Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Ausstellungen

Artikelaktionen
Ausstellung 20.04.2017
Karlheinz Pichler

Bildgewordene Poesie im Raum – Christoph Luger im Kunstraum Vaduz
Christoph Luger - Blick in seine Ausstellung im Vaduzer Kunstraum Engländerbau

Im Vaduzer Kunstraum Engländerbau gibt es unter dem Titel „Wandmalerei zwischen Fresko und Bild“ derzeit XXXL-formatige Malerein des Vorarlberger Künstlers Christoph Luger zu bestaunen.

Ausstellung 20.04.2017
Karlheinz Pichler

Auch Schwarz und Weiß sind Farben - Das QuadrART Dornbirn thematisiert „Black & White“
 Robert Sagermann: O.T., Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

Keine „Farben“ sind so subtil wie gerade Schwarz und Weiß. Wie sich die Grenzen dazwischen auflösen, kann derzeit im QuadrART Dornbirn im Rahmen der Ausstellung „Black & White“ nachvollziehen.

Ausstellung 13.04.2017
Peter Niedermair

„peace art hotel 2“ - Zum aktuellen Projekt von Ruth Gschwendtner-Wölfle im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis
Blick ins Foyer des „peace art hotel 2“ im Künstlerhaus Bregenz. Im Vordergrund der KunstKiosk mit „Kleinkunstobjekten“ als KunstMitbringsel (Fotos 1-5: Ruth Gschwendtner-Wölfe)

Gemeinsam mit Irene Dworak-Dorowin „Sacred Ground“, Anton Moosbrugger und Christian Gerstenmayer präsentiert die Künstlervereinigung derzeit Ruth Gschwendtner-Wölfles neues Projekt „peace art hotel 2“. Die Ausstellung wurde am Palmsonntagwochenende eröffnet und ist bis 7. Mai zu sehen. Mit „peace art hotel 2“ bespielt die Künstlerin das Grundgeschoss und die Kellerräume im Tiefgeschoss des Künstlerhauses, die Arbeiten von Dworak-Dorowin und Anton Moosbrugger sind im 1. Stock, Christian Gerstenmayer ist im 2. Stock zu sehen.

Ausstellung 06.04.2017
Peter Niedermair

„Ouroboros“, eine Installation von Boris Petrovsky in der Johanniterkirche
Ouroboros – Toytrain

Auf den 31. März lud Kurator Arno Egger in die Marktgasse 1 nach Feldkirch ein. Dort, in der Johanniterkirche, wurde eine Installation des in Konstanz lebenden Künstlers Boris Petrovsky, „Ouroboros“, präsentiert. Zu Beginn des Abends jedoch gedachte das zahlreich erschienene Publikum zunächst jener Persönlichkeit, die 1995 die Johanniterkirche als Ausstellungsort entdeckt hatte. Eva Jakob. Sie, die als Kulturjournalistin nach Feldkirch kam, war am 3. Februar dieses Jahres verstorben. Mit dem schweigenden Gedenken war auch ein großer Dank für ihre Kuratorinnenschaft verbunden. Sie hat die Johanniterkirche, mittlerweile im 22. Jahr, zu einem renommierten Ausstellungsort der Stadt Feldkirch gemacht.

Ausstellung 29.03.2017
Karlheinz Pichler

Das Bild als Schnittstelle zwischen Künstler und Betrachter - Susanne Kircher-Liner im Bludenzer allerArt
Susanne Kircher-Liner: "Dolly", 2015, Öl/Acryl fluoriszierend auf Leinen

Im Werk der 1976 in Tirol geborenen Künstlerin Susanne Kircher-Liner verschränkt sich auf bildnerische Weise gleichsam die analoge mit der digitalen-wissenschaftlichen Welt. Kircher-Liner, die an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert hat, malt und zeichnet zwar in klassischer Tradition, stellt in und mit ihren Arbeiten aber durchaus auch naturwissenschaftliche und informationstechnologische Fragen. Nicht von ungefähr übertitelt sie ihre Ausstellung in der Galerie allerArt in der Bludenzer Remise mit „Schnittstelle“. Eine Schnittstelle, englisch Interface, verkörpert den Verbindungspunkt von einem System in ein anderes.

Ausstellung 20.04.2017
Karlheinz Pichler

Bildgewordene Poesie im Raum – Christoph Luger im Kunstraum Vaduz
Christoph Luger - Blick in seine Ausstellung im Vaduzer Kunstraum Engländerbau

Im Vaduzer Kunstraum Engländerbau gibt es unter dem Titel „Wandmalerei zwischen Fresko und Bild“ derzeit XXXL-formatige Malerein des Vorarlberger Künstlers Christoph Luger zu bestaunen.

Ausstellung 20.04.2017
Karlheinz Pichler

Auch Schwarz und Weiß sind Farben - Das QuadrART Dornbirn thematisiert „Black & White“
 Robert Sagermann: O.T., Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

Keine „Farben“ sind so subtil wie gerade Schwarz und Weiß. Wie sich die Grenzen dazwischen auflösen, kann derzeit im QuadrART Dornbirn im Rahmen der Ausstellung „Black & White“ nachvollziehen.

Ausstellung 13.04.2017
Peter Niedermair

„peace art hotel 2“ - Zum aktuellen Projekt von Ruth Gschwendtner-Wölfle im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis
Blick ins Foyer des „peace art hotel 2“ im Künstlerhaus Bregenz. Im Vordergrund der KunstKiosk mit „Kleinkunstobjekten“ als KunstMitbringsel (Fotos 1-5: Ruth Gschwendtner-Wölfe)

Gemeinsam mit Irene Dworak-Dorowin „Sacred Ground“, Anton Moosbrugger und Christian Gerstenmayer präsentiert die Künstlervereinigung derzeit Ruth Gschwendtner-Wölfles neues Projekt „peace art hotel 2“. Die Ausstellung wurde am Palmsonntagwochenende eröffnet und ist bis 7. Mai zu sehen. Mit „peace art hotel 2“ bespielt die Künstlerin das Grundgeschoss und die Kellerräume im Tiefgeschoss des Künstlerhauses, die Arbeiten von Dworak-Dorowin und Anton Moosbrugger sind im 1. Stock, Christian Gerstenmayer ist im 2. Stock zu sehen.

Ausstellung 06.04.2017
Peter Niedermair

„Ouroboros“, eine Installation von Boris Petrovsky in der Johanniterkirche
Ouroboros – Toytrain

Auf den 31. März lud Kurator Arno Egger in die Marktgasse 1 nach Feldkirch ein. Dort, in der Johanniterkirche, wurde eine Installation des in Konstanz lebenden Künstlers Boris Petrovsky, „Ouroboros“, präsentiert. Zu Beginn des Abends jedoch gedachte das zahlreich erschienene Publikum zunächst jener Persönlichkeit, die 1995 die Johanniterkirche als Ausstellungsort entdeckt hatte. Eva Jakob. Sie, die als Kulturjournalistin nach Feldkirch kam, war am 3. Februar dieses Jahres verstorben. Mit dem schweigenden Gedenken war auch ein großer Dank für ihre Kuratorinnenschaft verbunden. Sie hat die Johanniterkirche, mittlerweile im 22. Jahr, zu einem renommierten Ausstellungsort der Stadt Feldkirch gemacht.

Ausstellung 29.03.2017
Karlheinz Pichler

Das Bild als Schnittstelle zwischen Künstler und Betrachter - Susanne Kircher-Liner im Bludenzer allerArt
Susanne Kircher-Liner: "Dolly", 2015, Öl/Acryl fluoriszierend auf Leinen

Im Werk der 1976 in Tirol geborenen Künstlerin Susanne Kircher-Liner verschränkt sich auf bildnerische Weise gleichsam die analoge mit der digitalen-wissenschaftlichen Welt. Kircher-Liner, die an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert hat, malt und zeichnet zwar in klassischer Tradition, stellt in und mit ihren Arbeiten aber durchaus auch naturwissenschaftliche und informationstechnologische Fragen. Nicht von ungefähr übertitelt sie ihre Ausstellung in der Galerie allerArt in der Bludenzer Remise mit „Schnittstelle“. Eine Schnittstelle, englisch Interface, verkörpert den Verbindungspunkt von einem System in ein anderes.