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Ausstellung

Handwerk im Farbenreichtum – Im Werkraumhaus Bregenzerwald wird „farb“ auf der großen Palette gemischt
"farb" im Werkraumhaus Bregenzerwald verbindet ein Farbsystem mit Handwerk | ©Thomas Steinlechner
Ausstellung
22.12.2016 Mirjam Steinbock

Während einer Jahreszeit, in der die Nächte lang und das Rheintal nicht selten im Nebel eingehüllt sind, kann man im Werkraumhaus vollends in Farberlebnisse eintauchen und ein ausgiebiges Bad in der Vielfalt guten und geschmackvollen Handwerks nehmen. Die Präsentation von Objekten und Exponaten der beteiligten Betriebe ist so sinnlich wie informativ. Darüberhinaus inspiriert sie, selbst Hand anzulegen und bunte Kompositionen mit Stoffen, Blättern und Hölzern zu schaffen.

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„Ja, sagte sie …“ - Alfred Graf in der Bludenzer Galerie allerArt
Alfred Graf Alfred: Sedimentcorpus Donau (Rückentorso), 2015. Sand, Steine, Gips, Wachs
Ausstellung
21.12.2016 Karlheinz Pichler

Die letzte Ausstellung des laufenden Jahres widmet die Galerie allerArt in Bludenz dem 1958 in Feldkirch geborenen und heute in Wien lebenden und arbeitenden Künstler Alfred Graf. Damit verabschiedet sich die Galerie auch von ihrem langjährigen Leiter, denn Graf zeichnete für die letzten zehn Jahre für das Ausstellungsprogramm von allerArt verantwortlich.

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Die Betonwand als Schnittstelle poetischer Sprachskulpturen – Lawrence Weiner im Kunsthaus Bregenz
Lawrence Weiner: Aus einem Stein heraus
Ausstellung
21.12.2016 Karlheinz Pichler

Der 74-jährige US-Künstler Lawrence Weiner gilt als Vater der Konzeptkunst. Mit ihm, der mit seinem Rauschebart und der ausgedünnten Haarmähne optisch einem alten Hippie ähnelt, hat das Kunsthaus Bregenz (KUB) derzeit einen der höchstdotierten Gegenwartskünstler mit Werken zu Gast in seinen Räumlichkeiten. Laut einer Mitteilung des KUB hat die noch laufende Schau Weiners „WHEREWITHAL / WAS ES BRAUCHT“ bei den Medien und KünstlerInnen bereits für so viel Aufmerksamkeit gesorgt, wie kaum eine andere Ausstellung bisher. Daher wird sie nun auch bis 22. Jänner verlängert.

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Hilti Art Foundation in Vaduz mit neuer Ausstellung „Kirchner, Léger, Scully & mehr“
Max Beckmann: "Selbstbildnis mit Glaskugel" aus der Hilti Art Foundation
Ausstellung
14.12.2016 Anita Grüneis

Die Hilti Art Foundation eröffnet am 16. Dezember eine neue Ausstellung in ihren eigenen Räumen neben dem Kunstmuseum Liechtenstein. „Kirchner, Léger, Scully & mehr“, so der Titel der zweiten Ausstellung im sogenannten „weißen Würfel“ in Vaduz. Zehn Monate lang, bis zum 8. Oktober, werden 36 Werke aus der Privatsammlung der Firma Hilti zu sehen sein. Dabei handelt es sich vorwiegend um Werke aus dem letzten Jahrhundert, beginnend mit einem Gemälde von Paul Gauguin aus dem Jahr 1889, über Werke von Max Beckmann, Paul Klee, Ernst Ludwig Kirchner, Jean Dubuffet und Max Klee. Das neueste Werk stammt von Sean Scully aus dem Jahr 2012.

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In grenzenloser Verbindung zwischen einst, heute und morgen – Das vorarlberg museum zieht Bilanz und blickt in die Zukunft
Die Sonderausstellung "Über dem Wasser die Steine" von Hannes Ludescher ab 16.09.2017 im Atrium des vorarlberg museum | © Albrecht Schnabel
Ausstellung
14.12.2016 Mirjam Steinbock

Der Direktor des vorarlberg museums in Bregenz, Andreas Rudigier, und die Kuratorin Theresia Anwander ließen anlässlich der Pressekonferenz am Dienstag die vergangenen drei Jahre Revue passieren und warfen einen Blick auf Zahlen, Daten und Eindrücke des vergangenen sowie auf das Programm des nächsten Jahres. Dass das Haus mittlerweile zu einem Ort der Begegnung zwischen Publikum, Programm und AkteurInnen wurde, zeigt auch der Tätigkeitsbericht „sichten“, der in wunderschön gefertigter Fadenheftung bildhafte Eindrücke von Architektur, Ausstellungen und Ereignissen dokumentiert und beteiligte Menschen mit Texten zu Wort kommen lässt.

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Gedanken zum Raum als Teppichmuster - Eine Gruppenausstellung mit „Räumungsverkauf“ in der Lustenauer Galerie Hollenstein
Sale On-Site: Der Teppich als Layout-Vorlage
Ausstellung
01.12.2016 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Gruppenschau „Sale On-Site“ in der Lustenauer Galerie Hollenstein setzt sich mit der künstlerischen Nutzung des Raumens in 45 Jahren Ausstellungsgeschichte auseinander. Zitate von elf Kunstschaffenden aus Gesprächen mit Kuratorin Claudia Voit stehen im Zentrum der Präsentation. Der Verkauf von Werken, die von den KünstlerInnen eigens dafür geschaffen wurden, geschieht gleichsam en passant.

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„Und dann macht es wumm!“ - Zeichnungen von Sabine Marte in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle
Sabine Marte: Strong Enough
Ausstellung
29.11.2016 Karlheinz Pichler

Nach Jahren, in denen sie sich voll auf Video-Kunst und Perfomance konzentriert hatte, ist die aus Feldkirch stammende Multimedia-Künstlerin Sabine Marte wieder auf die Zeichnung gekommen. In der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle zeigt sie derzeit eine erlesene Auswahl aus Hunderten von Arbeiten, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind.

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Die schaurige Ästhetik des Zerfalls – Neue Fotografien von Manfred Schlatter in der Schrunser MAP Kellergalerie
Manfred Schlatter: Kuranstalt Montafon - Gästezimmer
Ausstellung
22.11.2016 Karlheinz Pichler

Was seine Fotografien anbelangt, kennt man Manfred Schlatter eigentlich vor allem aufgrund seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen, realistisch-ästhetischen Aufnahmen unberührter Naturlandschaften. Für einmal – oder auch für mehrere Male - hat er nun die Abgeschiedenheit der natürlichen Landschaft mit der städtischen oder dörflichen Landschaft vertauscht und sich auf die Spurensuche architektonischer Leerstände in Schruns und anderen Orten des Montafons begeben.

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Ein „Nichts“, das für Farbe sensibilisiert - Die Feldkircher Galerie Feurstein thematisiert „Farbiges Grau“
Max Cole:, o.T., Tusche auf Papier, 2002
Ausstellung
08.11.2016 Karlheinz Pichler

Grau auf Weiß gibt sich derzeit die Galerie Feurstein in Feldkirch. Galerist Günter Feurstein hat im Fundus seiner Künstlerschaft nach Werken geschürft, die von der Nichtfarbe „Grau“ geprägt sind und die von ihm vertretenen Positionen um nationale und internationale Beispiele, wie etwa von der amerikanischen Künstlerin Max Cole, ergänzt. Eine Schau, die bislang auf guten Anklang gestoßen ist und deshalb um zehn Tage bis 26.11. verlängert wird.

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An den Rändern des Lichts – Die Vorarlberger Autorin Gabriele Bösch präsentiert in der Feldkircher Wexelstube erstmals Fotografien und Zeichnungen
Die Ausstellung "Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen" in der Feldkircher Wexelstube ist auch Teil der POTENTIALe. © Gabriele Bösch
Ausstellung
05.11.2016 Mirjam Steinbock

„Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen“ nennt die Schriftstellerin ihre poetisch angelegte Ausstellung, zu deren Vernissage viele Menschen kamen. „Das ist ja relativ groß!“, hörte man eine Dame sagen, die offensichtlich zu jenen geladenen Gästen gehört, die zum ersten Mal die Wexelstube betreten. Von außen sieht man nicht, wie viel Raum dieser geschmackvoll eingerichtete Ort bietet. Die Atmosphäre ist warm, herzlich und sehr einladend. Ein vorzüglicher Boden, den die Initiatorinnen Brigitta Soraperra und Janine Köchli bieten, um eine Spielwiese für Menschen zu öffnen, die experimentieren und ihre Projekte an die Öffentlichkeit bringen möchten.

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Vom Ende und vom Beginn - Kirsten Helfrich in der Galerie allerArt Bludenz
Kirsten Helfrich: Wandinstallation mit Herbstlaub (Ausschnitt)
Ausstellung
04.11.2016 Karlheinz Pichler

Bislang hat sich erst eine Hand voll Blätter von der Wand gelöst. Diese liegen nun ein wenig vereinsamt am Boden der Galerie allerArt in der Remise Bludenz und scheinen weiterer herabfallender Blätter zu harren. Sie alle sind Bestandteil eines 9,80 Meter langen und 2,40 Meter hohen Laubfeldes, eines „lebenden“, rechteckigen Wandbildes, das im Zentrum der Ausstellung von Kirsten Helfrich in der Bludenzer Galerie steht.

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Die Skulptur als Fackel der Malerei - Bertrand Lavier im Kunstmuseum Liechtenstein
Bertrand Lavier: "La Bocca/Bosch". 2005, Sofa auf Kühlschrank
Ausstellung
31.10.2016 Karlheinz Pichler

Der 1949 in Châtillon-sur-Seine geborene französische Künstler Bertrand Lavier ist durch die Bemalung von Bildern und Alltagsobjekten sowie durch die „Superpositions“, die durch das Aufeinanderstellen von Gegenständen aus der Warenwelt entstehen, international bekannt geworden. In der bislang größten Einzelausstellung zum Schaffen Laviers gibt das Kunstmuseum Liechtenstein derzeit einen impossanten Einblick in die verschiedenen „Baustellen“ Laviers, wie der Künstler seine Werkserien in progress gerne bezeichnet.

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Aktuelle Brisanz und Erinnerung – KUB-Chef Thomas D. Trummer präsentiert das Jahresprogramm 2017
KUB-Direktor Thomas D. Trummer setzt auf ortsspezifisches Kunstschaffen (Foto: Marcel Hagen, Studio 22)
Ausstellung
20.10.2016 Karlheinz Pichler

Thomas D. Trummer amtet seit Mai 2015 als Direktor des Kunsthauses Bregenz (KUB). Nun präsentiert er sein zweites Jahresprogramm. Ausstellungen, die zeitaktuelle Fragen aufgreifen, wie es in diesem Jahr etwa bei den Werkschauen von Susan Philipsz, Theaster Gates oder Wael Shawky der Fall war, sollen 2017 mit Rachel Rose und Adrian Villar Rojas fortgesetzt werden. Aber auch eine Einzelausstellung über Peter Zumthor ist angesagt, wird das KUB im nächsten Jahr doch 20 Jahre alt.

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Ironisierende Kommentare auf das Leben 2.0 - Ruben Aubrecht im ORF-Landesstudio Dornbirn
Ruben Aubrecht: "Mobile Dead Zone“ (im Vordergrund) und „Television Signal (One Minute)“
Ausstellung
19.10.2016 Karlheinz Pichler

Der in Berlin lebende und arbeitende Bregenzer Konzept- und Medienkünstler Ruben Aubrecht arbeitet bevorzugt mit Video und Computer. Erst in jüngeren Werken bringt er vermehrt auch die Zeichnung, Objekte und Installationen mit ins Spiel. Aubrecht ist für subversive und subtile Unterwanderungen von bestehenden Strukturen im Kunstbetrieb bekannt. Dass auch Medienbetriebe vor seinen hintersinnigen Interventionen nicht sicher sind, beweist der Künstler anhand seiner aktuellen Ausstellung im ORF-Landesstudio in Dornbirn.

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Ausstellungen im Kunstmuseum Liechtenstein: Eisiges Märchen und stiller Wandel
Der Busbahnhof Schaan, gesehen von HG Esch
Ausstellung
13.10.2016 Anita Grüneis

Im Kunstmuseum Liechtenstein ist es Herbst geworden. Jedenfalls suggerieren das zwei Ausstellungen im Erdgeschoss. Die eine zeigt Bilder aus den 1950er und 1960er Jahren aus der Sammlung Monauni, die andere großformatige Fotografien aus Liechtenstein von HG Esch mit dem Titel „Beton am Berg“. Bei beiden Ausstellungen herrscht eine sehr gedämpfte Farbigkeit vor, die Fotos zeigen zudem ein vorwiegend winterliches Liechtenstein.

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Insel der Möglichkeiten – Lindau erstmals im Boot bei der ORF-Lange Nacht der Museen
Podiumsdiskussion des Malokkanischen Abends, v.l.n.r.: Page aus Malokko, Maler Jürgen Durner, Theorist Jan Alexander Hoeppel, Kunsthistorikerin Sophie-Marie Sümmermann, Schriftsteller Wolfram Lotz, Kurator Felix Rundel © Königreich Malokko
Ausstellung
04.10.2016 Mirjam Steinbock

Die alljährlich stattfindende Kunst- und Kulturnacht in einem Zeitraum von nur fünf Stunden bestmöglich zu nutzen, das bedarf schon der umsichtigen Lektüre des Programmhefts für die Nacht des 1. Oktober. Oder man folgt einer Funkenzündung, die irgendwo entfacht wurde und spürt das Feuer auf. Mir erging es so, als ich bei der Vorstellung des Programms im ORF Landesstudio den Maler Johannes Felder hörte. Der Künstler, auch Co-Kurator der Ausstellung „Möglichkeiten einer Insel“ im Stadtmuseum Lindau, verlas als Vertreter den Einladungsbrief des Königreichs Malokko zu einem besonderen Abend und das klang so verrückt und gleichzeitig attraktiv, dass ich meinen ersten Zielpunkt setzte. Geplant hatte ich noch den Besuch anderer Veranstalter, wie z.B. die Schätze bei Kunst.Vorarlberg oder die Wexelstube Feldkirch mit dem jungen Bildhauer Victor Mangeng. Es sollte anders kommen.

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Die künstlerische Freiheit über allem - Hubert Fritz in der Galerie allerArt Bludenz
Hubert Fritz: Gebrauchsgrafik, Gouache auf Papier. Export und Musterschau Dornbirn
Ausstellung
30.09.2016 Karlheinz Pichler

Mit einer retrospektiven Übersicht zum Schaffen des ersten akademischen Malers von Bludenz, Hubert Fritz (1914 bis 1976), läutet die Bludenzer Galerie allerArt ihre Herbsaison ein. Den äußeren Anlass zur Ausstellung, einem Kooperationsprojekt mit dem vorarlberg museum, liefert das Faktum, dass sich in diesem Jahr der Todestag von Fritz zum 40. Male gejährt hat. Der Kurator der Ausstellung, der Historiker und Fotograf Dieter Petras, hat zudem ein ausführliches Werkverzeichnis zu diesem Künstler der Alpenstadt erstellt. Insgesamt sind über 1100 Werke darin aufgelistet.

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„Mitten durchs Herz“ - hartes Material, Referenzen und Reminiszenzen von Gottfried Bechtold im Kunstraum Dornbirn
Wiegt 14,35 Tonnen: Gottfried Bechtolds neue Arbeit "Mitten durchs Herz"
Ausstellung
11.09.2016 Karlheinz Pichler

Gottfried „Göpf“ Bechtold betont immer wieder, dass er der Welt keine neuen Dinge hinzufügen will. Es gibt genug Vorhandenes, aus dem er für ihn passende Stücke auswählen, verändern und neu kontextualisieren kann. Seien dies etwa Astgabeln, die er für seine „Ready-Maids“ verwendet, oder Fahrzeuge, die er beispielsweise für seine Porsche-Skulpturen einsetzt, oder auch reine formale Vorlagen. Selbst die von ihm geschaffenen Kunstwerke werden immer wieder recycelt und neu adaptiert. Auch bei seiner eigens für den Kunstraum Dornbirn geschaffenen skulpturalen Installation „Mitten durchs Herz“ spielt die Fremd- und Selbstreferenzialität eine tragende Rolle.

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Der Mensch in all seinen Befindlichkeiten - Albrecht Zauner mit Zeichnungen und Skulpturen in der Galerie.Z
natalie 2, Bronze 2016 (alle Fotos © Gerhard Klocker)
Ausstellung
07.09.2016 Margot Prax

Albrecht Zauner ist vielen vor allem als Bildhauer ein Begriff, steht doch eine seiner wahrscheinlich bekanntesten Skulpturen, mit der er Anleihen an die Bregenzerwälder Juppe nimmt, an prominenter Stelle vor einem Einkaufszentrum in Hohenems. In der aktuellen Ausstellung, die größtenteils speziell für die Galerie.Z konzipiert wurde, zeigt er zusätzlich zu neuen bildhauerischen Arbeiten auch Zeichnungen.

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Geschichten, die in Flüssen und Bächen abgelagert sind - Alfred Graf in zwei Appenzeller Kunsträumen
Alfred Graf: "Sitter". Sediment, Wachs auf Baumwolle, 2016
Ausstellung
06.09.2016 Karlheinz Pichler

Der aus Feldkirch stammende Künstler Alfred Graf lebt in Wien und damit an der Donau. Seine Künstlerkollegin Sabine Fässler-Luger, die vor allem als Silberstift-Zeichnerin bekannt ist, hat es von Dornbirn ins Appenzell verschlagen, wo sie den Kunstraum "Tanzsaal" betreibt. Sie hat Graf an die Gestade des Appenzeller Baches Sitter geladen. Die Geschichten, die er aus den Ablagerungen, Wasserbewegungen, Lichtbrechungen und Gesteinen in der Donau und der Sitter herausgelesen hat, zeigt er gegenwärtig in besagtem Tanzsaal sowie der Station, einem weiteren Ort der Kunst in Appenzell, der von Agathe Nisple betrieben wird.

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