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Ausstellung

Aufgetaucht: Riesiges Atom-U-Boot in der altehrwürdigen Feldkircher Johanniterkirche gestrandet
Francois Burland: "Atomik Submarine" - Detail (Bild: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
17.04.2014 Karlheinz Pichler

Touristen, die es derzeit in die Feldkircher Johanniterkirche verschlägt, fällt sprichwörtlich die Kinnlade herunter und sie trauen ihren Augen kaum. Denn alles hätten sie in einer Kirche vermutet, nur nicht ein U-Boot dieses gigantischen Ausmaßes, beschriftet mit roten Sowjetsternen und anderen sowjetisch-kommunistischen Chiffren und Zitaten. Manche Besucher sind darob geschockt und echauffieren sich, andere wiederum sind davon positiv berührt und geben sich dem Staunen hin.

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Himalaya und Platanen - Ausstellungen von Armin Pramstaller und Nikolaus Walter
Armin Pramstaller, Kosmos, 2002
Ausstellung
02.04.2014 Willibald Feinig

Die Dornbirner Galerie Art House zeigt in der Ausstellung „Druckgrafiken als Ausdruck“ Werke von Armin Pramstaller. Die Götzner Galerie Kurzemann stellt Fotografien von Nikolaus Walter unter dem Titel „Platanen“ aus.

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Zwischen Tradition und Manga – Art Brut aus Japan im St. Galler Museum im Lagerhaus
 Matsumoto Hironobu: "Die Vereinten Flotten der Welt", 2010, Farbstift auf Papier
Ausstellung
31.03.2014 Karlheinz Pichler

Das auf Art Brut und naive Kunst ausgerichtete „Museum im Lagerhaus“ stellt derzeit japanische Außenseiterkunst in einen Dialog mit ausgewählten Werken der hauseigenen Sammlung. Neben „Stars“ japanischer Art Brut, wie etwa dem Biennale-Teilnehmer Shinichi Sawada, sind auch neue Werke zu bestaunen, die bislang noch nie in Europa zu sehen waren.

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Die eindringliche Trivialität des Alltäglichen – Bilder aus Tschechien, über vier Jahrzehnte hinweg, von Iren Stehli
Iren Stehli: aus der Serie «Schaufenster», Prag, 1978, © Iren Stehli / ProLitteris
Ausstellung
27.03.2014 Karlheinz Pichler

Mit „So nah, so fern“ gibt die Fotostiftung Schweiz in Winterthur erstmals einen Überblick über das Schaffen der 1953 in Zürich geborenen Iren Stehli. Die Fotokünstlerin setzt sich seit den 1970er-Jahren immer wieder in Form in sich geschlossener, zumeist in Schwarz-Weiß gehaltenen Fotoessays und Fotoreportagen, in denen sie ihre Aufnahmen zu dichten Stoffen verwebt, mit dem Alltag in Tschechien auseinander.

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Kunst, über die der Zug drüber fährt – Alois Galehr im Göfner milK_Ressort
Alois Galehr: "Lok. Zeit. Do fahrt dr Zug drübr" (Ausstellungsansicht)
Ausstellung
23.03.2014 Karlheinz Pichler

Im Göfner „milK_Ressort“, der ehemaligen Milchsammelstelle, die auf Betreiben des in Göfis lebenden Künstlers Harald Gfader vor etwas mehr als einem Jahr in eine Minikunsthalle umgewandelt worden ist, sind derzeit unter dem Titel „Lok.Zeit. Do fahrt dr Zug drübr“ Werke des Nenzinger Kunstschaffenden Alois Galehr zu sehen.

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Pulsierende Farben und Formen für den kühlen Norden - Pascale Marthine Tayou im Kunsthaus Bregenz
Pascale Marthine Tayou: "Africonda" (Installation aus 4000 Waschlappen, Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
23.03.2014 Karlheinz Pichler

In den Farben und Formen, mit denen der aus Kamerun stammende Künstler Pascale Marthine Tayou derzeit die Räume des KUB bespielt, spiegelt sich die pulsierende Lebenskraft Afrikas genauso wider wie die widersprüchliche Beziehung Europas zum Kontinent ober- und unterhalb des Äquators.

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Von der „stillen Dose“ bis zur „Abwesenheit in Preußisch Blau“ - Malerei, Zeichnungen und Druckgrafiken in der Feldkircher Galerie Feurstein
Wolfgang Bender: "stille dose (Junggesellen)", 13_8_13_19_37, 2013
Ausstellung
27.02.2014 Karlheinz Pichler

In der Feldkircher Galerie Feurstein sind derzeit Arbeiten auf Papier von 12 künstlerischen Positionen aus Deutschland, Italien und Österreich zu sehen. Darunter ganz neue Werke von Wolfgang Bender sowie Beispiele aus dem Malzyklus „Assenze“ (Abwesenheiten) des italienischen Künstlers Antonio Catelani und eine Seriegrafie von Günter Fruhtrunk.

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Flüchtige Erinnerung – Neue Arbeiten von Norbert Pümpel in der Appenzeller Galerie „Tanzsaal. Untere Falkenburg“
Norbert Pümpel: 1.2.2013
Ausstellung
23.02.2014 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Flüchtige Erinnerung“ (Fleeting Memorials) zeigt der in Götzis lebende und arbeitende Tiroler Künstler Norbert Pümpel in der von Sabine Luger in Appenzell betriebenen Galerie „Tanzsaal“ neue Arbeiten, die sich textuell mit der statistischen Zahl der Weltbevölkerung und malerisch mit der Vergänglichkeit auseinandersetzen.

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Was schlummert da noch? – „Neuerwerbungen von Ai Weiwei bis Zobernig“ im KUB Sammlungsschaufenster in Bregenz
Haegue Yang,
 Square Splendor – Coalesced Orbits,
 Lichtskulptur
Ausstellung
20.02.2014 Christina Porod

Nach der erfolgreichen Präsentation der Architekturmodelle von Peter Zumthor ist die Präsentation der „Neuerwerbungen von Ai Weiwei bis Zobernig“ nun das zweite Projekt im KUB Sammlungsschaufenster. Im angrenzenden Postgebäude zeigt das Kunsthaus Bregenz zum ersten Mal in der 17-jährigen Geschichte einen kleinen Ausschnitt seiner Sammlung zeitgenössischer Kunst. Einen Tag vor der Eröffnung gewährten heute Mittag Direktor Yilmaz Dziewior und Kurator Rudolf Sagmeister bei einer Pressekonferenz Einblicke in die Ausstellung.

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Seelenstecher voller Würde - "Wahnsinn sammeln" im St. Galler Museum im Lagerhaus
"Stern" von August Walla
Ausstellung
02.02.2014 Karlheinz Pichler

Der legendäre Kurator Harald Szeemann hat 1963 in der Kunsthalle Bern erstmals Arbeiten von Psychiatriepatienten offiziell als Kunst gezeigt. 1972 präsentierte er an der Documenta 5 das Werk von Adolf Wölfli. Und letztes Jahr partizipierten „Outsider“ wie GUO Fengyi und Anna Zemánková an der Biennale Venedig. Selbst das Thema der 55. Biennale von Venedig 2013 basierte auf dem "Palast für die Enzyklopädie der Welt" von Marino Auriti, einem Arbeiter und autodidaktischen Künstler. Längst ist auch ein immenser Sammlermarkt für „Art Brut“ entstanden, und für erlesene Arbeiten von „Outsidern“ müssen stolze Summen hingeblättert werden. Über eine der interessantesten Privatkollektionen verfügt das Thurgauer Sammlerpaar Karin und Gerhard Dammann. Unter dem Titel „Wahnsinn sammeln“ ist in dem auf Art Brut fokussierten St. Galler Museum im Lagerhaus derzeit ein Querschnitt wichtiger Exponate der „Sammlung Dammann“ zu sehen.

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Irritierende Streifen und erstarrte Fließbewegungen - Gerhard Richters Spiel mit den Farben im Kunstmuseum Winterthur
 Gerhard Richter: Strip (927-7), 2012, Digitaler Druck, montiert zwischen Aluminium und Acrylglas 210 x 230 cm © Gerhard Richter, Köln 2013
Ausstellung
30.01.2014 Karlheinz Pichler

Als „Picasso des 21. Jahrhunderts“ wird er von der Zeitschrift „The Guardian“ gerühmt, „The New York Times“ betitelte ihn als „Europas größten modernen Maler“. Die Rede ist von Gerhard Richter, dem 82-jährigen deutschen Vorzeigekünstler, der auf Ranglisten stets die ersten Plätze belegt und dessen Arbeiten am internationalen Kunstmarkt Rekordpreise erzielen. Unter dem Titel „Streifen und Glas“ zeigt das Kunstmuseum Winterthur jetzt das Neueste aus Richters Kölner Atelier, außerdem im Graphischen Kabinett Papierarbeiten.

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Fraktale, Schriftbilder und das „Exil“ – Werner Marxx Bosch, Maria Ralser und Rainer Schneider im Künstlerhaus Bregenz
Werner Marxx Bosch: Fraktales Diptychon, 2014
Ausstellung
26.01.2014 Karlheinz Pichler

Die aktuellen Personalausstellungen im Bregenzer Künstlerhaus sind in erster Linie der Malerei gewidmet. Gezeigt werden neue Fraktalbilder von Werner Marxx Bosch, von Francis Bacon inspirierte „Tänzerinnen“ von Rainer Schneider sowie Schriftbilder von Maria Ralser.

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Besondere Tiere von besonderen Menschen - ARTquer im Bildungshaus Batschuns
WolfGeorg, Riesenskorpion, bemalte Holzskulptur, 2012
Ausstellung
12.01.2014 Peter Niedermair

2-köpfiger Mähnenwolf, gefährlicher Drachentiger, Ägyptischer Elefant, Kistentiere, kuschelige Igelratte, 4-haariger Hörnersaurier, schräge Vögel - der Phantasie sind bei ARTquer keine Grenzen gesetzt. Anlässlich der Ausstellungseröffnung dieser außergewöhnlichen Ateliergemeinschaft hielt Peter Niedermair die folgende Vernissagerede.

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Genese eines Kinderbuches anhand der Abenteuer zweier Lausbuben - „Türli & Flidari im Schollariet“ im Küefer-Martis-Huus in Ruggell
Illustration von Patrick Steiger zu "Türli & Flidari im Schollariet"
Ausstellung
06.01.2014 Karlheinz Pichler

Mit der Ausstellung „Türli & Flidari im Schollariet“ setzt sich das Küefer-Martis-Huus in Ruggell derzeit mit dem Werden eines Kinderbuches auseinander. Zu sehen sind die Originalzeichnungen des Altstättener Illustrators und Künstlers Patrick Steiger sowie Dokumentationsmaterialien, die die schrittweise Realisierung eines Kinderbuchprojektes veranschaulichen.

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Versuche im und am Raum – Stephan Sude im Ruggeller Küefer-Martis-Huus
Stephan Sude: Innerer Raum. Öl auf Leinwand, 2013
Ausstellung
01.01.2014 Karlheinz Pichler

Das denkmalgeschützte und von Johannes Inama geleitete Ruggeler Kulturzentrum „Küefer-Martis-Huus“ gibt in seiner aktuellen Ausstellung Einblicke in das Schaffen des Liechtensteiner Künstlers Stephan Sude. Sude zeigt ausschließlich kleinformatige Werke, in denen er sich mit Raumsituationen und der Figur im Raum auseinandersetzt.

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„Glaubst du, dass er nicht wusste, was er tat ...?“ – Dani Gal in der Kunst Halle St. Gallen
Dani Gal: "Modell für ein Filmset vom Konzentrationslager Mauthausen nach der Erinnerung von Herrn Kruck", 2013 (Detail)
Ausstellung
31.12.2013 Karlheinz Pichler

Der 1975 in Jerusalem geborene Künstler Dani Gal bezieht sich in seinen Arbeiten oft auf bereits vorhandene Dokumentationen und historische Grundlagen, die er manipuliert oder auf Basis seiner Recherchen künstlerisch rekonstruiert und fiktiv weiterentwickelt. In der Kunst Halle St. Gallen sind derzeit unter dem Titel „Do you suppose he didn't know what he was doing, or knew what he was doing and didn't want anyone to know?“ fünf markante Werkbeispiele zu sehen, die gleichermaßen schwierig wie interessant sind.

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Konzeptuelle Malerei als sinnliches Erlebnis - Michael Venezia in der Zürcher Galerie Häusler Contemporary
Michael Venezia: Installationsansicht (Häusler Contemporary Zürich, 2013)
Ausstellung
26.12.2013 Karlheinz Pichler

In ihrer aktuellen Ausstellung „Stop Looking, Start Finding“ zeigt die Zürcher Galerie Häusler Contemporary einen retrospektiven Querschnitt zum Schaffen des 1935 in Brooklyn (New York) geborenen US-Malers Michael Venezia.

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Aggregatzustände der Sprache und ihrer Zeichen - „Schriftsätze“ von Boris Petrovsky in der Feldkircher Galerie Feurstein
Boris Petrovsky: Buchstabensäule für die „Ilias“ aus der neuen Serie "Große Erzählungen in kleinen Schritten"
Ausstellung
18.12.2013 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Schriftsätze“ präsentiert die Feldkircher Galerie Feurstein derzeit neue Werke des 1967 in Konstanz geborenen Medien- und Installationskünstlers Boris Petrovsky. Mit zwei Buchstabentürmen erleben dabei zwei komplexe Arbeiten aus der neuen Serie „Große Erzählungen in kleinen Einheiten“ ihre „Uraufführung“.

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Den Inhalt so lange durchstreichen, bis er wieder sichtbar wird - Neue Zeichnungen von Marbod Fritsch in der Feldkircher Galerie 60
Marbod Fritsch: "Refusal", 2013
Ausstellung
16.12.2013 Karlheinz Pichler

Seit dem imposanten Bühnenbild aus hunderten von PET-Flaschen, das Marbod Fritsch im Auftrag des Vorarlberger Landestheaters und mit Blick auf die Fassade des neuen vorarlbergmuseums für das Handke Stück „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ entwickelte, konzentriert sich der Konzeptkünstler seit dem Sommer wieder voll und ganz auf das Terrain, von dem aus er seine Laufbahn als Kunstschaffender startete, nämlich die Zeichnung. Unter dem Titel „Fritsch gestrichen“ sind in der Feldkircher Galerie 60 ganz neue Werke dieser reaktivierten Beschäftigung mit der Zeichnung zu sehen. Die Ausstellung ist eine Art Bestandsaufnahme der Gegenwart.

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Die Bugatti-Sonderedition „Veyron“ auf Farbtafeln reduziert - Walter Kölbl in der Bludenzer Galerie allerArt
Walter Kölbl: "blue - midnight". Autolack auf Aluminium
Ausstellung
14.12.2013 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Veyron“ hat der italienische Autobauer Bugatti vor acht Jahren eine Sonderedition seiner luxuriösen Flitzer auf den Markt gebracht. Der Veyron war nur in acht Grundfarben, die jeweils mit einer zweiten Farbe kombiniert wurde, erhältlich. Der in Wien lebende Vorarlberger Bildhauer und Konzeptkünstler Walter Kölbl hat sich von Bugatti die originalen Farbcodes dieses Spielzeugs für Millionäre besorgt und den Veyron gleichsam ins Zweidimensionale auf acht Doppelfarbtafeln (industrieller Autolack auf Aluminiumtafeln) reduziert, die nun den kleinen aber feinen Ausstellungsraum der Galerie allerArt in der Bludenzer Remise zieren.

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