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Ausstellung

Ausstellungen im Kunstmuseum Liechtenstein: Eisiges Märchen und stiller Wandel
Der Busbahnhof Schaan, gesehen von HG Esch
Ausstellung
13.10.2016 Anita Grüneis

Im Kunstmuseum Liechtenstein ist es Herbst geworden. Jedenfalls suggerieren das zwei Ausstellungen im Erdgeschoss. Die eine zeigt Bilder aus den 1950er und 1960er Jahren aus der Sammlung Monauni, die andere großformatige Fotografien aus Liechtenstein von HG Esch mit dem Titel „Beton am Berg“. Bei beiden Ausstellungen herrscht eine sehr gedämpfte Farbigkeit vor, die Fotos zeigen zudem ein vorwiegend winterliches Liechtenstein.

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Insel der Möglichkeiten – Lindau erstmals im Boot bei der ORF-Lange Nacht der Museen
Podiumsdiskussion des Malokkanischen Abends, v.l.n.r.: Page aus Malokko, Maler Jürgen Durner, Theorist Jan Alexander Hoeppel, Kunsthistorikerin Sophie-Marie Sümmermann, Schriftsteller Wolfram Lotz, Kurator Felix Rundel © Königreich Malokko
Ausstellung
04.10.2016 Mirjam Steinbock

Die alljährlich stattfindende Kunst- und Kulturnacht in einem Zeitraum von nur fünf Stunden bestmöglich zu nutzen, das bedarf schon der umsichtigen Lektüre des Programmhefts für die Nacht des 1. Oktober. Oder man folgt einer Funkenzündung, die irgendwo entfacht wurde und spürt das Feuer auf. Mir erging es so, als ich bei der Vorstellung des Programms im ORF Landesstudio den Maler Johannes Felder hörte. Der Künstler, auch Co-Kurator der Ausstellung „Möglichkeiten einer Insel“ im Stadtmuseum Lindau, verlas als Vertreter den Einladungsbrief des Königreichs Malokko zu einem besonderen Abend und das klang so verrückt und gleichzeitig attraktiv, dass ich meinen ersten Zielpunkt setzte. Geplant hatte ich noch den Besuch anderer Veranstalter, wie z.B. die Schätze bei Kunst.Vorarlberg oder die Wexelstube Feldkirch mit dem jungen Bildhauer Victor Mangeng. Es sollte anders kommen.

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Die künstlerische Freiheit über allem - Hubert Fritz in der Galerie allerArt Bludenz
Hubert Fritz: Gebrauchsgrafik, Gouache auf Papier. Export und Musterschau Dornbirn
Ausstellung
30.09.2016 Karlheinz Pichler

Mit einer retrospektiven Übersicht zum Schaffen des ersten akademischen Malers von Bludenz, Hubert Fritz (1914 bis 1976), läutet die Bludenzer Galerie allerArt ihre Herbsaison ein. Den äußeren Anlass zur Ausstellung, einem Kooperationsprojekt mit dem vorarlberg museum, liefert das Faktum, dass sich in diesem Jahr der Todestag von Fritz zum 40. Male gejährt hat. Der Kurator der Ausstellung, der Historiker und Fotograf Dieter Petras, hat zudem ein ausführliches Werkverzeichnis zu diesem Künstler der Alpenstadt erstellt. Insgesamt sind über 1100 Werke darin aufgelistet.

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„Mitten durchs Herz“ - hartes Material, Referenzen und Reminiszenzen von Gottfried Bechtold im Kunstraum Dornbirn
Wiegt 14,35 Tonnen: Gottfried Bechtolds neue Arbeit "Mitten durchs Herz"
Ausstellung
11.09.2016 Karlheinz Pichler

Gottfried „Göpf“ Bechtold betont immer wieder, dass er der Welt keine neuen Dinge hinzufügen will. Es gibt genug Vorhandenes, aus dem er für ihn passende Stücke auswählen, verändern und neu kontextualisieren kann. Seien dies etwa Astgabeln, die er für seine „Ready-Maids“ verwendet, oder Fahrzeuge, die er beispielsweise für seine Porsche-Skulpturen einsetzt, oder auch reine formale Vorlagen. Selbst die von ihm geschaffenen Kunstwerke werden immer wieder recycelt und neu adaptiert. Auch bei seiner eigens für den Kunstraum Dornbirn geschaffenen skulpturalen Installation „Mitten durchs Herz“ spielt die Fremd- und Selbstreferenzialität eine tragende Rolle.

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Der Mensch in all seinen Befindlichkeiten - Albrecht Zauner mit Zeichnungen und Skulpturen in der Galerie.Z
natalie 2, Bronze 2016 (alle Fotos © Gerhard Klocker)
Ausstellung
07.09.2016 Margot Prax

Albrecht Zauner ist vielen vor allem als Bildhauer ein Begriff, steht doch eine seiner wahrscheinlich bekanntesten Skulpturen, mit der er Anleihen an die Bregenzerwälder Juppe nimmt, an prominenter Stelle vor einem Einkaufszentrum in Hohenems. In der aktuellen Ausstellung, die größtenteils speziell für die Galerie.Z konzipiert wurde, zeigt er zusätzlich zu neuen bildhauerischen Arbeiten auch Zeichnungen.

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Geschichten, die in Flüssen und Bächen abgelagert sind - Alfred Graf in zwei Appenzeller Kunsträumen
Alfred Graf: "Sitter". Sediment, Wachs auf Baumwolle, 2016
Ausstellung
06.09.2016 Karlheinz Pichler

Der aus Feldkirch stammende Künstler Alfred Graf lebt in Wien und damit an der Donau. Seine Künstlerkollegin Sabine Fässler-Luger, die vor allem als Silberstift-Zeichnerin bekannt ist, hat es von Dornbirn ins Appenzell verschlagen, wo sie den Kunstraum "Tanzsaal" betreibt. Sie hat Graf an die Gestade des Appenzeller Baches Sitter geladen. Die Geschichten, die er aus den Ablagerungen, Wasserbewegungen, Lichtbrechungen und Gesteinen in der Donau und der Sitter herausgelesen hat, zeigt er gegenwärtig in besagtem Tanzsaal sowie der Station, einem weiteren Ort der Kunst in Appenzell, der von Agathe Nisple betrieben wird.

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Die Gebirgslandschaft als Farbenrausch mit Sogwirkung – Herbert Brandl in der Kunsthalle „Arlberg 1800“
Herbert Brandl: Ohne Titel, 2003, Öl auf Leinwand, 270 x 980 cm (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.08.2016 Karlheinz Pichler

Im Schaffen des 1959 in Graz geborenen Malers Herbert Brandl nimmt die Landschaft seit seinen künstlerischen Anfängen eine zentrale Position ein. In der Ausstellung „Schräg bis Vertikal“ in der höchstgelegenen Kunsthalle des Alpenraumes, der „Arlberg 1800 Contemporary Art and Concert Hall“ in St. Christoph am Arlberg, setzt sich Brandl mit Monotypien und monumentalformatigen Ölbildern vor allem mit dem Thema „Berg“ auseinander.

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Zeichen an der Wand als Zeichen der Zeit – Fotografien von Nikolaus Walter in Thüringerberg
Nikolaus Walter: Zuvielisation, Basel, 1986
Ausstellung
23.08.2016 Karlheinz Pichler

Der in Feldkirch lebende und arbeitende Fotograf Nikolaus Walter ist neben Fotoreportagen vor allem mit langfristigen dokumentarischen Projekten und Themen, die er immer wieder „en passant“ aufgriff und pflegte, bekannt geworden. Was ihn immer wieder anzieht sind beispielsweise auch Graffitis und textuelle Zeichen, die Mauern und öffentlichen Wänden und Fassaden eingeschrieben sind. Eine Auswahl davon ist derzeit unter dem Titel „Menetekel - Wandzeichen“ im Rahmen des Walserherbstes in der Alten Frächterei Burtscher in Thüringerberg zu sehen.

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Die Kunst als Versuchsfeld innerer und äußerer Projektionen – Curt Scheiderbauer im Künstlerhaus Bregenz
Curt Scheiderbauer: Ohne Titel
Ausstellung
27.07.2016 Karlheinz Pichler

Der Art Director, Grafiker, Maler und Objektkünstler Curt Scheiderbauer (1937-1912) hat ein umfangreiches Oeuvre hinterlassen, welches der breiten Öffentlichkeit bislang mehr oder weniger verborgen blieb. Die Stadt Bregenz, die über die Sommermonate im Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis über 200 Gemälde und Zeichnungen, sowie skulpturale Arbeiten und Skizzen des Künstlers präsentiert, versucht hier eine Korrektur zu setzen. Wie die von Thomas Schiretz und Künstlersohn tOmi Scheiderbauer kuratierte, retrospektiv angelegte Werkschau belegt, spricht das von Curt Scheiderbauer geschaffene, umfangreiche Werk eine verdichtete, kompromisslose, aber auch vielschichtige Sprache.

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Gute Kunst abseits des Mainstreams – 16. Art Bodensee gestartet
Arbeit von Claudia Larcher am Stand der Galerie Lisi Hämmerle
Ausstellung
09.07.2016 Karlheinz Pichler

Deutlich weniger Besucher kamen dieses Jahr zur Eröffnung der Art Bodensee am Donnerstagabend im Vergleich zur letzten Ausgabe, was wohl damit zu erklären ist, dass ausgerechnet zur selben Zeit das Fußballeuropameisterschaftshalbfinale zwischen Deutschland und Frankreich im Fernsehen übertragen wurde.

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Sonnenlicht kann man nicht wegwischen – Liddy Scheffknecht in der Bludenzer Galerie allerArt
Liddy Scheffknecht: "Spot". Leuchtkasten, 2013
Ausstellung
07.07.2016 Karlheinz Pichler

In der Kunst ist alles möglich. Zumindest scheinbar. Etwa Licht aus der Tube drücken oder mit einem Eimer ausschütten. In ihrer neu angelaufenen Ausstellung gibt die Bludenzer Galerie allerArt Einblicke in das aktuelle Schaffen der 1980 in Dornbirn geborenen und seit Jahren in Wien lebenden und arbeitenden Medienkünstlerin Liddy Scheffknecht. In ihrem Werkquerschnitt demonstriert die Wahlwienerin, wie hintersinnig und ironisch sich das „Arbeitsinstrument“ Sonnenlicht einsetzen lässt.

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Warum Schafe, die im Gebirge leben, häufig den Rappel kriegen - Boris Mikhailov mit einer alten und einer neuen Werkserie im Flatz Museum
Boris Mikhailov: aus der Serie „Structures of madness, or why shepherds living in the mountains often go crazy“. Fotografie und Zeichnung, 2011 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
06.07.2016 Karlheinz Pichler

Der aus dem ukrainischen Charkow stammende Fotokünstler Boris Mikhailov befasst sich in seinen Bildern mit den Bedingungen menschlicher Existenz. Seine meist politischen Arbeiten sind von einer drastisch kompromisslosen und anarchischen Grundtendenz, aber stets auch von einem hintersinnigen Humor infiltriert. Heute zählt der mittlerweile 78 Jahre alte Autodidakt als schonungsloser Chronist der ehemaligen Sowjetunion und der Zeit nach ihrem Zusammenbruch zu den international wichtigsten Fotokünstlern der Gegenwart.

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Im Zeichen schwereloser und durchlässiger Farbigkeit - Edda Jachens und Gaby Terhuven in der Galerie Feurstein
Gaby Terhuven: "G 12-14", 2014. Öl auf Glas
Ausstellung
26.06.2016 Karlheinz Pichler

Die beiden deutschen Künstlerinnen Edda Jachens und Gaby Terhuven stellen erst zum zweiten Mal gemeinsam aus. Da sich in ihren Werken hinsichtlich Leichtigkeit und Transparenz sowie Licht und Schatten in mehrfacher Hinsicht Ergänzungen ergeben, wollen sie künftig des Öfteren zusammenspannen. In ihrer aktuellen Ausstellung in der Feldkircher Galerie Feurstein, in der die einzelnen Werke der beiden Kunstschaffenden jeweils nebeneinander gehängt sind, ergibt sich im Verbund mit dem durch Stellwände gegliederten, lichtdurchflutenden Galerienraum eine spannungsvolle Rhythmik, die von der Fragilität und Durchlässigkeit der Farben getragen wird.

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Gert Gschwendtners GedankenBerg - Ein heiliger Hain in Sevelen, SG
Das eiserne Tor am Eingang zum Gedankenberg
Ausstellung
20.06.2016 Anita Grüneis

Die Germanen bauten ihren Göttern keine Häuser, sondern weihten ihnen Landschaften, heilige Haine, Bäume und Gewässer. Der GedankenBerg in Sevelen ist ebenfalls ein Heiliger Hain. Gert Gschwendtner und Mali Gubser haben ihn der Kunst geweiht.

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In zeitlosen Welten unterwegs - 
Arbeiten zum Thema Evolution von Rafet Jonuzi im Bernecker Kulturrefugium „Le Schnard“
Blick in die Ausstellung von Rafet Jonuzi im Le Schnard in Berneck
Ausstellung
16.06.2016 Karlheinz Pichler

In Zeichnungen unterschiedlichen Formats thematisiert Rafet Jonuzi das Universum: Den Urknall als noch ungeformten Zustand, die flussdiagrammähnliche Ausdehnung und letztlich die Verbindung der nicht-dinglichen mit der dinglichen Welt in Bezug auf unser Hier und Jetzt. In mehreren Schichten aufgebaut, entfalten die mit Feder, Tusche und Farbe in sisyphusartiger Akribie geschaffenen Werke eine ganz persönliche Sicht des Künstlers auf die Erstehung der Ordnung aus dem Chaos.

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"The Nitty Gritty" - Fotografien von Heide C. Heimböck in der Juppenwerkstatt - Vernissagerede von Kurt Bereuter
Ausstellung
09.06.2016 Kurt Bereuter

Heide C. Heimböck, geboren 1971 in Au im Bregenzerwald, beschäftigt sich seit 1996 mit Fotografien. Als ausgebildete Architektin lagen ihre ersten Schwerpunkte im Bereich der Architekturfotografie, mehr und mehr rückte das Experimentelle ins Zentrum ihres Schaffens. Heimböck lebt heute mit ihrer Tochter in Schwarzach in Vorarlberg. Kurt Bereuter hat zu ihrer aktuellen Ausstellung in der Juppenwerkstatt in Riefensberg am 5. Juni folgende Vernissagerede gehalten.

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Zur Skulptur geronnene konzeptionelle Handlungsvorgaben – Walter Kölbl, Willi Kopf und Herbert Meusburger im Bregenzer Künstlerhaus
Willi Kopf: "Interconnect II", Materialien aus der industriellen Massenproduktion
Ausstellung
05.06.2016 Karlheinz Pichler

Ausstellungsmäßig sind die aus Vorarlberg stammenden Bildhauer Walter Kölbl, Willi Kopf und Herbert Meusburger eher seltene Gäste im Ländle. Nicht von ungefähr, leben und arbeiten Kölbl und Kopf doch seit vielen Jahren in Wien, und Meusburger konzentriert sich operativ, obwohl nach wie vor in Bizau beheimatet, ebenfalls auf Wien und Niederösterreich, aber auch auf das Südtirol. Die Ausstellung im Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis gibt einen Einblick in das aktuelle Schaffen eines skulpturalen „Dreiers“, der viel Wert auf Material, Konzept und Reduktion legt.

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Was Schwarzsein bedeutet – Theaster Gates im Kunsthaus Bregenz
Theaster Gates: Ausstellungsansicht
Ausstellung
26.05.2016 Karlheinz Pichler

Der aus Chicago kommende Bildhauer und Stadtplaner Theaster Gates greift für seine Skulpturen und Installationen nicht nur auf verschiedene Materialien und ungewöhnliche Gegenstände wie ausrangierte Feuerwehrschläuche zurück, sondern er nutzt auch Immobilien und öffentliche Räume für seine urbanen Arbeiten, mit denen er den Abstand zwischen Kunst und Leben verringern will. Und er sammelt Magazine, die die schwarze Kultur dokumentieren sowie „Negrobilia“, historische Figuren, die die Schwarzen als Sterotype und verletzend darstellen. Im KUB breitet er noch bis 26.6. sein „Black Archive“ aus.

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Ilse Aberer – Out of Frame - Vernissagerede in der Galerie allerArt Bludenz am 19.5.2016
Ilse Aberer, O.T. I, Acryl auf Birkenschichtholz © alle Fotos: Karlheinz Pichler
Ausstellung
20.05.2016 Peter Niedermair

Die Ausstellung ist eingerichtet. Es geht jetzt nur noch darum, das Geheimnis zu finden, sich auf die Spurensuche zu begeben, die Fragen anwärmen, sie ein bisschen an die Sonne stellen. Hier in der Remise beginnt Kunst auch mit der Faszination des Raums. Hans Hohenfellner war der Architekt für die Pläne dieses Kleinkunsttheaters in Bludenz, 1992, in dem die Galerie allerARt untergebracht ist. Diesen Raum hier, 11,81 x 6,46 x 4,40 m, hat sich Ilse Aberer, die Künstlerin aus Götzis, mit seinen weißen Wänden und diesem weißen Boden vorgestellt. Auf diesem bewegen wir uns mit fast schwebender Leichtigkeit, als gingen wir auf einem samtweichen, bemoosten Grund. Dieser Boden spielt mit eine entscheidende Rolle, wenn wir uns mit Ilse Aberers künstlerischer Raumvermessung auseinandersetzen.

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Dem Paradies hinterherjagen - Daniela Fetz und Nadine Hirschauer im Aktionsraum N25 Feldkirch
Nadine Hirschauer: Portrait einer Kleinstadt, 2016, Installation
Ausstellung
19.05.2016 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel "Salon Eden" sind im Aktionsraum N25 in Feldkirch derzeit zwei Projekte zu sehen, in denen sich die zwei jungen Vorarlberger Künstlerinnen Daniela Fetz und Nadine Hirschauer mit dem Paradies-Begriff auseinandersetzen.

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