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Die Liebe ist ein seltsames Spiel – Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ am Vorarlberger Landestheater
Letzten Mittwoch erlebte ein erwartungsvolles Publikum die Premiere einer recht reduzierten Inszenierung von Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“. Mozart komponierte sein Werk 1781 im Auftrag von Kaiser Joseph II., es wurde über die Jahre zu einer beliebten und vielgespielten Schöpfung Mozarts. In Bregenz inszenierte Sigrid Herzog, sie feierte in den letzten Jahren am Landestheater mit „Emilia Galotti“ und „Bluthochzeit“ bereits große Erfolge.
Existiert in Kritiken / Theater
Ein hochgradig spannendes Ereignis – „Auguste Bolte“ im Theater Wagabunt
Letzte Woche Donnerstag feierte das Theater Wagabunt im TiK in Dornbirn Premiere mit der Geschichte der „Auguste Bolte“ von Kurt Schwitters. Für die Bühnenadaption des Textes und die Regie zeichnet Stephan Kasimir verantwortlich, für die Ausstattung Caro Stark. Auf der Bühne stehen Robert Kahr, Anwar Kashlan und Wolfgang Pevestorf.
Existiert in Kritiken / Theater
aktionstheater ensemble bedankt sich bei Wolfgang Fetz
Die einvernehmlich Lösung des Dienstverhältnisses zwischen der Stadt Bregenz und deren langjährigem Kulturamtsleiter Wolfgang Fetz hat zwar einiges Aufsehen erregt, ist aber bislang ohne große öffentliche Reaktionen seitens der Künstlerschaft geblieben. Nun hat sich Martin Gruber für das aktionstheater ensemble zu Wort gemeldet.
Existiert in Kritiken / Theater
Beeindruckendes Rundum-Erlebnis – „Kaltes Land“ von Reto Finger in Hittisau
Wie nahe Wundschönes und Grauenhaftes bisweilen beieinander liegen, konnte das anwesende Premierenpublikum in Hittisau am gestrigen Abend eindrucksvoll erleben. Die junge und hochmotivierte Theaterkompanie Café fuerte, bekannt für außergewöhnliche Inszenierungen an besonderen Orten, präsentierte in Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum das Stück „Kaltes Land“ von Reto Finger als Winter-Freilichttheater.
Existiert in Kritiken / Theater
Mut und Verzweiflung - „Medusas Floss“ von Petra Maria Kraxner am Landestheater
Ein junger Afrikaner hat die Flucht nach Europa im Fahrwerkschacht eines Flugzeuges gewagt und wundersamerweise überlebt. Diese wahre Begebenheit war Beweggrund für den Stückauftrag, den Intendant Alexander Kubelka vor gut 18 Monaten vergeben hat. Mit Unterstützung des Thomas Sessler Verlags konnte er die österreichische Autorin Petra Maria Kraxner dafür gewinnen. Kraxner, 1982 in Zams geboren, lebt und arbeitet in Berlin und hat in den letzten Jahren immer wieder mit ihren Stücken beeindruckt. Auch mit „Medusas Floss“ beweist sie großes Talent, Ideenreichtum und Kreativität in der dramatischen Gestaltung eines Themas und in der Zeichnung von Figuren. Inszeniert von der deutschen Regisseurin Alice Asper und in der Ausstattung von Nora Brügel ging gestern Abend sowohl Premiere als auch Uraufführung des Stückes am Vorarlberger Landestheater über die Bühne.
Existiert in Kritiken / Theater
Urologie von Wolfgang Mörth - Eine Produktion des Theater KOSMOS
Unlängst war Peter Niedermair im Theater KOSMOS in Bregenz und hat sich das neueste Stück „Urologie“ angeschaut. Hier ist seine Theaterkritik.
Existiert in Kritiken / Theater
Willkommen! Bienvenue! Welcome! - Das aktionstheater ensemble brilliert am Spielboden mit "Kein Stück über Syrien"
Sie haben es wieder getan! Zum wiederholten Mal löste das Aktionstheaterensemble unter der Leitung von Regisseur Martin Gruber einen wahren Begeisterungssturm des Publikums aus. Neugierig waren sie alle, alle die gekommen waren. "Kein Stück über Syrien" - was verbirgt sich hinter diesem Titel? Am Ende wurde es ein hochaktueller, ein brisanter Theaterabend, unwahrscheinlich witzig und dabei so tief bewegend und aufrührend, dass es kaum zu beschreiben ist.
Existiert in Kritiken / Theater
Gott will einen Topfenstrudel – Das Vorarlberger Landestheater verhandelt im Weihnachtsstück „An der Arche um acht“ leichthändig große Fragen
Mit Ulrich Hubs 2006 uraufgeführtem „An der Arche um acht“ hat das Vorarlberger Landestheater ein modernes Werk als Weihnachtsstück ausgewählt – und einen Volltreffer gelandet. Denn wie hier die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche benutzt wird, um kindgerecht große Fragen nach Gott, Freundschaft und Verantwortung zu diskutieren, gleichzeitig aber auch der Spaß dabei nicht zu kurz kommt, sollte nicht nur kleine, sondern auch große Theaterbesucher begeistern.
Existiert in Kritiken / Theater
„Gift“ im TAK - Ein trauriges Liebesduett - so einfach und so wahr
Es ist keine weltbewegende Geschichte und doch bewegt sie viele: Das Schauspiel „Gift“ der niederländischen Autorin Lot Vekemans, das im TAK als Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin gezeigt wurde.
Existiert in Kritiken / Theater
TAK Theater Liechtenstein - Vorarlberger schätzen vor allem das Schauspiel
4713 Franken Gewinn konnte das TAK Theater Liechtenstein in der letzten Saison verbuchen, dazu knapp sieben Prozent mehr Besucher. Ein positiver Abschied für Intendantin Barbara Ellenberger und eine gute Vorlage für den neuen Intendanten Thomas Spieckermann!
Existiert in Kritiken / Theater