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Vorarlberger Literaturpreis 2016
Die diesjährige Ausschreibung des Literaturpreises hat in der Vorarlberger Literaturszene große Resonanz gefunden. Unter den 37 Einreichungen befanden sich zu gleichen Anteilen arrivierte Autorinnen und Autoren wie auch sehr junge, vielversprechende Talente. Der Jugendanteil habe, wie Kulturlandesrat Christian Bernhard in seiner Laudatio im Montfortsaal des Landhauses betonte, u.a. auch mit der Nachwuchsarbeit von Literatur.Vorarlberg zu tun. Der Autorenverband bietet Schriftstellerinnen und Schriftstellern die Möglichkeit öffentlicher Auftritte und agiert als Interessenvertretung für literarische Anliegen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Zur Tradition eines Gewandes - Die Trachten im Montafon
Was ursprünglich eine Festschrift hätte werden sollen, ist nun ein Buch geworden. Die Grundidee dazu war, einen Einblick in die Trachtenlandschaft des 21. Jhts. und einen Überblick über die Trachten des Montafons zu geben. Ulrike Bitschnau, Obfrau des Vorarlberger Trachtenverbandes, ist die Koordinatorin. „Die Trachten im Montafon“ dokumentiert einen Jetztstand und hat auch viele kenntnisreiche Details im Kunsthandwerklichen zutage gefördert, besonders was eine der ältesten Kopfbedeckungen der Montafoner Frauen-Tracht anbelangt, das Mäßli (kleines Schaff = Maß), oder das Nähen an sich, Handwerke, die es zum großen Teil heute nicht mehr gibt. Otto Pfister schrieb bereits 1880: „In ihrer Kopfbekleidung bei Kirchgängen unterscheiden sich die Mädchen von Gaschurn von ihren Genossinnen im übrigen Montafon. Sie tragen nämlich moderne Kränze aus künstlichen Myrthen, und zwar schon seit langen Jahren, während sonst das sogenannte ‚Schappele‘, ein reizendes Krönlein aus Flittergold, im Gebrauch ist.“ Sigrid Bannier hat auf Initiative des Landestrachtenverbandes ein Mäßli nach alter Methode hergestellt. Das verwendete Material ist die Wolle des Montafoner Steinschafs.
Existiert in Kritiken / Literatur
Sabine Schoder
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 11
Deutliches Lebenszeichen - Eva Schmidts neuer Roman „Ein langes Jahr“
„Am Fenster zu stehen und den Kopf in die Luft zu strecken, machte ihn sehnsüchtig. Sehnsüchtig sein heißt nicht wissen, wohin man möchte.“ Diese Zeile aus Robert Walsers Sammlung „Die Rose“ hat Eva Schmidt an den Beginn ihres neuen Romans „Ein langes Jahr“ gestellt, der nach knapp zwanzig Jahren Veröffentlichungspause bei Jung und Jung erschienen ist. Die Sehnsucht, dieses flirrende, drängende, nie klar umrissene Gefühl ist es, das die vielen Figuren der 38 im Buch versammelten Geschichten verbindet, die von der Vorarlberger Autorin begleitet, losgelassen, neuerlich begleitet und neuerlich losgelassen werden.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Was mir die Erdmännchen erzählen – Texte mit Tieren“ - Christian Futscher hat ein neues Buch geschrieben
Der in Wien lebende Vorarlberger Autor Christian Futscher hat ein neues Buch geschrieben: „Was mir die Erdmännchen erzählen – Texte mit Tieren“ wartet mit Wortwitz, schwarzem Humor, einer Portion Ironie und scheinbar ganz banalen Alltagsbegebenheiten auf. Manchmal steckt dahinter etwas mehr – manchmal aber auch nicht. Auf jeder Seite findet sich jedenfalls ein Tier.
Existiert in Kritiken / Literatur
Liland ist überall und anderswo - Das erste Buch von Nancy Barouk-Hasler
Liechtenstein ist reich an literarischen Talenten. Eine von ihnen ist Nancy Barouk-Hasler, geboren in New York, aufgewachsen in München, seit mehr als 30 Jahren in Liechtenstein wohnhaft. Ihr erstes Buch heißt „Liland“, hat 110 Seiten und ist Ende letzten Jahres erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Alles wird gut! - Bastian Kressers Roman „Piet“
In seinem Roman „Piet“ erkundet Bastian Kresser die Geheimnisse des Erzählens, reist mit Fabian von Innsbruck nach Sylt, von Mostar nach Marrakesch und fragt sich, welche Geheimnisse Andrea mit Piet verbinden.
Existiert in Kritiken / Literatur
Walt und wie er die Welt sah - „Was Massen mögen“ von Norbert Loacker
In seinem Essay „Was Massen mögen“ macht sich Norbert Loacker auf in die kreischbunte Welt von Disneyland und die lange Geschichte der Utopien, die zu solchen Themenparks geführt haben.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Sticken und Beten“ für Familie und Gott - Jolanda Spirig beschreibt die Geschichte der Textildynastie Jacob Rohner
Dass die Geschichte der Vorarlberger Textilindustrie eng mit derjenigen der Ostschweiz zusammenhängt, ja dass die Entwicklung zum „Textilland“ Vorarlberg ohne die Impulse aus der Schweiz, ohne die großen Textilhändler aus St. Gallen und ohne die Schweizer „Fergger“, die Zwischenhändler der in Heimarbeit entstandenen Produkte aus dem Rheintal und dem Bregenzerwald, kaum vorstellbar ist, hat sich längst herumgesprochen. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig man hierzulande über die Schweizer Firmen weiß, mit deren Entwicklung auch das Schicksal vieler Vorarlberger Textilproduzenten verknüpft war. Dabei gibt es bisweilen Verbindungen, die bis heute anhalten: Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Jacob Rohner AG in Rebstein im St. Galler Rheintal beispielsweise war in den 1990er-Jahren eines der ersten Projekte der Dornbirner PRISMA-Gruppe, die hier den Gewerbepark ri.nova entwickelte.
Existiert in Kritiken / Literatur
Ein Fingerhut aus Messing, der wie Gold glänzt - Zu Michael Köhlmeiers neuem Roman
Es ist aufgrund seiner existenziellen Schwere und formalen Bescheidenheit eines der anrührendsten Bücher, das Michael Köhlmeier je geschrieben hat. Vor dem Hintergrund täglicher Polit- und Stammtischdiskussionen über Sinn und Unsinn von „Obergrenzen“, „Richtwerten“, „Grenzmanagement“ und „Planungsgrößen“ erzählt Köhlmeier die Geschichte eines ebenso mutigen wie klugen sechsjährigen Mädchens ohne Biografie und ohne Heimat. „Das Mädchen mit dem Fingerhut“ heißt sein neuer Roman; der Titel entstand in Anlehnung an Hans Christian Andersens Märchen „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“. Er ist im Carl Hanser Verlag erschienen.
Existiert in Kritiken / Literatur