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Ausstellungen

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Ausstellung 25.02.2019
Peter Niedermair

Zwei Reisen nach Jerusalem: Bartholomäus Kleber 1903/1904 sowie Johannes Fink und Luka Jana Berchtold 2018
Fotographie Bartle Klebers (© Rudolf Högler)

Bartle Kleber: „… aber Müllers Schuhe machen nicht mehr mit. Er nimmt zur Not meine und ich gehe barfuß.“ Bartle Kleber, geboren 1884 in Andelsbuch, gestorben 1953 in Innsbruck, war ein österreichischer Maler und Grafiker. Zu Fuß unternahm er von 1903 bis 1904 eine abenteuerliche Studienreise durch Italien, Griechenland, Ägypten und den Nahen Osten. Nach seiner Rückkehr setzte er seine Studien in München und Wien fort. Eine weitere Reise in den Orient führte ihn 1930 bis nach Persien. Von 1926 bis zu seinem Lebensende lebte und arbeitete er in Bregenz und kam dort zu hohem Ansehen.

Ausstellung 25.02.2019
Margot Prax

"Schein und Sein"
Monika Supé, In Wahrheit Lüge, unbeleuchtet und beleuchtet

Mit Arbeiten der in der Umgebung von München lebenden Künstlerin Monika Supé startet die Galerie.Z in das Ausstellungsjahr. Bestens bekannt sind ihre Körperhüllen, wofür sie meterweise Draht verhäkelt. Um das Thema "In Wahrheit Lüge?" kreisen die Werke ihrer aktuellen Präsentation in Hard. Neben Zeichnungen sind Objekte zu sehen, deren Wirkung stark von Licht und Schatten beeinflusst wird. Sein und Schein offenbaren sich dabei auf höchst überraschende Art und Weise und fordern zu genauem und mehrfachem Hinschauen auf.

Ausstellung 20.02.2019
Karlheinz Pichler

„Du bist wie ich – ich bin wie du“ – Fotos von Nikolaus Walter und Texte von Monika Helfer in der Sparkassenzentrale Feldkirch
Nikolaus Walter: Toni (Schwarz-Weiß-Fotografie)

Im Schulheim Mäder werden an die 70 junge Menschen mit Körper- und schweren Mehrfachbehinderungen aus allen Regionen Vorarlbergs pädagogisch, therapeutisch und medizinisch betreut und in ihrer Entwicklung begleitet. Im Rahmen des Projektes „Du bist wie ich – ich bin wie du“ haben sich Schwarz-Weiß-Fotograf Nikolaus Walter und Schriftstellerin Monika Helfer über einen längeren Zeitraum immer wieder in dieser Einrichtung aufgehalten und die Eindrücke fotografisch und literarisch festgehalten und verarbeitet. Die berührenden Ergebnisse sind aktuell in der Sparkassenzentrale in Feldkirch zu sehen und zu lesen.

Ausstellung 20.02.2019
Anita Grüneis

Nora Turato im Kunstmuseum Liechtenstein: Ehemaliges hat keine Gültigkeit mehr
Franziska Hilbe, Christiane Meyer-Stoll, Fabian Flückiger, Nora Turato (v.l.n.r.)

Im Kunstmuseum Liechtenstein wird eine große Premiere gefeiert: Zum ersten Mal werden die Arbeiten von Nora Turato in einer umfassenden Einzelausstellung gezeigt. Mehr als zwei Wochen lang haben die Künstlerin Nora Turato, Kurator Fabian Flückiger und Techniker des Museums an der Ausstellung „Nora Turato. explained away“ in den Räumen im oberen Stock gearbeitet. Bei der Medienkonferenz war das Ergebnis der Arbeit zu besichtigen. Nora Turato selbst war anwesend, aber doch abwesend – ihre Dauer-Anwesenheit am Handy glich einer Performance. Die anwesenden Journalisten schienen sie eher weniger zu interessieren als die Welt „da draußen“. Um diese Welt, die durch den kleinen Computer – auch Smartphone genannt – in der Handtasche, in der Hosentasche und in der Hand herumgetragen wird, dreht es sich auch bei den Werken der Künstlerin.

Ausstellung 09.01.2019
Martina Pfeifer Steiner

Peter und Paula – ein Zeichen für Gleichstellung
Die 30 m hohen Stämme werden abgeschnitten, der Sitzkreis bleibt stehen.

Architekt Angelo Roventa setzte anlässlich des diesjährigen Werkraum-Wettbewerbs Handwerk+Form in Andelsbuch bei der Kirche St. Peter und Paul ein Zeichen. Ein zweiter Turm als offenes, luft- und lichtdurchlässiges Gebilde. Peter und Paula. Der Kirchturm und die zwölf 30 Meter hohen, im Kreis angeordneten Baumstämme stehen für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau, für die Würde aller Menschen und Geschöpfe sowie das Göttliche in allen Wesen. Sie umschreiben einen öffentlichen, ja sakralen Raum, der zu gesellschaftlichem Diskurs und zur Begegnung mit sich selbst und den anderen anregt.

Ausstellung 25.02.2019
Peter Niedermair

Zwei Reisen nach Jerusalem: Bartholomäus Kleber 1903/1904 sowie Johannes Fink und Luka Jana Berchtold 2018
Fotographie Bartle Klebers (© Rudolf Högler)

Bartle Kleber: „… aber Müllers Schuhe machen nicht mehr mit. Er nimmt zur Not meine und ich gehe barfuß.“ Bartle Kleber, geboren 1884 in Andelsbuch, gestorben 1953 in Innsbruck, war ein österreichischer Maler und Grafiker. Zu Fuß unternahm er von 1903 bis 1904 eine abenteuerliche Studienreise durch Italien, Griechenland, Ägypten und den Nahen Osten. Nach seiner Rückkehr setzte er seine Studien in München und Wien fort. Eine weitere Reise in den Orient führte ihn 1930 bis nach Persien. Von 1926 bis zu seinem Lebensende lebte und arbeitete er in Bregenz und kam dort zu hohem Ansehen.

Ausstellung 25.02.2019
Margot Prax

"Schein und Sein"
Monika Supé, In Wahrheit Lüge, unbeleuchtet und beleuchtet

Mit Arbeiten der in der Umgebung von München lebenden Künstlerin Monika Supé startet die Galerie.Z in das Ausstellungsjahr. Bestens bekannt sind ihre Körperhüllen, wofür sie meterweise Draht verhäkelt. Um das Thema "In Wahrheit Lüge?" kreisen die Werke ihrer aktuellen Präsentation in Hard. Neben Zeichnungen sind Objekte zu sehen, deren Wirkung stark von Licht und Schatten beeinflusst wird. Sein und Schein offenbaren sich dabei auf höchst überraschende Art und Weise und fordern zu genauem und mehrfachem Hinschauen auf.

Ausstellung 20.02.2019
Karlheinz Pichler

„Du bist wie ich – ich bin wie du“ – Fotos von Nikolaus Walter und Texte von Monika Helfer in der Sparkassenzentrale Feldkirch
Nikolaus Walter: Toni (Schwarz-Weiß-Fotografie)

Im Schulheim Mäder werden an die 70 junge Menschen mit Körper- und schweren Mehrfachbehinderungen aus allen Regionen Vorarlbergs pädagogisch, therapeutisch und medizinisch betreut und in ihrer Entwicklung begleitet. Im Rahmen des Projektes „Du bist wie ich – ich bin wie du“ haben sich Schwarz-Weiß-Fotograf Nikolaus Walter und Schriftstellerin Monika Helfer über einen längeren Zeitraum immer wieder in dieser Einrichtung aufgehalten und die Eindrücke fotografisch und literarisch festgehalten und verarbeitet. Die berührenden Ergebnisse sind aktuell in der Sparkassenzentrale in Feldkirch zu sehen und zu lesen.

Ausstellung 20.02.2019
Anita Grüneis

Nora Turato im Kunstmuseum Liechtenstein: Ehemaliges hat keine Gültigkeit mehr
Franziska Hilbe, Christiane Meyer-Stoll, Fabian Flückiger, Nora Turato (v.l.n.r.)

Im Kunstmuseum Liechtenstein wird eine große Premiere gefeiert: Zum ersten Mal werden die Arbeiten von Nora Turato in einer umfassenden Einzelausstellung gezeigt. Mehr als zwei Wochen lang haben die Künstlerin Nora Turato, Kurator Fabian Flückiger und Techniker des Museums an der Ausstellung „Nora Turato. explained away“ in den Räumen im oberen Stock gearbeitet. Bei der Medienkonferenz war das Ergebnis der Arbeit zu besichtigen. Nora Turato selbst war anwesend, aber doch abwesend – ihre Dauer-Anwesenheit am Handy glich einer Performance. Die anwesenden Journalisten schienen sie eher weniger zu interessieren als die Welt „da draußen“. Um diese Welt, die durch den kleinen Computer – auch Smartphone genannt – in der Handtasche, in der Hosentasche und in der Hand herumgetragen wird, dreht es sich auch bei den Werken der Künstlerin.

Ausstellung 09.01.2019
Martina Pfeifer Steiner

Peter und Paula – ein Zeichen für Gleichstellung
Die 30 m hohen Stämme werden abgeschnitten, der Sitzkreis bleibt stehen.

Architekt Angelo Roventa setzte anlässlich des diesjährigen Werkraum-Wettbewerbs Handwerk+Form in Andelsbuch bei der Kirche St. Peter und Paul ein Zeichen. Ein zweiter Turm als offenes, luft- und lichtdurchlässiges Gebilde. Peter und Paula. Der Kirchturm und die zwölf 30 Meter hohen, im Kreis angeordneten Baumstämme stehen für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau, für die Würde aller Menschen und Geschöpfe sowie das Göttliche in allen Wesen. Sie umschreiben einen öffentlichen, ja sakralen Raum, der zu gesellschaftlichem Diskurs und zur Begegnung mit sich selbst und den anderen anregt.