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Ausstellung

100 Blumen, 100 Ideen und Gedanken – Zu den stählernen Lotosblumen von Not Vital, die derzeit den Kunstraum Dornbirn besetzen
Not Vital: „Lasst 100 Blumen blühen" (100 Lotosblumen aus poliertem Edelstahl)
Ausstellung
24.04.2012 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Lasst 100 Blumen blühen“ präsentiert der Kunstraum Dornbirn derzeit eine monumentale Installation des Graubündner Künstlers Not Vital. Sie besteht aus 100 geschlossenen Lotosblüten aus poliertem Edelstahl, von denen jede einzelne 307 x 50 x 50 cm groß ist.

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Linien, die wie schlichte Lebewesen übers Blatt kriechen: Silvia Bächli im Kunstmuseum St. Gallen
Silvia Bächli: Rotes Zimmer (2011-2012)
Ausstellung
19.04.2012 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Far apart – close together“ ist mit Silvia Bächli derzeit eine Schweizer Künstlerin im Kunstmuseum St. Gallen zu sehen, die im Bereich Zeichnung zweifelsohne zum Besten zählt, was aktuell international zu sehen ist. Anhand der sechs Räume, die sie bespielt, gibt das Kunstmuseum St. Gallen einen faszinierenden Einblick in die leisen, schlichten, aber gleichwohl energiegeladenen Linienwelten dieser sensiblen Künstlerin.

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Die unverrückbare Ordnung des Steins im Gegensatz zur irrationalen Ordnung des Kapitalismus
Gabriele Berger: „Geteiltesteinedieteil..." (Granit in Papiersackerln)
Ausstellung
24.03.2012 Karlheinz Pichler

Im Rahmen der Austauschserie der Remise Bludenz sind gegenwärtig drei Kunstschaffende aus dem oberösterreichischen Mühlviertel zu Gast: die Steinbildhauerin Gabriele Berger, der „notorische“ Kopfzeichner Wolfgang Hemelmayer und der malende Chronist Martin Staufner.

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Freie Sicht auf den Schwanz – Ungewohnte Pin-ups aus der Tuschfeder Peter Wehingers
Pin-ups aus der Sicht von Peter Wehinger
Ausstellung
22.03.2012 Karlheinz Pichler

Die Galerie.Z in Hard ist gegenwärtig mit ganz ungewöhnlichen Pin-ups zugepflastert. Der Künstler Peter Wehinger setzt für einmal nicht junge, vollbusige Frauen ins Bild, sondern ältere Herren mit hängenden oder stehenden Schwänzen in alltäglicher Pose oder Beschäftigung.

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Das Magazin im Magazin – eine Institution wird 20
V.l.n.r.: Jörg van den Berg (Leiter der Columbus Art Foundation), Judith Reichart (Bregenzer Stadträtin für Kultur), Wolfgang Fetz (Künstlerischer Leiter Magazin 4)
Ausstellung
09.03.2012 Karlheinz Pichler

Das Bregenzer Magazin 4 feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass soll es im Sommer ein großes Fest geben. Ausstellungsmäßig ist das mittlerweile längst zur etablierten Institution für internationale Gegenwartskunst avancierte Magazin 4 mit der Schau „In Kontakt (Motive)“ des deutschen Kunstschaffenden David Heitz in das Jubiläumsjahr gestartet.

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Die mannigfaltigen Wege, „Druck“ auszuüben
Barbara Husar: „Document of Data Exchange", Digitaldruck, Stempel und Acryl auf Vinylplane
Ausstellung
31.01.2012 Karlheinz Pichler

Die Mitgliederausstellung 2012 der Berufsvereinigung Bildender KünstlerInnen Vorarlbergs im Bregenzer Palais Thurn und Taxis steht ganz im Zeichen des „Drucks“.

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„Kunst.Vorarlberg“ mit neuem Vorstand
Der Sitz von Kunst.Vorarlberg: Die Villa Claudia in Feldkirch (Foto: Stadt Feldkirch)
Ausstellung
19.01.2012 Karlheinz Pichler

Im Rahmen einer außerordentlichen Generalversammlung hat die Künstlervereinigung Kunst.Vorarlberg am Mittwochabend ein neues Führungsgremium gewählt. Dies nachdem der alte Vorstand, wie bereits in einem Schreiben an die Mitglieder des Vereins sowie an das Land, die Stadt Feldkirch und die Sponsoren angekündigt, geschlossen zurückgetreten ist.

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Am Anfang stand das Sammeln: Aus analogen und digitalen Headlines fabrizierte sprachliche Ordnungssysteme von Veronika Schubert im ORF-Funkhaus Dornbirn
Veronika Schubert hat Tausende Minuten von „Vorarlberg heute"-Sendungen seziert und zeigt das Ergebnis im Rahmen einer sechsteiligen Installation
Ausstellung
14.01.2012 Karlheinz Pichler

Auf einem der Schriftbilder von Veronika Schubert, die derzeit im ORF-Funkhaus Dornbirn ausgestellt werden, sind Sätze zu lesen wie „Ich sammle, also bin ich“ oder „Am Anfang stand das Sammeln“. Sie verweisen bereits darauf, womit sich die 1981 geborene Lustenauer Künstlerin aktuell beschäftigt: mit dem Sammeln von Headlines aus unterschiedlichsten Medien. Schubert ordnet und systematisiert Schlagzeilen und transformiert diese „Sprachfragmente“ in neue Sinnzusammenhänge und Geschichten.

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Vorstand von Kunst.Vorarlberg tritt geschlossen zurück
Kehrt dem Vorstand von Kunst.Vorarlberg den Rücken: Harald Gfader
Ausstellung
03.01.2012 Karlheinz Pichler

Der Vorstand der Künstlervereinigung „Kunst.Vorarlberg“, dem derzeit Alois Galehr, Harald Gfader, Christine Lingg und Eugen Wusch angehören, sowie deren Präsident Thomas Marte wollen auf den 20. Jänner 2012 hin geschlossen zurücktreten. Dies kündigen sie in einem fünfseitigen Schreiben an, das an die 39 Mitglieder des Vereins sowie an das Land Vorarlberg, die Stadt Feldkirch und die Sponsoren verschickt worden ist. Ein Rücktrittsgrund wird im Schreiben nicht angegeben, aber offenbar stimmt im Verein die Chemie zwischen Vorstand und Mitgliedern seit einiger Zeit nicht mehr. Auf den 18. Jänner wurde eine außerordentliche Generalversammlung einberufen, an der ein neuer Vorstand gewählt werden müsse, da das aktuelle Führungsgremium keinesfalls mehr zur Verfügung stehe. Am 20. Jänner soll bei der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch die Namensstreichung erfolgen.

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Die skulpturale Archaik von alten Industriebauten: „Bergwerke und Hütten – Industrielandschaften“ von Bernd und Hilla Becher im Fotomuseum Winterthur
Bernd und Hilla Becher, Bethlehem, Pennsylvania, USA, 1986, Silbergelatine-Abzug, 50x60 cm
Ausstellung
31.12.2011 Karlheinz Pichler

Das Ehepaar Bernd und Hilla Becher hat über 40 Jahre lang industrielle Anlagen ins Bild gesetzt. Am liebsten diejenigen des Ruhrgebietes. Aber sie bereisten auch Großbritannien, die USA, Belgien und andere Länder und nahmen dortige Bergwerke und Hütten in ihre „Typologie“ auf. Im Fotomuseum Winterthur sind derzeit Schwarz-Weiß-Fotografien der Bechers zu sehen, die zeigen, wie diese Industriebauten in die sie umgebende Landschaft eingebettet waren und sind.

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Zeichnerische Reminiszenzen von Gottfried Bechtold und Co - Arbeiten von 17 KünstlerInnen in der Harder Galerie.Z
Gottfried Bechtold: o.T., 2011, Arbeit auf Papier
Ausstellung
29.12.2011 Karlheinz Pichler

„Be kind remind“ betitelt sich die gegenwärtige Gruppenausstellung in der Harder Galerie.Z, wobei der Ausstellungstitel auch gleich Programm ist. Die Kunstschaffenden wurden eingeladen, sich zu erinnern und zumindest ein Werk aus dem sich zu Ende neigenden Jahr beizusteuern. Und auch die BesucherInnen sind zur Erinnerung aufgefordert, wurden doch sämtliche Beteiligten bereits schon einmal im Rahmen von Einzelshows präsentiert.

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Sangallensia III: Die St. Galler Galerie Christian Roellin gibt einen auserlesenen Überblick zum Schaffen von Josef Felix Müller
Josef Felix Müller: Lichträume XI, 2011 (Lenzerhorn), Öl auf Leinwand
Ausstellung
18.12.2011 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Sangallensia“ reichert die St. Galler Galerie Christian Roellin seit 2009 ihr Programm alljährlich mit einer Ausstellung an, die ausschließlich KünstlerInnen präsentiert, die einen engen Bezug zur Olma-Stadt haben. Waren in Sangallensia I und II im Rahmen von Gruppenausstellungen Kunstwerke von Andreas Berde, Alex Hanimann, Manon, Vera Ida Müller, Francisco Sierra, Roman Signer und Bernard Tagwerker zu sehen, so widmet sich Sangallensia III noch bis 22. Jänner 2012 in einer Solo-Präsentation dem Schaffen des Künstlers und Inhabers des auf bibliophile Kunstbücher fokussierten Vexer-Verlages Josef Felix Müller. 22 Werke respektive Werkzyklen des in St. Gallen lebenden und arbeitenden Müller werden ausgestellt.

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Indianerinnen zwischen die Beine geschaut – Siegfried Anzinger im Bregenzer Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis
Siegfried Anzinger: Am Pfahl, 2011
Ausstellung
16.12.2011 Karlheinz Pichler

Für den 1953 im oberösterreichischen Weyer geborenen und seit 30 Jahren in Köln lebenden und arbeitenden Maler Siegfried Anzinger neigt sich ein extrem produktives Jahr dem Ende zu. Im Rahmen seiner Personalen, die sich über alle vier bespielbaren Stockwerke des Künstlerhauses in Bregenz (Palais Thurn und Taxis) erstreckt, sind ausschließlich Exponate zu sehen, die heuer entstanden sind. Und es sind dies immerhin mehr als deren 100. Davon sind etwas mehr als die Hälfte Zeichnungen, die vor allem im Kellergeschoss zu sehen sind.

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Das anonymisierte Selbst-/Fremdporträt aus dem Netz – Ayşe Erkmen im Magazin 4
Ayşe Erkmen stellt derzeit im Bregenzer Magazin 4 aus
Ausstellung
11.12.2011 Karlheinz Pichler

Die 1949 in Istanbul geborene und heute in Berlin lebende und arbeitende Künstlerin Ayşe Erkmen hat durch spektakuläre Projekte für großes internationales Aufsehen gesorgt – auch durch ihren Auftritt an der diesjährigen Kunstbiennale in Venedig. Nun stellt sie im Bregenzer Magazin 4 aus. Entlang der zwei langen Fensterfronten sind derzeit Stellagen aufgestellt, die jeweils fünf übereinandergesetzte Reihen von Fotos tragen. Erkmen hat die Bilder aus dem Web heruntergeladen und ausgedruckt. Anstatt auf die Bergmannstraße oder den Innenhof blickt man auf Bildbänder, deren einzelne Fotografien in relevantem oder weniger relevantem Zusammenhang mit der Künstlerin stehen.

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Valie Export: Das Kunsthaus Bregenz präsentiert das Schaffen dieser Jahrhundertkünstlerin erstmals im Kontext zu ihrem Archiv
Smart Export, 1970 (© VALIE EXPORT)
Ausstellung
08.11.2011 Karlheinz Pichler

Vergangenes Jahr wurde Valie Export, die wohl wichtigste österreichische Künstlerin des 20. Jahrhunderts, 70 Jahre alt. Museen wie das Belvedere in Wien, das Lentos in Linz oder das Museion in Bozen widmeten der Künstlerin, die die Entwicklung des experimentellen Kunstfilms und der feministischen Kunst nachhaltig beeinflusst hat, große Werkschauen. Rückten diese aber das „physisch und visuell Greifbare“, die teils bereits zu Ikonen der neuen Kunstgeschichte gewordenen, realisierten Arbeiten ins Zentrum, so konzentriert sich das KUB auch auf bislang Unbekanntes, vor allem aber auf das Archiv der Künstlerin, das der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich war. Was ungleich spannender ist.

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Modellhafte Nachstellungen der Natur im Maßstab 1:1 – Didier Marcel thematisiert im Kunstraum Dornbirn das Spannungsverhältnis zwischen Natur und Künstlichkeit
„Felsengirlande" aus Pappmaché von Didier Marcel
Ausstellung
05.11.2011 Karlheinz Pichler

Betritt man derzeit die altehrwürdige Industriehalle, die dem Kunstraum Dornbirn als Ausstellungslokalität dient, so sieht man sich vorerst einer schier unüberwindlich scheinenden weißen Wand gegenüber. Marcel ließ sie diagonal in den Raum setzen, und sie koppelt den mobilen administrativen Bereich des Kunstraums von den künstlerischen Eingriffen ab.

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Aufnahmen aus dem Studio, das sich Leben nennt – Walgau-Fotografien von Nikolaus Walter in der Frastanzer Museumswelt
Nikolaus Walter: Schwimmbad Felsenau
Ausstellung
14.10.2011 Karlheinz Pichler

Im Rahmen des Regionalentwicklungsprojektes „Im Walgau“ war der Feldkircher Fotograf Nikolaus Walter rund eineinhalb Jahre in den Walgaugemeinden unterwegs und hielt Impressionen aus der Region, den Menschen, der Industrie, dem Alltag fest. Etliche Aufnahmen davon kommen in die Publikation, die anlässlich des kürzlich erfolgten Zusammenschlusses der 14 Gemeinden zwischen Göfis und Nüziders zur „Regio im Walgau“ noch im Verlaufe des Herbstes erscheinen soll. Eine Auswahl von rund 50 Fotos dieser Walgaubilderreise sind derzeit in der Frastanzer Museumswelt ausgestellt.

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„You are wonderful“ – Neue Skulptur von Marbod Fritsch für den öffentlichen Raum
Die neue Skulptur von Marbod Fritsch vor dem Haupteingang der Arbeiterkammer Feldkirch
Ausstellung
11.10.2011 Karlheinz Pichler

Mit einem gläsernen Buch, das seit Anfang Oktober im Hof der Feldkircher Arbeiterkammer (AK) steht, hat Harald Gfader bekanntlich den mit 15.000 Euro dotierten Feldkircher Kulturpreis 2011 erhalten. Zusätzlich hat die AK aber auch eine Skulptur des in Wien und Bregenz lebenden und arbeitenden Künstlers Marbod Fritsch angekauft, die dieser ebenfalls für den von AK und Stadt Feldkirch ausgeschriebenen Kunst-am-Bau-Wettbewerb eingereicht hatte. Die Arbeit Fritschs ist der Arbeiterkammer gleich viel wert wie jene Gfaders, nämlich 14.000 Euro plus MWSt.

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Der Zufall ist immer mit dabei – Elmar Mayer in der Götzner Galerie Kurzemann
Elmar Mayer: „Reduktion" (Serigrafie auf Halbbütten)
Ausstellung
10.10.2011 Karlheinz Pichler

Der 1928 geborene Götzner Künstler Elmar Mayer ist sozusagen ein Spätberufener. Die konstante künstlerische Produktion setzte erst ein, als der ehemalige Direktor der Hauptschule Götzis in den Ruhestand trat. Zunächst gegenständlich arbeitend, entwickelte sich sein Werk in den mittlerweile über 20 Jahren, in denen er künstlerisch produktiv ist, sukzessive in die Geometrie und Abstraktion hinein. Wobei in der „kalkulierten“ Abstraktion und gerade bei den jüngsten Schüttbildern auch der Zufall eine große Rolle spielt, wie im Rahmen seiner aktuellen Ausstellung in der Galerie Kurzemann in Götzis nachzuvollziehen ist.

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Alles aus der Linie heraus entwickelt – Karl-Heinz Ströhle im Otten Kunstraum in Hohenems
Karl-Heinz Ströhle: Ohne Titel. 2009. Druckfarbe auf Baumwolle, 265x450 cm
Ausstellung
07.10.2011 Karlheinz Pichler

Nach Werkschauen zur Russischen Avantgarde, zum Schaffen Gottfried Honeggers sowie einer Gegenüberstellung von Gewobenem und Gemaltem aus der hauseigenen Sammlung widmet der Otten Kunstraum unter dem Titel „Ornament und Aformation“ seine vierte Ausstellung dem aus Vorarlberg stammenden und an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien unterrichtenden Künstler Karl-Heinz Ströhle.

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