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Ausstellungen

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Ausstellung 09.10.2017
Peter Niedermair

Die neue Garten-Galerie in Heilgard Bertels Atelier Spitzenegg Hohenems – Eröffnung der Ausstellung „Requiem“ am 7. Oktober 2017

„Ich will ein Reiter werden.“ Aus dem Kaspar Hauser Lied - Man tut nichts einfach so. Man redet miteinander. Manchmal auch mit sich selbst. Denn die Vielfalt der Meinungen ist auch in jedem einzelnen Menschen vorhanden. Jeder Mensch ist ständig in einem – oft auch kontroversen – Gespräch mit sich selbst. Mit Referenz an Ludwig Wittgenstein und Thomas Bernhard, dessen Literatur Mariella Scherling-Elia, die jetzt gerade, wenn wir hier im Garten vor der neuen Galerie Heilgard Bertels stehen, in Hohenems beerdigt wird, sehr mochte, „Alles was wir sehen, könnte auch anders sein“. Meine frühesten Erinnerungen an meine Kindheit spielen um ein Karussell, bei dem ich auf einem weißen hölzernen Pferd saß, an dessen Hals ich mich festhielt, eine Geschichte, die ein Foto aus diesen Jahren erzählt.

Ausstellung 05.10.2017
Karlheinz Pichler

Wenn Bilder im Doppelpack miteinander korrespondieren - „Dialog #2: Imagination“ im QuadrART Dornbirn
Thomas Hoor: "Susanne sollte sich entscheiden". Öl/Leinwand 2007

Das vorarlberg museum hat es gleichsam zum Programm erklärt, Werke aus dem Depot der Landessammlung ans Tageslicht zu holen und über Kooperationsausstellungen mit anderen Kunsteinrichtungen im Lande verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine solche Zusammenarbeit hat sich mit dem QuadrART Dornbirn bereits bestens eingespielt. Nach „Dialog #1: Vom Zeigen und Verbergen“ läuft in dem von Uta Belina Waeger und Erhard Witzel privat geführten Kunstraum „QuadrART“ Dornbirn mit „Imagination“ aktuell bereits die zweite Ausgabe dieser Dialogreihe. Regionale Kunstwerke aus dem Bestand des vorarlberg museums werden dabei auserwählten nationalen und internationalen Exponaten aus der Sammlung Witzel gegenübergestellt. Für die Auswahl der KünstlerInnen zeichnet diesmal Galerist Witzel verantwortlich. Seitens des Museums wird die Schau von Ute Denkenberger kuratiert.

Ausstellung 31.08.2017
Karlheinz Pichler

Aus dem Gehen und dem Sehen heraus schaffen - Helen Mirra und Gianni Pettena in Kunst Meran
Gianni Pettena: Human Wall, Ausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)

Das Südtiroler Ausstellungshaus Kunst Meran zeit mit „Natürliche Architekturen“ des aus Bozen stammenden Gianni Pettena sowie „Gehen, weben“ der US-Amerikanerin Helen Mirra derzeit eine Doppelausstellung zweier Kunstschaffenden, deren Werkergebnisse zwar sehr konträr sind, in deren Werkstrategie es aber durchaus Verbindungslinien gibt. So setzen sich beide mit der Landschaft sowie mit dem Verhältnis des Menschen zur Natur auseinander, und die Arbeiten beider sind sowohl in den USA als auch im Südtirol entstanden.

Ausstellung 07.08.2017
Karlheinz Pichler

Wenn ein Land mit der Kameralinse seziert wird – Österreichische Fotografie von 1970 bis 2000 in der Albertina Wien
Nikolaus Walter: Aus der Österreichmappe, 1973, Nr. 1

Wie die Alpenrepublik im Fokus der Linse ihrer eigenen Fotografen aussieht, und inwiefern sich das Bild, das Selbstverständnis und vor allem die Menschen des Landes in Laufe der Zeit gewandelt haben, dem versucht die Fotoausstellung „Österreich. Fotografie 1970 – 2000“ nachzuspüren, die noch bis 8. Oktober in der Albertina in Wien gezeigt wird. An der Schau, die sehr ironische Blicke auf die österreichische Identität wirft und tief in ländliche und städtische Milieus eindringt, sind mit Nikolaus Walter und Gottfried Bechtold auch zwei Vorarlberger Fotokünstler unter den insgesamt 22 Positionen vertreten.

Ausstellung 05.08.2017
Karlheinz Pichler

Die Figur als formales Maß aller Dinge – Herbert Albrecht im Vorarlberg Museum
Herbert Albrecht: Kopf, 2001, afrikanischer Marmor (Fotos: Karlheinz Pichler)

Anlässlich seines 90. Geburtstages und in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigt das Vorarlberg Museum derzeit im Foyer und auf dem Vorplatz des Museums einen Querschnitt durch das skulpturale Schaffen des Vorarlberger Bildhauers Herbert Albrecht. Wobei ganz neue Arbeiten im Zentrum der Präsentation stehen, denen ältere Werke gegenübergestellt werden, um solcherart auf die Spannweite seiner Formalsprache hinzuweisen.

Ausstellung 09.10.2017
Peter Niedermair

Die neue Garten-Galerie in Heilgard Bertels Atelier Spitzenegg Hohenems – Eröffnung der Ausstellung „Requiem“ am 7. Oktober 2017

„Ich will ein Reiter werden.“ Aus dem Kaspar Hauser Lied - Man tut nichts einfach so. Man redet miteinander. Manchmal auch mit sich selbst. Denn die Vielfalt der Meinungen ist auch in jedem einzelnen Menschen vorhanden. Jeder Mensch ist ständig in einem – oft auch kontroversen – Gespräch mit sich selbst. Mit Referenz an Ludwig Wittgenstein und Thomas Bernhard, dessen Literatur Mariella Scherling-Elia, die jetzt gerade, wenn wir hier im Garten vor der neuen Galerie Heilgard Bertels stehen, in Hohenems beerdigt wird, sehr mochte, „Alles was wir sehen, könnte auch anders sein“. Meine frühesten Erinnerungen an meine Kindheit spielen um ein Karussell, bei dem ich auf einem weißen hölzernen Pferd saß, an dessen Hals ich mich festhielt, eine Geschichte, die ein Foto aus diesen Jahren erzählt.

Ausstellung 05.10.2017
Karlheinz Pichler

Wenn Bilder im Doppelpack miteinander korrespondieren - „Dialog #2: Imagination“ im QuadrART Dornbirn
Thomas Hoor: "Susanne sollte sich entscheiden". Öl/Leinwand 2007

Das vorarlberg museum hat es gleichsam zum Programm erklärt, Werke aus dem Depot der Landessammlung ans Tageslicht zu holen und über Kooperationsausstellungen mit anderen Kunsteinrichtungen im Lande verstärkt der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine solche Zusammenarbeit hat sich mit dem QuadrART Dornbirn bereits bestens eingespielt. Nach „Dialog #1: Vom Zeigen und Verbergen“ läuft in dem von Uta Belina Waeger und Erhard Witzel privat geführten Kunstraum „QuadrART“ Dornbirn mit „Imagination“ aktuell bereits die zweite Ausgabe dieser Dialogreihe. Regionale Kunstwerke aus dem Bestand des vorarlberg museums werden dabei auserwählten nationalen und internationalen Exponaten aus der Sammlung Witzel gegenübergestellt. Für die Auswahl der KünstlerInnen zeichnet diesmal Galerist Witzel verantwortlich. Seitens des Museums wird die Schau von Ute Denkenberger kuratiert.

Ausstellung 31.08.2017
Karlheinz Pichler

Aus dem Gehen und dem Sehen heraus schaffen - Helen Mirra und Gianni Pettena in Kunst Meran
Gianni Pettena: Human Wall, Ausschnitt (Fotos: Karlheinz Pichler)

Das Südtiroler Ausstellungshaus Kunst Meran zeit mit „Natürliche Architekturen“ des aus Bozen stammenden Gianni Pettena sowie „Gehen, weben“ der US-Amerikanerin Helen Mirra derzeit eine Doppelausstellung zweier Kunstschaffenden, deren Werkergebnisse zwar sehr konträr sind, in deren Werkstrategie es aber durchaus Verbindungslinien gibt. So setzen sich beide mit der Landschaft sowie mit dem Verhältnis des Menschen zur Natur auseinander, und die Arbeiten beider sind sowohl in den USA als auch im Südtirol entstanden.

Ausstellung 07.08.2017
Karlheinz Pichler

Wenn ein Land mit der Kameralinse seziert wird – Österreichische Fotografie von 1970 bis 2000 in der Albertina Wien
Nikolaus Walter: Aus der Österreichmappe, 1973, Nr. 1

Wie die Alpenrepublik im Fokus der Linse ihrer eigenen Fotografen aussieht, und inwiefern sich das Bild, das Selbstverständnis und vor allem die Menschen des Landes in Laufe der Zeit gewandelt haben, dem versucht die Fotoausstellung „Österreich. Fotografie 1970 – 2000“ nachzuspüren, die noch bis 8. Oktober in der Albertina in Wien gezeigt wird. An der Schau, die sehr ironische Blicke auf die österreichische Identität wirft und tief in ländliche und städtische Milieus eindringt, sind mit Nikolaus Walter und Gottfried Bechtold auch zwei Vorarlberger Fotokünstler unter den insgesamt 22 Positionen vertreten.

Ausstellung 05.08.2017
Karlheinz Pichler

Die Figur als formales Maß aller Dinge – Herbert Albrecht im Vorarlberg Museum
Herbert Albrecht: Kopf, 2001, afrikanischer Marmor (Fotos: Karlheinz Pichler)

Anlässlich seines 90. Geburtstages und in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigt das Vorarlberg Museum derzeit im Foyer und auf dem Vorplatz des Museums einen Querschnitt durch das skulpturale Schaffen des Vorarlberger Bildhauers Herbert Albrecht. Wobei ganz neue Arbeiten im Zentrum der Präsentation stehen, denen ältere Werke gegenübergestellt werden, um solcherart auf die Spannweite seiner Formalsprache hinzuweisen.