Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Ausstellung

Die Gebirgslandschaft als Farbenrausch mit Sogwirkung – Herbert Brandl in der Kunsthalle „Arlberg 1800“
Herbert Brandl: Ohne Titel, 2003, Öl auf Leinwand, 270 x 980 cm (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.08.2016 Karlheinz Pichler

Im Schaffen des 1959 in Graz geborenen Malers Herbert Brandl nimmt die Landschaft seit seinen künstlerischen Anfängen eine zentrale Position ein. In der Ausstellung „Schräg bis Vertikal“ in der höchstgelegenen Kunsthalle des Alpenraumes, der „Arlberg 1800 Contemporary Art and Concert Hall“ in St. Christoph am Arlberg, setzt sich Brandl mit Monotypien und monumentalformatigen Ölbildern vor allem mit dem Thema „Berg“ auseinander.

zum Artikel >
Zeichen an der Wand als Zeichen der Zeit – Fotografien von Nikolaus Walter in Thüringerberg
Nikolaus Walter: Zuvielisation, Basel, 1986
Ausstellung
23.08.2016 Karlheinz Pichler

Der in Feldkirch lebende und arbeitende Fotograf Nikolaus Walter ist neben Fotoreportagen vor allem mit langfristigen dokumentarischen Projekten und Themen, die er immer wieder „en passant“ aufgriff und pflegte, bekannt geworden. Was ihn immer wieder anzieht sind beispielsweise auch Graffitis und textuelle Zeichen, die Mauern und öffentlichen Wänden und Fassaden eingeschrieben sind. Eine Auswahl davon ist derzeit unter dem Titel „Menetekel - Wandzeichen“ im Rahmen des Walserherbstes in der Alten Frächterei Burtscher in Thüringerberg zu sehen.

zum Artikel >
Die Kunst als Versuchsfeld innerer und äußerer Projektionen – Curt Scheiderbauer im Künstlerhaus Bregenz
Curt Scheiderbauer: Ohne Titel
Ausstellung
27.07.2016 Karlheinz Pichler

Der Art Director, Grafiker, Maler und Objektkünstler Curt Scheiderbauer (1937-1912) hat ein umfangreiches Oeuvre hinterlassen, welches der breiten Öffentlichkeit bislang mehr oder weniger verborgen blieb. Die Stadt Bregenz, die über die Sommermonate im Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis über 200 Gemälde und Zeichnungen, sowie skulpturale Arbeiten und Skizzen des Künstlers präsentiert, versucht hier eine Korrektur zu setzen. Wie die von Thomas Schiretz und Künstlersohn tOmi Scheiderbauer kuratierte, retrospektiv angelegte Werkschau belegt, spricht das von Curt Scheiderbauer geschaffene, umfangreiche Werk eine verdichtete, kompromisslose, aber auch vielschichtige Sprache.

zum Artikel >
Gute Kunst abseits des Mainstreams – 16. Art Bodensee gestartet
Arbeit von Claudia Larcher am Stand der Galerie Lisi Hämmerle
Ausstellung
09.07.2016 Karlheinz Pichler

Deutlich weniger Besucher kamen dieses Jahr zur Eröffnung der Art Bodensee am Donnerstagabend im Vergleich zur letzten Ausgabe, was wohl damit zu erklären ist, dass ausgerechnet zur selben Zeit das Fußballeuropameisterschaftshalbfinale zwischen Deutschland und Frankreich im Fernsehen übertragen wurde.

zum Artikel >
Sonnenlicht kann man nicht wegwischen – Liddy Scheffknecht in der Bludenzer Galerie allerArt
Liddy Scheffknecht: "Spot". Leuchtkasten, 2013
Ausstellung
07.07.2016 Karlheinz Pichler

In der Kunst ist alles möglich. Zumindest scheinbar. Etwa Licht aus der Tube drücken oder mit einem Eimer ausschütten. In ihrer neu angelaufenen Ausstellung gibt die Bludenzer Galerie allerArt Einblicke in das aktuelle Schaffen der 1980 in Dornbirn geborenen und seit Jahren in Wien lebenden und arbeitenden Medienkünstlerin Liddy Scheffknecht. In ihrem Werkquerschnitt demonstriert die Wahlwienerin, wie hintersinnig und ironisch sich das „Arbeitsinstrument“ Sonnenlicht einsetzen lässt.

zum Artikel >
Warum Schafe, die im Gebirge leben, häufig den Rappel kriegen - Boris Mikhailov mit einer alten und einer neuen Werkserie im Flatz Museum
Boris Mikhailov: aus der Serie „Structures of madness, or why shepherds living in the mountains often go crazy“. Fotografie und Zeichnung, 2011 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
06.07.2016 Karlheinz Pichler

Der aus dem ukrainischen Charkow stammende Fotokünstler Boris Mikhailov befasst sich in seinen Bildern mit den Bedingungen menschlicher Existenz. Seine meist politischen Arbeiten sind von einer drastisch kompromisslosen und anarchischen Grundtendenz, aber stets auch von einem hintersinnigen Humor infiltriert. Heute zählt der mittlerweile 78 Jahre alte Autodidakt als schonungsloser Chronist der ehemaligen Sowjetunion und der Zeit nach ihrem Zusammenbruch zu den international wichtigsten Fotokünstlern der Gegenwart.

zum Artikel >
Im Zeichen schwereloser und durchlässiger Farbigkeit - Edda Jachens und Gaby Terhuven in der Galerie Feurstein
Gaby Terhuven: "G 12-14", 2014. Öl auf Glas
Ausstellung
26.06.2016 Karlheinz Pichler

Die beiden deutschen Künstlerinnen Edda Jachens und Gaby Terhuven stellen erst zum zweiten Mal gemeinsam aus. Da sich in ihren Werken hinsichtlich Leichtigkeit und Transparenz sowie Licht und Schatten in mehrfacher Hinsicht Ergänzungen ergeben, wollen sie künftig des Öfteren zusammenspannen. In ihrer aktuellen Ausstellung in der Feldkircher Galerie Feurstein, in der die einzelnen Werke der beiden Kunstschaffenden jeweils nebeneinander gehängt sind, ergibt sich im Verbund mit dem durch Stellwände gegliederten, lichtdurchflutenden Galerienraum eine spannungsvolle Rhythmik, die von der Fragilität und Durchlässigkeit der Farben getragen wird.

zum Artikel >
Gert Gschwendtners GedankenBerg - Ein heiliger Hain in Sevelen, SG
Das eiserne Tor am Eingang zum Gedankenberg
Ausstellung
20.06.2016 Anita Grüneis

Die Germanen bauten ihren Göttern keine Häuser, sondern weihten ihnen Landschaften, heilige Haine, Bäume und Gewässer. Der GedankenBerg in Sevelen ist ebenfalls ein Heiliger Hain. Gert Gschwendtner und Mali Gubser haben ihn der Kunst geweiht.

zum Artikel >
In zeitlosen Welten unterwegs - 
Arbeiten zum Thema Evolution von Rafet Jonuzi im Bernecker Kulturrefugium „Le Schnard“
Blick in die Ausstellung von Rafet Jonuzi im Le Schnard in Berneck
Ausstellung
16.06.2016 Karlheinz Pichler

In Zeichnungen unterschiedlichen Formats thematisiert Rafet Jonuzi das Universum: Den Urknall als noch ungeformten Zustand, die flussdiagrammähnliche Ausdehnung und letztlich die Verbindung der nicht-dinglichen mit der dinglichen Welt in Bezug auf unser Hier und Jetzt. In mehreren Schichten aufgebaut, entfalten die mit Feder, Tusche und Farbe in sisyphusartiger Akribie geschaffenen Werke eine ganz persönliche Sicht des Künstlers auf die Erstehung der Ordnung aus dem Chaos.

zum Artikel >
"The Nitty Gritty" - Fotografien von Heide C. Heimböck in der Juppenwerkstatt - Vernissagerede von Kurt Bereuter
Ausstellung
09.06.2016 Kurt Bereuter

Heide C. Heimböck, geboren 1971 in Au im Bregenzerwald, beschäftigt sich seit 1996 mit Fotografien. Als ausgebildete Architektin lagen ihre ersten Schwerpunkte im Bereich der Architekturfotografie, mehr und mehr rückte das Experimentelle ins Zentrum ihres Schaffens. Heimböck lebt heute mit ihrer Tochter in Schwarzach in Vorarlberg. Kurt Bereuter hat zu ihrer aktuellen Ausstellung in der Juppenwerkstatt in Riefensberg am 5. Juni folgende Vernissagerede gehalten.

zum Artikel >
Zur Skulptur geronnene konzeptionelle Handlungsvorgaben – Walter Kölbl, Willi Kopf und Herbert Meusburger im Bregenzer Künstlerhaus
Willi Kopf: "Interconnect II", Materialien aus der industriellen Massenproduktion
Ausstellung
05.06.2016 Karlheinz Pichler

Ausstellungsmäßig sind die aus Vorarlberg stammenden Bildhauer Walter Kölbl, Willi Kopf und Herbert Meusburger eher seltene Gäste im Ländle. Nicht von ungefähr, leben und arbeiten Kölbl und Kopf doch seit vielen Jahren in Wien, und Meusburger konzentriert sich operativ, obwohl nach wie vor in Bizau beheimatet, ebenfalls auf Wien und Niederösterreich, aber auch auf das Südtirol. Die Ausstellung im Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis gibt einen Einblick in das aktuelle Schaffen eines skulpturalen „Dreiers“, der viel Wert auf Material, Konzept und Reduktion legt.

zum Artikel >
Was Schwarzsein bedeutet – Theaster Gates im Kunsthaus Bregenz
Theaster Gates: Ausstellungsansicht
Ausstellung
26.05.2016 Karlheinz Pichler

Der aus Chicago kommende Bildhauer und Stadtplaner Theaster Gates greift für seine Skulpturen und Installationen nicht nur auf verschiedene Materialien und ungewöhnliche Gegenstände wie ausrangierte Feuerwehrschläuche zurück, sondern er nutzt auch Immobilien und öffentliche Räume für seine urbanen Arbeiten, mit denen er den Abstand zwischen Kunst und Leben verringern will. Und er sammelt Magazine, die die schwarze Kultur dokumentieren sowie „Negrobilia“, historische Figuren, die die Schwarzen als Sterotype und verletzend darstellen. Im KUB breitet er noch bis 26.6. sein „Black Archive“ aus.

zum Artikel >
Ilse Aberer – Out of Frame - Vernissagerede in der Galerie allerArt Bludenz am 19.5.2016
Ilse Aberer, O.T. I, Acryl auf Birkenschichtholz © alle Fotos: Karlheinz Pichler
Ausstellung
20.05.2016 Peter Niedermair

Die Ausstellung ist eingerichtet. Es geht jetzt nur noch darum, das Geheimnis zu finden, sich auf die Spurensuche zu begeben, die Fragen anwärmen, sie ein bisschen an die Sonne stellen. Hier in der Remise beginnt Kunst auch mit der Faszination des Raums. Hans Hohenfellner war der Architekt für die Pläne dieses Kleinkunsttheaters in Bludenz, 1992, in dem die Galerie allerARt untergebracht ist. Diesen Raum hier, 11,81 x 6,46 x 4,40 m, hat sich Ilse Aberer, die Künstlerin aus Götzis, mit seinen weißen Wänden und diesem weißen Boden vorgestellt. Auf diesem bewegen wir uns mit fast schwebender Leichtigkeit, als gingen wir auf einem samtweichen, bemoosten Grund. Dieser Boden spielt mit eine entscheidende Rolle, wenn wir uns mit Ilse Aberers künstlerischer Raumvermessung auseinandersetzen.

zum Artikel >
Dem Paradies hinterherjagen - Daniela Fetz und Nadine Hirschauer im Aktionsraum N25 Feldkirch
Nadine Hirschauer: Portrait einer Kleinstadt, 2016, Installation
Ausstellung
19.05.2016 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel "Salon Eden" sind im Aktionsraum N25 in Feldkirch derzeit zwei Projekte zu sehen, in denen sich die zwei jungen Vorarlberger Künstlerinnen Daniela Fetz und Nadine Hirschauer mit dem Paradies-Begriff auseinandersetzen.

zum Artikel >
Ein flirrender Tunnel aus langen Videobändern – Die Besucher zeigen sich von der Zilvinas-Kempinas-Installation „Tube“ im Kunstraum Dornbirn begeistert
Zilvinas Kempinas: "The Tube" (Installationsansicht)
Ausstellung
12.05.2016 Karlheinz Pichler

Nach Ansicht des 1969 in Plunge in Litauen geborenen und heute in New York lebenden und arbeitenden Künstlers Zilvinas Kempinas muss Kunst durch Einfachheit überzeugen. Dass es dazu nicht viel braucht, demonstriert er derzeit im Kunstraum Dornbirn mit seiner alle Sinne ansprechenden Installation „The Tube“.

zum Artikel >
Liechtenstein im Krieg? 150 Jahre Geschichte!
Aus der ersten Liechtensteiner Landeszeitung
Ausstellung
11.05.2016 Anita Grüneis

Liechtenstein beleuchtet seine Kriegszeiten. Das klingt seltsam, ist aber dank einer Ausstellung sehr aufschlussreich. Denn wer weiß schon, dass ein Liechtensteiner Militärkontingent für Österreich in Italien kämpfte. Oder dass eine Feldkircherin deshalb böse Gerüchte in die Welt setzte? «1866 – Liechtenstein im Krieg – Vor 150 Jahren» heißt die Sonderausstellung im Liechensteinischen Landesmuseum. Sie dauert bis 11. September 2016.

zum Artikel >
Strukturelle Analogien zur Natur - Neue Acryl-Arbeiten von Herbert Meusburger in Wien
Herbert Meusburger: "Ohne Titel". Acryl und Gips auf OSB-Platte
Ausstellung
09.05.2016 Karlheinz Pichler

Den Bizauer Künstler Herbert Meusburger, Jahrgang 1953, kennt man eigentlich seit vielen Jahren aufgrund seiner modular angelegten Steinskulpturen und Granit-Relief-Arbeiten. Weniger bekannt ist, dass er sich seit Längerem auch intensiv mit der Malerei auseinandersetzt. Einen Querschnitt neuerer Bilder zeigt er jetzt erstmals offiziell in Wien.

zum Artikel >
Malerei im Spannungsfeld von Licht, Farbe, Raum und Reflexion – Dirk Salz in der Feldkircher Galerie Feurstein
Dirk Salz - Ausstellungsansicht
Ausstellung
28.04.2016 Karlheinz Pichler

In den vergangenen beiden Gruppenausstellungen war der 1962 in Bochum geborene Künstler Dirk Salz in der Feldkircher Galerie Feurstein mit kleinformatigen Zeichnungen vertreten, die durch filigrane, horizontale Liniensysteme gekennzeichnet waren. Nun präsentiert Galerist Günter Feurstein den deutschen Kunstschaffenden im Rahmen einer Einzelausstellung, in der neue Gemälde, die an Farbraumobjekte erinnern, im Zentrum stehen.

zum Artikel >
„Die schönsten Bücher Österreichs 2015“ im designforum Vorarlberg
Ausstellung
22.04.2016 Peter Niedermair

Vom 21. April bis 6. Mai 2016 präsentiert das designforum Vorarlberg im Campus V in Dornbirn die 15 schönsten Bücher Österreichs 2015. Seit über sechzig Jahren prämiiert der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels gemeinsam mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Österreichs schönste Bücher. Aus 277 Einreichungen hat die Jury 2015 aus den Bereichen Druck, Buchbinderei, Satz, Gestaltung, Verlag, Buchhandel und Medien 15 herausragende Werke ausgewählt. Drei davon erhalten den mit EUR 3.000,- dotierten Staatspreis. Ziel des Wettbewerbs ist, einer buchaffinen Öffentlichkeit die gestalterischen, konzeptionellen und herstellerischen Qualitäten der Buchproduktion zu vermitteln und dem Thema Buchgestaltung insgesamt jene Wertschätzung zu verschaffen, die ihm gebührt.

zum Artikel >
Alltagshelden auf der Reise zum Ich - Ivan Fijolic, Martina Miholic und Josip Zanki im Whitecube der Galerie allerArt
Martina Miholic: "Smells like Bullshit"
Ausstellung
21.04.2016 Karlheinz Pichler

Der Whitecube der Galerie allerArt in der Remise Bludenz ist derzeit ganz in kroatischer Hand. Unter dem Titel „The Heroe with a Thousand Faces“ geben Ivan Fijolic, Martina Miholic und Josip Zanki einen zwar knappen, aber interessanten Einblick in ihr aktuelles Schaffen.

zum Artikel >
Artikelaktionen
Newsletter
Erhalten Sie die neuesten Kritiken per E-Mail
(Required)