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Ausstellungen

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Ausstellung 21.03.2018
Karlheinz Pichler

Afrikanischen Masken und Figuren auf glänzendem Damast - FLATZ in der Bludenzer Galerie allerArt
FLATZ: Global Culture Transfer (Blick in die Ausstellung)

Die aktuelle Ausstellung in der Bludenzer Galerie allerArt ist dem 1952 in Dornbirn geborenen und heute in München lebenden und arbeitenden Künstler FLATZ gewidmet. Dass FLATZ einmal dem Ruf nach Bludenz folgen werde, liegt auf der Hand, war die Kuratorin der Galerie allerArt, Andrea Fink, doch die erste Leiterin des 2009 in Dornbirn eröffneten FLATZ-Museums.

Ausstellung 28.02.2018
Karlheinz Pichler

Die Kopie von der Kopie einer Kopie – Simon Fujiwaras Nachbau des Anne Frank Hauses im Kunsthaus Bregenz
Simon Fujiwara: Hope House, 2018, Ausstellungsansicht, 2. OG (Foto M. Tretter, © Simon Fujiwara)

Die Kommerzialisierung schreckt heute vor nichts mehr zurück. Echtes, Authentisches ist kaum noch zu haben. Selbst in die Tabus der Geschichte sowie in unsere ureigensten Erinnerungen und Erinnerungsräume schleichen sich fremde Interessen ein und versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Der englische Künstler Simon Fujiwara führt dies am Beispiel des Amsterdamer Anne-Frank-Hauses vor. Mit der aufwendigen, scheibchenweisen Rekonstruktion dieses heute als Museum in der Prinsengracht betriebenen Gebäudes über drei Stockwerke im Kunsthaus Bregenz (KUB) hinweg zieht der Künstler auch die Leute in Massen an. Nach einem Monat haben bereits über 6.000 Besucher die Ausstellung gesehen. Das „Hope House“ rege zu Diskussionen und zum Nachdenken an und lasse eigentlich niemand kalt, heißt es seitens der KUB-Verantwortlichen.

Ausstellung 22.02.2018
Peter Niedermair

Brigitte Hasler SYLLABA Holzschnitte . Radierungen . Pigmentdrucke in der Galerie Hollabolla in Eschen
Fünf Holzschnitte, zum Teil colographiert

Brigitte Hasler, geboren 1944, lebt und arbeitet in Gamprin/Liechtenstein. Sie ist vor allem als Kunstschaffende bekannt, die sich mit Malerei, Druckgrafik und Video beschäftigt. Zentral in ihrem Schaffen ist der Gegenstand und dessen zunehmende Auflösung, nicht das Starre, sondern der Übergang, das Fließende. Dies wird deutlich sichtbar in ihren Künstlerbüchern, die die Grenzen des Buches überschreiten und zum Kunstobjekt werden. Ihr jüngstes Künstlerbuch ist das Werk „Syllaba“ von 2015. Die Silbengedichte in Syllaba zeigen, wie in der deutschen Sprache die Vorsilben den Sinn, die Richtung eines Wortes verändern. Neben ihrem bildnerischen Schaffen hat sich Brigitte Hasler immer schon mit der Sprache beschäftigt. Ihre ersten Gedichte veröffentlichte sie 1971 unter dem Titel „Lebenssinn im schöpferischen Spiel“. Weitere Gedichte erschienen in den Achtziger- und Neunzigerjahren. 2003 folgte der Band „Scheitelstunde“, der sich mit dem Wandel, dem niemals Konstanten beschäftigt. In der Eschener Galerie Hollabolla zeigt Brigitte Hasler unter dem Titel SYLLABA Holzschnitte, Radierungen und Pigmentdrucke.

Ausstellung 03.02.2018
Peter Niedermair

Typo Cuvée - Motterfonts-Weinedition - Das Druckwerk Lustenau und Sägenvier Design-Kommunikation widmen die Ausstellung „Motterfonts“ dem Pionier der Vorarlberg Graphik, Othmar Motter
Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk Lustenau luden zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik

Am 1. Feb. luden Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk in die Hofsteigstraße nach Lustenau zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik, das Anfang 2019 im Triest Verlag St. Gallen erscheinen wird.

Ausstellung 29.01.2018
Karlheinz Pichler

Den Tod auf die Schippe nehmen – Christoph Abbrederis partizipiert an morbid-witziger Ausstellung im „Friedhof Forum“ der Stadt Zürich
Christoph Abbrederis: Apocalypso, Seite 1 (2004)

Über den Tod zu witzeln oder zu lachen ist für viele ein Sakrileg. Nicht allerdings für Comic-Zeichner. Denen ist nichts heilig, wie eine morbid-witzige Ausstellung im Friedhof Forum der Stadt Zürich belegt. Mit einer Art gezeichnetem Sensenmann-Road-Movie ist auch der Bregenzer Zeichner und Illustrator Christoph Abbrederis mit dabei.

Ausstellung 21.03.2018
Karlheinz Pichler

Afrikanischen Masken und Figuren auf glänzendem Damast - FLATZ in der Bludenzer Galerie allerArt
FLATZ: Global Culture Transfer (Blick in die Ausstellung)

Die aktuelle Ausstellung in der Bludenzer Galerie allerArt ist dem 1952 in Dornbirn geborenen und heute in München lebenden und arbeitenden Künstler FLATZ gewidmet. Dass FLATZ einmal dem Ruf nach Bludenz folgen werde, liegt auf der Hand, war die Kuratorin der Galerie allerArt, Andrea Fink, doch die erste Leiterin des 2009 in Dornbirn eröffneten FLATZ-Museums.

Ausstellung 28.02.2018
Karlheinz Pichler

Die Kopie von der Kopie einer Kopie – Simon Fujiwaras Nachbau des Anne Frank Hauses im Kunsthaus Bregenz
Simon Fujiwara: Hope House, 2018, Ausstellungsansicht, 2. OG (Foto M. Tretter, © Simon Fujiwara)

Die Kommerzialisierung schreckt heute vor nichts mehr zurück. Echtes, Authentisches ist kaum noch zu haben. Selbst in die Tabus der Geschichte sowie in unsere ureigensten Erinnerungen und Erinnerungsräume schleichen sich fremde Interessen ein und versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Der englische Künstler Simon Fujiwara führt dies am Beispiel des Amsterdamer Anne-Frank-Hauses vor. Mit der aufwendigen, scheibchenweisen Rekonstruktion dieses heute als Museum in der Prinsengracht betriebenen Gebäudes über drei Stockwerke im Kunsthaus Bregenz (KUB) hinweg zieht der Künstler auch die Leute in Massen an. Nach einem Monat haben bereits über 6.000 Besucher die Ausstellung gesehen. Das „Hope House“ rege zu Diskussionen und zum Nachdenken an und lasse eigentlich niemand kalt, heißt es seitens der KUB-Verantwortlichen.

Ausstellung 22.02.2018
Peter Niedermair

Brigitte Hasler SYLLABA Holzschnitte . Radierungen . Pigmentdrucke in der Galerie Hollabolla in Eschen
Fünf Holzschnitte, zum Teil colographiert

Brigitte Hasler, geboren 1944, lebt und arbeitet in Gamprin/Liechtenstein. Sie ist vor allem als Kunstschaffende bekannt, die sich mit Malerei, Druckgrafik und Video beschäftigt. Zentral in ihrem Schaffen ist der Gegenstand und dessen zunehmende Auflösung, nicht das Starre, sondern der Übergang, das Fließende. Dies wird deutlich sichtbar in ihren Künstlerbüchern, die die Grenzen des Buches überschreiten und zum Kunstobjekt werden. Ihr jüngstes Künstlerbuch ist das Werk „Syllaba“ von 2015. Die Silbengedichte in Syllaba zeigen, wie in der deutschen Sprache die Vorsilben den Sinn, die Richtung eines Wortes verändern. Neben ihrem bildnerischen Schaffen hat sich Brigitte Hasler immer schon mit der Sprache beschäftigt. Ihre ersten Gedichte veröffentlichte sie 1971 unter dem Titel „Lebenssinn im schöpferischen Spiel“. Weitere Gedichte erschienen in den Achtziger- und Neunzigerjahren. 2003 folgte der Band „Scheitelstunde“, der sich mit dem Wandel, dem niemals Konstanten beschäftigt. In der Eschener Galerie Hollabolla zeigt Brigitte Hasler unter dem Titel SYLLABA Holzschnitte, Radierungen und Pigmentdrucke.

Ausstellung 03.02.2018
Peter Niedermair

Typo Cuvée - Motterfonts-Weinedition - Das Druckwerk Lustenau und Sägenvier Design-Kommunikation widmen die Ausstellung „Motterfonts“ dem Pionier der Vorarlberg Graphik, Othmar Motter
Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk Lustenau luden zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik

Am 1. Feb. luden Saegenvier Dornbirn und das Druckwerk in die Hofsteigstraße nach Lustenau zu Typo Cuvée und damit zur Subskription des Buches von Elias Riedmann: Othmar Motter. Leidenschaft und Brot. Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberg Grafik, das Anfang 2019 im Triest Verlag St. Gallen erscheinen wird.

Ausstellung 29.01.2018
Karlheinz Pichler

Den Tod auf die Schippe nehmen – Christoph Abbrederis partizipiert an morbid-witziger Ausstellung im „Friedhof Forum“ der Stadt Zürich
Christoph Abbrederis: Apocalypso, Seite 1 (2004)

Über den Tod zu witzeln oder zu lachen ist für viele ein Sakrileg. Nicht allerdings für Comic-Zeichner. Denen ist nichts heilig, wie eine morbid-witzige Ausstellung im Friedhof Forum der Stadt Zürich belegt. Mit einer Art gezeichnetem Sensenmann-Road-Movie ist auch der Bregenzer Zeichner und Illustrator Christoph Abbrederis mit dabei.