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Ausstellung 18.03.2020
Karlheinz Pichler

Wenn das Kücheninventar die Plätze tauscht - Anleitung für eine Performance zu Hause angesichts der Covid-19-Krise
Hannes Egger: Kitchen Performance or The Order of Things, 2020

Ein markantes Zeichen der künstlerischen Praxis des 1981 in Bozen geborenen Konzeptkünstlers Hannes Egger ist es, dass er das Publikum in seine Aktionen miteinbezieht und es interaktiv agieren lässt. Egger, der auch schon mehrmals in Vorarlberg ausgestellt hat, etwa in der Galerie 365 in Schnepfau oder zuletzt 2019 im Rahmen der Ausstellung „Da.Zwischen“ im Bregenzer Magazin 4, begreift das Kunstwerk nicht als Objekt, als abgeschlossenes Werk im klassischen Sinn, sondern vielmehr als Situation oder offene Plattform in Progress. Die detailliert geplanten Kunstwerke vervollständigen sich meist erst in jenem Moment, in welchen das Publikum teilnimmt. Aufgrund des Coronavirus durch das Ausgehverbot zurück auf die eigenen vier Wände geworfen - wie Millionen andere Betroffene auch -, hat er eine Performance ausgeheckt, an der jede/r Leidensgenosse/in von zu Hause aus partizipieren kann.

Ausstellung 12.03.2020
Peter Niedermair

Franz Gassner – „Zeichenfelder Linienfelder Klangfelder“
Franz Gassner, Zeichenfeld, Tripthychon, Öl auf Leinwand, 270 x 270 cm (Privatbesitz)

Noch bis 9. April zeigt der Lustenauer Künstler rund 20 Arbeiten aus seinem Œuvre im Rahmen von "50 Jahre Kunst" im Bildungshaus Batschuns.

Ausstellung 04.03.2020
Karlheinz Pichler

Claudia Larcher erhält den Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis
Arbeit von Claudia Larcher aus der Serie "Urban Landscapes - Ornament is Crime", 2018, Fotografie

Der mit 7.500 Euro dotierte Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis 2019 geht an die 1979 in Bregenz geborene Künstlerin Claudia Larcher. Überreicht wird die Auszeichnung im Rahmen der Hilde-Goldschmidt-Ausstellung im Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde im Juni 2020, begleitet von einer Werkpräsentation Larchers. Die Laudatio hält Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museums.

Ausstellung 29.02.2020
Karlheinz Pichler

Wenn sich Ideen durch Form und Farbe visuell konkretisieren
Rolf Schneebeli: Schwarz-Schwarz 29A, Acryl auf Holz u. Glasfaser (Fotos: Karlheinz Pichler)

Die "Konkrete Kunst" konnte zu keiner Zeit für sich reklamieren, die wichtigste Kunstströmung zu sein, denn Kunst, die aus dem Intellekt kommt, hatte es immer schwerer als diejenige aus dem Bauch. Auf der anderen Seite ist sie jedoch die einzige Stilrichtung, die seit nunmehr weit über hundert Jahren permanent präsent ist. Unter dem Titel "ganz konkret" gibt das QuadrART Dornbirn anhand zwölf internationaler Positionen Einblick in das aktuelle Schaffen dieser Kunstströmung.

Ausstellung 11.02.2020
Karlheinz Pichler

Der Tabernakel als künstlerisches Versuchsfeld
Peter Sandbichler: Alte Schachtel (Fotos: Karlheinz Pichler)

Der Bildraum Bodensee in Bregenz rückt in seiner aktuellen Ausstellung „Tabernakel expanded“ ein traditionsbeladenes „Möbelstück“ ins Zentrum, das vorallem von der Kirche her als Aufbewahrungsort für das „Allerheiligste“, die geweihten Hostien, bekannt ist. 33 Künstler, Architekten und Designer belegen mit ihren Arbeiten, dass der Auffassung, was ein Tabernakel alles sein kann, kaum Grenzen gesetzt sind.

Ausstellung 18.03.2020
Karlheinz Pichler

Wenn das Kücheninventar die Plätze tauscht - Anleitung für eine Performance zu Hause angesichts der Covid-19-Krise
Hannes Egger: Kitchen Performance or The Order of Things, 2020

Ein markantes Zeichen der künstlerischen Praxis des 1981 in Bozen geborenen Konzeptkünstlers Hannes Egger ist es, dass er das Publikum in seine Aktionen miteinbezieht und es interaktiv agieren lässt. Egger, der auch schon mehrmals in Vorarlberg ausgestellt hat, etwa in der Galerie 365 in Schnepfau oder zuletzt 2019 im Rahmen der Ausstellung „Da.Zwischen“ im Bregenzer Magazin 4, begreift das Kunstwerk nicht als Objekt, als abgeschlossenes Werk im klassischen Sinn, sondern vielmehr als Situation oder offene Plattform in Progress. Die detailliert geplanten Kunstwerke vervollständigen sich meist erst in jenem Moment, in welchen das Publikum teilnimmt. Aufgrund des Coronavirus durch das Ausgehverbot zurück auf die eigenen vier Wände geworfen - wie Millionen andere Betroffene auch -, hat er eine Performance ausgeheckt, an der jede/r Leidensgenosse/in von zu Hause aus partizipieren kann.

Ausstellung 12.03.2020
Peter Niedermair

Franz Gassner – „Zeichenfelder Linienfelder Klangfelder“
Franz Gassner, Zeichenfeld, Tripthychon, Öl auf Leinwand, 270 x 270 cm (Privatbesitz)

Noch bis 9. April zeigt der Lustenauer Künstler rund 20 Arbeiten aus seinem Œuvre im Rahmen von "50 Jahre Kunst" im Bildungshaus Batschuns.

Ausstellung 04.03.2020
Karlheinz Pichler

Claudia Larcher erhält den Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis
Arbeit von Claudia Larcher aus der Serie "Urban Landscapes - Ornament is Crime", 2018, Fotografie

Der mit 7.500 Euro dotierte Professor-Hilde-Goldschmidt-Preis 2019 geht an die 1979 in Bregenz geborene Künstlerin Claudia Larcher. Überreicht wird die Auszeichnung im Rahmen der Hilde-Goldschmidt-Ausstellung im Museum Kitzbühel - Sammlung Alfons Walde im Juni 2020, begleitet von einer Werkpräsentation Larchers. Die Laudatio hält Martin Hochleitner, Direktor des Salzburg Museums.

Ausstellung 29.02.2020
Karlheinz Pichler

Wenn sich Ideen durch Form und Farbe visuell konkretisieren
Rolf Schneebeli: Schwarz-Schwarz 29A, Acryl auf Holz u. Glasfaser (Fotos: Karlheinz Pichler)

Die "Konkrete Kunst" konnte zu keiner Zeit für sich reklamieren, die wichtigste Kunstströmung zu sein, denn Kunst, die aus dem Intellekt kommt, hatte es immer schwerer als diejenige aus dem Bauch. Auf der anderen Seite ist sie jedoch die einzige Stilrichtung, die seit nunmehr weit über hundert Jahren permanent präsent ist. Unter dem Titel "ganz konkret" gibt das QuadrART Dornbirn anhand zwölf internationaler Positionen Einblick in das aktuelle Schaffen dieser Kunstströmung.

Ausstellung 11.02.2020
Karlheinz Pichler

Der Tabernakel als künstlerisches Versuchsfeld
Peter Sandbichler: Alte Schachtel (Fotos: Karlheinz Pichler)

Der Bildraum Bodensee in Bregenz rückt in seiner aktuellen Ausstellung „Tabernakel expanded“ ein traditionsbeladenes „Möbelstück“ ins Zentrum, das vorallem von der Kirche her als Aufbewahrungsort für das „Allerheiligste“, die geweihten Hostien, bekannt ist. 33 Künstler, Architekten und Designer belegen mit ihren Arbeiten, dass der Auffassung, was ein Tabernakel alles sein kann, kaum Grenzen gesetzt sind.