Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester“ und Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 in e-Moll, op. 95, „Aus der Neuen Welt“ – Werke von großer Popularität, bei denen so manche Melodie zum Mitsummen verführte. Dazu stand mit Kevin Griffiths ein Temperamentsbündel am Dirigentenpult, der zügige Tempi liebte und kurzes Dahinträumen erlaubte. Ein Dirigent wie der letzte Satz der Dvořák Sinfonie: „Allegro con fuoco“.

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Die Wiese - Ein Paradies nebenan
Wie heißt die Schrecke, die hier auf dem Wiesenknopf sitzt?
Film / Kino
04.04.2019 Gunnar Landsgesell

Das Besondere an der Naturwiese ist nicht nur, dass sie zu 98 Prozent verschwunden ist, sondern es findet sich auch in ihr selbst: gebärende Rehe und gefräßige Krabbenspinnen, kämpfende Grillenmännchen und trickreiche Blüten. Eine Naturdoku in hochauflösenden Bildern, familiengerecht gestaltet.

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Der 6. Hohenemser Literaturpreis geht an Karosh Taha
Karosh Taha erhält den „Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige Autoren nicht-deutscher Muttersprache 2019“ (Foto: Havin Al-Sindy)
Literatur
04.04.2019 Manuela Schwaerzler

Seit 2009 wird im Zwei-Jahres-Rhythmus der „Hohenemser Literaturpreis an deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache“ verliehen. Dieses Jahr konnte die gebürtige Irakerin Karosh Taha aus Essen überzeugen.

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„Rigoletto“-Richtfest am See: Ein Kopf und viele Ideen
Mit modischem Kopfschutz auf der Seebühnen-Baustelle: Intendantin Elisabeth Sobotka und Regisseur und Bühnenbildner Philipp Stölzl
Musik / Konzert
04.04.2019 Fritz Jurmann

Die Hinterbühne der im Aufbau befindlichen Seebühne für die heurige Opernproduktion „Rigoletto“ war am Mittwochnachmittag der einzig mögliche Schauplatz für ein „Richtfest“, wie es ein Bauherr üblicherweise ausrichtet und wie es auch bei den Bregenzer Festspielen alle zwei Jahre zur Tradition geworden ist, wenn neue Bühnenaufbauten am See entstehen. Zahlreiche Berichterstatter aus der Region, Kamerateams, Fotografen, Leute von der schreibenden Zunft und Mitglieder des Vereins der Freunde der Bregenzer Festspiele nützten die Gelegenheit, inmitten von Hydraulik und Kabelsträngen bei angenehm milden Temperaturen den berühmten „Blick hinter die Kulissen“ zu erhaschen.

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Aktuell in den Filmclubs (5.4. - 11.4. 2019)
Can You Ever Forgive Me?
Film / Kino
04.04.2019 Walter Gasperi

Das TaSKino Feldkirch bietet diese Woche mit der auf einer wahren Geschichte beruhenden Tragikomödie „Can Your Ever Forgive Me?“ famoses Schauspielerkino. Im Lindauer Club Vaudeville zeigt der Dokumentarfilme „Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ die Bedeutung von Diversität auf.

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BartolemeyBittmann: Dynamo
CD-Tipp
04.04.2019 Peter Füssl

Wer sich angesichts der Besetzung Cello und Violine/Mandola stimmungsvolle Geruhsamkeit und akademische Ernsthaftigkeit erwartet, wird vom umwerfenden Elan dieses explosiven Saitengespanns glatt weggeblasen – pardon: weggestrichen. Nicht dass es etwa an Ernsthaftigkeit fehlen würde, aber die vor sechs Jahren von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann – beides hoch angesehene Mitglieder der österreichischen Streicheravantgarde – gestartete Suche nach bislang Ungehörtem für diese außergewöhnliche Duokonstellation förderte viel Überraschendes zutage. Zuerst zu hören auf den 2015 beim österreichischen Label Preiser Records erschienenen Alben „Meridian“ und „Neubau“ und nun perfektioniert, aber immer noch voller Ecken und Kanten auf dem Debüt beim renommierten Münchner Label ACT.

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Das Innsbruck Nature Festival FILM schreibt erneut Filmwettbewerb aus
Film / Kino
03.04.2019 Manuela Schwaerzler

Das 18. Innsbruck Nature Festival FILM (I.N.F. FILM) wird vom 8. bis zum 11. Oktober 2019 stattfinden und wie gewohnt den Fokus auf Natur und Umwelt richten. Einreichungen zum Wettbewerb sind heuer bis zum 15. Juli in den folgenden fünf Kategorien möglich: Nature Documentary, Environmental Documentary, Short Film, Short Fiction Film und Young Talent.

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Neues Auslandsstipendium für Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler: 5x5 GO
Aktuell
02.04.2019 Manuela Schwaerzler

Das neue Stipendium richtet sich an alle Arten der künstlerischen Produktion und ist sowohl zeit- als auch ortsungebunden und damit sehr flexibel. Ab heuer werden jährlich fünf Auslandsprojekte von heimischen Kunst- oder Kulturschaffenden mit 5.000 Euro gefördert, wobei sich einzelne Personen genauso bewerben können wie Kollektive.

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