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Ausstellung

Peter Wehinger nutzt Gemäuer der Ruine Alt-Ems für provokantes Statement
Beim Betreten der Burgruine Alt-Ems wird zuerst nur der erste Teil des Statements von Peter Wehinger erkennbar (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
06.07.2020 Karlheinz Pichler

Der letzte Anstieg zur Burgruine Alt-Ems auf dem Hohenemser Schlossberg ist steil. Doch die Mühe lohnt sich. Ist man einmal beim Gemäuer der ehemaligen Staufer-Festung angelangt, die gegen Ende des 12. Jahrhunderts mit ihren 800 Metern Länge und 85 Metern Breite zu den größten und mächtigsten Burganlagen Mitteleuropas zählte, so eröffnet sich dem Besucher ein atemberaubender Ausblick. Über das Vorarlberger und Schweizer Rheintal hinweg, auf die zum Bodensee hin auslaufenden Hügelketten des Kantons St. Gallen sowie über den See weit über Lindau und Friedrichshafen hinaus ins Schwäbische und Baden-Württembergische hinein.

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Markus Gell – 20 Jahre Druckgrafik aus Rankweil
„Druckwerkstatt“ von Georg Vith, Farblithografie
Ausstellung
17.06.2020 Peter Niedermair

Im Zuge des Jubiläums öffnet Markus Gell bis 27. Juni im Museum für Druckgrafik in der Hartmanngasse 15a in Rankweil seine Archive und Schubladen und präsentiert eine vielfältige Ausstellung, Querschnitte seiner Arbeit mit Vorarlbergischen Künstler*innen und Kunstschaffenden von den Anfängen bis in die unmittelbare Gegenwart.

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Kunst ist ein ernstes Spiel - Geta-Brătescu-Retrospektive im Kunstmuseum St. Gallen
Geta Brǎtescu, Doamna Oliver în costum de cǎlǎtorie (Frau Oliver in ihrem Reisekostüm), 1980–2012, Schwarzweißfotografie (alle Fotos: © Mihai Brătescu/Ștefan Sava; Courtesy of The Estate of Geta Brǎtescu, Hauser & Wirth and Ivan Gallery Bucharest)
Ausstellung
04.06.2020 Karlheinz Pichler

Ursprünglich war die Ausstellung für den Zeitraum von 25.4. bis 20.9. geplant, aufgrund der Corona-Pandemie wird sie nun erst am 9.6. eröffnet und ist bis zum 15.11. zu sehen. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle den Artikel, der bereits in unserer April-Ausgabe erschienen ist:

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Alles im rechten Winkel – Tina Haase, Gerold Tagwerker und Franz Türtscher in der Bludenzer Galerie allerArt
Tina Haase: Wie viel Farbe kannst du noch ertragen III, Wandarbeit, 2018/18/19, div. Kunststoffe (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.05.2020 Karlheinz Pichler

Wie bei allen anderen Ausstellungshäusern, ist es auch in der Galerie allerArt in Bludenz zu beträchtlichen Umprogrammierungen gekommen. So ist etwa die Ausstellung „Land Vorarlberg 2019“, im Rahmen derer die Ankäufe vom letzten Jahr hätten präsentiert werden sollen, abgesagt worden. Dafür wurde die Ausstellung „90 º“ bis 13. Juni verlängert. Damit ermöglicht sich für Kunstinteressenten doch noch die Möglichkeit, die Werke von Tina Haase, Gerold Tagwerker und Franz Türtscher, bei denen alles „im rechten Winkel“ ist, zu besichtigen.

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Die Vorarlberger Kunst- und Kulturhäuser arbeiten am "Reset" - Interview mit KUB-Chef Thomas D. Trummer
KUB-Direktor Thomas D. Trummer (© Miro Kuzmanovic)
Ausstellung
24.04.2020 Karlheinz Pichler

Dass die österreichischen Kunst- und Kulturhäuser Mitte Mai wieder aufsperren dürfen, hat viele überrascht. Allgemein wurde nicht vor dem Juli mit dem Neustart gerechnet. So wird denn auch derzeit bei vielen Häusern noch renoviert und bei etlichen befindet sich die Belegschaft in Kurzarbeit. Nun rüsten sich alle für eine frühere Wiedereröffnung. Und KUB-Chef Thomas D. Trummer gibt im Interview mit KULTUR einen aktuellen Einblick in die derzeitige Situation beim Kunsthaus Bregenz.

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Wenn das Kücheninventar die Plätze tauscht - Anleitung für eine Performance zu Hause angesichts der Covid-19-Krise
Hannes Egger: Kitchen Performance or The Order of Things, 2020
Ausstellung
18.03.2020 Karlheinz Pichler

Ein markantes Zeichen der künstlerischen Praxis des 1981 in Bozen geborenen Konzeptkünstlers Hannes Egger ist es, dass er das Publikum in seine Aktionen miteinbezieht und es interaktiv agieren lässt. Egger, der auch schon mehrmals in Vorarlberg ausgestellt hat, etwa in der Galerie 365 in Schnepfau oder zuletzt 2019 im Rahmen der Ausstellung „Da.Zwischen“ im Bregenzer Magazin 4, begreift das Kunstwerk nicht als Objekt, als abgeschlossenes Werk im klassischen Sinn, sondern vielmehr als Situation oder offene Plattform in Progress. Die detailliert geplanten Kunstwerke vervollständigen sich meist erst in jenem Moment, in welchen das Publikum teilnimmt. Aufgrund des Coronavirus durch das Ausgehverbot zurück auf die eigenen vier Wände geworfen - wie Millionen andere Betroffene auch -, hat er eine Performance ausgeheckt, an der jede/r Leidensgenosse/in von zu Hause aus partizipieren kann.

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Franz Gassner – „Zeichenfelder Linienfelder Klangfelder“
Franz Gassner, Zeichenfeld, Tripthychon, Öl auf Leinwand, 270 x 270 cm (Privatbesitz)
Ausstellung
12.03.2020 Peter Niedermair

Noch bis 9. April zeigt der Lustenauer Künstler rund 20 Arbeiten aus seinem Œuvre im Rahmen von "50 Jahre Kunst" im Bildungshaus Batschuns.

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Claudia Larcher erhält den Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis
Arbeit von Claudia Larcher aus der Serie "Urban Landscapes - Ornament is Crime", 2018, Fotografie
Ausstellung
04.03.2020 Karlheinz Pichler

Der mit 7.500 Euro dotierte Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis 2019 geht an die 1979 in Bregenz geborene Künstlerin Claudia Larcher. Überreicht wird die Auszeichnung im Rahmen der Hilde-Goldschmidt-Ausstellung im Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde im Juni 2020, begleitet von einer Werkpräsentation Larchers. Die Laudatio hält Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museums.

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Wenn sich Ideen durch Form und Farbe visuell konkretisieren
Rolf Schneebeli: Schwarz-Schwarz 29A, Acryl auf Holz u. Glasfaser (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
29.02.2020 Karlheinz Pichler

Die "Konkrete Kunst" konnte zu keiner Zeit für sich reklamieren, die wichtigste Kunstströmung zu sein, denn Kunst, die aus dem Intellekt kommt, hatte es immer schwerer als diejenige aus dem Bauch. Auf der anderen Seite ist sie jedoch die einzige Stilrichtung, die seit nunmehr weit über hundert Jahren permanent präsent ist. Unter dem Titel "ganz konkret" gibt das QuadrART Dornbirn anhand zwölf internationaler Positionen Einblick in das aktuelle Schaffen dieser Kunstströmung.

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Der Tabernakel als künstlerisches Versuchsfeld
Peter Sandbichler: Alte Schachtel (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
11.02.2020 Karlheinz Pichler

Der Bildraum Bodensee in Bregenz rückt in seiner aktuellen Ausstellung „Tabernakel expanded“ ein traditionsbeladenes „Möbelstück“ ins Zentrum, das vorallem von der Kirche her als Aufbewahrungsort für das „Allerheiligste“, die geweihten Hostien, bekannt ist. 33 Künstler, Architekten und Designer belegen mit ihren Arbeiten, dass der Auffassung, was ein Tabernakel alles sein kann, kaum Grenzen gesetzt sind.

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Steine, die wie Wolken am Himmel ziehen - Hannes Ludescher im Kunstraum Engländerbau
Hannes Ludescher: Lichte Steine - Blick in die Ausstellung (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
30.01.2020 Karlheinz Pichler

Ein Interior aus einer "Haufenwolke", bestehend aus dreißig Papiersteinen, die im Raum schweben, und einer Horizontlinie, die von 140 Meeresaquarellen entlang den Wänden gebildet wird, erwartet die Besucher der aktuellen Ausstellung im Kunstraum Engländerbau in Vaduz. Die Installation "Lichte Steine" ermöglicht einen Blick auf das konzentrierte und sinnlich-reflektierte Schaffen des Bildhauers, Grafikers und Malers Hannes Ludescher.

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Die Leichtigkeit und die Schwere der Farbe - Malerei pur in der Bludenzer Galerie allerArt
Marl Milloff: o.T., Öl auf Holz - Detail (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
23.01.2020 Karlheinz Pichler

In der Auftaktausstellung des neuen Jahres in der Galerie allerArt in Bludenz geht es im Wesentlichen um „Radikale Malerei“, deren Inhalt die Malerei selber, und deren Sinn ihr direktes Erleben ist. Kuratiert wird die Ausstellung vom einstigen Oswald-Oberhuber-Schüler Manfred Egender. Mit ihm als neuem Programmverantwortlichen kehrt die Galerie allerArt nach einem dreijährigen Intermezzo mit der Kunsthistorikerin Andrea Fink wieder zu ihrem ursprünglichen Modell des Künstlerkuratorenprinzips zurück.

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Grafik als Werkzeug der Kommunikation und Provokation - Reinhold Luger im Vorarlberg Museum
Reinhold Luger: Plakat Randspiele, 1976
Ausstellung
05.01.2020 Karlheinz Pichler

Als in den 1970er Jahren mehrere kulturelle Protestbewegungen über das erzkonservative Vorarlberg hinwegfegten und das gesellschaftliche Gefüge auf den Kopf stellten, stand der Grafiker Reinhold „Nolde“ Luger in den vordersten Reihen. Das kulturpolitische Engagement des Aufrüttlers fand dabei vor allem in bissigen Plakaten, boshaften Karikaturen sowie in giftig-ironischen Pamphleten und Flugblättern einen nachhaltigen visuellen Niederschlag. Ob es sich nun um das Flint-Festival (1970/71) oder die legendären Bregenzer Randspiele (1972–1976) handelte, das treffende Bild dazu entsprang stets der vor Kreativität strotzenden Vorstellungswelt Lugers. Inwieweit Kultur- und Zeitgeschichte sowie Grafik als Ausdrucksmittel miteinander verwebt sein können, lässt sich anhand der Luger-Retrospektive im vorarlberg museum derzeit bestens nachvollziehen. Die Sonderausstellung, vom vorarlberg museum gemeinsam mit der Vorarlberger Landesbibliothek kuratiert, zieht dabei einen weiten zeitlichen Bogen, angefangen von dem aufmüpfigen, um eine weltoffene Gesellschaft bemühten jungen Luger, über die vielfach ausgezeichneten künstlerischen Plakate für die Bregenzer Festspiele der 1980er und 1990er Jahre bis hin zur Gestaltung von Land- und Stadtbusflotten oder auch den Logos für Unternehmen und Kulturanbieter.

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Mit nackten Körpern gegen den Wahnsinn der Zeit - Spencer Tunick im Dornbirner FLATZ Museum
Spencer Tunick: Aletschgletscher, 2007, Ausschnitt
Ausstellung
31.12.2019 Karlheinz Pichler

Der US-amerikanische Fotokünstler Spencer Tunick nennt seine Arbeiten „lebende Skulpturen“ oder „Körperlandschaften“ oder „Architekturen des Fleisches“. Die bisher größte nackte Menschenmenge fotografierte er 2009 in Mexiko-City. Auf dem Hauptplatz der Megametropole posierten 18.000 Nackte für den Künstler. Wichtige Stationen auf dem Weg zum internationalen Künstlerstar waren 1999 auch das Magazin 4 in Bregenz sowie die Kunsthalle Wien. Das FLATZ Museum in Dornbirn bietet noch bis zum 1. Februar anhand der ersten Tunick-Retrospektive in Österreich die einmalige Möglichkeit, die wichtigsten Aktionen und Arrangements des Amerikaners im öffentlichen Raum komprimiert nachzuvollziehen.

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In Schruns geht der Golem um - Gelitin, Alfredo Barsuglia und Co im Kunstforum Montafon
Gelitin - Archiv Nr, 1849 - Golem, 2017 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
23.12.2019 Karlheinz Pichler

Stimmte man darüber ab, welche Kunstausstellung in diesem Jahr die „coolste“ im Ländle war (oder ist), dann könnte die Wahl gut und gern auf „Daily Golem“ im Kunstforum Montafon fallen. Denn hier führen aktuell die Provokationskünstlergruppe Gelitin sowie der frisch gebackene Otto-Mauer-Kunstpreisträger Alfredo Barsuglia und fünf seiner StudentInnen ihr gut orchestriertes „Skulpturentheater“ auf.

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Galerie allerArt kehrt mit Manfred Egender zum Künstlerkuratoren-Prinzip zurück
US-Maler David Reed ist in der Ausstellung "Gewicht Farbe" mit mehreren Arbeiten vertreten (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
18.12.2019 Karlheinz Pichler

Wachablöse bei der Bludenzer Galerie allerArt: Das Ausstellungshaus, das 2018 sein 30-Jahr-Jubiläum beging, hat mit dem Kunstschaffenden Manfred Egender einen neuen Kurator unter Vertrag genommen. Er folgt Andrea Fink nach, die sich nach drei Jahren Programmverantwortung neuen Aufgaben zuwendet. Egender will im ersten Programmjahr vor allem thematische Ausstellungen zum "Material" Farbe, zur Geometrie oder zur Drucktechnik aufgleisen.

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Kleine Formate mit großer Wirkung – Kunst Vorarlberg rückt das Kleinformat in den Mittelpunkt
Markus Grabher: Pareidolien, Gips 2019 (Foto: Alois Galehr)
Ausstellung
15.12.2019 Karlheinz Pichler

Die letzte Ausstellung des Vereins KunstVorarlberg im laufenden Jahr ist dem „Kleinen Format“ gewidmet. Mit 22 Positionen, konkret zwölf Frauen und zehn Männern, hat sich ein wesentlicher Teil der insgesamt 53 Mitglieder von KunstVorarlberg zum Mitmachen entschlossen. Technisch decken die gezeigten Exponate fast alle Disziplinen ab. Das Repertoire reicht von der Malerei über die Zeichnung und Druckgrafik bis zu Keramikobjekten, Skulpturen aus Stein und Gips sowie bis zur Fotografie und Installation.

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Existentielle Rätsel in Aluminium gegossen - Skulpturen von Bruno Gironcoli im Kunstraum Dornbirn
Bruno Gironcoli: Die Ungeborenen 1996-2004 (vorne) u. Ohne Titel - Spitzen 1997-2003 (hinten) (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
12.12.2019 Karlheinz Pichler

Die bühnenhaft installierten, metallen schimmernden Großskulpturen des 2010 verstorbenen österreichischen Bildhauers Bruno Gironcoli bestechen durch eine ungewöhnlich starke, gleichwohl materielle wie inhaltliche Präsenz. Knapp ein Vierteljahrhundert nach der großen Sommerausstellung im Bregenzer Künstlerhaus ist im Kunstraum Dornbirn als weiterer öffentlichen Einrichtung im Land endlich wieder ein Querschnitt zum eigenwilligen Schaffen des Großmeisters der Plastik zu sehen. Gezeigt werden sechs markante skulpturale Settings aus gegossenem Aluminium.

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Vorarlberg(e) – Die aquarellierten Panoramen des Rudl Lässer
Aufstieg, 2019, Aquarell, 51x78cm
Ausstellung
09.12.2019 Peter Niedermair

Rudl Lässer ist ein Wanderer durch die Lande und die Landschaften, die südliche Sonne, durch St. Moritz und die Gegend der Silser Seen, vorbei an den Orten, an denen Segantini, der aus der mailändischen Großstadt, die in der aufgehenden Blüte der Industrialisierung stand, heraufkam in die weiteren Horizonte der Silser Seen, nach Maloja, die Serpentinen hinunter ins Bergell ging, nach Stampa, wo die Giacomettis her sind. Mit den Blicken hinüber auf Surlei und Morteratsch. Diese Bergwelt, wie die gesamten Alpen wurden ursprünglich von den englischen Romantikern entdeckt, darunter die Dichter Percy Bysshe Shelley, William Wordsworth, Samuel Taylor Coleridge, Lord Byron, für die beiden Maler William Turner und John Constable war die Landschaft nicht nur der Inbegriff des Naturschönen, sondern darüber hinaus auch die Vision des Vollkommenen und Einzigartigen. Die Unbewohnbarkeit der Städte, durch die stark zunehmende Verschmutzung in den englischen Großstädten zog die englischen Romantiker zunächst hinaus in den Lake District, später an den Genfer See und weiter herauf in diese faszinierende Bergwelt, wo der europäische Adel zwischen Leningrad und London winter- und sömmerlich urlaubte. Es gab Casinos in Maloja und St. Moritz, die ersten Olympischen Winterspiele mit 14 Wettbewerben fanden 1924 statt.

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„work in progress“ – Maria Anwander im Magazin 4
Maria Anwander, In the Studio N°84 Telepathically trying to make Ute Meta Bauer show my work, 2016-2019 (fortlaufend), Pigmentdruck auf Baryt (© Maria Anwander)
Ausstellung
08.12.2019 Peter Niedermair

Die Künstlerin beschäftigt sich in dieser Sonderausstellung mit dem Kunstbetrieb an sich. Dabei reflektiert sie kritisch und mit feinen poetisch-humoristischen Anspielungen das Ausstellungswesen und die Ausstellung als Modell. Gestern Abend wurde im Magazin 4 die Ausstellung, die bis 2. Februar 2020 zu sehen ist, eröffnet.

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