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Literaturwettbewerb „Lobreden auf Dinge“ - Interview mit Isabella Natter-Spets vom desingnforum Vorarlberg
Das Theater am Saumarkt, Literatur Vorarlberg und die ArtDesign Feldkirch suchen im Rahmen des Feldkircher Lyrikpreises 2015 nach „Lobreden“ auf Dinge. Ein Interview mit Isabella Natter-Spets von Sabine Benzer kann vielleicht manche/n aus der Literaturszene zur Teilnahme animieren.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Alltag – Albtraum – Abenteuer“ - Gebirgsüberschreitung und Gipfelsturm in der Geschichte
„Die Entdeckung der Landschaft“ war Thema des zweiten Montafoner Gipfeltreffens Mitte Juni in Partenen. Die Tagung zwei Jahre zuvor hatte sich mit einer ebenso breit angelegten Thematik, nämlich dem Gipfelsturm, beschäftigt, und zwar quer durch die Weltgeschichte und sämtliche wissenschaftlichen Disziplinen. Die Ergebnisse liegen in einem sorgfältig edierten Band vor – und bieten erstaunliche Erkenntnisse.
Existiert in Kritiken / Literatur
Verena Petrasch erhält Mira Lobe Stipendium
Das Mira Lobe Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur ist ein auf sechs Monate verteiltes Stipendium in der Höhe von 6.600 Euro zur Förderung der Arbeit an literarischen Projekten, insbesondere des literarischen Nachwuchses im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Jedes Jahr wird es von einer Fachjury an fünf Autorinnen und Autoren mit Österreichischer Staatsbürgerschaft bzw. ständigem Wohnsitz in Österreich vergeben. Im Jahr 2015 geht es unter anderem an die Vorarlbergerin Verena Petrasch.
Existiert in Kritiken / Literatur
Von einem, der auszog, das süße Leben zu lernen - „Die Kunst des unterirdischen Fliegens“ - Der neue Roman von Wolfgang Hermann
In seinem neuen Roman „Die Kunst des unterirdischen Fliegens“ erzählt Wolfgang Hermann die Geschichte eines Mannes, der sich den „realen“ Herausforderungen eines bürgerlichen Lebens zu entziehen trachtet, sich lieber seinen Tagträumen überlässt und entsprechend planlos in den Tag hinein lebt. Damit ist der namenlose Ich-Erzähler eine zeitgenössische Abwandlung eines literarischen Typus, wie er seit Joseph von Eichendorffs Taugenichts immer wieder porträtiert worden ist. Allerdings wissen wir heute um die Instanz des Über-Ich, etwa in der Person eines übermächtigen Vaters, die das ungebrochene Ausleben eines derartigen Lebensentwurfs empfindlich stört. So bezeichnet sich der Erzähler einerseits als „Taugenichts der alten Schule“, andererseits – wenn auch mit einem ironischen Augenzwinkern – als „Nichtsnutz und Tunichtgut“, und er erhält karikierende Züge.
Existiert in Kritiken / Literatur
Von Heldinnen mit zerkauten Fingernägeln und Firmenchefs mit Teddybären - „Im Sommer werden die Tage wieder länger sein“ - Kurzgeschichten von Ingrid Maria Kloser
Die in Hard geborene Ingrid Maria Kloser hat im Winter mit der Erzählung „Nur zu Hause“ (Bucher Verlag) aufhorchen lassen, in der sie sich auf die Spuren ihrer Großeltern begeben hat, die 1925 mit ihren beiden Kindern in eine landwirtschaftliche Siedlung, die so genannte „Colonía Austria“ im Süden von Sao Paolo ausgewandert waren, um fern der Heimat ihr Glück zu finden. Glückssuchende, das sind auch die Hauptfiguren in jenen zwanzig Kurzgeschichten der Harderin, die vor Kurzem unter dem Titel „Im Sommer werden die Tage wieder länger sein“ im Verlag Bibliothek der Provinz erschienen sind.
Existiert in Kritiken / Literatur
Belebte Substanz. Umgebaute Bauernhäuser im Bregenzerwald - Ein Lehr- und Schaubuch, hrsg. v. Florian Aicher und Hermann Kaufmann in Zusammenarbeit mit Wolfgang Huß und Manfred Stieglmeier
„Wenn wir von alten Häusern sprechen, ist von Bausubstanz die Rede – ganz so, als sei diese Substanz ohne unser Zutun gegeben. Demgegenüber vertreten die Autoren die Auffassung, dass Häuser erst durch unseren Umgang mit ihnen Bedeutung gewinnen. In besonderem Maß gilt das für umgebaute Bauernhäuser; ihre Geschichte und ihr Potenzial werden gegenwärtig, ihr Ort wird zum Kulturraum, ihre stoffliche Präsenz zum sinnlichen Erlebnis. Aus Bausubstanz wird: Belebte Substanz. Baukultur bedeutet mehr als einzelne Bauten.“
Existiert in Kritiken / Literatur
3312 – Ein Mythos unter der Lupe - Zwei Bücher und mehrere Ausstellungen feiern das 150-Jahr-Jubiläum der Erstbesteigung des Piz Buin
Es war der 14. Juli 1865, als einige Alpinisten gemeinsam mit einheimischen Führern zum ersten Mal den Gipfel eines Berges erklommen, der bis heute als weitum sichtbares Symbol für die Schönheit, aber auch die Gefahren der Alpen gilt: das Matterhorn. Am gleichen Tag erreichte eine andere Seilschaft einen um einiges niedrigeren, weit weniger spektakulären und vor allem relativ leicht zu besteigenden Gipfel: den des Piz Buin. Damals sorgte der dramatische Wettlauf um die Erstbesteigung des Matterhorns für weltweite Aufmerksamkeit, während die Bezwingung des Piz Buin beinahe unbemerkt blieb. Dass 150 Jahre danach nicht nur in Zermatt, sondern auch in Galtür, Schruns, Scuol, Bregenz und auf der Bielerhöhe dieses Tages gedacht wird, hat eine ganze Reihe von Gründen, auf die in zwei soeben fertiggestellten Publikationen ausführlich eingegangen wird: „Mythos Piz Buin“ heißt die eine, “[3312] PIZ BUIN” die andere, und beide ergänzen sich bestens.
Existiert in Kritiken / Literatur
Vom Bodensee in die homerische Welt - Rüdiger Görners neuer Roman „Nausikaa oder Die gefrorenen Wellen“
In seinem Roman „Nausikaa oder Die gefrorenen Wellen“ erzählt Rüdiger Görner, wie aus dem Lindauer Gymnasiasten Jean Prosser der britische Soldat John Pross wird und was die Londoner Modeszene des Jahres 1938 davon hält.
Existiert in Kritiken / Literatur
Menschenrechte unter Vorbehalt - Angesichts täglicher Meldungen über islamistischen Terror ein aktuelles Buch von Michael Buchrainer
Im pseudoheiligen Ländle wird der Katholizismus noch formaler und folkloristischer praktiziert als im übrigen Österreich. Neben Wien hat Vorarlberg mit 14 000 Türken prozentuell den höchsten Anteil an Muslimen. Diese haben eine intensivere Bindung an ihre Religion und sind vom IGGiÖ entsprechend der Ideologie des Islam gelenkt. Die österreichische Regierung hat die daraus entstehende Gefahr für die Demokratie erkannt und ein eher kontraproduktives Islamgesetz beschlossen. Erfreulich, dass im konservativen Ländle ein Lehrer - der Gitarrist und Komponist Michael Buchrainer unterrichtet am Vbg. Landeskonservatorium - den Mut aufbringt aufzuklären, dass beide Religionen mit den Menschenrechten nicht kompatibel sind und daher eine klare Trennung von Staat und Religion dringend notwendig wäre.
Existiert in Kritiken / Literatur
Einer der markantesten Gefäßgestalter der Gegenwart - Thomas Bohle - Keramische Objekte. Innere Räume
Am 9. Mai wird in der Londoner Saachi Gallery ein außergewöhnliches Buch aus dem Stuttgarter Verlag ARNOLDSCHE Art Publishers präsentiert. Neben den Textbeiträgen von Frank Nievergelt und Rudolf Sagmeister gibt es ein sehr interessantes Künstler-Interview, das Hans-Joachim Gögl mit Thomas Bohle führte. Das von Clemens Theobert Schedler gestaltete Kunst-Buch enthält weiters 80 Abbildungen in Farbe von Frigesch Lampelmayer, 52 s/w Atelier Aufnahmen von Lucas Breuer; die 16 Röntgen-Aufnahmen in s/w sind von Thomas Bohle mit Unterstützung des Veterinärmediziners Markus Greißing gemacht worden. Das Hardcover Buch-Kunstwerk erscheint auf Deutsch und Englisch.
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