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Tage der Utopie 2015: Andreas Weber: Lebendigkeit - Eine erotische Ökologie
Andreas Weber stellt in seinem neuen Buch eine brisante These auf: Kann es sein, dass unser Planet derzeit weniger an einer Umwelt- oder Finanzkrise leidet, sondern an einem Mangel an Liebe seiner Bewohner?
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02.05.2015 Peter Niedermair

Andreas Weber studierte Biologie und Philosophie. Er promovierte über „Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen“. Seit 1994 schreibt er als Journalist unter anderem für GEO, Merian, Die Zeit oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Andreas Weber arbeitet als Schriftsteller, Journalist, Dozent und Politikberater. Nach seinem Erfolgstitel „Alles fühlt“ stellt der Biologe und Philosoph Andreas Weber in seinem neuen Buch eine brisante These auf: Kann es sein, dass unser Planet derzeit weniger an einer Umwelt- oder Finanzkrise leidet, sondern an einem Mangel an Liebe seiner Bewohner? Liebe und Erotik nicht verstanden als kitschiges Gefühl, sondern als unbändige Kraft der Fülle und schöpferischen Energie. Klug und überraschend, auf philosophische wie auf ganz alltagspraktische Weise geht Weber der Frage nach, wie wir die Welt berühren und uns von der Welt berühren lassen. „Wir lieben oft falsch“, sagt Andreas Weber. „Denn Liebe ist kein Gefühl, sondern ein Austausch von Gaben.“ Die ökologische Wirklichkeit ist ein Beziehungssystem, Liebe eine ökologische Praxis. Erotische Ökologie ist also eine Ökologie, die mich selbst betrifft. Lieben lernen heißt nach Andreas Weber, sterben lernen. Und so müssen wir verstehen, dass wir eins sind mit unserem Planeten und allem Lebendigen darauf, denn was man liebt, wird man (hoffentlich) auch retten.

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Tage der Utopie 2015: From Ego- to Ecosystem - Applying the socio-technology of Presencing to the Transformation of Society, Organisations and Self
Martin Kalungu-Banda berichtete anhand seines reichen Erfahrungsschatzes u.a. von neuen Wegen aus kollektiven Pattsituationen wie Finanz- und Wirtschaftskrisen, mangelhaften Gesundheitssystemen, Klimawandel oder ansteigender Armut und persönlicher Desillusionierung.
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02.05.2015 Peter Niedermair

Nach dem faszinierenden Freitagabend-Vortrag von Tania Singer wurden die Besucherinnen und Besucher der Tage der Utopie am Samstagabend, 25.4. in Arbogast Zeuge von der rhetorischen und inhaltlich-thematischen Präsenz eines weiteren fantastischen Referenten, Martin Kalungu-Banda. Dieser hat mit seiner überzeugenden Haltung und seinem dialogischen Gestus des Sprechens den Gästen und Veranstaltern einen unvergesslichen Abend geschenkt.

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Tage der Utopie 2015: Tania Singer - Ein Training für Herz und Geist: Vom Homo Oeconomicus zu einer mitfühlenden Wirtschaft
Tania Singer ist eine weltbekannte Expertin auf dem Gebiet der Empathieforschung. Als international gefragte Referentin ist sie eine begnadete Vermittlerin zwischen globaler Spitzenforschung und ihrer praktischen Relevanz. (© Lisa-Maria Innerhofer)
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25.04.2015 Peter Niedermair

Was die Besucherinnen und Besucher gestern Abend in St. Arbogast bei den Tagen der Utopie zu hören bekamen, war großartig. Tania Singer, Expertin auf dem Gebiet der Empathie-Forschung und Direktorin der Abteilung Soziale Neurowissenschaften am Max-Planck-Institut in Leipzig, gab Einblicke in ein Forschungsprojekt über Mitgefühl und Empathie. Den meisten Gästen wurde bald einmal klar, dass die Referentin des 4. Abends in Arbogast über einen sehr revolutionären Zugang zu einem anderen Menschenbild und mithin anderen sozialen Verhaltensweisen berichtete. Ihr Beitrag passte genuin zur Ideenwelt und Konzeption der Tage der Utopie, wie sie von Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger seit 2003 biennal präsentiert werden. Die Wege zu sich selbst, so wird auf mehreren Ebenen in Arbogast simultan erfahrbar, schließen eine lange Meditationsreise in sein inneres Selbst mit ein. Dafür stellen die Veranstalter zahlreiche strukturelle Gefäße zur Verfügung, u.a. die Musik, dieses Jahr mit dem chinesischen Sheng Spieler Wu Wei. Die Musik jedoch ist kein Ornament, sondern utopische Praxis. Sie zielt auf nichts, und je öfter ich an den Abenden dieser Woche Wu Wei höre, desto mehr merke ich, wie einfach das ist, an nichts zu denken, wenn die Gedanken sozusagen in die Leere gehen. Weiters bieten die Veranstalter stilvoll und schlicht eingerichtete Meditationsräume sowie das unaufgeräumte Auslüften der Gedanken an den freien Nachmittagen. Ich wage zu sagen, Tania Singer gehört zu den Höhepunkten der diesjährigen Tage der Utopie.

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Tage der Utopie 2015: Stephan Rammler - Schubumkehr – Reiseberichte zur Zukunft der Mobilität, im Gespräch mit Renata Schmidtkunz
Mit der Frage, ob man Zukunft erforschen könne, setzt Renata Schmidtkunz die Segel für den Törn des Abends. Stephan Rammler sieht sich als Zukunftsanalytiker einer Zukunft, die man maximal in Szenarien entwickeln kann, die auf soziologischen, ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Daten basieren. ( alle Fotos © Claudia Henzler)
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24.04.2015 Peter Niedermair

Über das Pendeln, Reisen, Spazieren – im digitalen Schwarm, per Fahrrad, Luftschiff und was noch …? haben am dritten Abend der Tage der Utopie zwei Kapazunder miteinander geredet. Ihnen zuzuhören bereitete höchste Lust und intellektuelles Vergnügen; einmal weil die beiden dieses Begehren am Sprechen persönlich repräsentieren, zum andern weil ihr sprühender Dialog eigentlich ein Grundlagengespräch über mentale Mobilität ist, eine Demonstration, wie die Form des Sprechens über das Thema ein Sprechen für das Thema ist und die Gäste des Abends hineingezogen hat. „At the edge of the chair“, sagen wir im Englischen, wenn man im Kino an der Vorderkante des Stuhls sitzt, weil einen das Geschehen nach vorne zieht. Stephan Rammler würde das zu den Pull-Faktoren der Mobilität zählen. Zunächst kurz etwas über die Protagonisten des Abends.

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Tage der Utopie 2015: Niels Pfläging - Das Ende des Managements - Wenn alle führen, alle verantworten
Niels Pfläging zeigt auf, welche Änderungen sich bei Einzelnen wie auch ganzen Unternehmen einstellen, wenn Freiheit, Verantwortung und Gemeinsamkeit praktiziert werden.
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23.04.2015 Peter Niedermair

Niels Pfläging, Unternehmer, Beeinflusser und Autor u.a. von „Führen mit flexiblen Zielen“ und ausgezeichnet mit dem Wirtschaftsbuchpreis 2006 der Financial Times, ist der Meinung, dass die Welt- und Menschenbilder, die unserer Wirtschaft zugrunde liegen, nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind und ein neuer Kodex für Führung nur auf Handlungsfreiheit, Selbstverantwortung, Teilhabe und Ergebniskultur basieren könne. Wissenschaftstheoretisch bezieht er sich auf die Systemtheorie kommunikativen Handelns, wie wir sie von Niklas Luhmann kennen. Luhmanns Axiome der Systemtheorie gründen auf Konzepten der Selbstreferenz, der Autopoiesie und der Differenz, entlang derer die Voraussetzungen für Soziales entstehen. Soziale Systeme entstehen durch Kommunikation. Weitere wichtige Forschungsbereiche, aus denen Pfläging seine Erkenntnisse generiert, sind die moderne Hirnforschung, wie sie in diesem Land schon mehrfach von Protagonisten wie Bauer, Spitzer und anderen präsentiert wurde.

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Tage der Utopie 2015 in Arbogast
In diesem Jahr sind die Tage der Utopie angelegt wie eine Jam-Session der Visionäre.
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22.04.2015 Peter Niedermair

Am Dienstag, 21. April, eröffneten Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger die Tage der Utopie. In diesem Jahr sind die Tage der Utopie angelegt wie eine Jam-Session der Visionäre. Denn wie in der Jazz-Kultur Musiker bei einer Jam zusammenkommen, so treffen sich in Arbogast eine Woche lang eingeladene Expertinnen und Experten mit einem interessierten Publikum. Man weiß, wer die Eingeladenen sind, hat eine Vorahnung, worüber diese sprechen werden, aber man weiß eben nicht, was dann in Arbogast letztendlich gespielt wird. Die gestrige Utopie-Jam jedenfalls hat sich gut angelassen. Zu Beginn haben die Veranstalter einen klaren Ton angeschlagen, der eine vielversprechende Woche erwarten lässt.

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Zwischen Volkszorn und Volksfest - Protestkonzert mit eintausend Blasmusikern bot Schützenhilfe für die Militärmusik
Rund eintausend Musiker aus dem ganzen Land ließen am Mittwoch vor dem Landhaus als riesiges Blasorchester eine Klangwolke aus Märschen entstehen.
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16.04.2015 Fritz Jurmann

Das war nun wirklich so etwas wie der berühmte Paukenschlag, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Da hat die Blasmusikbewegung in Vorarlberg mit ihren 118 Vereinen am Mittwochabend bei sommerlichen Temperaturen vor dem Landhaus in Bregenz wieder einmal eindrücklich ihr Machtpotenzial, ihren Zusammenhalt und ihre Mobilität demonstriert. Es ging darum, mit einem friedlich verlaufenen „Protestkonzert“ der im Zuge angeblich notwendiger Einsparungsmaßnahmen beim Bundesheer in arge existenzielle Bedrängnis geratenen Militärmusik Vorarlberg Schützenhilfe zu leisten.

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Keinen Groschen für diesen Wirt! + Nachspiel + Das große Finale
In die Eingangstür des Gasthaus „Kornmesser“ geheftet fanden Vorübergehende und Gäste veritable Drohungen gegen den SPÖ-Vorsitzenden Michael Ritsch sowie die grüne Abgeordnete Sandra Schoch
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23.03.2015 Ingrid Bertel

Ein einigermaßen bizarres Bild bot gestern, Sonntag, die Bregenzer Innenstadt. Hundertschaften von Polizei riegelten in Reih und Glied Straßen und Plätze ab. Geschäftig radelte der Bürgermeister von einem Posten zum nächsten. Ein versprengtes Häuflein von Pegida-DemonstrantInnen hörte sich am Kornmarktplatz die islamophoben Reden von Michael Stürzenberger (Deutschland) und Ignaz Bearth (Schweiz) an. Offenbar war die Kundgebung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“ durch oberösterreichische Islamgegner organisiert worden, weil die Ein-Frau-Organisation in Vorarlberg damit überfordert gewesen wäre.

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vorarlberg museum, Vorarlberger Landestheater und Kunsthaus Bregenz bleiben wegen Demos am Sonntag geschlossen
KUB, Landestheater und vorarlberg museum bleiben wegen der Demonstrationen am 22.3.2015 geschlossen: "Geschlossen gegen Pegida - wir demonstrieren für Weltoffenheit" (Foto © Adolf Bereuter für cukrowicz nachbaur architekten)
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19.03.2015 Peter Füssl

Wegen der für Sonntag, den 22. März angekündigten Pegida- und Anti-Pegida-Demonstrationen bleiben die Kulturhäuser am Bregenzer Kornmarktplatz geschlossen.

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Felder, Lech und Käsekultur - Vorarlberger Graphiker für „Die schönsten Bücher Österreichs“ 2014 ausgezeichnet
Gemeindebuch Lech
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04.03.2015 Peter Füssl

Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels hat gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt aus einer Vielzahl an Einreichungen die 15 „Schönsten Bücher“ 2014 ausgewählt und drei davon mit dem Staatspreis ausgezeichnet. Auch einige Vorarlberger Graphiker haben dabei exzellent abgeschnitten, nämlich Kurt Dornig, Thomas Matt und Roland Stecher, sowie Marcel Bachmann, Lutz Krause und Marcella Merholz.

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Künstlerduo leitet neu die Kunstschule Liechtenstein
Martin Walch und Werner Casty sind die neuen Leiter der Liechtensteiner Kunstschule
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06.01.2015 Anita Grüneis

Der Liechtensteiner Künstler und Kunstpädagoge Martin Walch wird ab August die Direktion übernehmen, der Schweizer Künstler und Schulleiter Werner Casty wird Co-Direktor.

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Bizets „Carmen“ lässt grüßen – Probeneindrücke verheißen ein stimmstarkes Ensemble und interessante Regieansätze am Landestheater
Die Pressekonferenz auf der Hinterbühne des Festspielhauses wurde verbunden mit kurzen Probenausschnitten aus „Carmen“.
Aktuell
10.12.2014 Fritz Jurmann

Seit einer Woche wird auf der Hinterbühne des Festspielhauses für die Opernproduktion dieser Saison am Landestheater geprobt, Georges Bizets blutvolles Musikdrama „Carmen“, wie üblich eine Koproduktion mit dem Symphonieorchester Vorarlberg. Premiere ist am 27. Januar 2015 im Theater am Kornmarkt mit elf Folgeaufführungen. Gestern ermöglichten das Leading Team und die Hauptdarsteller in einer Pressekonferenz mit Probenausschnitten erste Einblicke in diese Produktion.

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„Die Katze aus dem Sack gelassen“ - Intendantin Elisabeth Sobotka setzt bei den Bregenzer Festspielen 2015 neue Akzente
Groß war das Interesse von Medienvertretern aus dem Bodenseeraum für die Programm-Pressekonferenz der Bregenzer Festspiele (Fotos: Bregenzer Festspiele/Karl Forster).
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18.11.2014 Fritz Jurmann

„Wir wollen Ihre Neugierde in Begeisterung umwandeln.“ Mit diesem Vorsatz entließ Elisabeth Sobotka, die neue Intendantin der Bregenzer Festspiele ab 2015, am Dienstagvormittag im Bregenzer Festspielhaus etwa 40 internationale Medienvertreter in ihre Redaktionen. Zuvor hatte die Führungscrew der Festspiele unter der fachkundig-lockeren Moderation von Pressesprecher Axel Renner in der um diese Zeit üblichen Programm-Pressekonferenz über viele weitere Details der knapp 80 Veranstaltungen der 70. Bregenzer Festspiele im kommenden Jahr informiert. Das Motto: „Exotisches, Unvernünftiges und Neues“.

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„Formate und Orte schaffen, wo der Dialog stattfinden kann“ - „Montforter Zwischentöne“ sollen nach dem Scheitern des „Feldkirch Festivals“ der Stadt neue, kulturelle Impulse verleihen
Folkert Uhde, Barbara Schöbi-Fink, Edgar Eller und Hans-Joachim Gögl präsentierten das Programm für das erste Wochenende der "Montforter Zwischentöne". Foto: Dietmar Mathis
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04.11.2014 Silvia Thurner

Sehr kurzfristig luden die Programmverantwortlichen zum Pressegespräch zur Bespielung des neuen Montforthauses in Feldkirch. Edgar Eller, Geschäftsführer des Montforthauses, berichtete über die Ausgangsüberlegungen und die künstlerischen Leiter Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl sowie Barbara Schöbi-Fink stellten die neuen Konzertformate vor. Aus den Erfahrungen des „Feldkirch Festivals“ haben die zuständigen Stadtpolitiker wohl gelernt. Jedenfalls mutet das aktuelle Programm durchdacht und nicht protzig an und es zeigt das Anliegen, mit Künstlern aus der Region zusammenwirken zu wollen.

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Thomas D. Trummer folgt Yilmaz Dziewior als KUB-Chef nach
Der designierte neue KUB-Chef Thomas D. Trummer (Foto: Uni Mainz)
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14.10.2014 Karlheinz Pichler

Der 47-jährige Thomas D. Trummer, der derzeit noch die Kunsthalle in Mainz leitet, wird neuer Direktor des Kunsthauses Bregenz (KUB). Der gebürtige Steirer übernimmt das Amt im Mai 2015 von Yilmaz Dziewior, der im Februar 2015 an das Museum Ludwig nach Köln wechselt. Die Findungskommission habe Trummer einstimmig aus den 80 Bewerbungen gewählt, lässt das KUB via Aussendung verlauten.

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Kunst, Design, Mode – Die ArtDesign ist an diesem Wochenende wieder im Reichenfeldareal in Feldkirch
Marlene Schroeder und Daniel Böttcher (Formverleih GbR), Bär Marcel
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10.10.2014 Christina Porod

110 Aussteller bespielen noch bis Sonntag, 12. Oktober, die vier Häuser des Reichenfeldareals. Im Pförtnerhaus, im Vorarlberger Landeskonservatorium, in der Musikschule und im Alten Hallenbad zeigen Aussteller aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden Design, Kunst und Mode. Die ArtDesign wurde am gestrigen Donnerstagabend, unter anderem mit der Verleihung des ersten Gestaltungspreises des Landes Vorarlberg (LAWA-Award), eröffnet.

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Eine abwechslungsreiche Nacht am 4. Oktober - Die „15. ORF-Lange Nacht der Museen“
v.l.n.r.: Anton Bär (Heimatmuseum Bezau), Alwin Rohner, Irmgard Kühne (Kunst im Rohnerhaus), Dr. Sonja Klee (Forum Würth Rorschach), Kulturlandesrat Mag. Harald Sonderegger, ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz, VN-Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic, Radio L-Moderatorin Dominique Sohm, ORF-Landesdirektor Markus Klement © ORF/Fotograf: Werner Micheli
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26.09.2014 Christina Porod

Museen, Partner und der ORF präsentierten am Freitagvormittag im ORF Landesfunkhaus in Dornbirn das Programm der diesjährigen „15. ORF-Langen Nacht der Museen“. Über dieses und Neuigkeiten sprachen ORF-Kulturkoordinatorin Jasmin Ölz, ORF-Landesdirektor Markus Klement, Kulturlandesrat Harald Sonderegger, VN-Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic und Radio L-Moderatorin Dominique Sohm. Für die 87 teilnehmenden Museen und Galerien waren exemplarisch Anton Bär vom Heimatmuseum aus Bezau, Alwin Rohner und Irmgard Kühne vom Rohnerhaus in Lauterach sowie Dr. Sonja Klee vom Forum Würth in Rorschach anwesend.

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Nelson Mandela mit Wälder Schindeln - Ein Kunstprojekt in Amsterdam von Steffen Maas
Ein Pixel-Portrait von Nelson Mandela aus Wälder Schindeln im „Transvaal Viertel“ in Amsterdam
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26.06.2014 Kurt Bereuter

Realisiert wurde das Kunstprojekt von Steffen Maas, einem Grafiker und Künstler aus Rotterdam. Wer nun genau hinschaut, entdeckt bei diesem Kunstwerk Wälder Handwerk.

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Für was wäre denn die Welt von heute bereit, junge Menschen sterben zu lassen? - Zur Eröffnung der Ausstellung „1914“ im EGG.museum
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25.06.2014 Kurt Bereuter

Kurt Bereuter, Obmann des Kulturforum Bregenzerwald, hielt zur Eröffnung der Ausstellung „1914“ im EGG.museum am 20. Juni die folgende Rede.

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European Design Award für Sägenvier - Orientierung mit Licht und Schrift im vorarlberg museum überzeugte die Fachjury
Projektleiter Martin Platzgummer (Sägenvier), Museumsdirektor Andreas Rudigier, Sigi Ramoser (Sägenvier) und Architekt Anton Nachbaur (v.l.)
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26.05.2014 Christina Porod

Jährlich küren die European Design Awards die besten Arbeiten aus Grafikdesign, Illustration und digitalem Design in Europa. Das Dornbirner Büro für DesignKommunikation „Sägenvier“ erhielt den Award in Silber für die Signaletik im vorarlberg museum. Keine Direktbeschriftungen an den Wänden, keine Schilder - die Orientierung mit Licht und Schrift überzeugte die Fachjury. Überreicht wurde der Award am Samstagabend in Köln.

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