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Testamentsaffäre – Ein Stück Vorarlberger Zeitgeschichte
Im November 2009 ist das „subare Ländle“ tief erschüttert worden. Damals wurde öffentlich, dass Justizmitarbeiter am Dornbirner Bezirksgericht jahrzehntelang Testamente gefälscht hatten, um Freunde, Angehörige und sich selbst zu beerben. Von der ersten Stunde an hat der ORF-Journalist Gernot Hämmerle über diesen Vorarlberger „Justiz-Supergau“ berichtet und akribische Nachforschungen angestellt. Jetzt ist sein Buch „Falsche Erben – Testamentsfälscher bei Gericht“ im Bucherverlag erschienen; ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest. Jetzt ist sein Buch „Falsche Erben – Testamentsfälscher bei Gericht“ im Bucher-Verlag erschienen; ein Sachbuch, das sich wie ein Krimi liest.
Existiert in Kritiken / Literatur
Runcale, Cavrilla und Eschganei: In der Reihe seiner Kulturlandschafts-Dokumentationen untersucht Johann Peer das Große Walsertal – und charakterisiert es als einstiges Tal der Rätoromanen
Die Legende von der friedlichen Kolonisation der Walser, die im 13. Jahrhundert auch in Vorarlberg ankamen, ist weit verbreitet und meist unwidersprochen. Doch kann sie so friedlich gewesen sein, wo doch im Großen Walsertal die meisten Ortsnamen auf rätoromanische Vorbesiedelung hinweisen?
Existiert in Kritiken / Literatur
Vom omnipräsenten Dosenfleisch über die unerwünschte Email-Botschaft zum exklusiven Kunstprodukt – Gedanken zu Kurt Dornigs „Book of Spams“
Der erfolgreiche, erst kürzlich wieder mit einem Red Dot ausgezeichnete Dornbirner Grafikdesigner und Künstler Kurt Dornig hat vor kurzem sein exklusives, in einer Auflage von nur 20 Stück in der Edition Markus Gell erschienenes „Book of Spams“ im Rahmen einer auf wenige Tage beschränkten Ausstellung im Museum für Druckgrafik in Rankweil präsentiert. Die folgende Vernissagerede hielt der Designmanager und Hochschuldozent für Corporate Communication an der FH Vorarlberg Alexander Rufenach.
Existiert in Kritiken / Literatur
Neues für das Kochbuchregal
In den letzten Jahren ist es dank Amazon üblich geworden, Bücher von neuen oder wenig bekannten Autoren mit dem Sprüchlein „für die Leser von XY“ zu empfehlen. Auf den Umschlag von Juan Morenos Teufelsköche (Piper) würde ich „für die Leser von Anthony Bourdain“ schreiben.
Existiert in Kritiken / Literatur
Immer Ich oder: Wer ist Alissa Walser?
Ein berühmter Schriftsteller als Vater ist für die Tochter schon mal ein Problem. Wenn sie Malerin wird – bitte, man wird ja sehen. Wenn sie aber auch noch schreibt, und zwar gut, wenn sie brillant ist und schön, dann wird es echt schwierig für sie. Alissa Walser trotzt dieser Situation mit einer langen Erzählung unter dem ebenso trotzigen Titel „Immer ich“.
Existiert in Kritiken / Literatur
Tiefgang mit den Buddies – Ein Bildband über den Alten Rhein von Reinold Amann und Günther Ladstätter
Der Fotograf Reinold Amann und der Autor Günther Ladstätter erkunden das Phänomen der Grenze, indem sie ins Grenzenlose eintauchen: am Alten Rhein. Sie sind Freunde, die sich blind aufeinander verlassen können, Buddies eben. Sie haben ein gemeinsames Forschungsgelände – den Alten Rhein – und eine gemeinsame Leidenschaft: Sie suchen das Kleine, Verborgene, Unbekannte unter der Oberfläche eines seltsam gewachsenen Paradieses.
Existiert in Kritiken / Literatur
Unsichtbare Stadt – Erkundungen und Betrachtungen in Dornbirn
„Es hätte auch eine andere Stadt sein können“, schreiben die Autoren im Vorwort des kürzlich bei Residenz erschienenen Buches UNSICHTBARE STADT. „Dornbirn war naheliegend.“ Für das Buch legen die Autoren, der Architekt und Architekturpublizist Robert Fabach, der Archivar und Historiker Werner Matt sowie der Fotokünstler und Historiker Arno Gisinger „Schichten und Geschichten“ von vierzehn Bauwerken in Dornbirn frei, die Silvia Wasner in graphisch beeindruckender Buchgestaltung inszeniert.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Ökologische Architektur in Vorarlberg“ von Dominique Gauzin-Müller
Die Architektin und Architekturkritikerin Dominique Gauzin-Müller beschreibt in einer umfangreichen Studie die lokale Baukultur als soziales, wirtschaftliches und kulturelles Modell für Europa. Jetzt ist ihr Buch auch ins Deutsche übersetzt worden.
Existiert in Kritiken / Literatur
Daniela Egger: „Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen“
Ein abgestürztes Flugzeug von Gottfried Bechtold aus seiner „Mayday“-Serie mit Zeichnungen, die bis vor Kurzem in der Galerie.Z in Hard zu sehen waren, ziert das neue Buch mit Prosatexten der Vorarlberger Autorin Daniela Egger. Darin stürzt zwar kein Flugzeug ab, dafür aber muss ein unliebsamer Steward gleich mehrmals sterben. „Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen“ erscheint dieser Tage in Ulrich Gabriels Verlag unartproduktion.
Existiert in Kritiken / Literatur
Jedes zweite Wort ist wahr – „Hitlers Großmutter“ von Ilse Krumpöck
Adolf Hitler hatte einen jüdischen Großvater – das behauptet die Vorarlberger Autorin und Wahl-Waldviertlerin Ilse Krumpöck in ihrer soeben erschienenen Romanbiografie „Hitlers Großmutter“. Wobei sie schon auf der ersten Seite ihre vorgelegte Theorie mit dem Satz kommentiert: „Jedes zweite Wort ist wahr.“ Krumpöck hat eine spannende Dienstboten-Geschichte aus dem 19. Jahrhundert geschrieben und legt dabei eine neue, durchaus interessante These zur Abstammung Adolf Hitlers vor.
Existiert in Kritiken / Literatur