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Aktuell

Eröffnung der Schlossmediale - Schlangen sprechen zum Feuer
Der Jazzer und Spezialist für Alte Musik Michel Godard und sein Serpent
Aktuell
14.05.2016 Anita Grüneis

Die Schlossmediale 2016 auf Schloss Werdenberg ist eröffnet. Das Eröffnungsfest entsprach dem Charakter dieses zehntägigen Festivals: Es war klein, exquisit, vielfältig und mischte Alt und Neu zu etwas grandiosem Anderen.

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„Nach der Strategie ist vor der Strategie“ – Vorstellung der Kulturstrategie Vorarlberg
Auf dem Podium (v.l.n.r.): Eva Häfele (Freischaffende Sozialwissenschaftlerin), Thomas Hirtenfelder (Freischaffender Kunst- und Kulturwissenschaftler), Landesrat Christian Bernhard, Winfried Nussbaummüller (Vorstand der Abteilung Kultur), Barbara Herold (Freie Regisseurin)
Aktuell
01.04.2016 Christina Porod

Heute Vormittag wurde in der Harder Kulturwerkstatt Kammgarn die umfassende Kulturstrategie des Landes vorgestellt. „Leitlinien haben bisher gefehlt“, befand Landesrat Christian Bernhard, der sich mit Winfried Nussbaummüller (Vorstand der Abteilung Kultur), Eva Häfele (Freischaffende Sozialwissenschaftlerin), Barbara Herold (Freie Regisseurin) und Thomas Hirtenfelder (Freischaffender Kunst- und Kulturwissenschaftler) das Podium teilte. Eingeflossen in das Strategiepapier sind die Beiträge der Kulturenquete 2015, der Bericht des Landesrechnungshofes 2014, die Kulturberichte des Landes Vorarlberg und diverse Kulturkonzepte von Städten und Ländern. Das Papier richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende sowie an alle, die sich für die grundsätzliche Ausrichtung der Kulturförderung des Landes interessieren.

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Benefizausstellung und Kunst-Urinal-Versteigerung zugunsten von „Netz für Kinder“
Acht Vorarlberger 1a InstallationsKünstler haben in einer einzigartigen Aktion Kunst-Urinale gestaltet, so wie Edgar Leissing
Aktuell
23.03.2016 Christina Porod

Zugunsten von „Netz für Kinder“ stellen Vorarlberger Künstler Werke für eine Benefizausstellung im Künstlerhaus „Palais Thurn und Taxis“ zur Verfügung. Zudem haben acht Vorarlberger 1a InstallationsKünstler in einer einzigartigen Aktion Kunst-Urinale gestaltet, die ebenfalls für „Netz für Kinder“ bei Inhaus versteigert werden.

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Die „Projekte der Hoffnung“ beenden nach 10 Jahren die Initiative
10 Jahre lang haben Marielle Manahl und Christian Hörl ehemalige PreisträgerInnen des Right Livelihood Award nach Vorarlberg eingeladen
Aktuell
18.03.2016 Christina Porod

Marielle Manahl hat sich, in Kooperation mit Christian Hörl, zur Aufgabe gemacht ehemalige PreisträgerInnen des Right Livelihood Award nach Vorarlberg einzuladen. Jedes Jahr, 10 Tage vor dem ersten Advent, fanden dann die „Projekte der Hoffnung – Alternative Nobelpreisträgerinnen zeigen Wege in eine lebenswerte Zukunft“ – statt. Rund 10.000 interessierte Erwachsene, SchülerInnen/Jugendliche haben in diesem Zeitraum eine oder/mehrere Veranstaltungen besucht. Im letzten Jahr feierten die „Projekte der Hoffnung“ 10-jähriges Jubiläum.

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Monika Helfer und Michael Köhlmeier erhalten das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse
Am 8. März 2016 überreichte Kunst- und Kulturminister Josef Ostermayer (l.) im Bundeskanzleramt dem Schriftstellerehepaar Monika Helfer und Michael Köhlmeier das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. (© BKA/Andy Wenzel)
Aktuell
08.03.2016 Christina Porod

„Monika Helfer und Michael Köhlmeier sind zwei Persönlichkeiten, die Bedeutendes für die österreichische Literatur geleistet haben. Ich bedanke mich für alles, was sie geschaffen haben und möchte abschließend darum bitten: Macht weiter so!“, sagte Kulturminister Josef Ostermayer anlässlich der Überreichung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

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Europäische Kulturhauptstadt 2024 - Die Lizenz zum Träumen
Wie sollen die schönen Begriffe mit Leben erfüllt werden? Wer spinnt den roten Faden durch die bunten Geschichten?
Aktuell
03.03.2016 Ingrid Bertel

Eine zweitägige Klausur im Bregenzer Festspielhaus sollte klare Richtlinien für eine eventuelle Bewerbung der Rheintalgemeinden und des Bregenzerwalds um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2024“ bringen. Eingeladen waren die führenden Köpfe der Kulturhauptstädte Sonderborg (Dänemark), Cluj-Napoca (Rumänien), Liverpool (GB), Ruhr (Deutschland), Plovdiv (Bulgarien) und Pafos (Griechenland).

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Kurzweilig und kreativ - Videoclips über Vorarlberger Museen in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Vorarlberg
Aktuell
02.03.2016 Christina Porod

Mit Kurzvideos präsentieren sich bald 18 Vorarlberger Museen im Internet, vom Urgeschichtemuseum in Koblach über die Schattenburg bis zum vorarlberg museum. Gestaltet haben diese Videos Studierende der Fachhochschule Vorarlberg. Die Präsentation findet am 10. März im vorarlberg museum statt.

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Das Vorarlberger Architekturbüro Marte.Marte ist auf der Biennale mit einem Einzelbeitrag vertreten
Die Architekturbrüder Bernhard (l.) und Stefan Marte
Aktuell
29.02.2016 Christina Porod

Das Architekturbüro Marte.Marte wird sich im Rahmen der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig an der zentralen Ausstellung "Reporting From The Front" beteiligen. Unter den 88 Teilnehmern zur Hauptausstellung sind sie die einzigen Architekten aus Österreich. Die Architekturbiennale startet am 28. August 2016.

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„Europäische Kulturhauptstadt 2024“ - Wohin will dieses Land?
v.l.n.r Verena Konrad, Roland Gnaiger, Roland Jörg, Reinhard Kannonier, Thomas Macho
Aktuell
12.02.2016 Ingrid Bertel

Sollen sich die vier Rheintalstädte und die Region Bregenzerwald um den Titel der „Europäischen Kulturhauptstadt 2024“ bewerben? Und wenn ja, mit welchem Thema? Nach etlichen Workshops und Podiumsdiskussionen scheint nun zumindest die Richtung klar und in der Nachbarschaft, von Liechtenstein über St. Gallen bis nach Friedrichshafen, würde man sich gern in gemeinsame Projekte einbringen.

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„Joan Mitchell: Retrospective. Her Life and Paintings“ - KUB Publikation unter den 15 schönsten Bücher Österreichs 2015
Cover Joan Mitchell, Katalog 2015 © Kunsthaus Bregenz
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09.02.2016 Christina Porod

Beim diesjährigen Wettbewerb „Die schönsten Bücher Österreichs 2015“ wurde das Katalogbuch zur Ausstellung „Joan Mitchell: Retrospective. Her Life and Paintings“ im KUB als eines der 15 schönsten Bücher ausgezeichnet. Die KUB-Publikation ist somit für einen der drei Staatspreise nominiert. Insgesamt wurden der Fachjury 277 Bücher zur Bewertung vorgelegt.

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Bregenzer Kulturamtsleiter Wolfgang Fetz nimmt den Hut
Nach 28 Jahren geht die Ära von Wolfgang Fetz als Kulturamtsleiter der Stadt Bregenz zu Ende (Im Bildhintergrund: Bürgermeister Markus Linhart)
Aktuell
21.01.2016 Karlheinz Pichler

Über 28 Jahre hat Wolfgang Fetz als Kulturamtsleiter von Bregenz die kulturellen Agenden der Vorarlberger Landeshauptstadt maßgeblich mitgeprägt. Nun nimmt er auf Ende Jahr hin den Hut. Das Dienstverhältnis werde zum 31.12.2016 einvernehmlich aufgelöst, teilte die Stadt am Donnerstag via Aussendung mit. Im Rahmen einer eigens am Donnerstag einberufenen außerordentlichen Stadtratssitzung hätten sowohl die ÖVP als auch die FPÖ für die Auflösung des bestehenden Dienstverhältnisses gestimmt, heißt es. Die Vertreter der SPÖ voteten dagegen. In derselben Sitzung gab auch die Kulturstadträtin Judith Reichart den Rücktritt von ihrem Amt bekannt.

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Auszeichnungen für vier Kulturschaffende – Die Ehren- und Fördergaben 2015 wurden verliehen
(v.l.n.r.) Landeshauptmann Markus Wallner, Lorenz Helfer, Natalie Fend, Günter Marinelli, Marianne Greber, Kulturlandesrat Christian Bernhard (© A. Serra)
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15.12.2015 Christina Porod

Am 14. Dezember sind die Ehren- und Fördergaben 2015 des Landes Vorarlberg vier Kulturschaffenden zuerkannt worden: Die mit je 5.000 Euro dotierten Ehrengaben gehen an die Fotokünstlerin Marianne Greber und an den Tänzer, Choreographen und künstlerischen Leiter des Festivals „tanz ist“ Günter Marinelli. Die Tänzerin und Choreographin Natalie Fend und der Bildende Künstler Lorenz Helfer erhielten die mit jeweils 2.500 Euro dotierten Fördergaben.

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poolbar/generator - Das poolbar/festival 2016 mitgestalten
Aktuell
15.12.2015 Christina Porod

Mit dem poolbar/generator bietet das poolbar-Team wieder ein innovatives Workshop-Projekt an, das vom 5. – 16. Februar 2016 über die Bühne gehen wird. Die Mitwirkenden haben die Möglichkeit das poolbar/festival 2016 zu formen, können wertvolle Erfahrungen sammeln und Netzwerkkontakte knüpfen.

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Sägenvier erhält den German Design Award 2016
Martin Platzgummer (Sägenvier), Andreas Lampert (Arbeiterkammer Vorarlberg), Sigi Ramoser (Sägenvier), Architekt Christian Lenz und Gerold Hinteregger von der Katholischen Kirche Vorarlberg (v.l.).
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30.11.2015 Christina Porod

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Ausgezeichnet werden hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die alle auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Beim German Design Award 2016 wurden gleich zwei Signaletik-Projekte des Dornbirner Büros für DesignKommunikation „Sägenvier“ ausgezeichnet. Das Prädikat „Special Mention“ gab es für die Arbeit im Montforthaus Feldkirch. Als „Winner“ ausgezeichnet wurde die Signaletik für das Projekt Rathausstraße 25 in Bregenz.

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Der neu geschaffene Kulturpreis Vorarlberg 2015 geht an die Schauspielerin Michaela Bilgeri
Hauptpreisgewinnerin des Kulturpreises Vorarlberg 2015 Michaela Bilgeri
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28.11.2015 Christina Porod

Der 2015 erstmals verliehene Kulturpreis Vorarlberg in der Kategorie darstellende Kunst geht an Michaela Bilgeri. Die zum aktionstheater ensemble gehörende 33-jährige Schauspielerin aus Hittisau beeindruckte mit ihrer Performance die international besetzte Jury.

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three dots - Vernissage in der Galerie.Z in Hard
Die drei KünstlerInnen: Veronika Hauer, Andreas Heller und Dora Kuthy
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22.11.2015 Peter Niedermair

Peter Niedermair hielt am 20. November folgende Eröffnungsrede.

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Eine Welt, die Helden brauchte – Die Festrede der Philosophin Ágnes Heller anlässlich der Enthüllung des Widerstandsmahnmals in Bregenz
Die 1929 in Budapest geborene Philosophin und Holocaust-Überlebende Ágnes Heller hielt die Festrede anlässlich der Enthüllung des Deserteurs- und Widerstandsmahnmals am Sparkassenplatz in Bregenz.
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16.11.2015 Christina Porod

Am 14. November wurde am Sparkassenplatz in Bregenz das von Nataša Sienčnik gestaltete Deserteurs- und Widerstandsmahnmal enthüllt. Ágnes Heller hielt die Festrede. Heller, geboren 1929 in Budapest, ist Überlebende des Holocaust. Sie studierte Philosophie an der Universität Budapest und wurde 1955 promoviert. Nach jahrzentelanger politischer Unterdrückung und wissenschaftlicher Einschränkung emigrierte Heller 1977 nach Australien, wo sie in Melbourne Soziologie lehrte. 1986 wurde sie Hannah Arendts Nachfolgerin auf deren Lehrstuhl für Philosophie an der New School for Social Research in New York. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorate. Im Anschluss folgt ihre Festrede:

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Eine Frage der Liebe - In einer beeindruckenden Feier wurde auf dem Bregenzer Sparkassenplatz das von Nataša Sienčnik gestaltete Deserteurs- und Widerstandsmahnmal enthüllt
(v.l.n.r.) BM Markus Linhart, Landesrat Johannes Rauch, Philosophin und Festrednerin Agnes Heller, Künstlerin Nataša Sienčnik und Kulturstadträtin Judith Reichart
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14.11.2015 Ingrid Bertel

Viele Menschen, die sich an diesem Vormittag auf dem Sparkassenplatz versammeln, wirken wie erschlagen. Gekommen sind sie, um jene Frauen und Männer zu ehren, die sich dem nationalsozialistischen Terror widersetzt haben. Doch in der Nacht wurden in Paris 127 Menschen von Terroreinheiten des Islamischen Staats ermordet. Menschen, die einfach nur ein Fußballspiel, ein Konzert, ein Restaurant besucht hatten. Niemand verwendet die bei derartigen Anlässen sonst so beliebte Formel „nie wieder“. Es ist so fürchterlich klar, wie dünn die Decke von Demokratie und Zivilgesellschaft geworden ist.

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Art for refugees - Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler unterstützen Flüchtlinge im Land
Bei der Kunstauktion sind auch die Initiatoren Mechthild Edelmann-Reiter, Bettina Bohne und Gernot Riedmann mit Bildspenden vertreten
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29.10.2015 Christina Porod

„Art for refugees“- KünstlerInnen für Flüchtlinge - nennt sich die Plattform, bei der bekannte Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler sich gemeinsam stark machen, um Flüchtlinge im Land zu unterstützen. Im vorarlberg museum werden am Donnerstag, 12. November, im Rahmen einer Kunstauktion Werke verschiedener Vorarlberger Kunstschaffender versteigert. Den Erlös nutzt die Caritas für kreative Workshops mit Flüchtlingen.

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Eine Brücke und eine Firma aus Vorarlberg wurden mit dem Bauherrenpreis 2015 ausgezeichnet
Die Schaufelschluchtbrücke von Marte.Marte Architekten © Marc Lins, Zuzwil (CH)
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26.10.2015 Christina Porod

Am 23. Oktober wurde im Werkraum Bregenzerwald der diesjährige Bauherrenpreis vergeben. Aus insgesamt 74 Einreichungen wurden zuvor 24 Projekte für die Shortlist ausgewählt. Unter den sechs Preisträgern finden sich nun auch zwei aus Vorarlberg: Das Amt der Stadt Dornbirn für die Schaufelschluchtbrücke und OMICRON electronics für den neuen Firmencampus in Klaus. Marte.Marte Architekten zeichnet für die Brücke und Dietrich-Untertrifaller Architekten für das Firmengebäude verantwortlich. Die Hauptjury, bestehend aus Walter Angonese (Kaltern, Südtirol), Hemma Fasch (Wien) und Otto Kapfinger (Wien), ermittelte noch weitere Preisträger: die Fußgängerzone rechte Altstadt Salzburg, das Wohnheim Olympisches Dorf (Innsbruck), die TIWAG KWB Leitstelle mit Besucherzentrum (Sitz) sowie das Wohnzimmer Sonnwendviertel (Wien). Der Preis wird jährlich seit 1967 vergeben.

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