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Ausstellung 22.11.2016
Karlheinz Pichler

Die schaurige Ästhetik des Zerfalls – Neue Fotografien von Manfred Schlatter in der Schrunser MAP Kellergalerie
Manfred Schlatter: Kuranstalt Montafon - Gästezimmer

Was seine Fotografien anbelangt, kennt man Manfred Schlatter eigentlich vor allem aufgrund seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen, realistisch-ästhetischen Aufnahmen unberührter Naturlandschaften. Für einmal – oder auch für mehrere Male - hat er nun die Abgeschiedenheit der natürlichen Landschaft mit der städtischen oder dörflichen Landschaft vertauscht und sich auf die Spurensuche architektonischer Leerstände in Schruns und anderen Orten des Montafons begeben.

Ausstellung 08.11.2016
Karlheinz Pichler

Ein „Nichts“, das für Farbe sensibilisiert - Die Feldkircher Galerie Feurstein thematisiert „Farbiges Grau“
Max Cole:, o.T., Tusche auf Papier, 2002

Grau auf Weiß gibt sich derzeit die Galerie Feurstein in Feldkirch. Galerist Günter Feurstein hat im Fundus seiner Künstlerschaft nach Werken geschürft, die von der Nichtfarbe „Grau“ geprägt sind und die von ihm vertretenen Positionen um nationale und internationale Beispiele, wie etwa von der amerikanischen Künstlerin Max Cole, ergänzt. Eine Schau, die bislang auf guten Anklang gestoßen ist und deshalb um zehn Tage bis 26.11. verlängert wird.

Ausstellung 05.11.2016
Mirjam Steinbock

An den Rändern des Lichts – Die Vorarlberger Autorin Gabriele Bösch präsentiert in der Feldkircher Wexelstube erstmals Fotografien und Zeichnungen
Die Ausstellung "Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen" in der Feldkircher Wexelstube ist auch Teil der POTENTIALe. © Gabriele Bösch

„Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen“ nennt die Schriftstellerin ihre poetisch angelegte Ausstellung, zu deren Vernissage viele Menschen kamen. „Das ist ja relativ groß!“, hörte man eine Dame sagen, die offensichtlich zu jenen geladenen Gästen gehört, die zum ersten Mal die Wexelstube betreten. Von außen sieht man nicht, wie viel Raum dieser geschmackvoll eingerichtete Ort bietet. Die Atmosphäre ist warm, herzlich und sehr einladend. Ein vorzüglicher Boden, den die Initiatorinnen Brigitta Soraperra und Janine Köchli bieten, um eine Spielwiese für Menschen zu öffnen, die experimentieren und ihre Projekte an die Öffentlichkeit bringen möchten.

Ausstellung 04.11.2016
Karlheinz Pichler

Vom Ende und vom Beginn - Kirsten Helfrich in der Galerie allerArt Bludenz
Kirsten Helfrich: Wandinstallation mit Herbstlaub (Ausschnitt)

Bislang hat sich erst eine Hand voll Blätter von der Wand gelöst. Diese liegen nun ein wenig vereinsamt am Boden der Galerie allerArt in der Remise Bludenz und scheinen weiterer herabfallender Blätter zu harren. Sie alle sind Bestandteil eines 9,80 Meter langen und 2,40 Meter hohen Laubfeldes, eines „lebenden“, rechteckigen Wandbildes, das im Zentrum der Ausstellung von Kirsten Helfrich in der Bludenzer Galerie steht.

Ausstellung 31.10.2016
Karlheinz Pichler

Die Skulptur als Fackel der Malerei - Bertrand Lavier im Kunstmuseum Liechtenstein
Bertrand Lavier: "La Bocca/Bosch". 2005, Sofa auf Kühlschrank

Der 1949 in Châtillon-sur-Seine geborene französische Künstler Bertrand Lavier ist durch die Bemalung von Bildern und Alltagsobjekten sowie durch die „Superpositions“, die durch das Aufeinanderstellen von Gegenständen aus der Warenwelt entstehen, international bekannt geworden. In der bislang größten Einzelausstellung zum Schaffen Laviers gibt das Kunstmuseum Liechtenstein derzeit einen impossanten Einblick in die verschiedenen „Baustellen“ Laviers, wie der Künstler seine Werkserien in progress gerne bezeichnet.

Ausstellung 22.11.2016
Karlheinz Pichler

Die schaurige Ästhetik des Zerfalls – Neue Fotografien von Manfred Schlatter in der Schrunser MAP Kellergalerie
Manfred Schlatter: Kuranstalt Montafon - Gästezimmer

Was seine Fotografien anbelangt, kennt man Manfred Schlatter eigentlich vor allem aufgrund seiner in Schwarz-Weiß gehaltenen, realistisch-ästhetischen Aufnahmen unberührter Naturlandschaften. Für einmal – oder auch für mehrere Male - hat er nun die Abgeschiedenheit der natürlichen Landschaft mit der städtischen oder dörflichen Landschaft vertauscht und sich auf die Spurensuche architektonischer Leerstände in Schruns und anderen Orten des Montafons begeben.

Ausstellung 08.11.2016
Karlheinz Pichler

Ein „Nichts“, das für Farbe sensibilisiert - Die Feldkircher Galerie Feurstein thematisiert „Farbiges Grau“
Max Cole:, o.T., Tusche auf Papier, 2002

Grau auf Weiß gibt sich derzeit die Galerie Feurstein in Feldkirch. Galerist Günter Feurstein hat im Fundus seiner Künstlerschaft nach Werken geschürft, die von der Nichtfarbe „Grau“ geprägt sind und die von ihm vertretenen Positionen um nationale und internationale Beispiele, wie etwa von der amerikanischen Künstlerin Max Cole, ergänzt. Eine Schau, die bislang auf guten Anklang gestoßen ist und deshalb um zehn Tage bis 26.11. verlängert wird.

Ausstellung 05.11.2016
Mirjam Steinbock

An den Rändern des Lichts – Die Vorarlberger Autorin Gabriele Bösch präsentiert in der Feldkircher Wexelstube erstmals Fotografien und Zeichnungen
Die Ausstellung "Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen" in der Feldkircher Wexelstube ist auch Teil der POTENTIALe. © Gabriele Bösch

„Fingerhundszahngras und die Stille dazwischen“ nennt die Schriftstellerin ihre poetisch angelegte Ausstellung, zu deren Vernissage viele Menschen kamen. „Das ist ja relativ groß!“, hörte man eine Dame sagen, die offensichtlich zu jenen geladenen Gästen gehört, die zum ersten Mal die Wexelstube betreten. Von außen sieht man nicht, wie viel Raum dieser geschmackvoll eingerichtete Ort bietet. Die Atmosphäre ist warm, herzlich und sehr einladend. Ein vorzüglicher Boden, den die Initiatorinnen Brigitta Soraperra und Janine Köchli bieten, um eine Spielwiese für Menschen zu öffnen, die experimentieren und ihre Projekte an die Öffentlichkeit bringen möchten.

Ausstellung 04.11.2016
Karlheinz Pichler

Vom Ende und vom Beginn - Kirsten Helfrich in der Galerie allerArt Bludenz
Kirsten Helfrich: Wandinstallation mit Herbstlaub (Ausschnitt)

Bislang hat sich erst eine Hand voll Blätter von der Wand gelöst. Diese liegen nun ein wenig vereinsamt am Boden der Galerie allerArt in der Remise Bludenz und scheinen weiterer herabfallender Blätter zu harren. Sie alle sind Bestandteil eines 9,80 Meter langen und 2,40 Meter hohen Laubfeldes, eines „lebenden“, rechteckigen Wandbildes, das im Zentrum der Ausstellung von Kirsten Helfrich in der Bludenzer Galerie steht.

Ausstellung 31.10.2016
Karlheinz Pichler

Die Skulptur als Fackel der Malerei - Bertrand Lavier im Kunstmuseum Liechtenstein
Bertrand Lavier: "La Bocca/Bosch". 2005, Sofa auf Kühlschrank

Der 1949 in Châtillon-sur-Seine geborene französische Künstler Bertrand Lavier ist durch die Bemalung von Bildern und Alltagsobjekten sowie durch die „Superpositions“, die durch das Aufeinanderstellen von Gegenständen aus der Warenwelt entstehen, international bekannt geworden. In der bislang größten Einzelausstellung zum Schaffen Laviers gibt das Kunstmuseum Liechtenstein derzeit einen impossanten Einblick in die verschiedenen „Baustellen“ Laviers, wie der Künstler seine Werkserien in progress gerne bezeichnet.