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Ausstellung 08.08.2018
Karlheinz Pichler

Von möglichen Grenzen, Oberflächen und Umschichtungen – Vier Künstlerinnen intervenieren im öffentlichen Raum in Feldkirch
V.l.n.r.: Nora Gutwenger, Nadine Hirschauer, Alice von Alten und Ursula Gaisbauer (Fotos: Karlheinz Pichler)

Unter dem Titel „Schichten. Mögliche Grenzen“ experimentieren Alice von Alten, Ursula Gaisbauer, Nora Gutwenger und Nadine Hirschauer in Feldkirch mit natürlichen und kulturellen Grenzen und dem Abtasten von Schwellen zwischen Körpern und Umwelt.

Ausstellung 08.08.2018
Karlheinz Pichler

Fressen und gefressen werden - Willkommen im Clubcannibal von Thomas Feuerstein
Thomas Feuerstein: Clubcannibal. Installation, 2018 (Fotos: Karlheinz Pichler)

Die Installation „Clubcannibal“ des Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein ist wohl eine der aufwendigsten, jedenfalls eine der imponierendsten Projekte, die der Kunstraum Dornbirn bislang realisiert hat. Unter einem mächtigen Stahlgerüst hat der an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie operierende Kunstschaffende eine Laborsituation eingerichtet, wo in Bioreaktoren respektive Fermentoren Mikroorganismen gezüchtet werden, die aus dem aus Eisen und Schwefel bestehendem „Katzengold“ (Pyrit) Nahrung für menschliche Zellen produzieren.

Ausstellung 23.07.2018
Karlheinz Pichler

Zeichensetzungen in Stein, Form und Farbe – Herbert Meusburger im Vorarlberg Museum
Herbert Meusburger: "Leben leben lassen", Afrikanischer Granit, 38 Teile, 2018 (Foto: Florian Raidt)

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerausstellung gibt das Vorarlberg Museum anhand erlesener Werke aus den vergangenen 30 Jahren einen beispielhaften Einblick in die bildhauerische Entwicklung des aus Bizau stammenden Künstlers Herbert Meusburger. Neben einem monumentalen Findling (Gletscherschliff) und einer tonnenschweren Stele aus den 1990-er Jahren reicht das Spektrum bis zu neueren Granitformationen, einer Würfelskultur und zu einer eigens für das Vorarlberg Museum entwickelten „Behausung“ für bedrohte heimische Pflanzenarten. Ergänzt werden die plastischen Arbeiten durch eine Auswahl von Gemälden aus den vergangenen fünf Jahren.

Ausstellung 18.07.2018
Peter Niedermair

Die 18. Art Bodensee vom 13. bis 15. Juli 2018 ist Geschichte
Eindrücke von der Art Bodensee 2018

Die Geschäftsführerin der Dornbirner Messe, Sabine Tichy-Treimel, ist rundum zufrieden, wie sie in der Pressemitteilung vom Sonntag, 15. Juli, um 15:27 Uhr schreibt: „Die Besucher schätzen ebenso wie die Aussteller die entspannte Atmosphäre der Art Bodensee, die Kunstkauf mit Genuss ermöglicht.“ Man sei bereits in den Vorbereitungen auf die 19. im Gymnaestrada-Jahr 2019. Die Zufriedenheit auf Seiten der 6.000 BesucherInnen sei sehr groß gewesen, die der Aussteller ebenfalls. Für die Veranstalter war der Kunstmarktplatz in den Räumlichkeiten der Messe Dornbirn ein voller Erfolg: „Die Messe ist etabliert, hat viele treue Besucher und langjährige Aussteller. Gleichzeitig wissen wir um den wirtschaftlichen Druck vieler Galerien und schärfen deshalb Jahr für Jahr das Profil, um einen optimalen Rahmen für den Kontakt mit Kunden und Interessierten zu schaffen“, so die Messe-Geschäftsführerin. Dabei positioniere sich die Art Bodensee bewusst als Kunstmesse, im Gegensatz zu den vielen designorientierten Veranstaltungen in der Region. Schauen wir uns das ein bisschen näher an.

Ausstellung 15.07.2018
Karlheinz Pichler

Zwischen Fastfood und Fastart - „Hot Dog & Friends“ in der Artenne Nenzing
Mas Grüter: "Hilfspaket". Werkreihe Dropject. Fallschirm-Servelat. 2017 (Fotos: Karlheinz Pichler)

Unter dem Titel „Hot Dog & Friends“ zeigt die Artenne Nenzing aktuell Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Objekte und Installationen von zwölf Kunstschaffenden, die dokumentarische, ironische, schräge, kuriose und auch kritische Blicke auf die ressourcenverschwendende Nahrungsmittelkette werfen.

Ausstellung 08.08.2018
Karlheinz Pichler

Von möglichen Grenzen, Oberflächen und Umschichtungen – Vier Künstlerinnen intervenieren im öffentlichen Raum in Feldkirch
V.l.n.r.: Nora Gutwenger, Nadine Hirschauer, Alice von Alten und Ursula Gaisbauer (Fotos: Karlheinz Pichler)

Unter dem Titel „Schichten. Mögliche Grenzen“ experimentieren Alice von Alten, Ursula Gaisbauer, Nora Gutwenger und Nadine Hirschauer in Feldkirch mit natürlichen und kulturellen Grenzen und dem Abtasten von Schwellen zwischen Körpern und Umwelt.

Ausstellung 08.08.2018
Karlheinz Pichler

Fressen und gefressen werden - Willkommen im Clubcannibal von Thomas Feuerstein
Thomas Feuerstein: Clubcannibal. Installation, 2018 (Fotos: Karlheinz Pichler)

Die Installation „Clubcannibal“ des Tiroler Künstlers Thomas Feuerstein ist wohl eine der aufwendigsten, jedenfalls eine der imponierendsten Projekte, die der Kunstraum Dornbirn bislang realisiert hat. Unter einem mächtigen Stahlgerüst hat der an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Philosophie operierende Kunstschaffende eine Laborsituation eingerichtet, wo in Bioreaktoren respektive Fermentoren Mikroorganismen gezüchtet werden, die aus dem aus Eisen und Schwefel bestehendem „Katzengold“ (Pyrit) Nahrung für menschliche Zellen produzieren.

Ausstellung 23.07.2018
Karlheinz Pichler

Zeichensetzungen in Stein, Form und Farbe – Herbert Meusburger im Vorarlberg Museum
Herbert Meusburger: "Leben leben lassen", Afrikanischer Granit, 38 Teile, 2018 (Foto: Florian Raidt)

Im Rahmen seiner diesjährigen Sommerausstellung gibt das Vorarlberg Museum anhand erlesener Werke aus den vergangenen 30 Jahren einen beispielhaften Einblick in die bildhauerische Entwicklung des aus Bizau stammenden Künstlers Herbert Meusburger. Neben einem monumentalen Findling (Gletscherschliff) und einer tonnenschweren Stele aus den 1990-er Jahren reicht das Spektrum bis zu neueren Granitformationen, einer Würfelskultur und zu einer eigens für das Vorarlberg Museum entwickelten „Behausung“ für bedrohte heimische Pflanzenarten. Ergänzt werden die plastischen Arbeiten durch eine Auswahl von Gemälden aus den vergangenen fünf Jahren.

Ausstellung 18.07.2018
Peter Niedermair

Die 18. Art Bodensee vom 13. bis 15. Juli 2018 ist Geschichte
Eindrücke von der Art Bodensee 2018

Die Geschäftsführerin der Dornbirner Messe, Sabine Tichy-Treimel, ist rundum zufrieden, wie sie in der Pressemitteilung vom Sonntag, 15. Juli, um 15:27 Uhr schreibt: „Die Besucher schätzen ebenso wie die Aussteller die entspannte Atmosphäre der Art Bodensee, die Kunstkauf mit Genuss ermöglicht.“ Man sei bereits in den Vorbereitungen auf die 19. im Gymnaestrada-Jahr 2019. Die Zufriedenheit auf Seiten der 6.000 BesucherInnen sei sehr groß gewesen, die der Aussteller ebenfalls. Für die Veranstalter war der Kunstmarktplatz in den Räumlichkeiten der Messe Dornbirn ein voller Erfolg: „Die Messe ist etabliert, hat viele treue Besucher und langjährige Aussteller. Gleichzeitig wissen wir um den wirtschaftlichen Druck vieler Galerien und schärfen deshalb Jahr für Jahr das Profil, um einen optimalen Rahmen für den Kontakt mit Kunden und Interessierten zu schaffen“, so die Messe-Geschäftsführerin. Dabei positioniere sich die Art Bodensee bewusst als Kunstmesse, im Gegensatz zu den vielen designorientierten Veranstaltungen in der Region. Schauen wir uns das ein bisschen näher an.

Ausstellung 15.07.2018
Karlheinz Pichler

Zwischen Fastfood und Fastart - „Hot Dog & Friends“ in der Artenne Nenzing
Mas Grüter: "Hilfspaket". Werkreihe Dropject. Fallschirm-Servelat. 2017 (Fotos: Karlheinz Pichler)

Unter dem Titel „Hot Dog & Friends“ zeigt die Artenne Nenzing aktuell Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Objekte und Installationen von zwölf Kunstschaffenden, die dokumentarische, ironische, schräge, kuriose und auch kritische Blicke auf die ressourcenverschwendende Nahrungsmittelkette werfen.